Donnerstag, 14. Dezember 2017

Forschung: Kolloidales Silber ist besser als Antibiotikum

Die schweren Elemente unseres Körpers (wie z.B. Gold und Silber) sind nicht auf unserer Erde entstanden. Unsere Sonne ist physikalisch gesehen nicht heiß genug um Elemente, die schwerer sind als Eisen zu „brennen“. Die Schlussfolgerung der Physiker ist unausweichlich: alle schweren Elemente unseres Körpers, die auch notwendig sind für die Entstehung von DNS und Proteinmolekülen, kommen aus einer explodierten Supernova. Wir sind sozusagen Kinder der Sterne.
Zitat: Michio Kaku, Quantenphysiker

In vielen wissenschaftlichen Fachzeitschriften ließt man in letzter Zeit immer mehr Berichte über die entzündungshemmenden Eigenschaften von Silber. 
Mit Silber das Immunsystem unterstützen
Endlich geben Wissenschaftler und medizinische Fachleute zu, dass SILBER (Silbercolloid) über kräftigere - heilende Eigenschaften verfügt und stärker als viele Antibiotika und andere Medikamente ist!
Zudem belegt nun eine neue Studie, deren Ergebnisse in Letters in Applied Microbiology, der Zeitschrift der britischen Gesellschaft für Angewandte Mikrobiologie, veröffentlicht wurden, dass Silber auch Pilzinfektionen durch Candida albicans und Candida glabrata im Mund wirksam bekämpfen kann (LINK dazu: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1472-765X.2012.03219.x/abstract).

Forschung: Professor Mariana Henriques und ihre Kollegen von der Universität Minho in Portugal untersuchten die Wirkung einer Silber-Nanopartikel-Lösung auf Mundsoor, Stomatitis und verschiedene andere Infektionen im Mund, die von den genannten Hefepilzen hervorgerufen werden. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Silberlösung in allen Fällen bei der Bekämpfung dieser infektionsverursachenden Pilze wirksam war, auch dann, wenn die Größe der Silberpartikel ganz erheblich schwankte.

»Angesichts des Auftretens von Candida-Infektionen, die oft gegen eine konventionelle antimykotische Therapie resistent sind, muss zunehmend nach alternativen Methoden gesucht werden«, kommentierte Prof. Henriques ihre Erkenntnisse. »Silber-Nanopartikel könnten eine neue Strategie zur Bekämpfung dieser Infektionen bedeuten. Da die Nanopartikel im flüssigen Medium relativ stabil sind (wenigstens einige Zeit lang), ist es möglich, dass daraus z.B. in naher Zukunft auch ein Mundwasser entwickelt wird.«

Für Anhänger der Naturheilkunde sind diese Ergebnisse gar nicht so revolutionär, denn Tausende nehmen schon seit Langem ionische und kolloidale Silberlösungen zur Bekämpfung von Krankheiten und Infektionen ein oder verwenden diese auch äußerlich auf Wunden, um die Heilung zu beschleunigen und eine Wundinfektion zu verhindern. Schon seit Jahrhunderten wird Silber zu medizinischen Zwecken verwendet – das heißt, bis es von der -US-Lebens- und Arzneimittelbehörde- Food and Drug Administration (FDA) in den 1940er Jahren zugunsten von Medikamenten ins Abseits gedrängt wurde. (Nicht ohne finanziellen Hintergrund - auf Betreiben der Pharmaindustrie, die  ja  Medikamente verkaufen wollen.)

Doch weiter zu den neueren Forschungsergebnissen: Im Jahr 2000 entdeckten Forscher aus China und Korea, dass Silber auch bei der Bekämpfung von Escherichia coli (E. coli Bakterien) und Staphylococcus aureus wirksam ist.  Wie Labor-Tests ergaben, bringt Silber die Zytoplasmamembran der Bakterien-Zellwände aus dem Gleichgewicht und hindert die DNS dieser Bakterien an der Reproduktion (sie sterben dann einfach ab). Kurz gesagt: Es zeigte sich, dass Silber (Silberkolloid) die tödlichen Bakterien außer Gefecht setzt und auch deren weitere Ausbreitung hemmen kann.
LINK dazu: http://www.pce.at/PDF/Bakterien-ausser-Gefecht-setzen.pdf (7 Seiten Wissenschaftsbericht / englisch)

»Kolloidales Silber hat als natürliches Antibiotikum eine lange Geschichte in der Medizin«, schreibt Walter Last in seinem Buch The Natural Way to Heal: 65 Ways to Create Superior Health. »Es wirkt sehr effektiv gegen Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten und die Krebs-Mikrobe, über ernsthafte Nebenwirkungen durch Überdosierung ist nichts bekannt.«

ACHTUNG: Unser SilberCloud ist ein reines Experimentierwasser, keine Nahrungsmittelergänzung, kein medizinisches Produkt, kein Arzneimittel, kein Kosmetisches Produkt. Jedwede Anwendung von Silber Cloud bzw. GoldCloud erfolgt auf eigene Gefahr!

Hinweis: 
Versuche haben gezeigt, dass Keimlinge die in Keimgeräten gezogen werden und beim ersten Gießen mit Silberkolloid begossen werden, nicht nur ohne eventuell möglichen Schimmelpilzbefall heranwachsen, sondern dass das so zugeführte Silber von diesen Keimlingen assimiliert wird. So wird über den Weg der pflanzlichen Assimilation dem Organismus Silber in verträglicher Art und Weise zugeführt. Dieses Verfahren wende ich selbst immer wieder an.

Immer mehr Menschen sind gegen die meisten Antibiotika-Therapien heute schon resistent - und es werden täglich mehr. Wir finden hohe Dosen von Antibiotika heute in fast jedem Fleisch und sogar schon im Gemüse. Ins Gemüse kommt das Antibiotikum über die Tierausscheidung, die in vielen Fällen als "natürlicher Dünger" weiterverarbeitet wird. Doch da die moderne Tierhaltung scheinbar nicht mehr ohne starke Medikamentengaben und vor allem ohne Antibiotika (das schon vorbeugend gegeben wird) nicht mehr auskommen kann, entsteht hier ein Prozess der sich in den nächsten Jahren immer mehr zuspitzen wird.
Aber auch durch die vermehrte Anwendung von Antibiotikum (schon bei Kleinigkeiten) wird der Mensch immer mehr gegen die verschiedenen Antibiotika resistent.
TIPP - Silber Kolloid ("Natural Element H2O Silver Cloud"): http://www.ilm1.com/specials.php
Anwendung: http://www.ilm1.com/PDF/Kolloidales%20Gold%20und%20Silber.pdf

Natural Element H2O Silver Cloud -Experimentierwasser
Kolloidales Silber ist feinstes Silber, gelöst in reinem destillierten Wasser (dest. Wasser von Arzneimittelqualität). Der Begriff “Kolloid” bezeichnet die Mischung zweier Substanzen verschiedener Aggregatzustände, fest (Silber) und flüssig (dest. Wasser). Durch die richtige elektrokolloidale Methode hergestellt, entstehen elektrisch gleichgeladene Cluster. Dabei liegt bei einer Dichte von 7 bis 14 ppm (parts per million) das Silber in extrem kleinen atomaren Partikeln von ca. 15 - 25 Atome pro Silber-Cluster vor. Bei höheren ppm Zahlen werden die Partikel größer und stofflicher, was sie dann wieder weniger wirksam macht. Mehr ppm ist also nicht gleichbedeutend mit einer besseren Wirkung, sondern das Gegenteil ist sogar der Fall.
Bestellung für reines kolloidales Silber: BioVit-Shop
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Quellen für diesen Beitrag waren unter anderem
Bildquellen:
IPN-Bildwerk, Fotolia
LINK: http://www.ilm1.com/
LINK: http://www.sciencedaily.com/releases/20--/03/120308062553.htm
LINK: http://www.naturalnews.com/colloidal_silver.html

Hinweis: Silberkolloid darf man NICHT mit Silberchlorid verwechseln, Silberchlorid ist schädlich, es entsteht wenn jemand fälschlicher Weise zur Kolloidherstellung Wasser mit Salz (Natriumchlorid = NaCl) benützt, statt reines destilliertes Wasser nimmt. Dieser Fehler wird oft von unqualifizierten Herstellern gemacht! Silberkolloid darf ausschließlich mit nur hochreinem Silber und nur reinem destillierten Wasser hergestellt werden.

Österreichweites Verbot für Umweltgift Glyphosat

Ein Lichtblick am Gift-Horizont
ÖVP-FPÖ-Beschluss
Schwarz blau möchte Glyphosat stoppen!
In der fast fünfzigjährigen Geschichte um das Pflanzengift Glyphosat bahnt sich mit der türkis-blauen Regierung auf nationaler Ebene eine Wende an. Unabhängig von den EU-Vorgaben plant der künftige Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ein schrittweises Verbot des Pestizids.

Nachdem 18 EU-Staaten vor zwei Wochen dem Vorschlag der Europäischen Kommission gefolgt sind, die Verwendung des unter Krebsverdacht stehenden Umweltgifts weitere fünf Jahre zuzulassen, setzt die neue türkis-blaue Regierung auf einen nationalen Alleingang.

Wie die "Krone-Zeitung" am Dienstag 12.12.2017 erfahren hat, ist auf Drängen des Kanzlers in spe, Sebastian Kurz, ein Fahrplan für ein "Glyphosat-Verbot in Österreich" festgelegt worden:
  1. Eine der ersten Maßnahmen ist ein Entschließungsantrag des Nationalrats an die Bundesregierung für einen nationalen Ausstieg aus Glyphosat.
  2. Die Bundesregierung wird sich "klar gegen den Einsatz von Glyphosat in Österreich" aussprechen, das Risiko für Gesundheit und Umwelt als zu hoch bewerten. "Da es zu keinem EU-weiten Verbot kommt, muss Österreich selbst handeln", so die Vorgabe von Kurz. (Anm.: Das wird die Pharmaindustrie und ihre mächtigen Lobbyisten gar nicht freuen.)
Italien und Frankreich handeln ähnlich
In einem Maßnahmenpaket beabsichtigt die neue ÖVP/FPÖ - Regierung, die bereits am kommenden Montag angelobt werden soll, zuerst die Klärung der rechtlichen Voraussetzungen - und orientiert sich dabei an Frankreich und Italien, wo die entsprechenden Planungen schon weiter fortgeschritten sind. Flankierend wird die Verfügbarkeit von Glyphosat-Ersatzprodukten geprüft. Dabei gilt die Einhaltung strenger Umwelt-Grenzwerte. (Ob es mit dem NEIN zu Glyphosat klappt, obwohl die EU-Kommission zu Glyphosat für die nächsten 5 Jahre JA gesagt hat, wird sich noch weisen.)
Quelle ©: Kronen Zeitung
Bildquelle ©: pixabay

Schweiz erhöht den Grenzwert für Glyphosat um das 3600-fache

Die Schweizer Regierung hat vor kurzem angekündigt, dass sie den Grenzwert für Glyphosat um das 3600-fache anheben wird, von 0,1 Mikrogramm pro Liter auf 360 Mikrogramm pro Liter.

Zum lesen einfach auf Bild klicken!
Sauberes Trinkwasser, saubere Landwirtschaft war gestern, wenn Glyphosat erst einmal -in großen Mengen- im Wasser ist, finden wir das Gift nicht nur im Bier (Deutsches Bier, Österreichisches Bier) sondern in allen Produkten von Suppen, Gemüse, Obst, Fleisch, Milch, Butter, Yoghurt bis Getränke die mit dem verseuchten Wasser in Berührung kommen. Da Glyphosat im dringenden Verdacht steht Krebs auszulösen ist die Entscheidung der Schweizer Regierung die Grenzwerte anzuheben umso unverständlicher.

In der Schweiz enthalten schon heute rund 40 Prozent der Lebensmittel messbare Spuren des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat. Allerdings in geringen Mengen, die unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegen. Dies zeigen erste Ergebnisse einer Untersuchung des Bundes. Trotzdem möchte das Bundesamt für Umwelt den Grenzwert erhöhen (Link dazu).
Da kann man erkennen, dass die Pharmakonzerne mit ihren Lobbyisten bestimmen wo es mit der Politik lang geht.
Link: https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/bald-ist-in-gewaessern-3600mal-mehr-glyphosat-erlaubt/story/11271994
Quellen: Div News

Glyphosat-Kompromiss: Monitor über einen speziellen Gutachter

Noch fünf Jahre soll Glyphosat auf europäischen Feldern versprüht werden. Dies hat das Europaparlament in Brüssel für uns beschlossen. Eine Entscheidung, die allerdings nicht bindend ist.


Video: https://www.youtube.com/watch?v=U1gxb2W7piw

Schon 2016 hatte Monitor auf die Rolle eines Gutachters aufmerksam gemacht, der bei Glyphosat immer wieder Entwarnung gibt - und dafür wohl seine Gründe hat.

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Glyphosat, Gift im deutschen Bier

RECHTZEITIG VOR WEIHNACHTEN, VOR DEN FEIERTAGEN
Glyphosat im Bier - diese Werte wurden 2017 gemessen:


Biersortegemessener Glyphosatwert
Augustiner Helles0,4 Mikrogramm pro Liter
Franziskaner Weißbier1,1 Mikrogramm pro Liter
Beck's Pils2,9 Mikrogramm pro Liter
Bitburger Pils1,7 Mikrogramm pro Liter
Paulaner Weißbier0,3 Mikrogramm pro Liter
Erdinger Weißbier0,3 Mikrogramm pro Liter
Krombacher Pils1,4 Mikrogramm pro Liter
König Pilsner2,7 Mikrogramm pro Liter
Oettinger Pils1,8 Mikrogramm pro Liter
Veltins Pilsener1,2 Mikrogramm pro Liter
Radeberger Pilsner2,4 Mikrogramm pro Liter
Warsteiner Pils1,5 Mikrogramm pro Liter
Jever Pils5,1 Mikrogramm pro Liter
Hasseröder Pils0,7 Mikrogramm pro Liter

Der Grenzwert für Trinkwasser wurde deutlich überschritten

Zum Vergleich: Der Grenzwert für Trinkwasser beläuft sich auf 0,1 Mikrogramm pro Liter, das heißt, selbst der niedrigste gemessene Wert liegt noch deutlich darüber. Für Bier gibt es aber keine Grenzwerte.

Bei krebserregenden Stoffen gibt es generell keine Untergrenze. Selbst geringste Mengen können gesundheitsschädigend wirken. Ihre Aufnahme sollte daher so weit wie möglich reduziert werden.

Die TOP 3 und FLOP 3 Biermarken

Diese drei Produkte wiesen jedoch die geringste Belastung auf:
TOP 3: Beck's Pils (0,50µg/l)
TOP 2: Franziskaner Weißbier (0,49µg/l)
TOP 1: Augustiner Helles (0,46µg/l)
Und bei diesen drei Sorten war der Pestizidgehalt am höchsten:
FLOP 3: Warsteiner Pils (20,73µg/l)
FLOP 2: Jever Pils (23,04µg/l)
FLOP 1: Hasseröder Pils (29,74µg/l)
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Quelle: t-online

Depressionen lassen Menschen anders schlafen

Depressionen: Schlafprofile geben Hinweise auf psychische Erkrankungen
Unausgeschlafen sieht die Welt oft ziemlich trist aus. Wenn die Müdigkeit über Wochen oder gar Monate anhält, kann die trübe Stimmung krankhaft und zu einer Depression werden. Aber auch umgekehrt gehen Depressionen häufig mit massiven Schlafstörungen einher. Axel Steiger untersucht mit seinem Team am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München den Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und Depression. Dazu misst er die menschliche Gehirnaktivität im Schlaflabor.

Stress im Job, Beziehungsprobleme oder Umzug in eine andere Stadt können Menschen buchstäblich den Schlaf rauben. Jeder dritte Bundesbürger hat dem Robert-Koch-Institut zufolge schon einmal unter Schlafstörungen gelitten. Meist verschwinden Schlafstörungen wieder von selbst, wenn der Auslöser überstanden ist. Halten sie jedoch über Wochen und Monate an, sollten die Betroffenen einen Arzt zu Rate ziehen.

Schlechter Schlaf kann körperliche oder psychische Ursachen haben. „Schlafstörungen können Ursache und Folge von Depressionen sein, oder anders ausgedrückt: Sie sind ein Symptom und zugleich ein Risikofaktor. So erhöhen sie beispielsweise das Depressionsrisiko massiv“, sagt Axel Steiger, Oberarzt und Leiter der Ambulanz für Schlafmedizin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München-Schwabing. Die traditionsreiche Klinik, deren Schwerpunkt die Folgeerkrankungen von Stress wie Depressionen, Schlafstörungen und Angsterkrankungen sind, wurde 1917 als Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie von Emil Kraepelin gegründet und 1924 in die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft eingegliedert. Sie vereint fünf Stationen mit insgesamt 120 Betten, eine Tagesklinik, diverse Spezialambulanzen und Forschungseinrichtungen unter einem Dach. ... 

Dienstag, 12. Dezember 2017

RECHTZEITIG VOR WEIHNACHTEN, VOR DEN FEIERTAGEN

Glyphosat in österreichischem Bier nachgewiesen
Jeder sollte dafür sorgen, dass er so wenig Glyphosat wie möglich durch Speisen und Getränke zu sich nimmt. Hier schon einmal die Glyphosat-Belastung von österreichischen Bieren (Stand 2017). Die richtige Wahl kann sinnvoll sein!

Global 2000 hat 2016 und 2017 Bier im Labor auf Rückstände des Pestizids testen lassen, Glyphosat das die WHO als "wahrscheinlich krebserregend" einstuft (und das von der EU für weitere 5 Jahre zugelassen wurde). In vier von neun untersuchten Biermarken hat das Untersuchungslabor Glyphosat gefunden. Der Test beweist: Das Pestizid dringt immer weiter in ALLE Lebensbereiche vor.

Glyphosat ist das weltweit meist eingesetzte Pestizid und dessen Rückstände lassen sich leider in etlichen Lebensmitteln nachweisen. Im Februar 2016 fand in Deutschland eine Untersuchung Rückstände des Unkrautvernichters in den beliebtesten deutschen Bieren. Global 2000 hat den Test für Österreichische Biere machen lassen. Hier das ernüchternde Ergebnis.

Biermarke
Biersorte 2017Ergebnis 2017
(μg/l)
Ottakringer
Helles Bier
7
PuntigamerDas bierige Bier (5,1%)< 2
WieselburgerGold4
ZipferMärzen4
StieglGoldbräu< 2
MohrenPfiff7
HirterPrivat Pils< 2
GösserMärzen< 2
ZwettlerOriginal< 2
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Quelle: https://www.global2000.at/glyphosat-bier-oesterreich

Schaltkreis zur Angst- und Furchtunterdrückung entdeckt

Wie entsteht die Angst im Gehirn, welcher Schaltkreis kann Angst unterdrücken?
Neurologen haben entdeckt, warum einige Menschen sich vor allem fürchten und andere selbst in Horrorsituationen ruhig bleiben: Im Gehirn konkurriert ein Schaltkreis für Angst und Flucht mit einem zur Furchtunterdrückung. Je nachdem, welche der beiden Funktionen bei einem Menschen die Oberhand hat, entsteht ein ängstlicher oder aber ein furchtloser Charakter.

Die mandelförmige, paarige Amygdala (hier im Bild rechts) ist Teil des limbischen Systems und liegt inmitten des Gehirns unmittelbar vor dem Hippocampus. Die Amygdala schickt über entsprechende Nervenbündeln Signale in den Hypothalamus und beeinflusst so die Freisetzung von Stresshormonen und die erhöhte Aktivität des Nervensystems. Die Amygdala wird als diejenige Hirnstruktur betrachtet, die für die emotionale Einfärbung von Informationen zuständig ist. Wird sie in ihrer Reaktion gedämpft, führt das zum Abbau von Furcht und Aggression. 

Das schließen die Wissenschaftler aus Hirnscans von Probanden, die während simulierten Angstsituationen entstanden. Diese Erkenntnisse können den Weg zu neuen Therapiemöglichkeiten bei Angststörungen ebnen, schreibt das internationale Forscherteam. ... 

Montag, 11. Dezember 2017

LED-Lampen: Schädliches Licht für die Augen

Eine Studie des französischen Instituts für Gesundheit und Medizinforschung hat gezeigt, dass Licht von LED-Lampen schädlich für die Augen sein kann. Den Untersuchungen zufolge kann der hohe Anteil blauen Lichts die altersbedingte Makuladegeneration fördern.

Untersuchungen an Tieren
Auf den Farbanteil des Lichtes kommt es vor allem an!
Um die Wirkungen verschiedener Lichtarten zu vergleichen, haben die Wissenschaftler Experimente an Ratten durchgeführt. Eine Gruppe wurde Licht aus LED-Lampen ausgesetzt, eine Gruppe Licht aus herkömmlichen Glühlampen und eine Gruppe Licht aus Leuchtröhren: Bei einer hohen Lichtintensität von 6.000 Lux führten alle Lichtquellen zu Entzündungsprozessen, die das Absterben der Sehzellen förderten. Bei einer geringeren Lichtintensität von 500 Lux, wie sie in vielen Innenräumen herrscht, beeinträchtigte nur das Licht der LED-Lampen die Netzhaut der Ratten.

Blaues Licht kann Makuladegeneration fördern
Um weißes Licht zu erzeugen, mischen LED-Lampen blaues und gelbes Licht. Das blaue Licht kann die Hornhaut ungehindert passieren und Entzündungsprozesse in der Makula auslösen. In diesem Bereich der Netzhaut sitzen die farbempfindlichen Sinneszellen am dichtesten beieinander. ...

Sonntag, 10. Dezember 2017

Krebspatienten werden Opfer der Profitgier der Pharmaindustrie – und die Regierung schaut zu. Neue Studie

Eine britische Studie legt nahe: Die Hälfte der neu zugelassenen Krebsmedikamente hat keine lebensverlängernde Wirkung.

Mediziner fordern strengere Regulierungen ...
Die Regierung(en) sieht jedoch keinen Handlungsbedarf!
Wer an einer tödlichen Krankheit leidet, der stellt bei schnellen Heilsversprechen nicht zu viele Fragen. Hunderttausende Krebskranke in Deutschland, Schweiz und Österreich nehmen jede Tortur in Kauf, um die Krankheit zu besiegen.

Die Pharmaindustrie nutzt das ohne Bedenken aus.
Das legt jetzt eine britische Studie nahe: Wissenschaftler des King's College London fanden heraus, dass nur die Hälfte der Krebsmedikamente, die zwischen 2009 und 2013 in der EU zugelassen wurden, für die Patienten einen relevanten Zusatznutzen hat (siehe Link am Ende des Beitrags). Ein relevanter Zusatznutzen ist nach Meinung der Forscher natürlich eine lebensverlängernde Wirkung oder eine bessere Lebensqualität.

Traurig: "Das ist eine erschreckende Zahl!"
Von den 48 geprüften Medikamenten kann also nur die Hälfte, 49 Prozent, den betroffenen Patienten wirklich nachhaltig helfen.

Nutzlos dagegen sind laut der Studie unter anderem die Wirkstoffe Imatinib, Degarelix, Rituximab, Trabectedin, Lapatinib, Sunitinib, Everolimus, Bevacicumab und Cetuximab. Viele dieser Wirkstoffe kommen auch in Deutschland und Österreich regelmäßig zum Einsatz und niemanden kümmert es wirklich. Die EU-Politiker entwickeln ansonst ja gerne für jeden Lebensbereich teils sogar sinnlose Vorschriften (z.B. Vorschriften für richtige Gurkenkrümmung, WC-Spülung, Staubsaugerleistung, Vorschrift für Punsch und Pommes frites), aber leider nicht für die Wirksamkeit von Medikamenten. Das lässt scheinbar die Pharmaindustrie nicht zu (siehe Videobeitrag-Politik und Pharmalobby). 

Nur 49% Wirksamkeit, also weniger als die Hälfte der zur Krebsbehandlung zugelassenen Medikamente sind sinnvoll. "Das ist eine erschreckende Zahl", sagte der Krebsmediziner Wolf-Dieter Ludwig dem ARD-Magazin "Monitor". Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft hält die Studie für wegweisend: Er fordert die Zulassungsbehörde und die Bundesregierung auf, zu handeln und den Markt strenger zu regulieren. Anm.: Genauso sollte man die EU-Bürokraten zum verantwortungsvollen Handeln auffordern.

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA verfolgt nämlich bei Krebsmedikamenten seit einigen Jahren die Politik der beschleunigten Zulassungen. Dabei werden die Anforderungen an Arzneimittelstudien gesenkt - die Studienzeit ist kürzer, die Anzahl der Studien-Teilnehmer sehr geringer. Dadurch könnten aber die Ergebnisse auch ungenauer ausfallen.

Hinter den beschleunigten Zulassungen steht der Gedanke, dass Krebspatienten schnell Zugang zu neuen Medikamenten und Therapien bekommen und nicht wertvolle Zeit verstreichen lassen müssen, bis sie eine vielversprechende Behandlung beginnen können. ...

Deutschland: Gericht verdonnert Bürgen: Flüchtlingshelfer müssen Jobcenter Tausende Euro zahlen


  • Wer für Flüchtlinge gebürgt hat, muss jahrelang für deren Lebenshaltungskosten aufkommen
  • Das hat das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden.
  • Ein Kläger muss nun vielleicht bis zu 30.000 Euro an den Staat zurückzahlen
Zwei Männer, die für syrische Flüchtlinge gebürgt haben, müssen dem deutschen Staat nun Tausende Euro zurückzahlen. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster am Freitag entschieden.

Die Männer, ein Deutscher syrischer Herkunft, und ein Türke, hatten sich 2014 verpflichtet, für die Lebenshaltungskosten von je zwei Menschen aus Syrien aufzukommen, damit diese auf sicherem Weg und schnell nach Deutschland kommen konnten. Einer der beiden Männer, William E., hatte auf diese Weise seinen Bruder und dessen Frau in die Bundesrepublik geholt.

Böses Erwachen einiger Gut.menschen
Alle vier Syrer wurden in Deutschland als Flüchtlinge anerkannt. Ab diesem Zeitpunkt, so dachten die Bürgen, würde der Staat für die Kosten aufkommen (weit gefehlt). Das Jobcenter zahlte den Syrern Leistungen, die ihnen nach dem Sozialgesetzbuch II zustehen. Doch dann forderte der Staat, bzw. genauer die zuständigen Jobcenter, das Geld von den Bürgen zurück. Anm.: Eine Bürgschaft ist etwas heikles, wenn man für jemanden bürgt, dann muss man sich über die Konsequenten dieser  Bürgschaft schon im klaren sein. Auch ist entscheidend, für wen und für was man bürgt. Hier wäre Aufklärung schon dringend notwendig, denn eine Bürgschaft kann  auch in den finanziellen Ruin führen. ...

Heute ist der Internationale Tag der Menschenrechte...



Samstag, 9. Dezember 2017

Smartphone-Sucht führt zu Veränderungen im Gehirn, vergleichbar mit Angststörungen


Seit dem Aufkommen von Smartphones befindet sich die Moderne Gesellschaft im Wandel. 
Zu jeder Zeit am neuesten Kenntnisstand zu sein, der Spielfreudigkeit Genugtuung zu verleihen, in den Sozialen Medien zu kommunizieren, bis hin zum gewöhnlichen Telefonat - sowohl Erwachsene als auch Jugendliche verfallen immer mehr der sich weiterentwickelnden Technologie. Wie Forscher nun herausgefunden haben, macht sich der exzessive Gebrauch des Smartphones in den Gehirnen junger Menschen bemerkbar.

So komme es zu chemischen Veränderungen, ähnlich jenen, wie sie Ärzte auch bei Angststörungen diagnostizieren können, berichtete ein Forscherteam um den Radiologen Hyung Suk Seo von der Korea Universität in Seoul zuletzt auf der Jahrestagung der Radiologischen Gesellschaft Nordamerikas in Chicago. Den Untersuchungen zufolge leiden Abhängige wesentlich häufiger an Depressionen, Angststörungen, Schlaflosigkeit und Impulsivität.

Mittels Magnet-Resonanz-Spektrometer suchten die Forscher gezielt einerseits nach bestimmten Neurotransmittern im Gehirn (Gamma-Aminobuttersäure - Gaba), die Nervensignale verlangsamen, andererseits nach den Aminosäuren Glutamin und Glutamat, die steuern, wie stark Nervenzellen auf elektrische Impulse ansprechen. Gaba nimmt etwa Einfluss auf die Sehfähigkeit, aber auch auf motorische Fähigkeiten und verschiedene Gehirnfunktionen wie Müdigkeit oder Angst. Bei den abhängigen Patienten war den Forschern zufolge Gaba im Vergleich zu den beiden Aminosäuren in einem bestimmten Gehirnbereich erhöht. Aber immerhin: Nach einer neunwöchigen Verhaltenstherapie normalisierte sich die Chemie im Gehirn der Jugendlichen wieder.
Auch der immer öfter auftretende Handynacken beschäftigt die Medizin ...

Freitag, 8. Dezember 2017

Der IQ sinkt seit rund 20 Jahren ab: Forscher sehen einen erschreckenden Grund - Umwelthormone

Die Menschheit wird immer unintelligenter – das ergaben wissenschaftliche Tests.
Während der Intelligenzquotient durchschnittlich abnimmt, steigen Verhaltensstörungen und Autismus. Forscher gehen davon aus, dass die sogenannten Umwelthormone dafür verantwortlich sind. Andere Forscher tippen auf bestimmte Impfstoffe, auf Aluminium in der Nahrung und / oder Umweltgift (wie Pflanzen-Spritzmittel).

Der sinkenden IQ
Der Intelligenzquotient sinkt -bedenklich- in vielen westlichen Ländern ab. Alle zehn Jahre sinkt die Intelligenz um etwa zwei Punkte - das hat der englische Forscher Edward Dutton vom Ulster Institut für Sozialforschung herausgefunden, der sich mit der Evolution der Intelligenz beschäftigt. Grundlage für seine Studie war unter anderem die Datenbank der skandinavischen Armee, deren Soldaten bei der Einstellung einen Intelligenztest machen müssen.

„Bis Mitte der 1990er stieg der IQ stetig an und seither nimmt er nur noch ab“, sagte Dutton in einer Dokumentation des Fernsehsenders Arte. Neben seiner Studie sei auch in anderen westlichen Ländern eine Abnahme der Intelligenz gemessen worden, so der Wissenschaftler. Unter anderem in Deutschland und Frankreich.

Was sind Umwelthormone?
Dass Umwelthormone, auch endokrine Disruptoren genannt, die menschliche Gesundheit beeinflussen, ist schon länger bekannt. Seit 20 Jahren zeigen verschiedene Studien, dass sie auf die hormonellen Abläufe des menschlichen Körpers wirken. Drei Gruppen sind dabei besonders gefährlich: die sogenannten PCBs (Polychlorierte Biphenyle), bei denen es sich um giftige, organische Chlorverbindungen handelt, sowie brandhemmende Substanzen und Pestizide.

Wie gelangen diese Hormone in unseren Körper?
Gefahr durch Verpackungsmaterial, Plastikflaschen ...
Die betreffenden Stoffe sind fast allgegenwärtig, man findet sie in Medikamenten (Impfstoffen), Kosmetika und Plastikprodukten. Außerdem in alltäglichen Gebrauchsgegenständen, wie Putzmitteln, Verpackungsmaterial, Plastikflaschen, Kleidung, Klebstoffen, Farbe, Sofabezügen, Kinderspielsachen und vielem mehr. Wie winzige Staubpartikel kommen sie ins Wasser (man findet sie in unseren Gewässern, in den Meeren und somit auch in den Fischen), so kommen die schädlichen Stoffe auch direkt in unsere Nahrung, reichern sich in Luft und Boden an und gelangen so über den Atem und die Haut in den menschlichen Körper. ...

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Anleitung zum Glücklichsein

21 wichtige Erkenntnisse zum Thema Glück

Konzentriere dich auf das Positive!
Wer seine Aufmerksamkeit gezielt auf das Schöne im Leben richtet, ist glücklicher als derjenige, der vor allem auf die Schattenseiten der Dinge achtet.

Sei optimistisch!
Wer Gutes erwartet, dem widerfährt auch eher Gutes. Wer dagegen eher glaubt, er sei ein Pechvogel, blockiert seine Fähigkeit zum Glücklichsein. Beide Überzeugungen wirken wie sich selbst erfüllende Prophezeiungen.

Lerne, deine negativen Gefühle zu kontrollieren!
Wut, Trauer oder andere negative Emotionen häufig und exzessiv auszuleben hat keinen entspannenden Effekt, sondern verstärkt diese Gefühle noch und erhöht die Chance, dass diese sich wiederholen werden. (Tipp: Theta-X Programm)

Aktiviere und trainiere dein Frontalhirn!
Trainiere die linke Stirnhirnseite - je dominanter diese wird, desto besser wird man mit negativen Erlebnissen fertig und desto glücklicher fühlt man sich.
(Tipp: Theta-X Programm und Whisper)

Mach das, was du gern und mit Leidenschaft tust!
Berufliche oder private Aktivitäten, die uns das Gefühl vermitteln, dass wir ganz in ihnen versinken und aufgehen, erzeugen „Flow“ in uns - und der macht glücklich. Er entsteht durch eine optimale Auslastung des Gehirns "Glück ist zu tun, was man gerne tut".

Investiere mehr Zeit in deine Partnerschaft!
Menschen, die in dauerhaften, guten Paarbeziehungen leben, sind nachweislich glücklicher als Singles. Dieser Faktor erweist sich in Studien immer wieder als der Effektivste zur Steigerung der Lebenszufriedenheit - er ist weit wichtiger als Geld, Job und Hobbys.

Betrachte deinen Beruf als Berufung!
Wer sich selbst in der Arbeit als wichtig und seine Tätigkeit als sinnvoll erlebt, und dazu noch spürt, dass er seine speziellen Stärken im Beruf einbringen kann, ist glücklicher als jemand, der „nur einen Job“ erledigt.

Gib deinem Leben einen höheren Sinn!
Wer langfristig glücklich und zufrieden sein will, muss dafür sorgen, dass sein Leben in seinen Augen einen Sinn hat.

Entwickle deine innere Spiritualität!
Menschen sind Lebewesen auf der Suche nach Sinn und spirituellem Halt. einen spirituellen Überbau schaffen ist enorm wichtig. Irgendeine Form von Spiritualität wirkt sich nachweislich positiv auf das persönliche Glück aus.

Trainiere deine Intuition - und vertraue ihr!
Vom Glück Begünstigte sind meist Menschen, die über eine sehr gute Intuition und ein sicheres "Bauchgefühl" verfügen.

Lerne dich selbst besser kennen!
Wer mehr über sich weiß, kann seine Potenziale optimal ausschöpfen, seine persönliche Entwicklung vorantreiben und mit kritischen Aspekten besser umgehen lernen. Schon alleine durch mehr Spiritualität (erhöhten spirituellen IQ) lernst du dein Inneres besser kennen.

Pflege gute Freundschaften!
Positive soziale Kontakte wirken stressreduzierend und gesundheitsfördernd. Studien zeigen, dass sie sich dadurch sogar deutlich lebensverlängernd auswirken.

Hilf anderen!
Anderen zu helfen, macht auch uns selbst glücklicher und zufriedener.

Schließe mit der Vergangenheit Frieden!
Eine ganz wesentliche Voraussetzung für Zufriedenheit und Glück im Leben ist, dass man mit der eigenen Geschichte und Vergangenheit seinen Frieden macht und sie akzeptiert, wie sie ist. Frieden mit der persönlichen Vergangenheit schließen ist wichtig, um frei für die Zukunft zu werden und gesund zu bleiben bzw. gesund zu werden.

Vergleiche dich nicht mit anderen!
Vergleiche  mit Anderen, denen es (scheinbar) in irgendeiner Hinsicht besser geht, sind ein gutes Mittel, sich selbst unglücklich zu machen, denn sie senken die eigene Zufriedenheit.

Koste Glücksmomente intensiv aus!
Je länger und intensiver man sich an Augenblicken der Zufriedenheit oder des Hochgefühls freut, desto tiefer gräbt sich die Erinnerung an sie ins Bewusstsein ein und beeinflusst die allgemeine Lebenszufriedenheit positiv. 

Pflege dein Sexualleben!
Sex ist einer der wirkungsvollsten und gesündesten Wege zu angenehmen Gefühlen und sorgt für eine wahre Sturmflut von Glückshormonen im Körper. Nimm dir Zeit dafür!

Beschäftige dich immer wieder mit neuen Dingen!
Neugierde und die Bereitschaft, sich mit Unbekanntem auseinanderzusetzen, sind wesentliche Bausteine des Glücks, denn wenn wir überraschende Erfahrungen machen wird das Lustsystem in unserem Gehirn aktiviert.

Verbringe Zeit in der Natur!
Die Beschäftigung mit Natur und Pflanzen macht ausgeglichener, lässt einen zur Ruhe kommen und vermittelt Erfolgserlebnisse.

Lächle und lache bei jeder Gelegenheit!
Lachen hat so viele positive Effekte auf Körper und Seele, dass manche Therapien mittlerweile sogar gezielt mit "grundlosem" Lachen gegen Krankheiten und Depressionen vorgehen.

Genieße bewusst und intensiv!
Bewusstes Genießen spricht alle Sinne an, macht glücklich und kann sogar Depressionen vorbeugen und Schmerzen lindern. Möglich wird das durch die Ausschüttung körpereigener Opioide.

Mehr zum Theta-X Programm
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Mittwoch, 6. Dezember 2017

Unsere Gefühle haben direkt Einfluss auf unseren Entscheidungen

Neurologe Dr. Antonio Damasio: Fällt es Ihnen schwer, sich spontan für ein Resaurant, Buch, einen Film, oder ein neues Haarwaschmittel zu entscheiden? 
Dann leiden Sie möglicherweise an einer Störung ihrer Großhirnrinde, genauer gesagt ihrem ventromedialen, präfrontalen Cortex. Klartext: Ihre Gefühlsentwicklung lässt zu wünschen übrig.

Die "Somatic Markers These" vom Neurologe Prof. Dr. Antonio Damasio weist darauf hin, das unsere Gefühle direkt mit unseren Entscheidungen zu tun haben. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung basiert die gesunde Entscheidungsfindung nicht nur auf kognitiven Prozessen, sondern das meiste läuft unbemerkt vom Ego-Verstand (Wachbewusstsein) im Unterbewusstsein ab.

Damasio: Komplexe, widersprüchliche Überlegungen können den rationellen Part unseres Gehirns (den Denker in uns) rasch überladen. Ist das der Fall, so kommen teils bewusst und teils unbewusst unsere Emotionen ins Spiel und helfen uns, einen Entschluss zu fassen.

Siehe den Video dazu (Damasio von einem Patienten erzählt, der sich, vor lauter gegensätzlicher, rationeller Argumente, einfach nicht für ein Restaurant entscheiden kann) VIDEO ==> "When Emotions Make Better Decisions - Antonio Damasio"   ... 

Dienstag, 5. Dezember 2017

Untersuchungen belegen Bedeutung von rechter Hirnregion für Empathie

Egoismus und Narzissmus scheinen in unserer Gesellschaft auf dem Durchmarsch zu sein, während die Empathie abnimmt. 

Dabei ist gerade die Fähigkeit, sich in andere Menschen einzufühlen, für unser Zusammenleben extrem wichtig. Ein Forscherteam unter der Leitung von Tania Singer vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften hat herausgefunden, dass unsere eigenen Gefühle unsere Empathiefähigkeit verzerren können. Dieser emotionsbedingte Egozentrismus wird vom Gehirn erkannt und korrigiert. Aber wenn der rechte Gyrus supramarginalis nicht richtig arbeitet, oder wir uns besonders schnell entscheiden müssen, ist unsere Empathie erheblich eingeschränkt. 

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Wir Menschen benutzen uns selbst als Referenz, wenn wir die Welt um uns herum und unsere Mitmenschen einschätzen. Dabei neigen wir dazu, unseren eigenen Gemütszustand auf andere zu projizieren. 

Während sich die Kognitions-forschung schon ausführlich damit beschäftigt hat, ist auf emotionaler Ebene nichts darüber bekannt. Man nahm zwar an, dass unser eigener emotionaler Zustand das Verständnis der Emotionen anderer verzerren kann, vor allem wenn diese völlig anders sind als die des anderen. Gemessen wurde diese emotionale Egozentrizität bisher aber noch nie. Genau das ist den Forschern in einem aufwändigen Experimente-Marathon jetzt gelungen. Auch das dafür verantwortliche Gehirnareal, mit dessen Hilfe wir unseren eigenen Gefühlszustand von dem anderer Menschen trennen können, haben sie entdeckt: Den Gyrus supramarginalis, eine Windung der Großhirnrinde, die sich ungefähr dort befindet, wo Scheitel-, Schläfen und Frontallappen zusammentreffen. „Das war unerwartet, denn wir hatten eigentlich das temporo-parietale Kreuzungsareal im Visier, das ein paar Zentimeter weiter vorn im Gehirn liegt“, erklärt Claus Lamm, einer der Autoren der Publikation. ...

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Montag, 4. Dezember 2017

Zu welcher Lebenseinstellung jemand neigt, lässt sich seitlich vorne am Gehirn messen!

Gehören Sie zu dem "Lust am Risiko"- oder "Vorsicht ist besser als Nachsicht" Typ?
Also "No risk, no fun" oder "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste"?

Wir treffen ständig mehr oder weniger wichtige Entscheidungen. Esse ich Schnitzel/Pommes oder bestelle ich einen Salatteller? Einen Gewinn weiter setzen oder auszahlen lassen? Soll ich den Job wechseln oder die sichere Stelle behalten? Bei all diesen Zukunft-Entscheidungen arbeitet das Gehirn auf Hochtouren. Besonders aktiv ist bei diesen Entscheidungen eine Hirnregion, die im seitlichen vorderen Bereich unseres Gehirns liegt: der laterale präfrontale Kortex. Bewiesen hat dies der Wissenschaftler Prof. Philippe Tobler* von der Universität Zürich.

"Riskante Entscheidungen - Was passiert im Gehirn?" 
Geht es um Entscheidungen, so wird die Hirnaktivität im lateralen präfrontalen Kortex bei risikoscheuen Personen mit wachsendem Risiko schwächer  (Anm.: die Hirnpotenziale fallen dort ab). Wird dagegen das Risiko gesucht, so «feuern die Neutronen» umso stärker  (Anm.: die Hirnpotenziale steigen dort an), je riskanter die Sache ist, umso stärker, so die Erkenntnis von Prof. Toblers.

Individuelle Risikoeinstellung
Evolutionsbiologisches Risiko "Mittagessen" (Das wirkt sich auch bei einer Diät aus.)
Das besondere Interesse Prof. Toblers gilt dem Risiko. Dabei geht es bei weitem nicht in erster Linie um weltbewegende Entscheidungen, sondern um solche, wie wir sie laufend jeden Tag treffen müssen: Zum Beispiel, wenn wir in die Speisekarte eines Restaurants betrachten. Dann wägen wir etwa ab zwischen Schnitzel/Pommes, was zuverlässig sättigt, aber eine Kalorienbombe ist, und dem Salatteller, der weniger sättigend, dafür kalorienärmer ist. ...

Sonntag, 3. Dezember 2017

Die Atmung beeinflusst messbar unsere Hirnfunktion

Beim Einatmen durch die Nase erkennen wir Angst schneller und erinnern uns auch besser.
Ein erstaunlicher Effekt: Forscher haben herausgefunden, dass unser Atemrhythmus einen Einfluss auf bestimmte Gehirnfunktionen hat. Vor allem beim Einatmen durch die Nase werden demnach verstärkt die Amygdala und der Hippocampus stimuliert.
Die Folge: Wir erkennen Emotionen wie Angst schneller und erinnern uns besser. Dass Menschen in gefährlichen Situationen oft automatisch schneller ein- und ausatmen, könnte demnach einen sinnvollen Hintergrund haben.

Tagtäglich atmen wir unzählige Male ein und wieder aus. Dabei wird durch den Mund oder durch die Nase Sauerstoff über die Lungen ins Blut transportiert und Kohlendioxid über den umgekehrten Weg an die Umwelt abgegeben. Dieser Gasaustausch ist überlebenswichtig, denn der Körper braucht Sauerstoff für die meisten Stoffwechselvorgänge in den Zellen.

Doch unsere Atmung beeinflusst nicht nur die Gaskonzentration in unserem Organismus.
Sie wirkt sich auch auf überraschende Art und Weise auf unsere Gehirnfunktionen aus, wie Forscher um Christina Zelano von der Northwestern University in Chicago nun herausgefunden haben. Ob wir ein- oder ausatmen und dies über die Nase oder den Mund tun, übt demnach offenbar einen direkten Einfluss auf bestimmte Regionen unseres Denkorgans aus.

Die Atmung beeinflusst auch unsere Gehirnaktivität
Auf die Idee, die Auswirkungen der Atmung auf die Hirnaktivität zu untersuchen, kamen die Mediziner durch sieben Epilepsiepatienten, denen Elektroden ins Gehirn implantiert worden waren. Diese sollten den Ursprung der Anfälle der Betroffenen offenbaren. Bei der Auswertung der elektrophysiologischen Daten fiel Zelanos Team eine Besonderheit auf: Die Hirnaktivität der Patienten schwankte im Rhythmus ihrer Atmung. (Dass die Atmung auch die Hirnaktivität beeinflussen kann, berichteten schon Yogis und Qigong-Meister.) ...

Samstag, 2. Dezember 2017

Koffein kann chronischen Stress lindern (Wissenschaft)

Forschung
Koffein kann die Folgen von chronischem Stress lindern: Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn zeigt, dass der Wirkstoff über eine Blockade des Adenosinrezeptors "A2A" wirkt. Synthetische Substanzen mit koffeinartiger Wirkung führten bei erwachsenen Mäusen, die unter Stresssymptomen litten, zu einer Besserung der Beschwerden: Sie schnitten bei Gedächtnistests besser ab und depressive Symptome milderten sich im Vergleich zu unbehandelten Tieren.

Koffein
Chronischer Stress könne krank machen, so die Forscher:
Wer sich dauerhaft über Kollegen ärgert oder im Schlaf häufig gestört wird, könne depressiv werden, sich nicht mehr richtig konzentrieren oder unter Ängsten leiden. Koffein könne diese gefährliche Stressspirale durchbrechen oder ihr sogar vorbeugen. Das hat ein internationales Forscherteam unter Federführung der portugiesischen Universität Coimbra unter Beteiligung der Bonner Universität herausgefunden. Die Wissenschaftler behandelten Mäuse, die mehrere Wochen unter Stresssymptomen litten, mit Koffein oder einem synthetischen Wirkstoff, der – ähnlich wie das Koffein, aber viel stärker und mit hoher Spezifität – Adenosin-A2A-Rezeptoren blockiert. Die Tiere nahmen die Substanzen mit dem Trinkwasser oder mit der Nahrung auf. Daraufhin besserten sich die Stresssymptome: Die Nager lösten sich aus ihrer depressiven Erstarrung, waren weniger ängstlich, schnitten bei Gedächtnistests besser ab als die unbehandelte Kontrollgruppe und zeigten auch im Hirnstoffwechsel eine Normalisierung der Botenstoffe und Gehirnzellen.

Insbesondere verbesserte sich durch die Koffeingaben wieder die Gedächtnisleistung der Tiere.
Die Wissenschaftler hatten in einer vorangegangenen Studie bereits gezeigt, dass sich Koffein auch positiv auf die Tau-Ablagerungen bei der Alzheimer-Krankheit auswirkt, die zu den fortschreitenden Gedächtniseinbußen bei dieser Erkrankung führen.
Quelle: Universität Bonn

So etwas liest ein Kaffeetrinker doch gerne :-)

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Freitag, 1. Dezember 2017

Was macht Alkohol im Gehirn, wie entsteht der Filmriss? Was hilft? (Forschung)

Schon bald steht wieder Weihnachten und Silvester vor der Tür, einige trinken bei solchen Gelegenheiten so viel, dass sie am nächsten Tag nicht mehr wissen, wie sie eigentlich nach Hause gekommen sind.

Da knallen bald wieder die Korken, da fließen Sekt, Wein und Bowle. Und wer nicht rechtzeitig auf Kinderpunsch umsteigt, hat am nächsten Tag den viel beklagten Kater. Die Punsch-Zeit ist schon da und Silvester ist nicht mehr all zu fern! Da sind gute Tipps zum Vorbeugen gefragt.

Zu viel Alkohol - Erinnern kann man sich am Tag danach an fast nichts. Da gibt es einen richtigen Filmriss.
Wie dieser Gedächtnisausfall entsteht, haben Wissenschaftler vor kurzen herausgefunden. Anders als zunächst angenommen, liegt es offenbar nicht daran, dass prozentreiche Getränke Millionen an Gehirnzellen töten. Es sind komplizierte Vorgänge in unserem Denkorgan, in die der Alkohol eingreift.
US-Forscher fanden heraus, dass sich ein Alkoholrausch auf bestimmte Hirn-Rezeptoren auswirkt, und zwar auf solche, die direkt für Erinnerungsprozesse zuständig sind. Einige dieser Rezeptoren werden durch den Alkohol gehemmt, andere aber sogar aktiviert. So kommt es bei den Signalübertragungen im gesamten Gehirn zu Störungen. In der weiteren Folge bilden die Nervenzellen bestimmte Hormone, die sogenannten Steroide. Diese blockieren dann ihrerseits die Kommunikation zwischen den Synapsen. Erinnerungen werden auf diesem Weg unmöglich gemacht, Gedächtnislücken sind unausweichlich, das Gewesene ist förmlich gelöscht. ...

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Donnerstag, 30. November 2017

Wer glücklich sein will, muss sich verändern

Viele Menschen können nicht glücklich sein, weil in ihrem EGO-Bewusstsein, dem Verstand immer wieder blockierenden oder limitierende Überzeugungen auftauchen. Diese Überzeugungen kommen aus den unbewussten Bereichen unseres Egos. Unser Ego, der Denker in uns, ist genauer betrachtet eine Art Software, die mit geeigneten Methoden und Mittel beeinflusst und umprogrammiert werden kann.

Es ist eine Tatsache, dass unser gesamtes Leben davon abhängig ist, welche Überzeugungen wir momentan im Leben aktiviert haben. Durch eine Neuprogrammierung bzw. Auflösung der alten beschränkenden Programmierungen, kann es gelingen, unsere persönlichen Ziele leichter zu erreichen und ein glücklicheres Leben zu führen. So eine Neuprogrammierung ist mit dem mehrstufigen Theta-X Prozess in absehbarer Zeit erreichbar. In diesem Prozess wird den alten Programmierungen Kraft und Energie entzogen und es wird gleichzeitig ein neues neuronales Netzwerk im Gehirn aufgebaut, das uns aus der Umklammerung unser negativen Überzeugungen und Glaubenssätze heraushebt. 


Wer sein Bewusstsein befreien und optimieren will, hat heute die Möglichkeit das effektiv und schnell zu erreichen.Wir haben in vielen tausenden von Einzelsitzungen und Seminar-Gruppenarbeiten einen sicheren und effektiven Weg entwickelt, um Menschen, die ihr Leben neu ausrichten wollen, effektiv von einschränkenden oder blockierenden Konditionierungen, Glaubenssätzen und Überzeugungen auf der unbewussten Ebene des EGO-Verstandes zu befreien. ...

Mittwoch, 29. November 2017

Veränderter Musikgeschmack durch Gehirn-Stimulation

Dabei wird der dorsolaterale präfrontale Cortex mit Magnetfeldern stimuliert.
Forscher des Neurological Institute and Hospital der McGill University in Montreal haben den subjektiven Musikgeschmack von Menschen durch die Stimulation bestimmter Hirnareale verändert. Lediglich eine Magnetfeld-Stimulation des dorsolateralen präfrontalen Cortex (DLPFC) sei nötig. Er steuert die Funktion wichtiger neuronaler Regelkreise und wird unter anderem auch mit der Ausschüttung des "Glücksstoffs" Dopamin in Verbindung gebracht.

Subjektives Musikvergnügen verändert
"Das Gefühl, das man beim Hören von Musik empfindet, ist zutiefst subjektiv. Was bei einer Person sehr gut ankommt, kann anderen als sehr irritierend erscheinen", heißt es in der Projektbeschreibung der Montrealer Forscher. Jüngere Studien hätten allerdings mittels Brain-Imaging gezeigt, dass der Konsum von wohltuenden Klängen im Gehirn bestimmte Schaltkreise aktiviert, die mit dem Belohnungssystem verknüpft sind. "Bislang hat aber noch niemand überprüft, ob diese Schaltkreise manipuliert werden können, was das subjektiv empfundene Musikvergnügen grundlegend verändern würde", so die Experten. "Unsere Ergebnisse zeigen nun eindeutig, dass das Funktionieren der Fronto-striatalen Schaltkreise von entscheidender Bedeutung für das Empfinden von Musik ist", betont Ernest Mas Herrero, Studienautor und Postdoc-Student an der der McGill University. ...

Kann schon moderater Stress unsere Ess- und Selbstkontrolle mindern? JA! aber AT kann helfen.

Stress, Überanspruchung - Frustfressen - viele kennen das: Dieses Verhalten kann unbewusst ablaufen oder auch bewusst. Stress wirkt sich im Gehirn verschiedenen aus: Einerseits kann er die Selbstkontrolle mindern. Andererseits kann er dazu führen, dass man ungesunde Speisen für gesund hält.

Stress und ungesundes Essen - AT kann helfen!
Wer unter Stress oder Ängsten steht, z.B. Existenzängsten etc. ausgesetzt ist, hat eher Probleme, sich selbst zu kontrollieren, als jene, die ganz entspannt sind. Das beweist eine Studie der Universität Zürich. Der Stresspegel wirkt sich auch auf die Wahl des Essens aus. Konkret kann das etwa bedeuten, dass Berufstätige, die morgens unter Druck standen, weil sie mit einem aufgebrachten Kunden zu tun hatten, mittags eher ungesund essen als jene, die einen entspannten Vormittag hatten, gibt Silvia Maier ein Beispiel. Sie hat die Studie der Universität Zürich geleitet.

Hintergrund: Die Forscher hatten ein Labor-Experiment gemacht. ...

Dienstag, 28. November 2017

Sie brauchen dringend eine gut funktioniernde Entspannungsmethode?



Dann ist das Seminar Techno Autogenes Training perfekt für Sie!
Denn an nur einem Wochenende können Sie mit Hilfe der Neurostimulation ein gut funktionierendes Autogenes Training erlernen. Das neue zeitgemäße Techno-AT führt zu einer ausgleichenden Regulierung des vegetativen Nervensystems, also zu einem merkbaren Entspannungszustand und Wohlbefinden das sich sowohl im körperlichen wie auch geistig-seelischen Bereich zeigt. Es basiert auf der Erkenntnis des Zusammenhangs zwischen Körper, Geist, Bewusstsein und Seele und ihrer gegenseitigen Wechselwirkung.

Autogenes Training gegen Angst und Stress
Autogenes Training funktioniert als konzentrative, systematische Entspannungstechnik, die aus der Selbsthypnose entwickelt wurde.Autogenes Training ist vielen Menschen ein Begriff. In unserer heutigen Gesellschaft sind Zeitdruck, Stress und permanente Hektik immer häufiger die Ursache für psychische Erkrankungen und physische Krankheiten. Energiemangel, Burnout oder Depression sind Beispiele für mögliche Folgen dieses Lebenswandels. Deshalb ist es umso wichtiger, sich regelmäßig eine Auszeit zu nehmen und richtig zu entspannen.

Was ist Autogenes Training?
Autogenes Training ist eine Entspannungsmethode, die auf Autosuggestion basiert. Der Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz hat sie aus der Hypnose weiterentwickelt und 1932 erstmals in dem Buch "Das autogene Training" veröffentlicht. Die Wirksamkeit des Autogenen Trainings hat  wurde in vielen Studien nachgewiesen.

Was ist Techno Autogenes Training?
Der wesentliche Unterschied des Techno- Autogenen Trainings zum normalen Autogenen Training besteht darin, dass die Übungen besonders schnell erlernt werden können. Das wird durch den Einsatz des Stimulationsgeräts Whisper möglich! Er hilft Ihnen dabei, sofort eine gute und tiefe Entspannung zu erreichen. Durch weitere spezielle Übungen können auch Menschen das Autogene Training erlernen, die sonst als ungeeignet eingestuft werden.
Im Seminar Techno Autogenes Training wird Ihnen die Grundstufe des Autogenen Trainings vermittelt. Die Fähigkeit, sich zu jeder beliebigen Zeit in einen entspannten Zustand zu versetzten, innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu erlangen oder eine wirkungsvolle Kurzerholung durchzuführen. 

Vorteile und Anwendung
Autogenes Training kann durch Selbstsuggestion in Stresssituationen zu rascher Entspannung führen. Des Weiteren wird es bei Nervosität, Schlafstörungen und psychosomatischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen oder Bluthochdruck eingesetzt.

Nächster Seminar-Termin: 8.-10.12.2017
Zur Seminar-Anmeldung: LINK

Fotoquelle: pixabay, Eggetsberger.net