Montag, 21. Januar 2019

Unsere Innere Uhr wird von Geburt an durch Lichtreize getaktet

Die Einstellung der Inneren Uhr ist eine Grundfunktion des Körpers: Das Gehirn ist schon von Geburt an auf die Zeitmessung programmiert, die durch die Lichtreize des Auges erfolgt. Das schließen US-Forscher aus Experimenten mit Goldhamstern, deren Sehvermögen sie nach der Geburt beeinflusst haben. Nach Ansicht der Wissenschaftler um Brian Prendergast von der University of Chicago lassen sich diese Ergebnisse vermutlich auch auf den Menschen übertragen.

Für ihre Studie verpassten die Forscher ihren Versuchstieren lichtundurchlässige Kontaktlinsen, bevor diese zum ersten Mal das Licht der Welt erblickten. Auf diese Weise waren die Hamster für die Zeit des Heranwachsens vorübergehend blind. Nachdem die Tiere ausgewachsen waren, entfernten die Wissenschaftler die Sehblockade und untersuchten nun die Wahrnehmungsfähigkeit der Tiere.

Durch die fehlenden Seheindrücke während der Entwicklung des Gehirns waren die Hamster trotz ihrer neu gewonnenen Sicht nun nicht in der Lage, Objekte oder Bewegungen wahrzunehmen. Für die Ausbildung dieser Sehfunktionen braucht das Gehirn gleichsam Training. Dieser Effekt war bereits aus früheren Studien bekannt. In weiteren Experimenten stellten die Forscher allerdings fest, dass sich der Tag-Nacht-Rhythmus der Nager immer noch durch Licht verändern ließ: Variierten die Wissenschaftler im Labor die Licht-Dunkel-Phasen, passten die Hamster ihren Schlaf-Wach-Rhythmus daran an. Diese Funktion des Sehsystems war also nicht betroffen. Folglich müsse sie schon von Anfang an angelegt sein und wird wohl nicht erst während der Entwicklung des Gehirns ausgebildet, folgern Prendergast und seine Kollegen.

Dieses Ergebnis werfe ein neues Licht auf die Entwicklung des Gehirns. Es dokumentiert den Wissenschaftlern zufolge, dass manche Sinnesfunktionen sich reizabhängig entwickeln, andere dagegen fest programmierte Grundelemente sind. Offenbar ist also das Sehsystem von Anfang an mit der Inneren Uhr fest verdrahtet, resümiert Brian Prendergast.
Quelle: Brian Prendergast (University of Chicago) et al.: PLoS One, Bd. 6, Artikel e16048, DOI: 10.1371/journal.pone.001604//
LINK: http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0016048

Sonntag, 20. Januar 2019

Wir brauchen neue Antworten, wir brauchen neue wissenschaftliche Methoden

Mit neuesten, weltweit einmaligen wissenschaftlichen Methoden und Biofeedbacksystemen ist es für jeden Interessierten möglich geworden, die innere Energie unter willentliche Selbstkontrolle zu bringen. Dies eröffnet für den Einzelnen nicht nur eine neue Quelle der Kraft, sondern darüber hinaus tiefe Einsichten in bisher unbekannte psychische Dimensionen! Man könnte sagen, der PcE-Trainer steht für moderne Technik, die zwischen Geist und Körper vermittelt.


Auch für Sie das ideale Mess- und Trainingsgerät:
Der PcE-Trainer oder der Pce-Trainer GO
Das Biofeedback - Trainingsgerät, das an der Ursache und nicht an den Symptomen ansetzt.

Wir entwickeln unsere Geräte aus der Praxis für die Praxis!  
Der PcE-Trainer und der Pce-Trainer GO sind für jedermann leicht zu bedienende, 2-Kanal Potenzial- Biofeedbackgeräte mit digitalen Anzeigen. Der PcE Trainer und der Pce-Trainer GO haben keine Schnittstelle für einen Computer, da sie als tragbare low cost Geräte zur einfachen Messung von ultralangsamen Potenzialen (ULP), Hautleitwert, Temperatur/Durchblutung, Vitalwert und vieles andere mehr konzipiert wurde. Sie können beide problemlos im Freien benützt werden, denn beide Gräte sind batteriebetrieben und tragbar. Dabei ist der Pce-Trainer GO so konzipiert worden, dass er sogar in die Tasche gesteckt werden kann. Dadurch ist der Pce-Trainer GO ein Mess- und Biofeedbackgerät das in jeder Lebenslage eingesetzt werden kann. Die Bedienung des PcE-Trainers ist denkbar einfach. Das Gerät wurde vor allem für den Heimbetrieb entwickelt. Als transportable, computerunabhängige, batteriebetriebene Mess- und Feedbackstation bieten diese beiden PcE-Trainer also eine große Anwendungsvielfalt. Die Batterielaufzeit beider Geräte kann als extrem lang bezeichnet werden. Z.B. der PcE-Trainer hat eine Batterielaufzeit von mehr als einem Jahr. ...

Samstag, 19. Januar 2019

Neurobiologische Wurzeln der Fairness

Eine Hemmung eines bestimmten Hirnareals begünstigt die Verletzung sozialer Normen, das berichten deutsche und niederländische Wissenschafter.

Der dorsolaterale präfrontale Kortex steht im Mittelpunkt
Die Fähigkeit, sich normgeleitet zu verhalten, ist eine wichtige Voraussetzung für das Zusammenleben in menschlichen Gesellschaften. Forscher der Universitäten Bonn und Maastricht wiesen nun direkt nach, wie der dorsolaterale präfrontale Kortex im Gehirn die Verletzung sozialer Normen in Schach hält: Mit Hilfe von transkranieller Magnetstimulation konnten sie die Aktivität dieser Gehirnstruktur hemmen und dadurch unfaires Verhalten in den Probanden hervorrufen. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift "Social Cognitive and Affective Neuroscience" erschienen.

Der Hirnbereich für unsere Selbstkontrolle
Wer in menschlichen Gesellschaften zurechtkommen will, muss auf andere Menschen Rücksicht nehmen. Wer nur auf sein eigenes Wohlergehen bedacht ist, kommt rasch mit dem Gesetz in Konflikt oder steht als Außenseiter da. Um dies zu verhindern, eignen sich die meisten Menschen eine Strategie der Fairness an. ...

Zeitlupenaufnahme zeigt einen Shaolin-Mönch, wie er eine Nadel durch ein Glas wirft. Eine der schwierigsten Fähigkeiten die diese Mönche erlernen können!

Das Video zeigt, was normalen Augen verborgen bleibt!

Kann ein Shaolin-Mönch wirklich eine Nadel durch eine dünne Glasscheibe werfen und damit einen Ballon zum Platzen bringen? Eine Super-Zeitlupen-Kamera zeigt was wirklich hinter der Shaolin-Technik der geworfenen Nadel steckt. Dies interessierte uns (IPN-Forschung/Eggetsberger-Info-Team) natürlich ganz besonders, da wir schon einmal für das Österreichische Fernsehen (ORF) die Techniken der Shaolinmönche messen durften.

Freitag, 18. Januar 2019

Wir sehen Details nicht so wie sie sind, dadurch übersehen wir vieles!

Amerikanische Neurowissenschaftler haben einen wichtigen Hirnmechanismus entdeckt, der uns kleinste Detailveränderungen einer Szenerie oder Situation visuell nicht wahrnehmen lässt (er zensuriert die Wirklichkeit).



Die neuen Untersuchungen beweisen, dass das was wir sehen, oft aus einer Art Zusammenschnitt der Seheindrücke der letzten 15 Sekunden besteht.

Das ist aber kein Bild der Wirklichkeit! Besonders für Wahrnehmung außergewöhnlicher, grenzüberschreitender Phänomene und Erlebnisse könnte diese Erkenntnis gravierende Auswirkungen haben.

Nachweis des Stetigkeitsfelds
Die Forscher um David Whitney von der University of California in Berkeley und Jason Fischer vom Massachusetts Institute of Technology (kurz MIT) berichteten darüber aktuell im Fachjournal "Nature Neuroscience". Sie haben mit dem sogenannten "Continuity Field" (Stetigkeitsfeld) einen Mechanismus nachgewiesen, mit dem unser Gehirn einander ähnliche Objekte über einen Zeitraum von bis zu 15 Sekunden visuell verschmelzen lässt. ...

Donnerstag, 17. Januar 2019

Unbewusste Wahrnehmungen sind meist zuverlässiger als bewusstes Nachdenken

Warum man öfter auf seinen Instinkt hören sollte!
Sich auf seinen Instinkt zu verlassen und Entscheidungen schon nach einem einzigen Blick zu treffen, liefert manchmal bessere Ergebnisse als langes Nachdenken. Das ist das Fazit einer Studie britischer Psychologen. Verantwortlich dafür ist eine ausgeprägte Hierarchie der Vorgänge während der Wahrnehmung: Schon in den ersten Sekundenbruchteilen werden bestimmte Eigenschaften eines Objektes unbewusst registriert. In dem Moment jedoch, in dem das übergeordnete Bewusstsein übernimmt, werden diese durch Informationen mit einer höheren Priorität überschrieben – und das kann wiederum dazu führen, dass schnelle Entscheidungen zuverlässiger sind als wohlüberlegte Reaktionen.

In der Studie sollten zehn Freiwillige unter mehr als 650 gleichen Symbolen auf einem Bildschirm das eine lokalisieren, dessen Ausrichtung etwas verdreht war. Dazu erfassten die Psychologen den Moment, in dem der Blick der Probanden auf das veränderte Symbol fiel und schalteten das Bild dann entweder sofort oder nach einer kurzen Verzögerung ab. Anschließend sollten die Testteilnehmer angeben, auf welcher Seite sie das ungewöhnliche Symbol gesehen hatten. Das Ergebnis: Wenn keine Zeit zwischen Wahrnehmung und Abschalten vergangen war, lagen die Probanden in 95 Prozent der Fälle richtig. Durften sie dagegen das Bild eine Sekunde lang betrachten, trafen sie die richtige Seite nur in 70 Prozent der Fälle. Dieser Wert verbesserte sich erst wieder, wenn die Testteilnehmer mehr als vier Sekunden Zeit hatten.

Zuerst nimmt das Gehirn auf einer unbewussten Ebene ganz grundlegende Eigenschaften des Gesehenen wahr, wie beispielsweise die Farbe oder die Orientierung eines Gegenstandes, erklären die Forscher. Dann greift das Bewusstsein ein und setzt die Merkmale zu vollständigen Objekten zusammen. Dabei überschreibt es aufgrund seiner höheren Position in der Hierarchie manchmal das zuvor Wahrgenommene, selbst wenn es korrekt ist. So wird in dem Moment, in dem das Gehirn den Gegenstand etwa als Apfel erkennt, die Identität des Objektes zum wichtigsten Merkmal und verdrängt die zuvor herausstechende Eigenschaft.

Bei einem verdrehten Kreuz inmitten einer ganzen Reihe von Kreuzen wird also im ersten Moment die Andersartigkeit wahrgenommen. Im zweiten Schritt realisiert das Gehirn jedoch, dass das verdrehte Objekt auch ein Kreuz ist und damit den anderen gleicht – der Unterschied tritt in den Hintergrund und ist für den Betrachter schwerer zu erfassen. Man könne allerdings lernen, diesen Effekt zu vermeiden, erklären die Psychologen, etwa indem man nicht direkt die interessierende Stelle fokussiere. Viele Maler kennen ebenfalls eine Strategie gegen das Phänomen: Wenn sie ein Gesicht malen, drehen sie häufig die Abbildung um. Dadurch wird die übergeordnete bewusste Gesichtserkennung ausgeschaltet, und sie können sich auf die Details wie Linien und Farben konzentrieren, ohne vom Bewusstsein gestört zu werden.
Quelle: Li Zhaoping und Nathalie Guyader (University College, London): Current Biology, Bd.17,S.26

Mittwoch, 16. Januar 2019

Mit guter Laune in den Tag starten, nichts ist wichtiger 👍

Morgens mit dem sprichwörtlichen linken Fuß zuerst aufzustehen, kann sich tatsächlich auf die Stimmung und Arbeitsleistung des ganzen Tages auswirken.
Wer sich übellaunig gegenüber der Familie oder den Kollegen verhält, ist offenbar - so die Redensart - "mit dem linken Fuß zuerst aufgestanden". Da ist tatsächlich etwas dran, sagen jetzt amerikanische Forscher. Denn beginnt man den Morgen in guter Stimmung, hat das positive Auswirkungen auf die Arbeitsleistung des ganzen Tages, zeigen die Forscher im "Academy of Management Journal".
"Ob man den Arbeitstag mit einer rosaroten Brille beginnt -oder mit einer graugetönten-, hat Einfluss darauf, wie man die Ereignisse für den ganzen Rest des Tages wahrnimmt", sagt Steffanie Wilk von der Ohio State University.

Ihr Team hatte 29 Angestellte im Kundenservice, die Telefonanrufe von Kunden an eine große US-Versicherungsgesellschaft weiterzuleiten hatten, im Verlauf von drei Wochen beobachtet. Die Versuchsteilnehmer mussten jeden Morgen ihre Stimmung auf einem Erhebungsbogen angeben, ebenso an zwei weiteren, zufällig gewählten Zeitpunkten. In diesen Momenten sollten sie auch angeben, wie ihr letzter Kunde auf sie gewirkt habe. Außerdem wurden die Gespräche mit Kunden von unabhängigen Personen mitgehört, die die Angaben der Versuchsteilnehmer stützen oder relativieren konnten.

Fazit: Wenn sie einen Tag in guter Stimmung begannen, beurteilten die Angestellten die Kunden und sich selbst im Tagesverlauf tendenziell besser als wenn sie in einer schlechten Stimmung waren. Dennoch konnte sich die Stimmung im Verlauf eines Tages auch ändern. Interessanterweise, so hat sich herausgestellt, ist es wahrscheinlicher, dass sich eine schlechte Laune in eine bessere Laune verwandelt, als dass eine gute Laune im Laufe des Tages verloren geht.
Quelle: Steffanie Wilk et al., Academy of Management Journal//
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TIPP: Theta-X Prozess macht`s möglich!

Dienstag, 15. Januar 2019

Stress kann auch unsere Sinne hemmen!

Stresshormone, gehemmte Wahrnehmung: Stress macht nicht nur vergesslich und letztendlich krank, er beeinträchtigt auch unsere Sinne - und ihre Anpassungsfähigkeit. 

Wie ein neues Experiment belegt, blockieren Stresshormone das sonst typische Lernen der Sinneswahrnehmung. Statt durch Training sensibler zu werden, blieb der Tastsinn der gestressten Probanden gleich. Stress hemmt demnach das Lernen auch auf der Ebene der Wahrnehmung.

Stehen wir häufig oder sogar dauerhaft unter Stress, hat dies Folgen für Körper und Geist. Denn Stress macht vergesslicher, schwächt unsere Selbstkontrolle und kann im Alter sogar die Anfälligkeit für Demenzen erhöhen. Schon ein stressiger Tag beeinflusst zudem unsere Fettverbrennung und kann so den positiven Effekt gesunder Ernährung zunichte machen.

Jetzt zeigte sich, dass Stress auch unsere Wahrnehmung verändert.
Für ihre Studie untersuchten Hubert Dinse und seine Kollegen von der Ruhr-Universität Bochum die Wirkung des Stresshormons Cortisol auf den Tastsinn von 30 Versuchspersonen. Vor Versuchsbeginn bekam die Hälfte von ihnen eine mittlere Dosis des Stresshormons Cortisol verabreicht, der Rest erhielt ein Placebo. ...

Montag, 14. Januar 2019

Epigenetik - Nachweis: Ängste können über das Erbgut an die Kinder vererbt werden

Ängste, traumatische Erfahrungen werden nicht nur wie bisher bekannt psychisch und physisch sichtbar. Sie verändern sogar die Aktivität der Gene (DNA) - und werden so an die nachfolgenden Generationen weitervererbt.

Furchtbare Ereignisse (wie Kriegserlebnisse, Vergewaltigung, Überlebensängste etc.) werfen ihre unheilvollen "Schatten" auch auf nachfolgenden Generationen. So leiden etwa auch die Kinder psychisch unter den Traumata ihrer Eltern. Doch damit nicht genug: Anscheinend brennen sich die traumatischen Erfahrungen ins Genom, also ins Erbgut, ein und werden sogar noch weiter vererbt. So können ganze Generationen unter den Schatten der Vergangenheit leiden.

Hintergrund: Das erlebte Trauma verändert dabei nicht die Anordnung der DNS-Bausteine an sich. Vielmehr wird die Epigenetik durch die Erlebnisse und Ängste modifiziert. Das epigenetische Muster bestimmen aber nach neuen Erkenntnissen, wann und wie oft bestimmte Gene abgelesen werden. Ändert sich dieses Muster, kann das gravierende Auswirkungen auf Psyche und körperliche Gesundheit haben.

Als Beispiel: Die Trauma-Forscherin Rachel Yehuda untersuchte Menschen, die den Anschlag vom 11. September 2001 miterlebt hatten. Bei Betroffenen, die eine posttraumatische Störung entwickelt hatten, war die Aktivität einiger für Stresshormone zuständige Gene im Vergleich zu nicht-traumatisierten Menschen verändert.

Ein weiteres Beispiel aus der Tierforschung: Angeborene Angst vor Kirschblütenduft
Sehr gut belegt ist die Vererbung von traumatischen Erfahrungen bei Mäusen. So trennten Schweizer Wissenschaftler junge Mäuse nach der Geburt innerhalb von 14 Tagen wiederholt von ihrer Mutter, um Kindesvernachlässigung und traumatische Kindheitserlebnisse zu simulieren. Die Mäuse zeigten im Erwachsenenalter Verhaltensauffälligkeiten wie Aggressivität und Depressionen. Auch hatten sie ihre Impulse nicht unter Kontrolle. Die Mäuse vererbten diese Verhaltensauffälligkeiten auch auf ihre Nachkommen und sogar die dritte Generation war davon noch betroffen.

Ein weiterer Tierversuch zeigte: Wissenschaftler der Emory Universität in Georgia trainierten Mäuse darauf, einen bestimmten Geruch mit Schmerz in Verbindung zu bringen. Immer wenn die Nager Acetophenon rochen, das an Kirschblüten-Duft erinnert, bekamen sie einen milden Elektroschock, (sie wurden auf den Duft also negativ konditioniert). Nach einer gewissen Zeit jagte nur der Geruch den Mäusen Angst ein. Es war auch eine physiologische Veränderung zu erkennen. So war der Bereich im Gehirn, der für die Verarbeitung dieses Geruches zuständig war, stärker ausgeprägt.

Die Nachkommen der Mäuse, die so trainiert worden waren, erbten die Angst vor dem Geruch und hatten auch eine stärkere Ausprägung der für den Geruch zuständigen Gehirnregionen. Die Mäuse waren aber nicht generell ängstlicher als ihre Artgenossen, sie reagierten nur ganz spezifisch beim auftreten des Geruchsreizes mit Angst.

Hoffnung auf neue Therapieansätze - Angst vor Missbrauch
Was die epigenetische Vererbung von erlernten Verhalten angeht stehen die Forscher noch ganz am Anfang (bis vor kurzen hat man eine genetische Vererbung von erlebten Ängsten noch komplett ausgeschlossen). Unter anderem ist noch ungeklärt, ob die epigenetischen Vererbungsprozesse auch wieder rückgängig gemacht werden können. (Doch was uns bedenklich stimmen sollte: Geheimdienst-, Militärforscher und andere Gruppen interessieren sich schon für die Möglichkeit künstlich Ängste zu vererben bzw. Techniken zu entwickeln die die Gene entsprechend Richtung Angst umschalten können. Sie versuchen die epigenetische Übertragung für zwielichtige Aktionen auszunützen.)

Heute wissen wir, wie traumatische Erfahrungen von Eltern auf die Nachkommen übertragen werden die diese dann nachteilig beeinflusst. Nach neuesten Erkenntnissen werden viele psychologischen Störungen aufgrund dieser Übertragung ausgelöst, Störungen die sehr hartnäckig sind, da sie genetisch geschaltet werden. Wir können nur hoffen, dass die Forschungsarbeiten vor allem Ansätze für eine gezielte Therapie finden, die dann z.B. Kindern traumatisierter Eltern helfen können.

Zukunft
Sieht man sich die Ereignisse in der Welt genauer an, so muss man erkennen: "Wir sind am besten Wege mehrere Generationen von psychisch gestörten Menschen zu generieren, die über den "Umweg der Epigenetik auf Ängste konditioniert wurden. Ständige Kriege, Bürgerkriege, Religionskriege Terror, Flucht, Völkerwanderung, Überlebensängste ... sind die Ursache für zukünftige Probleme.

Verhaltensauffälligkeiten wie Aggressivität, offene Gewalt und Depressionen wie auch mangelnde Impulskontrolle werden das Endergebnis unserer Zeit sein. 


Das Geheimnis der Mentalkraft: Eggetsberger Interview - in Kronen-Zeitung-Bunt

Kronen-Zeitung-Bunt Seite 22, 13.01.2019

Zum besser lesen, Zeitungsseite einfach anklicken


Sonntag, 13. Januar 2019

📌 Facebook ist eine sehr wunderliche Organisation geworden!

Jetzt verstoßen schon wissenschaftliche Nachrichten (über das Thema Schnarchen) gegen die Facebook-Gemeinschaftsregeln. Fragt sich: Wer stellt solche Regeln auf - und warum? 🙁
Schon gut, dass wir -für unsere Mitglieder- unser eigenes, freies soziales Netzwerk haben.


Den gefährlichen Artikel können Sie hier direkt lesen: 
https://eggetsberger-info.blogspot.com/2019/01/kann-schnarchen-durch-ein-einfaches.html


Danach kam diese Meldung von Facebook

🚩 Die Leute von Facebook sollten entweder eine bessere KI schreiben, oder besser prüfen was sie sperren! Mühsam sich um so etwas kümmern zu müssen. 


Kann Schnarchen durch ein einfaches, tägliches Muskeltraining beseitigt werden?

Es ist nervig und kann vor allem in der Partnerschaft zu einem Beziehungskiller werden. Wissenschaftler haben nun ein Anti-Schnarch-Muskel-Training entwickelt, das durch einfache Übungen das Schnarchen deutlich verringern soll.

Das Geräusch beim Schnarchen kommt auf, wenn durch den geöffneten Mund geatmet wird. Dabei kommt die Luft ins Schwingen. Gründe fürs Schnarchen können beispielsweise eine verstopfte Nase sein, eine Verengung der Nasengänge oder eine Nasenscheidewand-Verkrümmung. Forscher der Universität in S.ã.o  Paulo haben eine Studie durchgeführt, bei der sie Schnarcher in zwei Gruppen eingeteilt haben. Die eine Gruppe sollte dreimal täglich Mundübungen ausführen, die andere Atemübungen. In beiden Gruppen waren Männer und Frauen gemischt und alle sollten zusätzlich Nasenpflaster tragen. Sowohl am Anfang als auch am Ende der Studie wurde das Schnarchverhalten der Testpersonen datiert. Dieses konnte aufgrund von Untersuchungen im Schlaflabor und mit Hilfe eines Fragebogens ermittelt werden. ...

Samstag, 12. Januar 2019

Kälte kann Herzinfarkt auslösen

Gewusst: Kälte kann gefährlich werden!
Niedrige Temperaturen können das Herz gefährden und zu einem Infarkt führen! Brustschmerzen oder Atemnot, besonders im Winter sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Bei Problemen mit dem Herz-Kreislaufsystem an Tagen mit Minusgraden aufpassen und besser große Anstrengungen wie auch Aufregungen (Stress) vermeiden.

Man hat es schon lange vermutet, jetzt wurde es bestätigt
Fällt das Thermometer unter null Grad Celsius, steigt damit auch das Risiko für Herzanfälle. Dies zeigt jetzt eine groß angelegte schwedische Langzeitstudie an mehr als 280.000 Patienten.

Eine starke Kälte belastet die Herzkranzgefäße, indem sich diese verengen und die Blutversorgung des Herzmuskels vermindern. Er bekommt dadurch weniger Sauerstoff. Gleichzeitig ziehen sich auch die Blutgefäße im übrigen Körper zusammen, der Blutdruck steigt an, sodass das Herz vermehrt pumpen muss. Wenn man z.B. nach einem stressigen Geschäftsessen noch am Ende in die eisige Kälte raus muss, kann es schon einmal -bei entsprechender Neigung- zu akuten Problemen kommen.

Hinweis: Besonders gefährdet durch Kälte sind Patienten mit koronarer Herzkrankheit, Herzschwäche, Angina Pectoris-Beschwerden, Bluthochdruck, oder nach einem bereits erfolgten Infarkt. Diese Personen sollten im Winter achtsam sein und auf die Signale des Körpers hören.

Treten bei Kälte also plötzliche Beschwerden, Druck oder Brennen im Brustkorb auf, können dies durchaus Vorboten eines schweren Leidens sein und sollten unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Ob tatsächlich Grund zur Sorge besteht, zeigt eine Myokardszintigrafie. Die Untersuchung kann ambulant erfolgen und macht sichtbar, ob und wie stark die Nährstoffversorgung des Herzmuskels aufgrund eines Sauerstoffmangels eingeschränkt ist. Also im Zweifelsfall unbedingt vorbeugend den Arzt aufsuchen.
Quellen ©: Langzeitstudie, IPN-Forschung, u.a.
Bildquelle ©: Pixabay

Wenn wir freiwillig unsere Daten weitergeben, oder der Spion im eignen Haus ...

Amazon hat bisher über 100 Millionen Alexa-Geräte verkauft!
100 Millionen Geräte mit vorinstalliertem Alexa-Assistenten hat nun in den Haushalten untergebracht (Tendenz steigend). Das hat Dave Limp, Senior Vice President Devices and Services beim Unternehmen im Interview mit dem US-amerikanischen Technikportal The Verge bekannt gegeben. Limp unterschied hierbei nicht weiter, wie viele dieser Artikel Amazons Echo-Geräte waren und wie viele von Drittanbietern wie Sonos oder Bose entwickelt wurden.

Für eine neue Smarte Welt verzichtet man doch gerne auf Datensicherheit und intime Atmosphäre! 

Freitag, 11. Januar 2019

Diskussion über Hirntod, neue Forschungen zeigen Probleme auf

Viele stellen sich heute -in Zeiten der regen Diskussion über Hirntod und Organentnahme- die Frage: "Wie aktiv ist das Gehirn eines Menschen, dessen Herz seit wenigen Minuten nicht mehr schlägt?" 

Bis vor Kurzem glaubten Forscher, dass es schweigt also keine EEG-Aktivität anzeigt. Doch ein neuer Hirnscanner hat das Gegenteil bewiesen. Der Biophysiker Lawrence Wald vom Massachusetts General Hospital entwickelte einen Prototyp mit doppelt so vielen EGG-Sensoren wie herkömmliche Geräte, die doppelte Menge an Elektroden hilft Gehirnströme noch genauer zu messen. 

Die aktuellen Hirnscanner weisen ein großes Defizit auf: Sie messen die Gehirn-Aktivität erst ab einem bestimmten Mindestwert. Wie viel Wahrnehmung ein Mensch bei sehr schwachen EEG-Aktivitäten noch besitzt ist derzeit noch offen. Doch die Wahrnehmung ist (das weis man schon jetzt) nicht völlig erloschen. Es scheint als ob die Betroffenen sehr wohl noch vieles wahrnehmen, Stress und Ängste verspüren. Und nicht selten ist jemand aus dem Zustand der schwachen Hirnaktivität erwacht. 
Wann die Wissenschaft vor allem die Medizin und Transplantationsmedizin auf diese neuen Erkenntnisse reagiert, ab wann EEG-Geräte mit mehr Elektroden zur besseren Diagnose angeschafft werden ist derzeit (2019) noch offen.
Quellen ©: Div. News
Bildquelle ©: pixabay


Spanien: Land mit drittgrößtem Verlust an christlichen Gläubigen in Europa

Kurz notiert!
Die katholische Kirche verliert mehr und mehr Gläubige. 
Dieser Trend zeigt sich besonders in Westeuropa und wird noch verstärkt durch die zahlreichen Aufdeckungen von Missbrauchsfällen weltweit. Das einst so katholische Spanien ist nun das drittstärkste Land, bezogen auf die Differenz zwischen der Anzahl an Personen, die christlich erzogen wurden und derer, die sich heute noch als christlich einordnen. Damit liegt Spanien nur hinter Norwegen und Belgien.

Das PEW Research Center hatte von April bis August 2018 in 15 westeuropäischen Ländern telefonische Befragungen durchgeführt. Dabei wurden pro Land mindestens 1.500 erwachsene Personen befragt, ob sie christlich erzogen wurden und, ob sie sich heute noch als christlich bezeichnen würden. In Spanien erklärten dazu 92 % der Menschen christlich erzogen worden zu sein, jedoch nur noch 62 %, dass sie auch heute noch christlich seien. Der Verlust von 26 % umfasst immerhin 12 Millionen Menschen.

Donnerstag, 10. Januar 2019

Wie wir uns von Grund auf positiv und nachhaltig verändern können

Meditationstechniken, die den Anwender nicht in die Lage versetzt das Denken zu stoppen und totale Gedankenstille zu erreichen, kann man nicht als echte Meditation bezeichnen.

Negative Gedanken stoppen wann immer man will!
Nur sehr oft wird ruhiges Sitzen, langsames Atmen, nach innen gerichtete Aufmerksamkeit den Meditationsinteressierten als tiefe Meditation verkauft, nach der Devise der Weg ist das Ziel. Doch das ist falsch. Eine tiefgreifende Meditationstechnik muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen und dazu gehört natürlich die Gedanken- und Emotionskontrolle.

Der Theta-X Prozess -mit Neurostimulationsunterstützung- führt den Übenden in die wahre Meditation ein, diese zielt vor allem auf eine Beendigung des Denkens während des Meditationsprozesses ab - so dass nur reines, klares Bewusstsein übrig bleibt. Löst sich der Denkprozess für diesen Zeitraum auf, öffnen sich für den Übenden ganz neue Erfahrungen der Raum- und Zeitlosigkeit. Durch ein regelmäßiges Praktizieren der Theta-X Techniken wird das Bewusstsein klarer und freier und von unerwünschten, belastenden Gedankengängen gereinigt.

Neuere Untersuchungen zeigen, dass sich unser Gehirn verändert, wenn wir mit unserem Bewusstsein wertfrei, ohne ständigen Gedankenfluss, im aktuellen Moment verharren können (also ohne lästige Gedanken meditieren können).

Meditationsübung mit Neurostimulation
Dabei stellten wir fest, dass während dieser Übungen die Dichte der grauen Zellen im Gehirn deutlich zunimmt (durch Neurostimulation wird der positive Veränderungsprozess beschleunigt). Seit den ersten Untersuchungen zum Thema Meditation, haben viele neurowissenschaftlichen Labore weltweit untersucht, wie Tiefen-Meditation Gehirn und Nervensystem positiv verändert. Die Forscher fanden heraus, dass vor allem die Hirnbereiche optimiert wurden, die für Selbstregulierung, Willenskraft und Konzentration zuständig sind. Nach Meinung von Wissenschaftlern spielen die Hirnbereiche, die am meisten von den Meditationstechniken profitieren, eine besonders wichtige Rolle für unseren Umgang mit unsicheren Situationen und solchen, die raschen Veränderungen unterworfen sind. Neurowissenschaftler konnten weiters auch zeigen, dass sich die Übungen auch auf Hirnregionen auswirken, die mit Wahrnehmung, Körperbewusstsein, Schmerztoleranz, Emotionsregulation, Selbstbeobachtung, komplexen Denkprozessen und mit unserem Selbstgefühl zusammenhängen.

Die Gehirnforscher sind heute der Meinung: Eine richtige Tiefen-Meditationstechnik ist ein absolutes Muss - nur so bleibt unser Gehirn in den heutigen Zeiten der oft auftretenden Dauerbelastungen gesund und funktionstüchtig, nur so ist man auf Dauer zu einer effektiven Selbstregulation in der Lage, kann die richtigen Entscheidungen treffen und sich vor schädlichem Stress schützen. Wenn wir uns regelmäßig hinsetzen, und für einige Minuten Tiefen-Meditation inkl. Emotion- und Gedankenkontrolle praktizieren,  kann uns diese Gewohnheit von Grund auf positiv und nachhaltig verändern.

Tipp für Kurzentschlossene: Der nächste Theta-X Prozess findet Samstag & Sonntag 12. & 13.01.2019 (jeweils von 11:00 bis 17:00 Uhr) in Wien PEP-Center statt. ➽ Seminaranmeldung

Quelle©: Eggetsberger-Info/PEP-Center
Bildquelle©: pixabay, PEP-Center-Wien

Mittwoch, 9. Januar 2019

DIPL. PSYCHONETIKER/IN UND BIOFEEDBACK-MENTALTRAINER/IN AUSBILDUNG

Die moderne Psychonetik bzw. das gerätegestützte wissenschaftliche Mentaltraining ist aus Wirtschaft und Sport heute nicht mehr wegzudenken. 


Mehr als 40 Jahre Praxis: Seit 1978 beschäftigt sich unser Team mit den modernsten Mentaltrainingsmethoden, unter anderem mit Biofeedback-Techniken, Hirnpotenzialmessung, Hypnose, Autosuggestion und biokybernetischen Trainingsmethoden die in der Psychonetiker-Ausbildung zusammengefasst sind. Von 25.- 31.3.2019 ist es wieder soweit, unsere Ausbildung zum Psychonetiker und Biofeedback-Mentaltrainer findet wieder statt. Diese Ausbildung ist nicht nur ein Lehrgang im Bereich Biofeedback und Mentaltraining, sondern sie beinhaltet auch tief greifende persönliche Erfahrungen und die Erkenntnis wie groß der mentale Einfluss auf die körperliche und mentale Gesundheit sein kann.
Unsere jahrzehntelange Erfahrung im Mentaltraining steht Ihnen zur Verfügung!
Eine einstündige TV-Sendung (ORF 1) "Sport am Montag" zeigte schon am 21.05.1989 unsere erfolgreichen Mentaltrainigstechniken im Spitzensportbereich auf.  

Einige Videos zu unserer Arbeit
Biofeedback im Spitzensport: https://www.youtube.com/watch?v=2ZHWzvF9NsQ
Hypnose im Spitzensport: https://www.youtube.com/watch?v=kyKSFBDZQyc
Schmerzabschaltung: https://www.youtube.com/watch?v=CHR9TcXTsNY
Biofeedback gegen Angst: https://www.youtube.com/watch?v=LnAFIQR_6rk
Biofeedback, Selbstheilung in Help-TV: https://www.youtube.com/watch?v=0I-kLAYSLkI

Immer mehr Menschen erkennen, dass die große Möglichkeit positive Veränderungen im persönlichen und beruflichen Bereich zu bewirken in sich selbst liegt und dass diese Veränderungen in einem individuellen Mentaltraining machbar sind. Das Psychonetik-Mentaltraining ist eine ganzheitliche Methode, deren Wirksamkeit durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigt wurde. Eine von uns entwickelte Mess-und Biofeedbackmetode, die das menschliche Gehirn mit seinen elektrischen Gleichspannungs-Aktivitäten in den Mittelpunkt stellt. Wir erkannten schon vor mehr als 30 Jahren, dass es wichtig ist nicht nur den Körper zu entspannen, sondern vor allem das Gehirn als Steuereinheit unsere Gedanken, Emotionen und Fähigkeiten zu trainieren. Die Psychonetik-Mentaltrainingstechnik nach Eggetsberger ist eine effiziente und nachhaltige Technik-Kombination, bei der verschiedene Biofeedbacktechniken schon ganz am Anfang als Diagnosehilfe (Suche nach den mentalen Blockaden, Verhinderungsmechansimen und negativen Programmen) eingesetzt werden.


Unser Ausbildungs-Lehrgang ist praxisbezogen aufgebaut. Die notwendigen theoretischen Inhalte werden durch praxisnahe Übungen und Trainingseinheiten vertieft und somit leicht erfahrbar gemacht. Die Ausbildung beinhaltet unter anderem den Umgang mit Biofeedbackgeräten (u.a. mit Elektromyograpie-Training, Durchblutungstraining/Temperaturfeedback, Hautleitwerttraining und Hirnpotenzial wie auch Körperpotenzialtraining) zustätzlich wird der Umgang mit der Neurostimualtionstechnik, elektrischer Lympftrainage, Desensibilisationstechniken, Messungen von Stauungen der körpereigenen Bioenergie, PcE-Training, u.v.a.m. vermittelt.  

Für wen ist diese Ausbildung:
Personen, die sich beruflich verändern wollen, oder ein zweites Standbein suchen, Therapeuten aus den Bereichen Gesundheit, Sport, Musik, Bewegung, Wellness und Ärzte.  

Ausbildungskosten:
Die Kosten für den Lehrgang (7 Tage Lehreinheiten in Theorie und Praxis) betragen EUR 1820,-
Die Kursunterlagen Verbrauchsmaterialkosten, Prüfungskosten und Diplom sind in den Lehrgangskosten enthalten sowie sämtliche Arbeitsunterlagen und Kaffee in den Pausen.

Nächster Termin: Info-Link

Hinweis: Aus Qualitätsgründen wird diese 7-tägige Ausbildung nur im kleinen Kreis durchgeführt, damit wird abgesichert, dass jeder Teilnehmer ausreichend Praxis an den Mess-und Biofeedbackgeräten absolvieren kann und dass unser Trainerteam auch auf die speziellen Wünsche der Teilnehmer eingehen kann.
Quelle: Caladon GmbH und IPN-Forschung
Bildquellen: PEP-Ausbildung

Persönliche Kontaktaufnahme für Fragen und Anmeldung unter: LINK
Telefonische Anfragen: 0043-1-4025719

Dienstag, 8. Januar 2019

Ein scharfer Verstand blickt in die Leere

Forschung: Wer volle Konzentrationsfähigkeit benötigt, sollte sein Gegenüber nicht anschauen!

Ins Leere zu starren, stärkt das Denkvermögen. Wer dagegen beim Lösen von Denkaufgaben in ein Gesicht schaut, kann sich schlechter konzentrieren. Das haben britische Forscher in einer Studie an dreißig Probanden nachgewiesen. Vor allem die emotionalen Informationen in Gesichtern lenkten die Aufmerksamkeit ab.

Für die Untersuchungen lösten die Probanden mathematische Aufgaben, während sie stets den Blick von dem Fragenden abwendeten. Den Forschern zufolge erhöhte sich so die Fähigkeit der Probanden erheblich, die Aufgaben richtig zu lösen, als wenn sie das Gegenüber betrachteten. In ein Gesicht zu blicken und dabei von 100 in Siebener-Schritten rückwärts zu zählen, bereitete den Versuchsteinehmern beispielsweise beträchtliche Probleme. Die Kombination von geistiger Arbeit und emotionalen Eindrücken versetzte einige Probanden so in Stress, dass sie sogar in Schweiß ausbrachen. Am stärksten schwitzten Männer unter den Teilnehmern, die in ein weibliches Gesicht blicken sollten, sagt die Leiterin des Forscherteams Gwyneth Doherty-Sneddon von der Universität in Sterling.

Der Wissenschaftlerin zufolge sollten Sätze wie: "Sehen Sie mich an, wenn ich mit Ihnen rede" der Vergangenheit angehören. Lehrer müssten ihre Schüler eher dazu auffordern, ihren Blick ins Leere schweifen zu lassen, wenn sie nachdenken sollen. Doherty-Sneddon sagt: "Wenn meine Kinder mich anstarren, weiß ich, dass sie sich gerade nicht konzentrieren."
Quelle: Nature, Onlinedienst
Bildquelle: pixabay

Montag, 7. Januar 2019

Belastungs-Situationen verzerren unsere Zeit-Wahrnehmung extrem

Erweiterte Fähigkeiten des Bewusstseins
Kann unser Gehirn Zeit unterschiedlich wahrnehmen? Das menschliche Bewusstsein hat Fähigkeiten und Instinkte, die ihm unter besonderen Umständen zur Verfügung stehen. Leistungen, die man unserem Geist und unserem Gehirn bis vor kurzem nicht zutraute.

Zeitlupe: Polizei Wahrnehmung im Einsatz!
Forschungen zeigten: In extremen Situationen kann Zeit plötzlich als sehr verlangsamt wahrgenommen werden. Auch das Gegenteil davon ist möglich. Die  Wissenschaftlerin Alexis Artwohl Ph.D. führte eine Studie über die “Veränderung der Wahrnehmung und der Erinnerung von Polizei-Beamten bei Schießereien” durch. Die mehrjährige Studie an den Polizisten in Extremsituationen brachte Erstaunliches hervor (etwas, das auch mancher Normalbürger schon im Zuge eines Aufprallunfalls erlebt hat - den Ablauf in Zeitlupe sehen). Über einen Zeitraum von 5 Jahren befragte die Forscherin hunderte Polizeibeamte über ihre Erfahrungen während einer Schießerei. Interessanterweise berichtete fast jeder der Beamten von mindestens einer merkwürdigen Begebenheit mit verzerrter Wahrnehmung. Für manche verging die Zeit schneller als für andere, wie in Zeitlupe.

Der Bereicht eines Polizisten von einer Schießerei hört sich so an: “Ich wendete den Kopf und fragte mich, was ich gerade sah - Bierdosen, die langsam an meinem Gesicht vorbei durch die Luft schwebten. Und was noch seltsamer war - es war das Wort “Federal” eingeprägt. In Wirklichkeit waren das die Patronenhülsen des Beamten der neben mir schoss.” ... 

Sonntag, 6. Januar 2019

Die Leber ist am Aufbau von mehr als tausend Enzymsystemen beteiligt

Die Leber ist eines der wichtigsten Organe unseres Körpers. Sie ist unter anderem verantwortlich für den Abbau von Giftstoffen z. B. Alkohol, Lebensmittelgifte, Genussmittel, Umweltgifte sorgt für die Regulierung unseres Immunsystems und der Verdauung. Wir verlangen durch unsere heutige Ernährung und Lebensweise sehr viel von unserer Leber, sodass sie häufig überlastet ist. Müdigkeit, Rückenschmerzen, hoher Cholesterinspiegel, Völlegefühl, erhöhte Infektanfälligkeit und auch eine juckende Haut können die Folgen einer überlasteten Leber sein.

Die Aufgaben der Leber: Sie reguliert den Cholesterinspiegel, in dem sie Cholesterin in Gallensäure für die Fettverdauung umbaut. Diese Fettverdauung die auch von der Aufnahme der fettlöslichen Vitamine abhängig ist, ist aber nur dann möglich, wenn die Leber richtig  arbeitet. Die Leber liefert nicht nur die Gallensäure zur Fettverdauung, sondern ihre Funktion entscheidet auch darüber, ob das Fett zu Energie verbrannt oder in Form von Fett im Körper eingelagert wird. Die Leber kann also auch steuern, ob wir zu- oder abnehmen. In der Leber werden tausende Enzymsysteme aufgebaut, die praktisch für alle Körperaktivitäten verantwortlich sind.

Die richtige Funktion der Augen, des Herzens, der Keimdrüsen, der Gelenke und der Nieren sind abhängig von einer guten Leberfunktion. 

Wenn die Leber nur am Aufbau einer einzigen dieser mehr als tausend Enzymsysteme gehindert wird, wird die gesamte Körperfunktion gestört und der Mensch leidet unter erheblichen Stoffwechselproblemen. Die Aufgabe der Leber ist es auch, alle Giftstoffe aus dem Blut zu filtern und unschädlich zu machen. Erst dann können die neutralisierten Toxine über die Nieren oder über den Darm ausgeschieden werden. ...

Samstag, 5. Januar 2019

Letzter Tag!

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Techno-Meditation - die notwendige Gehirn-Landschaft ausformen

Wozu dient Meditation bzw. wie entsteht eine tiefe Meditation?
In der heutigen Zeit liegt der Nutzen der Meditation darin, richtig abschalten zu können, inneren Fokus, Gedankenstille und körperliche Entspannung zu erreichen.
Die Meditation hat nicht nur einen subjektiv erholsamen Nutzen, sondern sie hilft auch dabei neue Erkenntnisse über das persönliche Dasein zu erhalten.

Eine entsprechende Hirn-Landschaft muss ausgebildet werden
Um diese wertvolle Fähigkeit allen Menschen nahe zu bringen, haben wir den Theta-X Prozess  entwickelt. Es handelt sich dabei um eine Trainingsmethode, die den Meditations-Lernprozess enorm beschleunigt und mit der ein ganz besonders Hirnaktivitätsmuster ausgebildet wird. Diese Aktivität könnte man auch vereinfacht als eine "Hirnlandschaft" bezeichnen, die immer dann in Erscheinung tritt,  wenn eine Person (nach dem Theta-X Prozess) in einen meditativen Zustand sinken möchte. Solche Hirnaktivitätsmuster entstehen immer dann, wenn man gelernt hat besondere Situationen perfekt zu meistern. So gibt es eigene Hirnaktivitätsmuster die für das Lernen zuständig sind (das bauen wir in unserer Schulzeit auf). Muster, die uns helfen uns als Mutter oder Vater zu fühlen und auch entsprechend zu handeln. Beherrschen wir eine bestimmte Sportart sehr gut, oder eine künstlerische Fähigkeit, so haben wir über lange Trainingsphasen ein dafür notwendiges Hirnaktivitätsmuster aufgebaut. Immer dann, wenn wir bestimmte Fähigkeiten oder ein bestimmtes Verhalten aktivieren wollen, entsteht ganz von selbst (durch die erfolgte Konditionierung) das dafür notwendige Gehirnmuster bzw. die Gehirnlandschaft die diese Fähigkeit enthält. ...

Nachweis: Akuter Stress verändert oft dauerhaft die Genaktivität

Epigenetische Veränderungen könnten ein wichtiges Bindeglied zwischen Stress und chronischen Erkrankungen sein.
Bochum - Akuter Stress verändert die Methylierung der Erbsubstanz und damit die Aktivität bestimmter Gene. Das berichten Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gemeinsam mit Kollegen aus Basel, Trier und London erstmals in der Zeitschrift "Translational Psychiatry". "Damit liefern wir einen neuen Ansatz, wie Stress mit einem höheren Risiko für psychische oder körperliche Krankheiten zusammenhängen könnte", sagt Gunther Meinlschmidt von der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums der RUB. Das Team untersuchte Gen-Abschnitte, die für die biologische Stressregulation bedeutsam sind.

Die Epigenetik reguliert Genaktivität
Unsere Erbsubstanz, die DNS, liefert die Bauanleitung für die Proteine, die unser Körper braucht. Welche Proteine eine Zelle produziert, hängt vom Zelltyp und der Umwelt ab. Sogenannte epigenetische Informationen bestimmen, welche Gene abgelesen werden; sie fungieren quasi als biologische Schalter. Ein Beispiel für solche Schalter sind Methyl (CH3)-Gruppen, die sich an spezielle Abschnitte der DNS heften und dort lange Zeit verbleiben können - selbst wenn sich die Zelle teilt. Frühere Studien zeigten, dass belastende Erlebnisse und psychische Traumata in frühen Lebensjahren langfristig mit veränderter DNS-Methylierung einhergehen. Ob sich die DNS-Methylierung aber auch nach akutem psychosozialem Stress ändert, war bislang unbekannt. ...

Freitag, 4. Januar 2019

Das PcE-Training nach Eggetsberger inkl. Runenübungen

Die PcE-Powerübungen
Sie fühlen sich schlapp und ausgelaugt? Sind abends immer zu müde und zum Wochenende auch nicht gerade scharf auf Action? Aktivieren Sie gezielt Ihren körpereigenen Energiegenerator! Wie, das zeigt Ihnen das neue PcE-Energietraining, von dem jeder, ob jung oder alt, ob Mann oder Frau, profitieren kann.


PcE-Training Kurzanleitung als PDF
So einfach geht's:
Sechs ausgewählte altgermanische Runenexerzitien - sie haben sich in umfangreichen Testreihen als die wirksamsten erwiesen - lockern Verspannungen und lösen Energieblockaden in Ihrem Körper. Die Power-Übung, ein leicht erlernbares An- und Entspannen der Beckenbodenmuskulatur, bringt die Energie in Ihnen sofort zum Fließen. Ihr Gehirn wird durch die Übungen wie eine Batterie aufgeladen und verleiht Ihnen neuen Schwung. Und nicht nur das, auch Ihr Liebesleben bekommt durch das Power-Training einen neuen Kick. Denn die Energie, die in jedem von uns schlummert und nur geweckt werden muss, ist nichts anderes als die Lebens- und Sexualenergie, die die Yogis Kundalini und die Taoisten Chi nennen.

Entwickelt und auf seine Wirksamkeit getestet wurde das Energietraining von Gerhard H. Eggetsberger, dem Entdecker des psychogenen Hirnfeldes. Modernste High-Tech-Messtechniken und Biofeedbackgeräte haben bestätigt: Die Power für den ganzen Tag kann jeder aus sich selbst holen.

Für alle die schon das PcE-Training (und PcE-Yoga) praktizieren, die beiden Trainingstafeln = PcE-Training Kurzanleitung als 2 Seiten PDF zum freien Gratis-Download LINK: Kurzanleitung

Wollen Sie mehr über das PcE-Training wissen? 
Wenn ja, dann laden Sie sich einfach ebenfalls kostenlos das Buch "Power für den ganzen Tag" von Gerhard Eggetsberger herunter: Buchlink
Als gratis Hörbuch finden Sie Power für den ganzen Tag unter: Hörbuchlink

Ob sie die Übungen richtig machen, aber auch wenn Sie erweiterte Powerübungen (PcE-Yogaübungen) erlernen wollen, ist das im PEP-Center möglich: LINK - DIE AKTUELLEN TERMINE

Bei älteren Menschen leidet das Gedächtnis, wenn die Schlafqualität nachlässt

Forschung: Ein guter Tiefschlaf stärkt das Erinnerungsvermögen! Ein schlechteres Erinnerungsvermögen, Gedächtnisverlust und kürzere, flache Schlafphasen sind typische Alterserscheinungen, mit denen viele Senioren zu kämpfen haben. Ein direkter Zusammenhang zwischen diesen Leiden war bislang jedoch nicht nachweisbar. Nun ist es amerikanischen Forschern erstmals gelungen, den direkten Einfluss von Schlafmangel auf die Erinnerungsleistung des Gehirns zu belegen. Ihre Untersuchungen zeigten, dass die im Tiefschlaf erzeugten langsamen Hirnströme eine entscheidende Rolle bei der Langzeitspeicherung von Erinnerungen spielen. Gesunde Erwachsene verbringen etwa ein Viertel der Nacht im Tiefschlaf, der nicht von den schnellen Augenbewegungen der sogenannten REM-Phase geprägt ist. Während dieser Zeiten werden die langsamen Hirnströme im mittleren Frontallappen erzeugt. Die aktuelle Studie weist jedoch nach, dass die Aktivität dieser Hirnregion mit zunehmendem Alter abnimmt. Tiefschlaf kann dadurch schlechter erzeugt werden, die Dauer dieser Schlafphase nimmt merklich ab. Wie die Autoren im Fachzeitschrift „Nature“ schreiben, sinkt infolgedessen die Fähigkeit, Erinnerungen langfristig abzuspeichern. (Tipp: Hier kann mit entsprechender Neurostimulation / Whisper 213 Abhilfe geschaffen werden bzw. vorbeugend entgegen gewirkt werden.)

Das langfristige Speichern von Erinnerungen im Gehirn (links) erfolgt während
des Tiefschlafs. 
Lässt dessen Qualität mit dem Altern nach (rechts oben), ist
auch das Langzeitgedächtnis schlechter als bei jüngeren Menschen (rechts
unten) 
© University of California
Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass Erinnerungen mit den langsamen Hirnströmen der Tiefschlafphase vom Hippocampus zum präfrontalen Kortex transportiert werden. „Wir haben damit jenen unvorteilhaften Pfad entdeckt, der den Zusammenhang zwischen verschlechterter Hirnleistung, Schlafunterbrechungen und Gedächtnisverlust im Alter erklärt“, sagt der Neurophysiologe und Schlafforscher Matthew Walker von der Universität in Berkeley.

Im Hippocampus laufen sensorische Informationen ein und werden zu Erinnerungen geformt. Er fungiert jedoch nur als Kurzzeitgedächtnis. Erst mit dem Transfer dieser Erinnerungen in den Frontallappen der Großhirnrinde wird das Langzeitgedächtnis generiert. Wie die Forschergruppe um Walker vermutet, bleiben die Erinnerungen bei schlechtem und zu kurzem Tiefschlaf quasi im Hippocampus stecken und werden überschrieben, bevor sie ins Langzeitgedächtnis übergehen können. „Wenn wir älter werden, nimmt unsere Schlafqualität ab und hindert unsere Erinnerungen daran, nachts vom Gehirn abgespeichert zu werden“, so Walker. ...

Österreich, Rentner 62 in Haft! Er nannte alle Asylwerber Vergewaltiger

Anm.: Man sollte immer erst überlegen, bevor man etwas öffentlich postet! Und ab 2019 sind so einige Gesetze strenger geworden. Siehe dazu Urteil: Schutz der religiösen Gefühle geht vor freier Meinungsäußerung und Globaler Pakt für Migranten wie auch der Globale Pakt für Flüchtlinge bringen weitere weitere strengere Regelungen mit sich. 

Ein Rentner 62 (mehrmals vorbestraft) muss jetzt drei Monate ins Gefängnis: Er hatte auf Facebook eine österreichische Politikerin eine Volksverräterin - und alle Flüchtlinge Vergewaltiger genannt.
...

Donnerstag, 3. Januar 2019

Lymphdrainage - besonders jetzt zur Stärkung des Immunsystems!

Die Elektrische Lymphdrainage ist eine einfache Möglichkeit den Körper zu reinigen, zu entgiften und dabei das Immunsystem zu stärken. Das lymphatische System ist das größte Organ des Immunsystems, das eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung eingedrungener Krankheitserreger, aber auch bösartig bei entarteten Krebszellen spielt. Nicht weniger wichtig ist auch die Aufgabe als körpereigenes Transport- und Filtersystem. Die Lymphflüssigkeit, (kurz Lymphe) ist eine wässrige, leicht milchig getrübte Körperflüssigkeit, die man in den Lymphgefäßen des Körpers findet. Sie enthält Elektrolyte, Proteine, Chylomikronen und weiße Blutkörperchen (Lymphozyten). Ihr Proteingehalt ist jedoch deutlich geringer als der des Blutplasmas.
Da sich die Lymphe mit Abfallstoffen, Krankheitserregern anreichert die aus dem Köper entsorgt werden müssen (die aus dem Intrazellulärraum ausgeschleust werden) ist es wichtig für eine gute Lymphe-Zirkulation zu sorgen. Etwa 85% der Körperflüssigkeit = Lymphflüssigkeit, da erkennt man schon wie wichtig ein gut funktionierendes lymphatisches System für unsere Gesundheit ist. Das Lymphsystem wird von der Muskelpumpe des Körpers in Bewegung gebracht, damit die Lymphflüssigkeit richtig zirkulieren kann muss man sich auch entsprechend viel bewegen. In unserer heutigen Zeit des chronischen Bewegungsmangels wird es immer schwieriger diese wichtige Zirkulation aufrecht zu erhalten. Auch aus diesem Grund ist eine regelmäßige ELEKTRISCHE LYMPH-DRAINAGE enorm wichtig, die Zirkulation des Lymphstroms erhält unsere Gesundheit und Abwehrkraft. Bei Cellulitis, Schwellungen und Bindegewebsschwäche kann die elektrische Lymphdrainage eine echte Unterstützung bieten. Wenn das Bindegewebe schwach ist, oder bei Bewegungsmangel, funktioniert die Muskelpumpe nicht richtig! Die Muskelpumpe braucht den Gegendruck eines straffen Bindegewebes, um richtig zu funktionieren. Sonst kann man sich bewegen, soviel man will aber die Lymphe kann trotzdem nicht ausreichend arbeiten.

Hier bietet die elektrische Lymphdrainage eine echte Alternative. Die täglich produzierte Menge an Lymphflüssigkeit beträgt etwa 2-3 Liter. Ist der Lymphabfluss behindert, kommt es zum sogenannten Lymphödem. Das Lymphödem beschreibt eine Schwellung der Haut und Unterhaut (Ödem) durch die eingeschränkte Transportkapazität der Lymphgefäße. Das Lymphsystem ist elektrisch leitfähig, deshalb kann durch die elektrische Stimulation durch Pce L-Clean die energetische Aktivität in den Lymphen gesteigert und der Entgiftungseffekt verbessert werden. Die elektrisch geladenen Teilchen in der Lymphflüssigkeit werden angezogen und in Richtung der Ausscheidungsorgane gelenkt. Gleichzeitig mit der Reinigung kommt es zu einer Verbesserung der Sauerstoffversorgung. Ihrem Wohlbefinden zuliebe!
Pce L-Clean ist Ihr einfacher Weg zur elektrischen Lymphdrainage. Es reinigt die Lymphen in nur 30 Minuten - VOLLAUTOMATISCH! Mit wenigen Handgriffen legen Sie die im Lieferumfang enthaltenen Elektroden an den Endpunkten des Lymphatischen Systems an (wie in der beiliegenden Anleitung beschrieben). Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie den Pce L-Clean Ihre Lymphen reinigen. Sie können dabei weiterhin einer anderen Tätigkeit nachgehen.

Durch die Anwendung des Pce L-Clean wird die Durchflussrate im Lymphatischen System unterstützt und die Lymphen werden entlastet.

PcE L-Clean bestellen LINK

 Quelle: IPN/Eggetsberger-International - Forschung

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Mittwoch, 2. Januar 2019

Gute Vorsätze im Neuen Jahr, gegen ein Leben am seidenen Faden!

Die Jahreswende ist bei vielen Menschen Anlass ihren Lebensstil zu überdenken und sich Dinge vorzunehmen, die man normalerweise vernachlässigt. Dazu gehört auch mehr Zeit mit Menschen zu verbringen, die man liebt, mehr auf seine Gesundheit zu achten, sich mehr Urlaub zu gönnen. Doch, egal wohin Sie gehen und wie lange Sie bleiben, Sie nehmen sich selbst, ihre Gedanken und Probleme an die schönsten Orte der Welt mit.



Entscheiden Sie sich in diesem Jahr dafür, nachhaltige Veränderungen zu machen. Investieren Sie in das wertvollste Gut das Sie haben, nämlich in sich selbst. Investieren Sie in Ihre Gesundheit und in Ihr Wissen, denn dieser Wert geht nicht verloren. So können Sie Herausforderungen als Gestalter und nicht als Opfer annehmen. Setzen Sie jetzt wichtige Schritte für mentale Stärke und gestalten Sie sich selbst und Ihre Umgebung neu.

Schon im Jänner haben Sie die Möglichkeit zur Veränderung!
In dem Sie mit dem Theta-X Prozess meditieren lernen. Die Methode folgt wissentschaftlich fundierten und bewährten Methoden, stets bezogen auf funktionierende und rasche Ergebnisse. Sie verbrauchen keine lange Zeit damit die Meditation zu erlernen, sondern können ab dem ersten Seminar auf Tools im Alltag zurückgreifen, die Schritt für Schritt Ihre Lebensqualität verbessern.

Seminarplan 2019    Seminaranmeldung

Lernen Sie, wie Sie mit aktuellen Herausforderungen erfolgreich umgehen und rechtzeitig die richtigen Schritte zu setzen. Neue Herausforderungen brauchen neues Denken und Handeln. Nehmen Sie Ihr Glück selbst in die Hand und profitieren Sie von unseren langjährigen Erkenntnissen.

In diesem Sinne, wünschen wir Ihnen ein Jahr mit neuen Erkenntnissen und glücklichen Momenten!

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Urteil des Europäische Gerichtshof für Menschenrechte: Kritik am Islam ist NICHT nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt!

Urteil des Europäischen Gerichtshofs:
Religionen dürfen in der EU nicht kritisiert oder verunglimpft werden, das Recht auf freie Meinungsäußerung ist weniger wichtig als der Schutz der religiösen Gefühle anderer!

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem Urteil am 25.10.2018 entschieden, dass Kritik am Islam, insbesondere an Mohammed, dem Begründer der Religion, nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sei.

Mit dieser Entscheidung hat das in Straßburg ansässige EU-Gericht – dessen Rechtsprechung 47 europäische Länder unterworfen sind und dessen Urteile in allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union rechtsverbindlich sind – im Interesse der „Aufrechterhaltung des religiösen Friedens“ Religionen (hier der Islam) sind vor Blasphemie in Deutschland, Österreich - in der EU jetzt rechtskräftig geschützt. ...

Montag, 31. Dezember 2018

Buch: Biofeedback - Heilung durch Körpersignale - jetzt zum gratis downloaden

Hilfe bei: Muskelverspannungen, Migräne, Ängste, Sexualstörungen, u.v.a.m.

Es gibt Körperfunktionen, die nicht durch das Bewusstsein, sondern das Unterbewusstsein gesteuert werden. Pulsschlag, Blutdruck, Atemfrequenz, Gehirntätigkeit oder auch die Verdauung und Nervenaktivität sind einige Beispiele dafür. Jeder Mensch ist in der Lage, durch eigene Willensanstrengung und Biofeedbackunterstützung sein Unterbewusstsein dauerhaft und  positiv zu beeinflussen.

Diese Möglichkeit der Selbstbeeinflussung kann trainiert werden.

Von Bio-Kybernetikern (Kybernetik = Wissenschaft der Steuerung und Kontrolle) wurden verschiedene elektronische Geräte entwickelt, um den Trainingseffekt genau messen zu können. Der Trainierende wird ständig darüber informiert, ob seine Versuche zur Selbstbeeinflussung erfolgreich sind. So lernt man Schritt für Schritt unter Gerätekontrolle seinen Körper und seine geistigen Zustände zu beeinflussen. Man ist nicht mehr dem Zufall und der Willkür des Leben ausgeliefert, sondern man übernimmt selbst die Regie. 

Ist Biofeedback ein wissenschaftliches Verfahren? Ja!
PubMed
ist die größte textbasierte Meta-Datenbank für wissenschaftliche medizinischen Artikeln.

Auf PubMed werden aktuell 12949 wissenschaftliche Forschungsartikel über Biofeedback veröffentlicht. Schon das alleine zeigt, welchen Stellenwert die Biofeedbackforschung in der Medizin genommen wird. Hier der Link: PubMed-Biofeedback

Hintergrund: Man lernt mittels Biofeedback mit seinem eigenen Unbewussten (und Körperbewusstsein) zu kommunizieren. Man erlernt sozusagen die Sprache des Unbewussten und des Körpers, so dass der Organismus die Anweisungen annimmt und entsprechend ausführt. Wenn wir dadurch erkennen, dass wir nicht völlig unserem genetischen Erbe, unseren Konditionierungen ausgeliefert sind, von allerlei Zufällen geprägt und abhängig sind, setzen viele positive Veränderungen in unserem Leben ein.

Die Natur, das Leben tritt uns auf eine Art und Weise gegenüber und das, was wir uns bildlich in der Sprache des Unbewussten vorstellen, tritt immer häufiger ein, so unwahrscheinlich dies für Menschen die nichts über Biofeedback, Bio-Kybernetik und Psychonetik wissen erscheint. Davon handelt dieses Buch. Biofeedback hat mit der Art und Weise zu tun, wie unser Körper und unser Geist auf die richtigen Gedanken und Gefühle (auf das was wir den passiven Willen nennen) reagiert.

In kurzer Zeit lernen Menschen durch Biofeedbacktraining, z.B. ihren Puls zu senken, ihre Blutdruck zu senken, ihre Gehirnkapazität auf Kommando zu erhöhen, ihre Konzentration zu steigern, Verspannungen zu lösen, kalte Gliedmaßen zu erwärmen, Migräne zu beseitigen, Stress und Ängste abzubauen, Burnout-Zustände zu beseitigen und - außerordentlich wichtig - dauerhaft auf Entspannung zu schalten.

Viele Geräte sind bereits in Arztpraxen, Kurzentren, Spitälern und bei Privatanwendern in Verwendung.

Der Autor Gerhard H. Eggetsberger, geb. 1954, studierte Biochemie. Er ist Biokybernetiker, Biofeedbacktrainer und war leitender technischer Direktor des Instituts für Biokybernetik und Feedbackforschung in Wien. Heute ist er u.a. ehrenamtlich für das PEP-Center Wien tätig.

Das Buch "Biofeedback - Heilung durch Körpersignale" (Inhalt: 287 Seiten)
ISBN: 3-85223-257-0
Verlag Perlen Reihe, 1994
Dieses Buch von Gerhard H. Eggetsberger ist vergriffen und nur noch als gratis PDF verfügbar. 


Das 1994 erschienene Buch "Biofeedback - Heilung durch Körpersignale" von G.H. Eggetsberger in dem das Thema Biofeedback und die Möglichkeiten des Trainings umfangreich beschrieben wurde enthält 287 Seiten - und ist heute immer noch so aktuell wie 1994.   

Dieses Buch ist ab sofort kostenlos als Download  verfügbar: LINK zum Gratis-Buch und Alternativer Link