Freitag, 29. Juli 2016

PLACEBO-EFFEKT UND HYPNOSE

Spielt der Geist eine Rolle, wenn Menschen von unheilbar erscheinenden Krankheiten genesen?  
Ist es möglich, im Bewusstsein Bilder zu erschaffen, die eine Spontanheilungen auslösen?

Die moderne Medizinforschung untersucht die vielen kleinen und die seltenen großen „Wunder“ seit vielen Jahren. Sie spricht vom „Placebo-Effekt“ , wenn Menschen nur dadurch geheilt werden, dass sie an die Wirkung eines Medikaments oder eines Rituals glauben. Inzwischen haben Wissenschaftler des Instituts für medizinischen Psychologie der Universität München herausgefunden, dass dieser Effekt mehr als Einbildung ist: Denn es lassen sich eindeutig organische Veränderungen nachweisen, und zwar gezielt an dem Organ, für das der Patient Hilfe erwartet!

Der Placebo-Effekt
Der Placebo-Effekt ist ein machtvolles Hilfs-Mittel der Heilung und spielt auch im medizinischen Alltag jeder Arztpraxis und Klinik eine große Rolle: Jede Heilung hat stets auch einen mehr oder weniger großen "Placebo-Anteil", selbst dann wenn hochwirksamen chemischen Präparaten zum Einsatz kommen.

In unserem Kulturkreis gibt es verschiedene therapeutische Methoden, die vor allem auf die Kraft der Selbstheilung setzen.

Hypnosetherapie und Kraft der Suggestion
Die wichtigste und wahrscheinlich wirkungsvollste Methode wurde unter dem Namen "Hypnosetherapie" bzw. "Hypnotherapie" inzwischen als Therapieverfahren auch offiziell anerkannt. Die Hypnosetherapie ermöglicht einen fast direkten Kontakt mit dem Unterbewussten (mit dem inneren Geist) und kann so nicht nur psychischen, sondern auch körperliche Erkrankungen lindern, oft sogar dauerhaft heilen.

In den letzten 20 Jahren haben auch im Westen Geistheiler an Bedeutung gewonnen, die mit dem alten Ritual des Handauflegens heilen. Wenn auch viele, die ihre Dienste als Heiler anbieten, bei aller Gutwilligkeit nur wenig auszurichten vermögen, können einige wenige erstaunliche Erfolge vorweisen. Bei diesen Heilungen spielt vor allem der Placeboeffekt sicher die entscheidende Rolle – aber er kann wahrscheinlich nicht alles erklären. Einzelne Forscher bieten Modelle an, die eine physikalische Wirkung nahelegen – aber keine der bisher vorgestellten Theorien ist bisher bewiesen.

Schulmedizin und alternative Methoden
Ganz gleich, wie sich ungewöhnliche Heilungen erklären lassen  - alternative Methoden sind  kein Argument gegen die Schulmedizin, sondern nur ein Beleg dafür, dass es andere, ergänzende, vielleicht weiterführende Wege gibt, die wir keinesfalls ignorieren dürfen. Die westliche Heilkunst ist unverzichtbar, wenn es um die Diagnose schwerer Erkrankungen geht, sie hat ihre größten Erfolge in der Akutbehandlung und in der Chirurgie. Aber sie stößt auch -wie jede Heilkunde- immer wieder an ihre Grenzen.

Spontanheilungen
Hinter der Barriere der wissenschaftlichen Erklärbarkeit liegt ein weites Land, das Schulmediziner manchmal gering schätzen, wohl auch deshalb, weil sie es nicht in ihr Weltbild einordnen können. In diesem unerforschten Gebiet arbeiten dann z.B. Geistheiler Hypnotherapeuten etc., und nicht selten entsteht dort auch die sogenannten Spontanheilung.  Dieser Begriff steht für eine Genesung, die nicht wissenschaftlich erklärbar ist: Selbst schwere Krebserkrankungen, die medizinisch unheilbar erscheinen, können manchmal wie von selbst verschwinden, haben Ärzte und Wissenschaftler inzwischen zweifelsfrei festgestellt.

Spontanheilungen, allein die Tatsache, dass sie existieren, macht Hoffnung: Körper, Unterbewusstsein, Geist und Seele sind offenbar unter bestimmten Bedingungen in der Lage, auch jenseits der klassischen Medizin wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Innere Blockaden lösen
Jede Erkrankung entspricht wahrscheinlich einer mentalen Blockade (einen energetischen Ungleichgewicht) in den Landschaften der Seele und im Körper, aber sie lässt sich gleichzeitig auch stets als konkrete biologische Störung erklären. Wenn Patienten also die Schulmedizin nutzen, ohne die möglichen Hintergründe ihrer Erkrankung zu ignorieren, dann gehen sie auf einem neuen Weg. Sie werden, wenn nötig, Symptome bekämpfen, unerträgliche Schmerzen zum Beispiel, gleichzeitig aber werden sie sich auch den oft unbewussten, seelischen Ursachen ihrer Erkrankung zuwenden.

Moderne Hirnforschung
Wie die moderne Hirnforschung gezeigt hat, liegt unter der Oberfläche des rationalen Bewusstseins eine verborgene Schicht, die sehr alt ist, das Erbe unserer Vorfahren. In diesem Teil des Bewusstseins leben alte Mythen, auch der Glaube an die Möglichkeit von Wundern. Wenn es Patienten gelingt, dieses tiefe Vertrauen zu zulassen, dann geben sie ihren Selbstheilungskräften einen neuen Schub. Vielleicht, so vermuten Wissenschaftler, liegt hier ein Schlüssel zum Verständnis medizinischer Wunder und den Placebo-Effekt.

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Videos zum Thema
Hypnose z.B. im Sport


Hypnose und Schmerzabschaltung

Das neue Seminarprogramm für 2017 ist fertig!

Im Jänner 2017 starten wir wieder mit dem Theta-X Prozess und auch unsere Theta-X Profis können sich auf 4 neue Theta-Xpert Seminare freuen. Die Hypnose Ausbildung sowie das Techno Autogene Training bilden wieder einen in sich abgeschlossenen Zyklus zur Tiefenenspannung und Neuausrichtung mit positven Suggestionen. PcE Power Flow zur Befreiung der inneren Energie und Steigerung der Vitalität ist auch wieder im Angebot. Wählen Sie aus unserem umfangreichen Angebot! Nutzen Sie unsere Mitgliedschaften für den Theta-X Prozess, oder wenn Sie mehrere Seminare absolvieren möchten.


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Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bekräftigte gestern wieder: "Wir schaffen das!"

Kurt notiert!
Die deutsche Kanzlerin spricht offenbar auch für ganz Europa bzw. die EU.
Nach langen Schweigen spricht gestern am 28.07.2016 die deutsche Kanzlerin im TV  ... "ich sehe in den Taten eine große Bewährungsprobe für Deutschland und Europa".

Und "... ich bin heute wie damals davon überzeugt, dass wir es schaffen, unserer historischen Aufgabe (..) gerecht zu werden." Deshalb werde Deutschland auch die neue Herausforderung, "die mit dem Wort islamistischer Terror beschrieben ist", bewältigen.
Deutschland bleibe bei seinen Grundsätzen, allem voran dem ersten Artikel des Grundgesetzes und dem daraus folgenden Anspruch auf Asylrecht nach Genfer Konvention.
Und wie zu erwarten: Auch kündigt die deutsche Kanzlering einen Neun-Punkte-Plan zur Bekämpfung des Terrors an. Dazu gehört auch der Einsatz der Bundeswehr (Militär) im Inneren das Landes. Zum 9 Punkte Programm zählen auch die Senkung der Hürden für die Abschiebung von Asylbewerbern, ein "Frühwarnsystem" für Radikalisierung unter Flüchtlingen. ... 

Donnerstag, 28. Juli 2016

So bauen Sie im Urlaub Ihren Stress ab

Man freut sich monatelang auf den geplanten Sommerurlaub. Doch, egal wohin Sie gehen, Sie nehmen den Stress mit in Ihren Urlaub. Stress in der Arbeit, Stress zu Hause, Stress sogar in der Freizeit – das gehört heutzutage schon zum normalen Leben. Vom Schüler über die berufstätige Mutter bis zum Topmanager – die meisten Menschen setzen die Anforderungen des modernen Lebens unter enormen Druck. Ein hoher Stresspegel ist auch die Ursache dafür, wenn man gerade im Urlaub oder am Wochenende krank wird. Wissenschaftler sprechen bei diesem Phänomen von Leisure Sickness. Personen, die im Urlaub oder am Wochenende krank sind, leiden Studien zufolge häufiger unter Stress und einer hohen Arbeitsbelastung im Job. In ihrer Freizeit können sie das erste Mal entspannen und merken erst zu diesem Zeitpunkt, dass sie nicht mehr abschalten können. In Stressphasen lässt sich das Unwohlsein leichter ausblenden als in Ruhephasen. Die innere Unruhe, wird viel bewusster spürbar und die Fähigkeit in der Freizeit zu entspannen ist nahezu unmöglich. Ein anderer Effekt von Stress ist, dass Stress zwei wichtige Wirkungen auf unser Immunsystem hat. Erstens, macht er anfällig auf bakterielle und virale Infektionen sowie Autoimmunerkrankungen. Zweitens unterdrückt Stress die Immunantwort. Das heißt, dass die Symptome einer Infektion zunächst ausbleiben, da das Stresshormon Cortisol die Immunantwort unterdrückt. Wenn man dann in der Freuzeit oder im Urlaub endlich entspannen könnte, antwortet der Körper mit Infektionen, Schmerzen und Erschöpfung.

Nie war es so einfach sich wohl zu fühlen!
Psychoaktive Frequenzmischungen helfen innerhalb von Minuten. Denn nichts erreicht unser gesamtes Sein so schnell wie ein Klang. Mit psychoakustischen Schwingungen zu mehr Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit, hormoneller Ausgeglichenheit, Entspannung und körperlicher Regeneration. Die psychoakustischen Schwingungen synchronisieren die beiden Gehirnhemisphären. An diese Frequenz koppelt sich das Gehirn dann an. Dies nennt man Frequenzfolge-Reaktion (FFR). Zusätzlich können noch bestimmte unterschwellige Auslösersignale das Gehirn, das Hormonsystem und die DNA nachhaltig positiv beeinflussen. Im Urlaub hat man oft freie Zeiten,  in der Sonne liegen ... diese Zeiten kann man auch zu einer Regenerations- und Aufbau-Kur mit den geeigneten Frequenzmischungen nutzen. Bauen Sie Stress und unbewusste Ängste gezielt ab, entspannen sie sich, schlafen Sie besser, versorgen Sie sich mit mehr Energie, aktivieren Sie Glück, aphrodisierende Gefühle und vieles mehr. Das sind nur einige der vielen Möglichkeiten der Frequenz-Apotheke.

Im Urlaub einmal richtig abschalten und sich bestens erholen mit unserer Frequenz Apotheke: LINK

Lesen Sie mehr über die Wirkung von Frequenzen: LINK

Und „wieder“ brauchen die EU-Banken neue Rettungsgelder!

Kurz notiert!
Wie lange geht das alles noch gut?
🆘 Italiens Banken benötigen dringend etwa 50 Milliarden Euro (kann auch etwas mehr sein) zur Stabilisierung, Portugals Banken brauchen weitere 7,5 Milliarden Euro für den Bailout.

Hinter den Kulissen wird der Ruf nach weiteren Rettungsmilliarden für die europäische Bankenlandschaft wieder laut. Trotz ständig steigenden Gebühren, trotz Schließung vieler Filialen, Trotz Abbau von Mitarbeitern das Totalversagen der Banker und der Politiker wird immer mehr sichtbar. Zahlen muss wieder einmal der Bürger. Die Rettung durch die Steuerzahler ist zur Gewohnheit geworden. Niemand scheint zu bemerken (oder bemerken zu wollen) dass die Finanzkrise nicht enden wird - sondern erst in der Mittelphase ist ...

Eine wirklich alte Institution braucht Geld!
EU bereitet nun sehr schnell einen Notfall-Plan für Banken-Krise in Italien vor!
In der EU finden hinter den Kulissen offenbar hektische Verhandlungen über eine Stützung der italienischen Bank Monte die Paschi statt. Noch vor der Veröffentlichung des Banken-Stresstests der EZB am Freitag soll eine Notfall-Vereinbarung stehen. Die Ergebnisse des Stresstests könnten zu Verwerfungen an den Finanzmärkten führen.

Der EU-Bankensektor ist noch lange nicht saniert!

Hinweis: Aber auch Frankreichs Banken stehen vor einigen Problemen, hier ist das nächste schwarze Loch!


Mittwoch, 27. Juli 2016

Hypnose, Hilfe zur Selbsthilfe

Hypnose ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Die überlieferten Keilschriften aus den Ländern am Euphrat und Tigris zeigen uns, dass die Sumerer, das älteste bekannte Kulturvolk der Erde, bereits im 4. Jahrtausend v. Chr. die Hypnose kannten und in gleicher Weise anzuwenden verstanden, wie es heute noch geschieht. Auf einem 3000 Jahre alten Papyrus, dem Papyrus Ebers, sind die hypnotischen Methoden gut beschrieben. Die Hypnosen wurden zur medizinischen Behandlung von ägyptischen Priestern eingesetzt. Diese leiteten die Hypnose ein, indem sie den Kranken glänzende Metallscheiben vor die Augen hielten oder sie in Öllampen blicken ließen, um die Augen zu ermüden. Die Tradition des Tempelschlafes wurde im Griechenland der Antike in Tmepeln gepflegt. Wie auch in Ägypten wurde auch hier die Heilung im Schlaf vollzogen. Durch die Geschichte hindurch wurde Hypnose angewendet, um Menschen bei der Genesung zu helfen. Auch in der ältesten Sanskriturkunde der Inder, dem Manus-Gesetzbuch, werden bereits unseren heutigen Hypnoseeinleitungen ähnliche Verfahren beschrieben, nämlich Wachschlaf, Traumschlaf und Wonneschlaf.

Lernen Sie, wie Sie mit Selbsthypnose Ihr Leben verbessern können. Jederzeit einsatzbereit und ohne Nebenwirkungen kann Hypnose/ Selbsthypnose eine sehr angenehme und wirksame Hilfe in jeder Lebenslage sein. Völlig ohne fremde Hilfe und ohne besondere Willensanstrengung funktioniert die Selbsthypnose. Selbsthypnose kann von einem Hypnotiseur konditioniert werden, oder während einer Hypnose-Ausbildung erlernt werden. Die Selbsthypnosefähigkeit wird mittels einer entsprechenden Suggestion eingeprägt und das hat dann eine Sofortwirkung. Das heißt: Der Hypnotisierte wird in der Hypnose angewiesen, ab diesem Zeitpunkt, alleine durch das dreimalige Wiederholen eines Schaltworts (Schlüsselwort) in einen selbsthypnotischen Zustand zu gelangen. Die Fähigkeit zur Selbsthypnose ist in uns tief verankert und eröffnet jedem, der diese Fähigkeit kultiviert ein großes Feld an Möglichkeiten zur Selbsthilfe in allen Lebenslagen.

Wissenschaftliche Erkenntnisse haben längst bewiesen, dass Körper und Psyche eng miteinander verknüpft sind.
Die Hypnose kann nicht nur schlummernde kreative Fähigkeiten erwecken, sie dient auch dazu, die Selbstheilungskräfte bei vielen psychischen und gesundheitlichen Problemen zu aktivieren. Neue Forschungsmethoden und technische Hilfsmittel unterstützen uns dabei, der Hypnose weiter auf den Grund zu gehen und die hypnotischen Erfolge auch messtechnisch zu erfassen. Dadurch verstehen wir mehr von dem, was wir eigentlich sind, eine Geist-Körpereiheit, sowohl ein bewusster wie auch ein unbewusster Mensch. 

Hypnose wird sogar bei Operationen und gegen Schmerzen eingesetzt. 
In einigen Spitälern werden sogar Operationen unter Hypnose durchgeführt. Dabei ersetzt die Hypnose die übliche Form der Anästhesie. Im Bereich der Schmerztherapie findet Hypnose gegen Kopfschmerz, Hypnose bei Migräne, Hypnose gegen Krebsschmerz oder Hypnose gegen Schmerzen bei medizinischen Eingriffen ihren Einsatz.

Lesen Sie mehr zur Hypnose-Ausbildung: LINK
Gratisbuch Hypnose: LINK
Anmeldung zum Seminar Fremdhypnose und Selbsthypnose: LINK


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Dienstag, 26. Juli 2016

Hypnosesitzung zur Entfaltung künstlerischer Talente

Ein Beitrag zur praktischen Anwendung der Hypnose ...

Schöpferisch und kreativ mit Hypnose
Aus Studenten werden geniale Künstler 

Einleitung
Mit Hypnose zu neuen Fähigkeiten
Was ist Hypnose? Nach allgemeiner Vorstellung beruht Hypnose auf einer übernatürlichen Willenskraft des Hypnotiseurs, der eine andere Person dazu zwingt, gegen ihren Willen aufgetragene Handlungen auszuführen. Das ist jedoch wie wir heute wissen falsch. Hypnose ist unter normalen Umständen nur möglich, wenn sich ein Mensch willentlich und bewusst zu einem Hypnoseexperiment zur Verfügung stellt.

Die Bezeichnung "HYPNOSE" kommt vom Griechischen "Hypnos", das "Schlaf" bedeutet. Hypnose ist ein künstlich hervorgerufener, schlafähnlicher Zustand (wobei nur bestimmte Hirnbereiche mehr oder weniger deaktiviert sind). Die Intensität reicht von unmerklicher Veränderung bis zum tiefen Schlaf, bei erhaltener geistiger Kommunikation, Rapport genannt, zwischen dem Hypnotisierten (Medium) und dem Hypnotiseur.

Kennzeichnend für den Hypnose-Zustand ist erhöhte Suggestibilität (so wird der Hypnosezustand auch getestet falls kein entsprechendes Messgeräte zur Verfügung steht). Durch Hypnose können Vorstellungen, Verhaltensweisen und Sinnesempfindungen suggeriert werden, z.B. können Schmerzempfindungen ausgelost oder ausgemerzt werden.

Auslöser eines Hypnosezustandes
Die Hypnose wird zumeist durch verbale Einwirkung (Suggestion) ausgelöst. Dabei sei bedacht, dass die Wirkung der verwendeten Worte des Hypnotiseurs abhängig ist von der Sinnerfassung des Mediums. ... 

Montag, 25. Juli 2016

Forschungsergebnis: Schon einige Monate alte Säuglinge haben ein eigenes Bewusstsein!

Auf Basis von Wahrnehmungstest und psycholinguistischer Untersuchungen können französische Wissenschaftler nun belegen, dass schon Säuglinge ab fünf Monaten über eine ähnliche Form von Bewusstsein verfügen wie Erwachsene.

Um festzustellen zu können, ob Babys ihre Umwelt bewusst wahrnehmen, wenn sie weder reden, noch ihre eigenen Gedanken formulieren können, überprüften die Forscher ob die bei Erwachsenen beobachteten signifikanten neuronalen Marker (also Hirnsignale und Aktivitäten) des Bewusstseins auch bei Babys schon vorhanden sind.

Wie reagiert unser Gehirn auf Wahrnehmungen?
Neuere Forschungen hatten schon vor Kurzem gezeigt, dass das Gehirn von Erwachsenen in zwei Stufen auf die Wahrnehmung eines externen Ereignisses reagiert: "In den ersten 200 - 300 Millisekunden erfolgt die Wahrnehmungsverarbeitung komplett unbewusst und die Neuronenaktivität nimmt linear zu. Die zweite Stufe ist, entsprechend der Bewusstseinsschwelle, durch eine nicht-lineare Antwort gekennzeichnet. Nur wenn das Ereignis (z.B. die Präsentation eines Objektes) lange genug andauert, um diesen Schwellenwert zu erreichen, kommt es zu einer verzögerten Reaktion und einer bewussten Wahrnehmung." Nur diese verzögerte und nichtlineare Reaktion des Gehirns wird als neuronaler Marker des Bewusstseins betrachtet.

In ihrer Studie haben die Wissenschaftler die Existenz dieses Markers bei 80 Babys und Kleinkindern im Alter von 5, 12 und 15 Monaten getestet. Während ihre elektrische Hirnaktivität mittels EEG (Elektroenzephalographie) gemessen wurde, wurden ihnen gleichzeitig für einen bestimmten Zeitraum (über oder unter ihrer Wahrnehmungsschwelle) Gesichter gezeigt. ...

FORSCHUNG: Der Mensch kann 2 bis 10 Sekunden in die Zukunft ahnen!

Vor eineinhalb Jahren überraschten amerikanische und italienischer Wissenschaftler mit dem Ergebnis einer Meta-Analyse, die den Nachweis erbracht haben soll, dass Menschen zukünftige Ereignisse 2 bis 10 Sekunden vorher-ahnen können. Diese Aussage war bisher umstritten. Jetzt bestätigt eine weitere Meta-Analyse diesen erstaunlichen, aber messbaren Effekt.


Gleichzeitig mit den neuen Ergebnissen präsentierten die Forscher sogar praktische Anwendungen für das beobachtete Phänomen! Von ein paar Sekunden Vorausankündigung könnten Piloten, Autolenker, Soldaten, Sportler, Kampfsportler etc. profitieren.

In ihrer aktuellen Untersuchung haben die Forscher die Datengrundlage der Ergebnisse ihrer Meta-Analyse von 2012 erneut kritisch überprüft und das Ergebnis im renommierten Fachjournal "Frontiers in Human Neuroscience" (DIREKTLINK) veröffentlicht.

Schon 2012 hatten Julia Mossbridge von der Northwestern University, Patrizio Tressoldi von der Università di Padova und Jessica Utts University of California aktuell in der Spezialrubrik "Frontiers in Perception Science" des Fachmagazins "Frontiers in Psychology" berichtet, dass ihre Meta-Analyse von sieben voneinander unabhängigen Laborexperimenten, die seit 1978 durchgeführt wurden, auf den Umstand hinweisen, dass anregende und neutrale Stimulation beim Menschen zu geringfügig unterschiedlichen Reaktionen "nach" dem Reiz führt. Zugleich belegen jedoch auch eine Vielzahl der in der Meta-Analyse untersuchten Studien, dass es zu diesem Effekt auch eine deutlich "vor" dem Reiz messbare Reaktion gibt und dies selbst dann, wenn die Art des Reizes auf einer zufälligen Auswahl durch einen Computer basierte (randomize). Aus diesen Beobachtungen heraus schlossen die Forscher auf eine bislang unbekannte, grenzüberschreitende Fähigkeit des Menschen, eigentlich unvorhersehbare zukünftige Ereignisse einige wenige Sekunden voraus vorherzusehen und unbewusst entsprechend physiologisch zu reagieren. (Siehe dazu auch den Libet Effekt, er deckt und ergänzt die neuen Ergebnisse.)

Wieder kommt das Team um Julia Mossbridge nun zu der gleichen Schlussfolgerung, nämlich dass die Ergebnisse die Fähigkeit der menschlichen Physiologie bestätigen, zwischen eigentlich unvorhersehbaren zwiespältigen zukünftigen Stimuli - etwa emotionalen vs. neutralen Abbildungen, Lärm vs. Stille - zu unterscheiden. Während das Phänomen bislang als "feeling the future" (die Zukunft erfühlen) beschrieben wurde, belegen die Forscher es im aktuellen Artikel nun mit einem Fachbegriff und bezeichnen es als "predictive anticipatory activity" (= vorhersehend-vorwegnehmende Aktivität). ...

Sonntag, 24. Juli 2016

Grapefruitsaft kurbelt die Fettverbrennung an und macht schlank

Wissenschaft: Grapefruitsaft statt Wasser trinken
Die Inhaltsstoffe des Grapefruitsafts machen schlank. Jetzt haben Wissenschafter der University of California diese Methode in einem Mäuse-Experiment getestet. 
Die Ergebnisse wurden im Wissenschaftsjournal "PLOS ONE" veröffentlicht. "Wir waren selbst sehr skeptisch", so die Forscher Andreas Stahl und Joseph Napoli. Bisherige Grapefruit-Studien wurden nämlich an zu kleinen Gruppen und in einer zu kurzen Zeitspanne oder unter schlecht kontrollierten Bedingungen durchgeführt.

Grapefruitsaft - ein Wundermittel!
Tierexperiment: Für das Experiment wurden sechs Mäusegruppen 100 Tage lang beobachtet. 
Zwei Gruppen tranken verdünnten Grapefruitsaft, zwei Gruppen bekamen gesüßtes Wasser. Jeweils eine der beiden Gruppen wurde mit fettreicher und die andere mit fettarmer Nahrung gefüttert. Einer anderen Gruppe wurde reines Naringin verabreicht. Dieser Stoff ist für den bitteren Geschmack der Grapefruit verantwortlich und senkt den Blutzuckerspiegel. Die letzte Mäusegruppe bekam den Arzneistoff Metformin, welches ebenfalls den Blutzuckerspiegel reguliert.

Ein neues Wundermittel - die Studienergebnisse überraschten selbst die Wissenschafter.
Mäuse, welche die fettreiche Kost fraßen und gleichzeitig auch Grapefruitsaft tranken, nahmen um 18 Prozent weniger zu als die Kontrollgruppe, welche Wasser trank. Außerdem war der Blutzuckerspiegel um 13 bis 17 Prozent niedriger (!!!). Die Tiere, welche die fettarme Nahrung fraßen, zeigten die gleichen Auswirkungen - aber in abgeschwächter Form. ... 

Wie kann man sich den Messvorgang, das Beobachten in der Quantenphysik am besten vorstellen?

»Bewusstsein und Realität scheinen zusammenzuhängen!«
- PROF. DR. A. ZEILINGER, QUANTENPHYSIKER, UNIV. WIEN

Vereinfacht kann man sagen: Bei jedem Messprozess also beim Beobachten eines Quantenphysikalschen Zustands bzw. Geschehens, gibt es eine nachweisliche, physikalische Wechselwirkung zwischen gewissen Eigenschaften des Messobjektes und der beobachtenden Person.

Das klingt fast gespenstisch: Der Beobachter hat also Einfluss auf die Beobachtung! Eine bewusste Entscheidung – nämlich die Entscheidung, dass der Weg des Teilchens gemessen werden soll – verändert das Verhalten des Teilchens! Ist unser Denken, unser Bewusstsein am Ende auf geheimnisvolle Weise mit den Quantenteilchen verbunden? Das ist nachgewiesen: Erst die Überprüfung bzw. die Beobachtung fixiert das Ergebnis.

Eine optische Täuschung hilft dabei, uns den Beobachtungs-Prozess vorzustellen
Wie geht das? Fixiert man in diesem optischen Täuschungsrechteck einen der weißen Kreise, sieht man in einigen benachbarten Kreisen schwarze Punkte aufblitzen. Blickt man auf einen dieser schwarzen Punkte,  möchte man ihn beobachten, wird dieser sofort wieder weiß und bleibt es auch solange wir die Beobachtungsrichtung nicht ändern. Dies ist eine schöne, anschauliche Analogie zur Einflussnahme des Messvorgangs auf ein Quantensystem. Die Beobachtung verändert das beobachtete.Versuchen Sie es!
Quelle: IPN-Forschung

Samstag, 23. Juli 2016

Sommerzeit, Zeit der schweren Beine!

Wenn schwere Beine auftreten kann der Abfluss der Lymphe durch die Lymphgefäße vermindert sein. Die Knöchel sind angeschwollen, die Waden spannen - die meisten Menschen haben sich bereits mit Schwellungen an den Beinen herumgeplagt. Es kommt zu einem Rückstau im Arm, Bein oder Rumpf. Die Ursache kann entweder eine übermäßige Menge an lymphpflichtiger Last sein, oder die Transportkapazität ist eingeschränkt. Die sogenannten Ödeme, umgangssprachlich auch als Wasser in den Beinen bezeichnet, werden häufig als harmlos gesehen und oftmals sind sie auch nur eine Folge von Bewegungsarmut.

Ödeme bilden sich zumeist, wenn die Kapillaren Wasser in das Gewebe durchsickern lassen. Erhöhter Druck in den Kapillaren verhindert, dass das Wasser zurück in den Blutstrom gelangt. Weil zu wenig Wasser im Blut ist, halten die Nieren weiteres Wasser zurück, um den Wassermangel auszugleichen. Dadurch kann mehr Flüssigkeit durch die Kapillaren sickern, und die Nieren werden zu einem vermehrten Wasserrückhalt angeregt. Als Folge dessen bilden sich kleine bis große Schwellungen in der betroffenen Region, wie geschwollene Beine. Diese Schwellung des Gewebes entsteht durch Einlagerung von Gefäßflüssigkeit und kann durch eine Lymphdrainage gelindert werden. Generell eignet sich die Lymphdrainage für Beschwerden, die mit Schwellungen und Stauungen einhergehen wie beispielsweise bei Verstauchungen, Zerrungen, Blutergüssen, Knochenbrüchen und Ödemen bei rheumatischen Erkrankungen. Auch bei Migräne und anderen neurovegetativen Syndromen kann die sanfte Massage der Lymphknoten den Schmerz lindern.

Eine Lymphdrainage kann sehr gute Erfolge bringen, ganz besonders die elektrische Lymphdrainage mit dem PcE L-Clean. Der Transport der Lymphe in den Lymphgefäßen wird sanft angeregt und die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten wird gefördert.

 














Der Vorteil eine elektrischen Lymphdrainage ... 

Wie Curry Krebs bekämpft

Wiener Forscher packten Wirkstoff Curcumin in winzige Fettpartikel, damit er besser in Zellen gelangen kann. Curry macht nicht nur fernöstliche Gerichte schmackhaft, sondern kann mit Nanotech-Tricks auch dazu gebracht werden, Krebszellen zu bekämpfen, berichteten Wiener Forscher in der Fachzeitschrift "Journal of Nanobiotechnology". Sie verpackten einen der Bestandteile der Gewürzmischung (Curcumin) in winzige Fettpartikel, damit er besser in Krebszellen gelangt, um diese unschädlich zu machen.

Curcumin wird aus einer Wurzel namens Gelbwurz, auch als Kurkuma bekannt, gewonnen. Mediziner schätzen diesen Stoff, weil er Krebszellen daran hindert, ungehemmt zu wachsen, sich im Körper auszubreiten und Absiedelungen (Anm.: Metastasen) zu bilden. Dies tut er, indem er bestimmte Signalwege in den Zellen blockiert, erklären die Forscher um Uwe Sleytr und Mehmet Ücisik vom Department für Nanobiotechnologie der Universität für Bodenkultur in Wien. Allerdings sei Curcumin sehr schlecht wasserlöslich und daher kaum biologisch wirksam (bioverfügbar), was die medizinischen Anwendungen einschränkt, schreiben sie.

Erhöhte Bioverfügbarkeit
Sie haben Curcumin deshalb in winzige Fettpartikelchen verpackt, um die Bioverfügbarkeit um das 10.000-fache zu erhöhen.  Diese sogenannten CurcuEmulsomen werden beispielsweise von Leberkrebszellen rasch aufgenommen. Weil sich der Fettkern der Partikel nur schrittweise auflöst, wird Curcumin über einen längeren Zeitraum abgegeben, was zu einer langfristig erhöhten Wirksamkeit führen kann.
SIEHE: Zellstabilisator

Ungarn startet Anti-Flüchtlings Kampagne, Anfag Oktober wird dann abgestimmt

Kurz notiert!
Die ungarische Regierung hat ihre Kampagne gegen die von der EU geforderte Zwangszuteilung von Flüchtlingen begonnen. Anfang Oktober 2016 werden die ungarischen Bürger über den Sachverhalt dann in einem Referendum abstimmen. Auf der Homepage der ungarischen Regierung (Link: http://www.kormany.hu) wurden insgesamt sechs Fragen veröffentlicht, die zu einer Ablehnung der Flüchtlings-Quoten aufrufen sollen. Die Kampagne wird mit sehr harten Mitteln geführt.
In der EU läuft derzeit nicht mehr viel nach Wunsch und Plan der politischen Elite.

Freitag, 22. Juli 2016

Unglaublich: Das menschliche Auge kann einzelne Photonen sehen

Eine Studie zeigt: Die Empfindlichkeit des Auges ist enorm, es registriert sogar auf einzelne Lichtteilchen. Die Fähigkeiten des menschlichen Organismus sind scheinbar viel größer als man noch vor einiger Zeit glaubte.

Schon länger ist die große Leistungsfähigkeit unserer Augen bekannt! Aus Untersuchungen aus den 1940er Jahren wusste man, dass an Dunkelheit gewöhnte Versuchspersonen Lichtblitze wahrnehmen können, die aus nur fünf bis sieben Photonen bestehen. Ob damit die Grenze des Möglichen erreicht wurde, war bis vor Kurzem unklar.

Das Experimental-Setup, © siehe unten
Wien, Forscher um den Quantenphysiker Alipasha Vaziri weisen nun das unglaubliche nach: Es geht noch extremer. Der Forscher Alipasha Vaziri ist seit 2011 am Wiener Institut für Molekulare Pathologie (IMP) beschäftigt und seit Herbst vergangenen Jahres auch Leiter des Laboratory of Neurotechnology and Biophysics an der Rockefeller University in New York.

Hintergrund des Experiments: Vaziri, ein ehemaliger Mitarbeiter des bekannten Experimentalphysikers Anton Zeilinger, erzeugte in seinen Versuchen ein Photon, das in einem optischen Kristall in zwei verschränkte Photonen zerfiel. Eines davon lenkte er zum Auge seiner Versuchsperson, das andere zu einem Detektor. „Damit weiß man, dass nur dann, wenn der Detektor ein Photon registriert, genau ein Photon und nicht mehr oder weniger in Richtung Auge geschickt wurde“, so Vaziri. ...

Zur derzeitigen Lage in der Türkei

Kurze Zusammenfassung!
Der Ausnahmezustand wurde vorerst für drei Monate verhängt, die europäische Menschenrechtskonventionen werden außer Kraft gesetzt und weitere Verhaftungen wurden angekündigt. ... 

Donnerstag, 21. Juli 2016

Mentale Stärke durch Gehirntraining mit Biofeedback

Das Gehirn zu trainieren bedeutet, seine Gedanken und Emotionen in den Griff zu bekommen. Mit den neuesten, weltweit einmaligen, wissenschaftlichen Methoden und Biofeedbacksystemen ist es für jeden möglich geworden, die inneren Abläufe, die inneren Energieflüsse unter willentliche Selbstkontrolle zu bringen. Dies eröffnet für den Einzelnen nicht nur eine bisher unbekannte Quelle der Kraft, sondern darüber hinaus tiefe Einsichten in bisher unbekannte psychische Dimensionen! Ein Blick ins Gehirn mit dem PcE Scanner zeigt ihnen, wie Sie ihre mentale Stärke und Konzentration verbessern können.

Messungen mit dem PcE-Scanner
Man könnte sagen, der neue PcE-Scanner steht für moderne Technik, die zwischen Geist und Körper vermittelt. Die damit möglich gewordene Messung der sogenannten ultralangsamen Potenziale (kurz ULP) ermöglicht ein weitaus tief greifenderes Biofeedbacktraining, als es bis zur Entdeckung dieser Methode möglich war. Die erfolgreiche, langjährige Erprobung dieses Systems fand nicht nur im Labor statt, sondern auch in der Praxis. Durch persönliche Messung der Gehirn- und Körperparameter kann das Training personalisiert werden und nur die wirksamsten Übungen kommen zum Einsatz. Die Messung ist dabei nicht nur ein wichtiges Analyseinstrument, sondern auch ein wesentlicher Motivationsfaktor. Denn es bietet Sicherheit und persönliche Erkenntnisse in jeder Phase des Mentaltrainings. ...

Neurowissenschaftler entdecken einen rätselhaften optischen Tunnel im menschlichen Gehirn

Zusätzliche, optische Kommunikationskanäle im Gehirn entdeckt
Wissenschaftler an den Universitäten Calgary und Alberta in Kanada haben eine Verbindungsart zwischen Neuronen ermittelt, die für die moderne Wissenschaft prinzipiell neu ist, berichtet die Webseite BioRxiv unter Berufung auf die Forscher.

Es ist bekannt, dass Neuronen auch Photonen emittieren können
Es handle sich bei den entdeckten Kanälen um Photonentunnel im Menschenhirn. Wie die Biologen bereits früher herausgefunden hatten, können die Nervenzellen Photonen ausstrahlen, welche Verbindungen zwischen Neuronen sichern können.

Mithilfe der mathematischen Modellierung wurde festgestellt, dass die (elektrisch isolierenden) Myelinhüllen, die die Neuronenfortsätze umschließen, als Hohlleiter dienen können. Sie treten in Verbindung mit den von den Nervenzellen ausgestrahlten Biophotonen. Als Ergebnis entstehen im Menschenhirn optische Quantennetzwerke, die der Übertragung von Informationen dienen. 

Betrachtet man diese neue Entdeckung so erkennt man: Unsere Gehirnaktivität hat mehr mit Quanten-Prozessen zu tun als so mancher Forscher es für möglich gehalten hat! Es laufen sowohl normale als auch Quanten-Prozesse ab.
Quellen: BioRxiv und Universitäten Calgary / Alberta in Kanada 
Bildquellen: Fotolia, IPN und oben genannte Forschergruppe
Link: http://biorxiv.org/content/early/2016/07/07/062745
PDF-Link: http://biorxiv.org/content/early/2016/07/07/062745.full.pdf+html

Mittwoch, 20. Juli 2016

Geheime Kräfte der Imagination

Innere Bilder, allein von der menschlichen Vorstellungskraft oder Fantasie erzeugt, sind in der Lage, wahre Wunder zu vollbringen – indem sie Hunger stillen, Sportler zu Siegern machen und sogar tödliche Krankheiten heilen.

Alles nur Einbildung, – aber mit verblüffenden Folgen: Wer im Kopf gezielt innere Bilder erzeugt, kann damit Höchstleistungen erreichen und sogar schwere Krankheiten besiegen!

Im Zweiten Weltkrieg beschrieben hungernde Soldaten in Kriegsgefangenschaft untereinander detailreich üppige Mahlzeiten. Saftige Braten, Knödel und Soßen vor sich zu sehen und in Gedanken genüsslich zu essen linderte ihre Qualen. Wissenschaftler, die davon hörten, konnten das zunächst nicht glauben. Bis sie eigene Versuche anstellten. So ließen Psychologen in Pittsburgh (US-Staat Pennsylvania) eine Gruppe von Freiwilligen in Gedanken jeweils 30 M&M-Schokokugeln essen. Anschließend konnten sich die Versuchspersonen aus einer realen Schale mit Süßigkeiten bedienen. Sie griffen seltener zu als zwei andere Gruppen, die sich eingebildet hatten, nur drei oder gar keine Schokokugeln gegessen zu haben. Die Fantasiekugeln hatten den Bedarf nach Süßem weitgehend gestillt.

Die Einbildungskraft kann noch ganz andere (messbare) Auswirkungen auf den Körper erzeugen. So gelang es dem indischen Yogi Swami Rama (1925–1996), mit Imagination und Meditation seine Pulsrate zu erhöhen oder zu senken. Das ist nicht nur in Mumbai oder Delhi möglich, sondern auch in Hamburg, wie der Arzt Gustav Heyer berichtete. Einer seiner Patienten konnte seinen Herzschlag ohne körperliche Anstrengung jederzeit auf 160 oder mehr Schläge pro Minute hochfahren. Als der Mediziner ihn nach seinem Geheimnis fragte, erfuhr er: Der Mann stellte sich in Gedanken an den Rand eines Hafenbeckens – unmittelbar vor sich sah er das furchterregend tiefe Wasser, in dem er als Nichtschwimmer ertrinken würde.

Cinguläre Gyrus (Gyrus Cinguli), blau eingefärbt
In einem anderen Fall redete ein Mann sich selbst ein, dass eine Münze auf seinem nackten Arm immer heißer werde – bis er brennende Schmerzen spürte und sogar Verbrennungsblasen bekam. Wissenschaftler haben festgestellt, dass in diesem Fall die neuronale Aktivität im »Gyrus cinguli« ansteigt, einem Teil des limbischen Systems. In diesem entwicklungsgeschichtlich alten Gehirnteil werden unsere vom Verstand unabhängigen Gefühle gesteuert. Tatsächlich haben wirksame Imaginationen viel mit Emotionen und wenig mit Verstand oder gar Logik zu tun. Ihre tiefe Kraft zeigen sie vor allem dann, wenn sie mit intensiven Gefühlserlebnissen verbunden sind – am besten in einem Zustand der Entspannung.
Quelle: P.M. Magazin 08/2012

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ihr Eggetsberger-Info Team

Dienstag, 19. Juli 2016

Beeinflussungen von außen finden in unserem Leben ständig statt.

Diese unsichtbaren Beeinflussungen können individuell auf einzelne Personen und global stattfinden.

Elektrosmog ist ein unterschwelliger und chronischer Stress dem wir ständig ausgesetzt sind. Die Fähigkeit des menschlichen Organismus, elektrische Felder wie eine Antenne aufzunehmen, ist der Grund, warum die von elektrischen Geräten und elektrischen Leitungen ausgehenden Felder so gefährlich sein können. Stromleitungen, Sendemasten, Kabel und andere elektrische Geräte erzeugen elektrische und magnetische Felder – unsichtbare Kraftfelder.
Unsere Nerven und unser Gehirn sind äußerst empfindliche Empfänger für elektromagnetische Strahlung. Elektrosmog ist eine Art der Umweltverschmutzung die man nicht sehen, riechen, fühlen oder hören kann. Seit längerer Zeit ist bekannt, dass sich Elektrosmog negativ auf den menschlichen Körper auswirken kann. Müdigkeit, Nervosität, häufige Kopfschmerzen, fehlende Konzentration, Lernschwierigkeiten und gestörte Merkfähigkeit wie auch Störung des Hormonhaushalts (vor allem auf die Melatonin-Produktion) können die Folge von Elektrosmog sein. Beachten Sie, dass Elektrosmog auch einen direkten Einfluss auf die Zirbeldrüse hat, die das lebensnotwendige Hormon Melatonin produziert. Wird dieses Hormon zum Beispiel weniger ausgeschüttet, so kann es zu Schlafstörungen kommen und freie Radikale die im Gehirn entstehen, können weniger gut abgebaut werden. Die Zirbeldrüse ist auch für die Meditation von großer Bedeutung.

Neben Elektrosmog sind wir auch unterschwellig  mittels elektromagnetischen Frequenzen, mit Lichtsignalen, über den Fernseher oder Pc, Laptop über subliminale Botschaften in TV und Kino wie auch über unterschwellige Töne ausgesetzt, die uns manipulieren. Solche Töne werden heute auch zu Werbezwecken eingesetzt. Ebenso werden Bilder in den Massenmedien so manipuliert, dass sie suggerierend auf uns einwirken können, das ist heute in der Werbung wie auch in der Politik üblich. ... 

Und wieder ist er da, 20 Juli Vollmond

Morgen, 20. Juli ist Vollmond. 
Bei Vollmond erreicht der Mond seine maximale Helligkeit. Vollmond ist der Zeitpunkt, zu dem Sonne und Mond in Opposition zueinander stehen, also von der Erde aus gesehen in entgegengesetzten Richtungen. Der Mond befindet sich dabei meist geringfügig über oder unter der Ebene der Erdumlaufbahn (Ekliptik). Der Gegensatz zum Vollmond ist Neumond, wenn der Mond zwischen Sonne und Erde steht. In diesem Fall kann es auch einmal zu einer Sonnenfinsternis kommen.


Montag, 18. Juli 2016

Was hat der Süßstoff Aspartam mit Hirntumoren zu tun?

Bestimmte Zusatzstoffe und Produkte stehen in Verdacht Hirntumore auszulösen.
Aspartam ist ein Süßstoff, der vor allem in zuckerfreien Bonbons und Kaugummis, aber auch in Light-Getränken und Diät-Produkten Verwendung findet (oft wrden Zucker und Aspartam gleichzeitig angewendet). Der Stoff wurde 1965 von der Firma G.D Searle and Company entdeckt - doch es dauerte 15 Jahre, bis er auf den Markt kam. Der Grund: Aspartam stand im Verdacht, Hirntumore auszulösen, und ist bis heute als Zusatzstoff umstritten. Es besteht aus Phenylalanin, Asparaginsäure sowie dem giftigen Methanol. Sogar die Industrie stand dem Stoff lange Zeit skeptisch gegenüber. Warum erhielt Aspartam also trotzdem seine Zulassung? Vielleicht mag dabei eine Rolle gespielt haben, dass der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld 1977 Vorstandsvorsitzender von G.D Searle and Company wurde und seine Beziehungen spielen ließ. Fest steht jedenfalls, dass er die Firma damit aus den roten Zahlen herausbrachte - und Aspartam bis heute Verwendung findet.

Und was ist von Stevia dem "Wunder-Süßstoff" zu halten? (STEVIA - NICHT NATÜRLICH!) ... ☛ Lesen Sie weiter

Sonntag, 17. Juli 2016

Religion: Ein strafendes Gottesbild kann auch krank machen (Forschung)

Psychologie
Im Zuge einer Studie haben Schweizer und deutsche Psychologen feststellen müssen, dass der Glaube an einen strafenden Gott auch krank machen kann. Sie fordern deshalb in zukünftige Behandlungen auch das persönliche Gottesbild der Patienten miteinzubeziehen.

Forscher der Universität Zürich und der Ruhr-Universität Bochum haben schon vor längerer Zeit herausgefunden, dass die falsche Religiosität auch "gesundheitsgefährdend" sein kann. Während der Glaube bei vielen in der Regel zum Seelenheil beitrage, gebe es auch klare Indizien dafür dass der Glaube an einen strafenden Gott das Wohlbefinden reduzieren und psychische Störungen wie Depressionen und Angstzustände verstärken könne.


In der dazu durchgeführten Studie wurden 328 Schweizer Kirchgänger (Katholiken, Reformierte und Evangelikale) befragt, die in den vergangenen vier Jahren ein belastendes Erlebnis erlitten hatten - von sozialen Problemen über Krankheit bis hin zum Trauma oder Trauerfall.

Statt, wie es die Forscher erwartet hatten, durch den eigenen Gauben gestärkt aus diesen Krisen hervorzugehen, habe sich in den Antworten ein eindeutiger Zusammenhang zwischen den jeweiligen Gottesbildern- und Vorstellungen der Befragten aufgezeigt, der - handelte es sich dabei um die Vorstellung eines strafenden Gottes - Depressionen und Angstzustände eher verstärkte. ...

Samstag, 16. Juli 2016

Ist der Glaube an die Unsterblichkeit des Bewusstseins in unserem Gehirn fest verdrahtet?

Amerikanische Forscher haben die Vorstellungen von Kindern über die Zeit vor ihrer Geburt bzw. vor ihrer Empfängnis untersucht und dabei festgestellt, dass die weit verbreitete Vorstellung von der Unsterblichkeit in uns Menschen auch unabhängig von religiös-kultureller Prägung fest verankerter Teil der menschlichen Intuition ist, der beim Menschen schon im Kindesalter entsteht.

Das Ego steht weniger im Vordergrund
Zusätzlich zeigten die Forscher auf, dass die meisten Menschen nicht Fähigkeiten und das logische Denkvermögen (also das EGO-Bewusstsein) als das wahrnehmen, was jenseits des Körpers existiert und diesen überdauert, sondern vielmehr unsere Hoffnungen, Wünsche und Emotionen. Der so geradezu angeborene Glaube an die Unsterblichkeit könnte damit auch die Wurzel aller religiöser und spirituellen Glaubensvorstellungen sein.

Wie die Forscher um Natalie Emmons und Deborah Kelemen von der Boston University im Fachjournal "Child Development" berichteten, teilen viele Menschen gänzlich unabhängig von Rasse, Religion und Kultur die Vorstellung, dass wir, unser Bewusstsein - bzw. unsere Seele - unsterblich ist. ... 

EU- und EURO weiter unter Druck: Jetzt droht auch noch der "Fixit"!

Jetzt wollen die Finnen aus der Euro-Zone austreten!
Die wirtschaftliche Krisensituation der EU spitzt sich weiter zu!

"Finnland hätte nie beitreten sollen!"
EU-Finanzkrise: Kommt jetzt auch noch der Fixit?
Viele Finnen geben dem Euro die Schuld an der derzeit herrschenden finanziellen Misere. Außenminister Timo Soini sagte vor wenigen Tagen im finnischen Parlament: „Finnland hätte niemals der Euro-Zone beitreten sollen.“ Der Beitritt sei ein „historischer Irrtum“ gewesen. 2016 droht das vierte Rezessionsjahr in Folge. Es wäre die längste Schwächeperiode seit dem Zweiten Weltkrieg, berichtet die „Welt“.  Die Wirtschaft schrumpfte im dritten Quartal des Jahres um 0,6 Prozent.

Diese Behauptung teilen viele Politiker und Ökonomen - selbst in der Bevölkerung brodelt es. Bereits 2016 könnte Finnland der erste Staat der Euro-Zone sein, in dem das Volk über den Verbleib in der Währungsunion abstimmt(!). Hat der Zerfallsprozess der EU und des EUROS begonnen?
Quellen: Finnlands Außenminister Timo Soini, u. div. News
Bildquelle: IPN-Bildwerk

Freitag, 15. Juli 2016

Unhörbare Beschallung, Ultraschall-"Smog" schadet unserer Gesundheit

Ultraschall-"Smog", Schallwellen mit hohen Intensitäten werden durch Sensoren und Lautsprecher in unser Alltagsleben gebracht!

Für die meisten Menschen unhörbare Beschallung verunreinigt unser Klangatmospere: Ohne dass wir es merken, sind wir im Alltag immer mehr den energiereichen Ultraschallwellen ausgesetzt, das hat nun ein britischer Forscher ermittelt. In öffentlichen Gebäuden, Bahnhöfen, Schulen und sogar in Bibliotheken und  Museen wie auch in Büros senden Lautsprecher, Türöffner und andere Geräte die für die meisten Menschen unhörbar hohen Frequenzen aus. Diese oft intensiven Schallwellen sind für unsere Gesundheit unsere Psyche und nicht zuletzt für unsere Ohren schädlich. Störungen des Gleichgewichtssinns, außerdem Schwindelgefühle, Angstzustände und Kopfschmerzen sind bekannte Effekte die beim Menschen auftreten können. Auch Tiere (die besser hören als der Mensch) sind durch diesen Ultraschall-Smog in Mitleidenschaft gezogen. Der Forscher warnt.


Hintergrund: Ultraschall, dass sind die Schallfrequenzen die oberhalb unserer Hörschwelle liegen sie beginnen ab 16 Kilohertz(kHz). Früher galt der Grundsatz: "Was der Mensch nicht hört, das schadet ihm auch nicht". Doch weiß man seit langem, dass Ultraschall, gerade bei hohen Intensitäten, sehr konkrete Wirkungen zeigt: Zum Beispiel werden Ratten durch Ultraschall Beschallung zeitweilig unfruchtbar. Doch auch auf die menschliche Psyche haben diese Frequenzbereiche oft negativen Einfluss.

Donnerstag, 14. Juli 2016

Blut- und / oder Spritzenphobie

Es beginnt mit rot, dann kommt oft nur noch schwarz: Menschen mit einer Blut- oder Spritzenphobie fallen nicht selten in Ohnmacht. Aber warum eigentlich?

Manchen Menschen wird beim Anblick von Blut ganz anders. Viele werden panisch, wenn eine Spritze auch nur in ihre Nähe kommt. Viele Menschen haben Ängste, beispielsweise Höhenangst, Platzangst, Angst von Spinnen - Mäusen ... doch es gibt bei Blut- oder Spritzenphobie einen großen Unterschied zu den anderen Ängsten: Denn diejenigen die unter anderen Ängsten leiden, fallen NICHT in Ohnmacht.

Hintergrund: Wer kein Blut sehen kann (schon gar nicht sein eigenes), der leidet nicht an Überempfindlichkeit, sondern an einer entsprechenden Angststörung. Offiziell wird sie Blutphobie oder auch Hämatophobie genannt. Trypanophobiker hingegen haben panische Angst vor Spritzen. Trypanophobie heißt eigentlich "Angst vor dem Stechen". Betroffene haben also eher Angst vor dem, was die Spritze mit ihnen anstellen wird, als vor der Spritze an sich. Nicht vor dem zu erwartenden Stickschmerz. Der Einfachheit halber hat sich aber die Bezeichnung Spritzenangst eingebürgert. Beide Ängste gehören zur Gruppe der Blut-, Spritzen- und Verletzungsphobien. Gerade diese Ängste zeigen welch einen guten Einfluss der menschliche Geist auf die ansonst autark ablaufenden Körpergeschehen hat. Trypanophobiker sind nämlich unbewusst in der Lage ihre Blutgefäße zusammen zu ziehen, und zwar immer dann wenn z.B. Blut aus einer Vene abgenommen werden soll, oder ein Blutstropfen aus der Fingerkuppe herausgedrückt werden soll. Denn in einem solchen Fall, zieht der Betroffenen das Gewebe, das Gefäßsystem (und die sog. glatten Muskeln) zusammen. Aus dem Finger kommt kein Tropfen Blut, der Arzt findet die Venen zur Blutentnahme nicht mehr. Ärzte und Krankenhauspersonal kennen den Effekt zur Genüge. ...

Größter BIO-BLUFF aller Zeiten!

Der Bio-Eier-Trick: Biologe und Buchautor Clemens G. Arvay (Biophilia) klärt über den Eier Bio-Bluff und die Auswege aus der Misere auf. Wer mehr wissen will, sollte sich das Video ansehen.


Video-Quelle ©: CGArvay YouTube

Mittwoch, 13. Juli 2016

Hypnotische-Suggestion wirkt besser als ein Schlafmittel

Hypnose/Suggestion beim Einschlafen verlängert die wichtigen Tiefschlaf-Phasen

Besserer schlafen durch Hypnose
Ein Experiment Schweizer Forscher belegt, dass Hypnose ein probates Mittel gegen Schlafstörungen und für einen erholsamen Tiefschlaf ist. 

Ein guter Schlaf ist entscheidend!
Schon ein viertelstündiger Hypnosemonolog, beim Einschlafen eingespielt über Lautsprecher, reichte aus, um bei den Probandinnen die Tiefschlafphasen um 80 Prozent zu verlängern. Gerade für ältere und Menschen mit ausgeprägten Schlafstörungen könnte diese Methode daher eine sanfte Alternative zur chemischen Einschlafhilfe sein, so die Forscher im Fachmagazin "Sleep".

Wichtig: Ein guter Schlaf ist entscheidend für unsere körperliche und geistige Erholung.
Denn in dieser Ruhepause regenerieren sich Körper und Gehirn. Wichtig ist dabei vor allem der Tiefschlaf, denn in dieser Phase werden unter anderem Wachstumshormone ausgeschüttet, die die Reparatur von Zellen anregen und das Abwehrsystem stimulieren. Doch viele Menschen leiden unter Schlafstörungen, sie können nur schwer einschlafen, wachen ständig auf und besonders der Tiefschlaf kommt dann zu kurz. Bisher greifen dann viele Betroffenen zu Medikamenten, in der Hoffnung, so ihre Schlafqualität zu verbessern.

Schlaf mit Hypnose-Suggestion
Doch es gibt viel bessere und gesündere Methode, wie Prof. Dr. Björn Rasch von der Universität Zürich und seine Kollegen nun in ihrer Studie belegen.

Die Hypnose - Untersuchung im Schlaflabor
Bild: Hypnosekurs
Hypnoseeinleitung durch Renate Eggetsberger
Schon länger ist bekannt, dass sich mit dieser Methode psychische und körperliche Prozesse beeinflussen lassen, die willentlich (normalerweise) nur schwer steuerbar sind. Patienten mit Schlafstörungen können zwar erfolgreich mit Hypnotherapie behandelt werden – ob sich dadurch aber die Qualität des Schlafs und insbesondere der Tiefschlaf verbessern, war bisher unklar. Rasch und seine Kollegen haben dies daher gezielt untersucht. Im Rahmen der Studie kamen 70 weibliche Versuchspersonen jeweils mittags ins Schlaflabor, um dort einen 90-minütigen Mittagsschlaf zu absolvieren. Vor Beginn des eigentlichen Versuchs prüften die Forscher anhand eines standardisierten Tests, wie gut jede einzelne Teilnehmerin auf Hypnose ansprach (mittels Hypnosetest). Diese Empfänglichkeit ist individuell unterschiedlich, rund die Hälfte der Menschen spricht mittelgut an, Frauen meist etwas besser als Männer.

Das Experiment: Für das eigentliche Experiment hörten die Probandinnen über Lautsprecher entweder eine 13-minütige Tiefschlafhypnose, die von einer auf Schlaf spezialisierten Hypnotherapeutin entwickelt worden ist, oder einen neutralen Text. Während die Teilnehmerinnen schliefen, wurden ihre Hirnströme mittels Elektroenzephalogramm (EEG) gemessen, denn an ihnen ist die Tiefschlafphase gut erkennbar: Sie zeichnet sich durch eine sehr gleichmäßige und langsame Wellenbewegung der elektrischen Aktivität im Gehirn aus. ...