Donnerstag, 22. Februar 2018

GRATIS-VORTRAG am 28.2.2018 im PEP




Unser Rücken und die Wirbelsäule sind ein zentraler Bereich unseres Körpers mit unterschiedlichen Aufgaben und Herausforderungen. Meistens achten wir auf unseren Rücken erst dann, wenn Schmerzen auftreten. Möglichen Ursachen für Rückenschmerzen sind vielfältig und können körperliche, psychische und/oder soziale Ursachen haben. Aber auch äußere Einflüsse, wie Unfälle können zu Problemen mit dem Rücken und/ oder der Wirbelsäule führen. 

Wer sich wohl fühlt, hat viel Energie und strahlt das auch aus. 
Unsere Haltung ist auch Ausdruck wie wir mit uns selbst und dem Leben umgehen und er ist auch Ausdruck der Seele. Gefühle und Emotionen sind die unmittelbare Sprache der Seele. Wir erschaffen Situationen, in denen Gefühle entstehen. Z.B. Verletzung, jemand hat mir etwas angetan, aber ich verdränge das Gefühl des Schmerzes. Die Entscheidung, diesen Schmerz zu verdrängen, heißt aber, ihn so lange zu behalten bis wir unter dieser Last im wahrsten Sinn des Wortes zusammenbrechen. Diese Last trägt unser Rücken und als Folge daraus entstehen Enegiemangel, Verspannnungen, Schmerzen, usw. Denn Körper, Geist und Seele kommunizieren miteinander. Ein gesunder Rücken, der einen idealen Energiekanal ermöglicht kann ein wertvoller Verbündeter für uns sein. Probleme in diesem Bereich können jedoch ebenso große, negative Auswirkungen auf unser Leben haben.

Wir beschäftigen uns an diesem Abend mit vielen Aspekten des Themas "Rücken" und legen den Fokus auf Aspekte, die in der Regel wenig diskutiert werden.

Gratis-Vortrag: Mittwoch, 28. Februar 19:00 - 21:00
PEP Center | Schottenfeldgasse 60/3/35, 1070 Wien
Anmeldung: LINK

Die Gedächtnisfunktion (Merkfähigkeit) verändert sich mit der Tageszeit

Der aktuelle Zeit-Biorhythmus eines Menschen bestimmt, wie gut sein Gedächtnis funktioniert. Das hat ein amerikanisch-kanadisches Forscherteam bei Gedächtnistests mit 84 Probanden entdeckt. Der Einfluss der Tageszeit war dabei für bewusste Erinnerungen und das unbewusste Einprägen von Zusammenhängen genau gegenläufig. Das berichten Prof. Cynthia May von der Universität in Charleston und ihre Kollegen in der Fachzeitschrift Psychological Science.

Der so genannte zirkadiane oder 24-Stunden-Rhythmus eines Menschen wird sowohl von inneren als auch von äußeren Faktoren geprägt. Zu den inneren Faktoren gehören Schwankungen der Körpertemperatur, Veränderungen im Hormonspiegel und die unterschiedliche Aktivität verschiedener Gene. Der wichtigste äußere Faktoren ist die Menge an Tageslicht. Dieser Biorhythmus ist jedoch nicht für alle Menschen gleich. Es gibt verschiedene "Chronotypen", bei denen sich der Zeitpunkt, zu dem sie am leistungsfähigsten sind, unterscheidet: Manche Menschen sind morgens sehr fit und verlieren ihren Elan im Lauf des Tages, während andere erst gegen Nachmittag oder Abend auf Touren kommen.

Diese beiden Chronotypen werden auch als "Lerchen" und "Eulen" bezeichnet.

Bereits aus früheren Studien ist bekannt, dass der zirkadiane Rhythmus die Denk- und Konzentrationsfähigkeit beeinflusst. Offenbar verändert er zusätzlich jedoch auch unwillkürliche Gehirnprozesse wie die unbewusste Wahrnehmung bestimmter Zusammenhänge, entdeckten May und ihre Kollegen nun. Die Psychologen hatten mit ihren Probanden, von denen etwa die Hälfte zu den Eulen und die andere Hälfte zu den Lerchen gehörte, zu unterschiedlichen Tageszeiten verschiedene Tests durchgeführt. Mit den Aufgaben überprüften die Forscher bei den Teilnehmern sowohl die Fähigkeit, sich absichtlich und bewusst Dinge zu merken, als auch, wie gut sie Zusammenhänge unbewusst abspeicherten. ... 

Österreich: Ab jetzt Massenüberwachung?

Kernpunkte sind die Überwachung verschlüsselter Nachrichten, die Ausweitung optischer und akustischer Überwachung sowie die Nutzung von Videoüberwachung zur Verfolgung von Straftaten. Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) und ÖVP-Justizminister Josef Moser sehen darin keine Massenüberwachung.

Persönliche Freiheit war gestern! Alles wird nun überwacht, auch Facebook/WhatsApp

Quelle-Bildquelle: ORF / ZIB 21.02.2017
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Anm.: Noch mehr Gründe in unser eigenes, freies, geschlossenes Netz mit eigenem Chat etc. zu wechseln (das UNIQ-Net).

Mittwoch, 21. Februar 2018

Negative Verhaltensmuster dauerhaft verändern mit der MindMorphing Methode

Negative Verhaltensmuster dauerhaft zu verändern heißt, das Grundprogramm zu verändern. Durch die PcE-MindMorphing Methode ist es gelungen, direkt das Grundprogramm positiv zu modifizieren. Durch diesen neuen Ansatz können die gewollten Veränderungen in kurzer Zeit eintreten. Ein Programm ist ein Denk- oder Verhaltensmuster, das in der Vergangenheit, sehr oft schon in der Kindheit, bewusst oder unbewusst aufgenommen wurde. Es wirkt aus dem Unbewussten und setzt sich stets gegenüber dem bewussten Willen durch. Immer wieder sind es die inneren Programme, die uns hindern unser Ziel zu erreichen. Durch die, im Seminar eingeleitete Änderung wird es leicht, mit den persönlichen MindMorphing Files selbst positive Veränderungen herbeizuführen, da Blockaden und Verhinderungsmechanismen nicht mehr im Weg stehen.

Neueste medizinische Schätzungen weisen darauf hin, dass 50 bis 60 Prozent aller Krankheiten psychisch bedingt sind. 80 Prozent aller Krankheiten werden durch Stress oder psychische Probleme ausgelöst. Alle anderen Krankheiten sind körperlichen bzw. genetischen Ursprungs. Da die Ursachen vieler Krankheiten unbewusste Programme sind, können sie meist nur durch eine langwierige Suche ermittelt werden. Bei der  PcE-MindMorphing Technik gehen wir von der Tatsache aus, dass jedes dieser Programme auf ein so genanntes Ursprungsprogramm aufbaut bzw. auf ein solches zurückzuführen ist.
Diese Ursprungsprogramme sind messbar. Sie zeigen sich unter anderem in der Hirndominanz jeder Person. Wird ein Ursprungsprogramm modifiziert, so wird vielen Problemen die Basis entzogen. Das Ursprungsprogramm ist sozusagen der Nährboden aller weiteren, oft negativen Programme. Man sollte ein Problem an der Basis, an der Wurzel beseitigen. Die neue Technik (entwickelt aus der Forschung der letzten 25 Jahre) ermöglicht eine grundlegende, positive Veränderung, die schon im Ansatz, am Beginn der positiven Veränderung messbar wird. Sofort verändert sich das psychogene Hirnfeld (Hirnaktivität), es ändert sich die Flexibilität, Anpassung und Ausformung des Hirnfeldes. Vor allem werden Änderungen in der Hirndominanz (Rechtshirn- oder Linkshirntyp) sichtbar. Auch erstarrte Hirnaktivitäten (oft sichtbar bei starren Persönlichkeiten oder bei chronisch Kranken) verändern sich hin zu mehr Flexibilität. Mehr Flexibilität in der Hirnaktivität bringt eine erhöhte Anpassungsfähigkeit an Probleme mit sich. Schon 1983 haben wir im Zuge unserer Entdeckung des psychogenen Hirnfeldes erkannt, dass es vor allem die Ausprägung des Hirnfeldes ist, die Hirndominanz und die Flexibilität des Hirnfeldes ist, die den Unterschied zwischen Gewinnern und Verlierern ausmacht. Im Zuge des Trainings von österreichischen Spitzensportlern konnten wir zweifelsfrei beweisen, (der österreichische Rundfunk - Fernsehen- hat mehrmals darüber berichtet) dass diejenigen Sportler zu Siegern wurden, die Ihr Hirnfeld positiv zu verändern erlernten. In späterer Folge konnte der gleiche Beweis bei Managern und Künstlern erbracht werden. Die richtige Hirnfeldaktivierung ist ein wesentlicher Teil des Erfolges. Bei erkrankten Personen bei denen unsere Mental - Trainingsmethoden angewandt wurden, zeigte sich das gleiche Bild. Viele mental oder psychisch bedingten Krankheiten und schwere Krankheiten wie Krebs wurden besser therapierbar. Die behandelnden Ärzte stellten ein verbessertes Ansprechen auf Medikamente und Therapien fest. Die Selbstheilungsmechanismen (Immunsystem) wurden verstärkt aktiv. So zeigt sich, dass das psychogene Feld nicht nur mit Erfolg und Misserfolg, sondern auch mit Krankheit und Gesundheit in direkter Verbindung steht. Vor allem die Änderung der aktuellen Hirndominanz kann Probleme sofort beseitigen. Die Hirndominanz bzw. die Reaktion des psychogenen Hirnfeldes wird durch ein so genanntes Ursprungsprogramm aufgebaut. Dieses Programm entsteht in der Kindheit und entscheidet weitgehend über das Geschick einer Person und sogar über die Krankheiten zu der eine Person eher neigt (vereinfacht dargestellt z.B. ein rechtshirniger Typ leidet eher unter Magen - Darmproblemen und neigt eher zu Konzentrationsstörungen als der linkshirniger Typ der wieder kann eher Herz-Kreislauf Probleme bekommen). Negative Verhaltensmuster dauerhaft zu verändern, heißt das Grundprogramm zu verändern. Durch die PcE-MindMorphing Methode ist es uns gelungen, direkt das Grundprogramm positiv zu modifizieren. Durch diesen neuen Ansatz können die gewollten Veränderungen in kurzer Zeit eintreten.

Das psychogene Hirnfeld ist ein Indikator für die Möglichkeiten einer Person. Es zeigt Schwächen und Stärken aufgrund der Hirndominanz und Flexibilität des Hirnfeldes auf. Das psychogene Hirnfeld ist ein Gleichspannungsfeld, (ultra langsame Gleichspannungspotentiale) das sich im Bereich von aktiven Hirnzellen zeigt. Stark aktive Hirnbereiche haben ein stark ausgeprägtes Hirnfeld (hohes Minuspotential), schwach aktive Hirnbereich haben eine geringe Aufladung (die Messungen gehen in Richtung positives Potential). Jede Aktivität, vor allem dauerhaft wiederkehrende Grundaktivitäten, sind bestimmend für eine Person. Diese speziellen Felder entstehen durch so genannte mentale Grundprogramme die in der frühen Kindheit entstanden sind. So wird eigentlich von Anfang an der Werdegang einer Person festgelegt. Es hat sich durch lange Forschungsarbeit gezeigt, dass es eine Möglichkeit gibt, diese psychischen Grundprogramme positiv zu modifizieren.

Diese Modifikation erreicht man durch das PcE-MindMorphing System, das im gleichnamigen Seminar Anwendung findet. Das PcE-MindMorphing System ist der schnellste Weg, direkt im Unbewussten bestehende Denk- oder Verhaltensmuster aus der Vergangenheit zu beseitigen.
 

Anmeldung zum Seminar MindMorphing LINK 
am 7. & 8. April 2018
Seminarleiter: Gernot Zechner
Wo: PEP Center Wien LINK


Fotoquelle: fotolia und eggetsberger.net

Trockene Raumluft kann krank machen - leichtes Spiel für Viren

Grippeviren mögen es trocken!
Viele Menschen leiden im Winter an Erkältungen und Infekten. Grund dafür ist nicht nur ein möglicherweise schwächeres Immunsystem, sondern auch mangelnde Raumfeuchte.

Gerade im Winter nimmt die Luftfeuchtigkeit in Wohn- und Büroräumen oft sehr stark ab.  Die Haut spannt, die Atemwege sind trocken und die Augen brennen. Wer kennt das nicht? Ein trockener Hals, Husten und Erkrankungen sind dann die Folge.

Ein guter Luftbefeuchter ist hier die perfekte Lösung. Wie amerikanische Wissenschaftler herausgefunden haben, finden Grippeviren gerade in trockener Luft viel bessere Bedingungen, wodurch das Ansteckungsrisiko steigt (dies wurde mit einer umfangreichen Studie belegt).
Mit einem guten Luftbefeuchtungsgerät kann der trockenen Winterluft abgeholfen werden. Einem ruhigen Schlaf steht dann nichts mehr im Wege. ...

Dienstag, 20. Februar 2018

Die Wissenschaft der spirituellen Energie

Die bioelektrischen Gehirn- und Körperströme lenken unser Leben. 1983 entdeckte ich das Psychogene Hirn- und Körperfeld. Dafür wurde ein spezielles Mess- und Biofeedbackgerät zur Messung der Ultralangsamen Potenziale (ULP) entwickelt. Das war die Basis vieler Erkenntnisse. In vielen Labormessungen konnten wir erkennen, was passiert, wenn sich zu wenig Energie im Gehirn befindet. Ebenso wurde klar sichtbar, welche fantastischen Prozesse angeregt werden, wenn das Gehirn mit mehr Energie versorgt wird.


Unsere Labormessungen zeigten nicht nur, dass sich bei erhöhten Gehirnpotenzialen die Hirnhälften in Ihrer Aktivität ausgleichen - eine vorhandene einseitige Hirndominanz tritt zugunsten einer ganzheitlichen Hirnaktivität zurück. Durch die Erhöhung der Gleichspannungspotenziale im Gehirn und im Nervensystem entsteht noch ein weiterer wichtiger und notwendiger Prozess: die Nervenzellen werden durch einen natürlichen, körpereigenen Prozess stärker myelisiert, das heißt, sie werden besser geschützt, denn nur so ist es möglich, höhere Potenziale, eine erhöhte energetische Aktivität dauerhaft zu verarbeiten.

Es zeigte sich: Unser Gehirn ist auf eine erhöhte Aktivität der Hirnpotenziale (Hirnelektrizität) eingerichtet, daher kann es sich auch selbst so verändern, dass es im Falle eines Powertrainings mit diesen höheren Energien fertig wird. Unser Gehirn optimiert sich bei einem dauerhaften, langsamen aber stetig erhöhten Energiefluss selbst.
Der durchschnittliche Mensch arbeitet mit sehr geringen Gehirnpotenzialen, daher ist auch zumeist nur eine Hirnhälfte stärker aktiv. Die Andere ruht mehr oder weniger. Viele Hirnmodule, die bestimmte Fähigkeiten beherbergen, sind unteraktiviert, denn jeder aktiviert -je nach Konditionierung- die einen oder die anderen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Niemand hat alle Fähigkeiten aktiviert, obwohl jede bekannte geistige Fähigkeit in jedem von uns angelegt ist. Und wenn unser Gehirn nicht durch ein schweres Defizit, eine schwere Krankheit oder Verletzung beeinträchtigt ist, so könnte jeder Mensch sowohl ein genialer Mathematiker, Künstler, Techniker oder ein Sprachgenie sein. Auch der aktuelle Intelligenzquotient (IQ) ist von der Aktivierung der verschiedenen Hirnmodule durch ausreichend Energie abhängig. Nur die dauerhaft erhöhte gehirnelektrische Aktivität (Gleichspannungspotenzial) in den einzelnen Gehirnbereichen aktiviert unsere von Natur aus schon angelegten Fähigkeiten. Es zeigte sich, dass es so etwas wie Begabung und angeborene Intelligenz nicht wirklich gibt, es gibt nur Aktivierung einer Fähigkeit oder das Brachliegen lassen einer Fähigkeit. Alles andere sind Behauptungen von Leuten (mitunter auch von "Wissenschaftlern"), die es nicht besser wissen, oder aus bestimmten Gründen dieses wichtige Wissen nicht veröffentlichen wollen. Nur wenige wollen zugeben, dass in jedem Menschen ein Genie steckt! ... 

Ohne einer freien Vernetzungsmöglichkeit, ist unsere persönliche Freiheit bald nur noch Vergangenheit.

Ohne einer freien Vernetzungsmöglichkeit, wie sie den UNIQ-Mitgliedern auf der UNIQ-Net-Kontaktplattform geboten wird, ist unsere persönliche Freiheit bald nur noch Vergangenheit. 

Betrachtet man die aktuellen Geschehen und Entwicklungen auf Facebook, Twitter, YouTube, Google+ etc. wird die UNIQ-Kontaktplattform einfach unverzichtbar. 

Man muss heute mehr denn je Informationen, Videobeiträge und Ansichten mit anderen austauschen können und man muss andere Ansichten ohne Behinderung frei diskutieren können.

All das muss möglich sein, ohne dass man Angst haben muss missverstanden zu werden, ohne Zensur, ohne dass Beiträge oder Gruppen einfach gelöscht werden, als Spam, Fake oder Verschwörungstheorie markiert oder unsichtbar gemacht werden, ohne tagelanger Sperre das Accounts und ohne dass der Gesetzgeber drohend vor der Tür steht.


Es muss möglich sein, sich selbstständig Gedanken zu machen und zu diskutieren. Das Recht auf Redefreiheit muss auch in den sogenannten „sozialen Medien“ gelten.
Eggetsberger-Info / UNIQ-Team

Missbrauchsskandal bei Oxfam: Laut eines internen Berichts sollen Mitarbeiter Zeugen bedroht haben, damit sie nicht aussagen.

Der Oxfam Skandal breitet sich weiter aus! Nicht genug, dass es ständig Missbrauchsuntersuchungen gegen Priester, Bischöfe und sogar Kardinäle gibt. Nun zeigt sich auch bei verschiedenen NGOs ein ähnliches Bild.

Es ist traurig! 😥 

Quelle/Bildquelle ©: ORF / ZIB 19.02.2017
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Oxfam: Hilfe als Milliardengeschäft
Oxfam gerät wegen des Sexskandals immer mehr unter Druck . Die Zeitung „Presse“ hat sich die Bilanz der Organisation angesehen. Demnach agiert Oxfam wie ein Milliardenkonzern.

Am Dienstag wurde der ehemalige Finanzminister von Guatemala wegen Korruptionsvorwürfen verhaftet. Fast das gesamte Kabinett des ehemaligen guatemaltekischen Präsidenten Alvaro Colom ist wegen Korruptionsvorwürfen im Haft.

Und die Gehälter der Oxfam-Leiter lassen sich natürlich auch sehen!
Quelle: Oxfam Deutschland-Jahresbericht 2016/17 
Im Wirtschaftsjahr 2016/17 betrug das Gehalt der Vereins-Geschäftsführerin 91.288 Euro. Die drei höchsten darunterliegenden Jahresgehälter betrugen zusammengerechnet 207.224 Euro. Aus Gründen des Datenschutzes werden diese nicht einzeln aufgelistet.
https://www.oxfam.de/system/files/oxfam_jahresbericht_2016-17.pdf (Seite 32, 37)


Montag, 19. Februar 2018

Schon ein einfaches Wort lässt das Gehirn lächeln und der Körper folgt

So wirken auch Suggestionen und die richtigen Vorstellungen!
Oft stellen sich Menschen die Frage, wirken Suggestionen bzw. formelhafte Vorsätze wirklich, können diese etwas im Geist, Unterbewussten und vor allem im Körper bewirken.
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Auch dieser Beitrag gibt wieder schlüssig Auskunft: JA, unsere Gedanken lösen körperliche Reaktionen aus, sind diese nachhaltig schlecht, sind diese von ständigen Zweifel getragen, oder sind diese rein positiv. Egal wie sie sind, sie werden sich geistig und auch körperlich manifestieren.
Das jedenfalls beweist dieser interessante Forschungsbeitrag.

Wissenschaftler finden direkten Zusammenhang zwischen emotionalen Ausdrücken und der Motorik. Eine wichtige Erkenntnis auch für den Bereich Hypnose/Selbsthypnose bzw. Suggestion!
Bildquelle: Fotolia

Schon das Lesen des Worts "Lächeln" reicht, um die Lachmuskeln in Aktion treten zu lassen: Emotionale Ausdrücke werden vom Gehirn buchstäblich verkörpert, haben niederländische Forscher nachgewiesen. Je bildhafter das Wort dabei ist und je klarer es eine Körperfunktion beschreibt, desto ausgeprägter ist die Reaktion. Der gleiche Effekt ist auch zu beobachten, wenn jemand einen emotionalen Gesichtsausdruck bei einem anderen sieht, hatten bereits frühere Studien gezeigt. Beide Reaktionen dienen vermutlich dazu, sich besser ins Gegenüber hineinzuversetzen und beeinflussen zudem, wie bestimmte Vorgänge in der Umwelt bewertet werden.

Die Forscher ließen 30 Freiwillige Wörter auf einem Bildschirm lesen, während sie mit Elektroden die Aktivität von zwei für die Mimik wichtigen Gesichtsmuskeln überwachten: den Jochmuskel, der die Mundwinkel steuert, und den sogenannten Stirnrunzlers, der für die Auf- und Ab-Bewegung der Augenbrauen zuständig ist. Die Hälfte der Wörter bezog sich auf positive Gefühle, die andere auf negative. Beide Gruppen bestanden jeweils aus Verben wie lächeln, grinsen und lachen sowie die Stirn runzeln, weinen und kreischen, die Körpervorgänge beschriebe, und aus allgemeineren Adjektiven wie komisch, lustig, irritierend oder ärgerlich, die eher einen abstrakten Zustand umfassten. ... 

Auf der Suche nach einem interessanten Beruf?

Wir haben die passende Ausbildung!
Auch in unserem 40-jährigen Jubiläumsjahr, 2018, bieten wir unsere praxisorientierte Berufsausbildung zum Psychonetiker & Biofeedback Trainer an! In dieser Ausbildung erlernen Sie den korrekten Umgang und das erfolgreiche Arbeiten mit Biofeedback Messgeräten im Bereich des Mentaltrainings und Coachings nach Eggetsberger. Die Herangehensweise unserer Methode, Psychonetik, unterscheidet sich wesentlich von klassischen Mentaltrainings und basiert auf individuellen Konzepten anstatt standardisierten Formeln. Das führt zu einem sehr raschen und überprüfbaren Trainingserfolg. Diese Intensiv- Ausbildung dauert eine Woche lang und ist sehr praxisorientiert. Der TheorieTeil der Ausbildung vermittelt Ihnen das notwendige Wissen um in der Praxis sofort Trainingserfolge erzielen zu können. Alle Teilnehmer der Ausbildung haben Zugang zur Messtechnik und allem notwendigen Zubehör in der Ausbildung. Trainiert wird dabei in Partnerübungen, sodass Sie das Gelernte sofort umsetzen können. Aus Qualitätsgründen wird die Ausbildungsgruppe kompakt gehalten (4-6 Personen), sodass unser Team auf jeden Teilnehmer individuell eingehen kann! Absolventen der Ausbildung schließen mit einem Zertifikat ab, mit dem Sie sofort in den Beruf einsteigen können. Die Ausbildung dient außerdem als Basis für unser LizenznehmerProgramm.

Themen der Ausbildung:
- Psychonetik & Biofeedback
- Wissenschaftliche Hintergründe zur Methode und Messtechnik
- Basiswissen: Gehirnmessung und Gehirntraining
- Basiswissen: Nervensystem
- Erstellen und Auswerten eines Mental Check- Ups
- Erstellen und praktisches Umsetzen eines Trainingsplans
- Erfolgskontrolle und weiterführende Maßnahmen
- Erlernen wertvoller Übungen für den schnellen Erfolg in allen Trainingssituationen
- Richtiger Einsatz von Neurostimulation, Wirkstoffen und Frequenzen
- Ängste, mentale Programme bzw. Blockaden und richtiger Umgang bei Therapien
- Krankheitsbilder und Trainingsansätze (auch: ADHS, Tinnitus, Migräne, Kopfschmerzen, etc.)
- Mentaltraining im Sport
- Psychonetik & Hypnose
- Basiswissen: Drüsensystem
- Messen, Auffinden und Lösen von Energieblockaden
- Rechtslage: Zu welchen Trainings / Coachings ist man als Psychonetiker berechtigt?

Ausbildung: Psychonetik & Biofeedback
Wann: 05. - 11. März 2018
Wo: PEP Center | Schottenfeldgasse 60/3/35, 1070 Wien
Kosten: EUR 1.820,-
1 Ausbildungsplatz ist noch frei!

Fragen oder Anmeldung an: LINK 

Foto: Eggetsberger.net

Sonntag, 18. Februar 2018

Langsam essen schützt vor dem Dickwerden.

Wer seine Mahlzeiten hastig hinunterschlingt, entwickelt eher krankhaftes Übergewicht. Diesen Zusammenhang bestätigen japanische Forscher in einer großangelegten Auswertung der Daten von rund 60.000 Menschen.

Langsam und entspannt essen hilft bei Übergewicht!
Auf langsameres Essen abzielende Maßnahmen könnten mithelfen, Übergewicht und gesundheitliche Folgen wie Diabetes, Herz-Kreislauf- und Krebs-Erkrankungen zu verhindern, schreiben die Wissenschaftler im „British Medical Journal“. Auch der Verzicht auf abendliche Snacks und auf Mahlzeiten weniger als zwei Stunden vor dem Schlafengehen schützt der Studie zufolge vor dem Dickwerden.

„Das ist die erste Studie in dieser Größe, die den Effekt der Essgeschwindigkeit untersucht“, kommentiert Stefan Kabisch vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam die Untersuchung. „Das Ergebnis ist grundsätzlich plausibel, allerdings wird man die Stärke des Effekts relativieren müssen.“ Fragebogendaten seien grundsätzlich mit Unsicherheiten behaftet und es gebe zahlreiche Überlappungen mit anderen Einflussfaktoren, die sich mit den vorhandenen Daten nicht berücksichtigen ließen. Eine große Schwäche der Studie sei etwa, dass sie keine Angaben zur Art des Essens oder zur sportlichen Aktivität der Teilnehmer enthält.

Yumi Hurst und Haruhisa Fukuda von der Kyushu University in Fukuoka (Japan) hatten Gesundheitsdaten von Männern und Frauen über 40 Jahren ausgewertet, die bei einem Screening-Programm medizinische Check-ups durchlaufen und in Fragebögen Angaben zu ihrem Essverhalten gemacht hatten. Gut ein Drittel (36,5 Prozent) der Teilnehmer durchlief einen Check-up, knapp ein Drittel (29,6 Prozent) zwei und 20 Prozent drei. Alle Teilnehmer waren Diabetiker, die Teilnahme an dem Programm war freiwillig.

Schon Kinder sollten lernen in Ruhe zu essen!
Die meisten Teilnehmer (33 455) beschrieben ihre Essgeschwindigkeit als „normal“. 22.070 gaben an, ihre Mahlzeiten meist schnell hineinzuschaufeln, nur wenige (4192), eher genüssliche Langsam-Esser zu sein. Einige Teilnehmer änderten im Verlauf des Untersuchungszeitraums zwischen 2008 und 2013 ihr Essverhalten.

In der Gruppe der Langsam-Esser waren überdurchschnittlich viele Frauen und deutlich weniger stark Übergewichtige als in der Gruppe der Normal- oder Schnell-Esser. Sie waren zudem schlanker um die Taille herum und hatten einen durchschnittlich niedrigeren Body-Mass-Index (BMI). ...

Samstag, 17. Februar 2018

Kälte kann Herzinfarkt auslösen

Gewusst: Kälte kann gefährlich werden!
Niedrige Temperaturen können das Herz gefährden und zu einem Infarkt führen! Brustschmerzen oder Atemnot, besonders im Winter nicht auf die leichte Schulter nehmen. Bei Problemen mit dem Herz-Kreislaufsystem an Tagen mit Minusgraden aufpassen und besser große Anstrengungen wie auch Aufregungen (Stress) vermeiden.

Man hat es schon lange vermutet, jetzt wurde es bestätigt
Fällt das Thermometer unter null Grad Celsius, steigt damit auch das Risiko für Herzanfälle. Dies zeigt jetzt eine groß angelegte schwedische Langzeitstudie an mehr als 280.000 Patienten.

Eine starke Kälte belastet die Herzkranzgefäße, indem sich diese verengen und die Blutversorgung des Herzmuskels vermindern. Er bekommt dadurch weniger Sauerstoff. Gleichzeitig ziehen sich auch die Blutgefäße im übrigen Körper zusammen, der Blutdruck steigt an, sodass das Herz vermehrt pumpen muss. Wenn man z.B. nach einem stressigen Geschäftsessen noch am Ende in die eisige Kälte raus muss, kann es schon einmal -bei entsprechender Neigung- zu akuten Problemen kommen.

Hinweis: Besonders gefährdet durch Kälte sind Patienten mit koronarer Herzkrankheit, Herzschwäche, Angina Pectoris-Beschwerden, Bluthochdruck, oder nach einem bereits erfolgten Infarkt. Diese Personen sollten im Winter achtsam sein und auf die Signale des Körpers hören.
Treten bei Kälte also plötzliche Beschwerden, Druck oder Brennen im Brustkorb auf, können dies durchaus Vorboten eines schweren Leidens sein und sollten unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Ob tatsächlich Grund zur Sorge besteht, zeigt eine Myokardszintigrafie. Die Untersuchung kann ambulant erfolgen und macht sichtbar, ob und wie stark die Nährstoffversorgung des Herzmuskels aufgrund eines Sauerstoffmangels eingeschränkt ist. Also im Zweifelsfall unbedingt vorbeugend den Arzt aufsuchen.
Quellen ©: Langzeitstudie, IPN-Forschung, u.a.
Bildquelle ©: Pixabay

Gewusst: Welches Bio-Logo steht für die beste Lebensmittelqualität?


Das EU Zeichen EU-Bio-Logo
Anm.: Das wichtigste Ziel des EU-Logos ist laut EU, dass zertifizierte Bioprodukte für die Verbraucher einfacher zu erkennen sind. Doch vergleicht man es mit anderen Bio-Logos schneidet es leider so gar nicht gut ab! Welches Logo für welche Qualität steht, sollte uns alle interessieren!

Quelle/Bildquellen ©: quer, EU 

Sexueller Missbrauch bei Oxfam, Ärzte ohne Grenzen nun auch bei der US-Flüchtlingsorganisation IRC

Kurz notiert!
Wenn Helfer den Hilfsbedürtigen...
Traurige Enthüllungen bei 3 Hilfsorganisationen!
Die Welle um sexuellen Missbrauch bei großen Hilfsorganisationen erfasst nun auch das International Rescue Committee mit Sitz in New York. Das IRC ist eine weltweit tätige US-Hilfsorganisation, die Flüchtlingen und Vertriebenen nach Konflikten und Naturkatastrophen hilft bzw. helfen sollte. Eine IRC-Sprecherin bestätigte nun die Vorwürfe gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (DPA) am Donnerstag (15.02.2018), die demnach im Kongo stattfanden.

Die britische Zeitung The Sun hatte aufgedeckt, dass das britische Entwicklungsministerium dem IRC vorübergehend die Fördergelder gestrichen hatte. Präsident der 1933 gegründeten Hilfsorganisation ist derzeit der ehemalige britische Außenminister David Miliband.

Nach Oxfam: 24 Fälle von sexuellen Übergriffen sind auch bei Ärzte ohne Grenzen bekannt geworden. 
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Freitag, 16. Februar 2018

Sterben ist ein langsamer Prozess, ganz besonders langsam läuft es in unseren Zellen, in der Erbmasse ab.

Forensiker können in Zukunft den Todeszeitpunkt über die Genaktivität bestimmen.
Sterben ist ein langsamer Prozess, ganz besonders langsam läuft es in unseren Zellen, in der Erbmasse ab. Und diesen langsamen Prozess wollen nun Wissenschaftler für eine genauere Diagnose des Todeszeitpunktes heranziehen. Der Sterbeprozess läuft im inneren der Zellen nach einemn präzisen Timing ab.

Ein neues Diagnose-Verfahren könnte den Zeitpunkt des Ablebens von Gewaltopfern leichter bestimmen, so die Forscher. Dafür untersuchten sie, was post mortem in den Körperzellen bzw. DNA passiert - und es passiert weit mehr als sie gedacht haben (siehe dazu auch Link).

Heute wird normalerweise der Todeszeitpunkt des toten Körpers über die Temperatur und andere Hinweise bestimmt. Anfänglich bleibt die Temperatur zwei bis drei Stunden konstant, danach fällt sie um etwa 0,5 bis 1,5 Grad Celsius pro Stunde. Doch spielen bei dieser traditionellen Methode der Forensik noch viele Umweltfaktoren wie Kleidung, Lagerung, Umgebung oder Körperproportionen eine Rolle. Auch andere Faktoren wie die Ausprägung von Todesflecken oder der Leichenstarre müssen berücksichtigt werden. Das heute gebräuchliche Verfahren hat also einige Nachteile: Es gilt als ungenau und unzuverlässig.

Präziser als die gegenwärtigen Methoden
Forscher um Pedro Ferreira von der Universität Porto (Portugal) haben nun Ansätze für ein neues Verfahren entdeckt. Der Todeszeitpunkt lässt sich auch über die Genaktivität in Gewebeproben eines Verstorbenen erkennen. Denn nach dem Tod arbeitet die Zellmaschinerie noch einige Zeit weiter, Gene werden aktiv an- oder abgeschaltet, berichten die Wissenschaftler im Fachzeitschrift "Nature Communications". Das nun erforschte Verfahren funktioniere über die Analyse des Erbgutmoleküls RNA. Es sei möglicherweise präziser als die gegenwärtigen Methoden zur Todeszeitbestimmung und stoße als Alternative auf wachsendes Interesse.

Hintergrund: Die Gene eines Lebewesens liegen in Form von DNA vor. Sie liefert die Vorlage zur Herstellung eines RNA-Moleküls, aus dem dann schließlich ein Protein hergestellt wird. Wird ein Gen aktiviert, lassen sich in der Zelle RNA-Moleküle des betreffenden Gens nachweisen. Der Tod wirkt sich sofort auf das Geschehen in einer Zelle und auf die Aktivität der Gene aus, allerdings kommen nicht alle Prozesse sofort zum Erliegen sondern einige Gene werden im Augenblick des Todes aktiv. ... 

Bereitschaftspotenzial im menschlichen Gehirn außerhalb des Labors und unter Extrembedingungen gemessen

Bei einem Experiment sind zwei Bungee-Jumper insgesamt 30 Mal von der 192 Meter hohen Europabrücke im Tiroler Wipptal gesprungen.

Die Wissenschafter rund um Surjo Soekadar vom Universitätsklinikum Tübingen in Deutschland konnten dabei erstmals das sogenannte Bereitschaftspotenzial im menschlichen Gehirn außerhalb des Labors* und unter Extrembedingungen messen, teilte die Uni mit. 

Beim Bereitschaftspotenzial handelt es sich um ein messbares Phänomen: Kurz bevor der Mensch eine bewusste Handlung ausführt, kommt es im Gehirn zu einer elektrischen Spannungsverschiebung (Anm.: die Bereitschaftspotenziale stehen auch in Verbindung mit dem Freien Willen bzw. der Frage gibt es den freien Willen überhaupt). Das Bereitschaftspotenzial  entsteht noch bevor sich der Handelnde einer kommenden Handlung bewusst ist, also erkennt dass er gleich eine Bewegung ausführen wird. 

Bisher galten Messungen des Bereitschaftspotenzials nur im Labor als möglich, da die Spannungsverschiebung im Bereich von wenigen Millionstel-Volt liegt. Kabellose Messgeräte, die die Bungee-Jumper auf dem Kopf hatten, übertrugen beim "Freilandversuch" die Daten der Hirnaktivität vor und während des Sprungs. 

Die Ergebnisse des Experiments seien vor allem für die Weiterentwicklung sogenannter Gehirn-Maschine-Schnittstellen wichtig, sagte Soekadar. Durch solche Systeme können Querschnittsgelähmte und Schlaganfallpatienten Maschinen mit ihren Hirnsignalen steuern. "Das aktuelle Ergebnis hilft uns dabei, die Zuverlässigkeit dieser Schnittstellen im Alltag wesentlich zu verbessern", so Soekadar. Die Studie soll im Frühling in einem Fachmagazin veröffentlicht werden.
Quellen ©: APA, Universitätsklinikum Tübingen
Quelle Anm.: IPN-Forschung/Eggetsberger-Info-Team
Bildquelle, Symbolbild: pixabay

* Anm: Wie aussagekräftig solche Versuchsreihen sind ist noch offen! Wenn man 192 Meter hinabstürzt und dann von einem Gummiseil abgebremst wird, induziert das Erdmagnetfeld bestimmt ebenfalls Spannungen im Millionstel-Volt-Bereich,... da gibt es wahrscheinlich auch Fehlmessung. Auch muss man bedenken, dass bei normalen EEG-Messungen sich die Probanden in einem elektromagnetisch abgeschirmten Raum befinden. Unsere eigenen Gehirn-Potenzial-Messungen können zwar im Normalraum abgenommen werden, auch in Bewegung (bei leichten Sportaktivitäten), aber nicht unter einer extreme Belastung die beim Bungee-Jumpen auftritt. Da können schon einmal auch einfach nur die Messelektroden sich verschieben bzw. in Bewegung geraten. Aber auch hier gilt: "Sag niemals nie, oder es geht nicht"
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Donnerstag, 15. Februar 2018

Niederlande, jeder volljährige Bürger ist nun automatisch Organspender!

Neues zum Thema automatischer Organspender!
Zu beachten bei Urlaub in den Niederlanden!

Quelle, Bildquelle ©: ZDF, 14.02.2018

Nach Transplantation: Empfänger entwickelt einige Vorlieben des Spenders

Das Phänomen erstaunt Wissenschaftler immer wieder: Nachdem David Waters erfolgreich ein Spenderherz transplantiert bekam, entwickelte er eine bislang nicht gekannte Vorliebe für ein bestimmtes Knabbergebäck. Was D. Waters lange Zeit nicht wusste: bei den sogenannten "Burger Rings" handelte es sich um den Lieblingssnack des Organspenders.

Vorliebe für Burger Rings
Zwei Jahre habe es gedauert, berichtet "News.com.au", bis die Eltern von Kaden Delaney den Empfänger des Herzens ihres bei einem Autounfall tödlich verunglückten Sohnes ausfindig machen konnten. Als sie sich dann trafen berichtete Waters den erstaunten Eltern, dass er nach der Operation eine zuvor nicht gekannte Vorliebe für "Burger Rings", kleine Gebäckringe mit Fleischgeschmack, entwickelt habe. Umgekehrt war David Waters nicht weniger erstaunt zu hören, dass genau dieser Snack, das Lieblingsgebäck von Kaden war.

Ähnliche Fälle wurden bereits mehrmals zuvor bekannt und besonders durch die Ereignisse um die US-Amerikanerin Claire Sylvia bekannt, die nach der Transplantation von Herz und Lunge eine für sie eigentlich ungewöhnliche Vorliebe für Bier, Hähnchen-Nuggets und grüne Pfefferschoten entwickelte - den zu Lebzeiten Leibspeisen des 18-jährigen männlichen Spenders.

Zwar ist das Phänomen noch nicht wissenschaftlich erklärt (bewiesen), doch glauben einige Forscher, dass Erinnerungen und persönliche Eigenschaften nicht nur im Gehirn, sondern auch in anderen Organen gespeichert und weitergegeben werden können und sprechen von sogenannter Zellerinnerung.
Nicht zu vergessen, dass das Herz über ein eigenes "Gehirn" verfügt. Andere sehen Fälle wie jene von Waters und Sylvia als Beweis dafür, dass der Mensch nicht nur aus Körpermaterie besteht und dass darüber hinausgehende Eigenschaften gerade bei Organtransplantationen mit übertragen werden können. Eine Theorie, wie sie - sollte sie sich bewahrheiten - weitreichende Implikationen mit sich brächte.
LINK: Beitrag zu Claire Sylvia
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Nach Transplantation: Persönlichkeitswandel durch Spenderniere
Auch ein älterer Beitrag weist auf eine Zellerinnerung hin: Cheryl Johnson aus England, Lancashire berichtet, dass sie mit ihrer neuen Spenderniere auch einen völligen Persönlichkeitswandel durchgemacht habe und vermutet, dass es sich bei ihren neuen Charaktereigenschaften um jene des verstorbenen Spenders handelt. Wie der englische "Telegraph" berichtet, erklärte die Patientin zudem, dass sich mit der Transplantation auch Ihr Literaturgeschmack grundlegend verändert habe. Während sie früher hauptsächlich Trivialliteratur gelesen habe, sei ihr neuer Lieblingsschriftsteller nun Dostojevsky.

US-Amerikanische Forscher haben schon seit längerem eine Theorie entwickelt, die den Persönlichkeitswandel von Organspendeempfängern unter dem Begriff "Cellular Memory" erklärt. Dieses Erinnerungsvermögen der Zellen könne einige exemplarische Fälle verständlich machen, in welchen Empfänger nach der Transplantation plötzlich vorherige Angewohnheiten und Phobien, wie beispielsweise Höhenangst - abgelegt oder neue entwickelt hatten.

Nach Transplantation - Blutgruppe des Spenders
Einen wissenschaftlichen Nachweis der Übertragung von Wesenseigenschaften vom Spender auf den Empfgänger steht bislang immer noch aus. Allerdings gibt es auch einen unglaublichen Fall, in dem ein 15-jährigens Mädchen nach der Transplantation einer Leber, die Blutgruppe des Spenders angenommen hatte. Auch dies galt bis dahin eigentlich als unmöglich. Dieser Fall ist aber medizinisch abgesichert.

Fragt sich, ob das Bewusstsein nur im Gehirn gespeichert ist, bzw. im Gehirn entsteht oder ob organische Materie Geist aufnehmen und sogar transportieren kann? 
Wie viel Gehirn braucht das Bewusstsein ... >>> LESEN SIE WEITER.

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Mittwoch, 14. Februar 2018

Innere Unruhe und Nervosität abbauen

Stress ist in der heutigen Zeit allgegenwärtig. Nervosität und die Folgen daraus, sind weit verbreitete Krankheiten die nicht sein müssten. Manchmal helfen schon kleine Maßnahmen, um die innere Ruhe wieder herzustellen und mehr Energie aufzubauen. Mit einigen Übungen, Ernährungsänderungen oder einem guten Zeitmanagement kann man viel erreichen.

Hier einige Tipps:

- Durchforsten Sie Ihren Alltag und versuchen Sie den Tagesablauf optimaler zu planen.
- Planen Sie auch für sich selber Zeit ein in der Sie ungestört sind und angenehmen Tätigkeiten nachgehen können.
Beispiel: Ein Zitronenbad, dafür schneidet man 8 Zitronen mit Schale in Stücke, weicht diese ein paar Stunden in kaltem Wasser ein und drückt sie dann durch ein Sieb ins Badewasser. Das dämpft Angst und Unruhe.
Machen Sie ein ReVitron Bad um Ihre Energie auszugleichen und aufzubauen. Infos zum ReVitron Bad LINK
- Achten Sie auf ausreichend Schlaf. Machen Sie davor Atemübungen. Richtiges Atmen hilft gegen Nervosität. Hier eine Anleitung dazu: LINK
- Versuchen Sie in Ihren Speiseplan gesunde Lebensmittel einzubauen. Trinken Sie einige Tassen Tee um Ihren Körper zu entgiften. Zum Beispiel einen Basen Tee: LINK
- Hilfe gegen die Nervosität, findet man auch mit Hilfe durch Frequenzen. LINK
- Lernen Sie ein gutes Entspannungstraining zum Beispiel das Autogene Training: LINK
- Lernen Sie meditieren, zum Beispiel mit dem Theta-X Prozess: LINK

Bildquelle: Fotolia

Hirngeschädigte, die plötzlich vor dem Tod wieder klar denken können

Der Patient hörte bereits Wochen vor seinem Tod auf zu sprechen und sich zu bewegen ... in der Nacht bevor er starb, war er 5 Minuten bei vollem Bewusstsein und verabschiedete sich im ganz klaren Zustand von seiner Familie.

Personen, die unter Demenz, Alzheimer oder anderen Beschwerden leiden, bei denen die Hirnfunktion stark beeinträchtigt wird, erlangen manchmal kurz vor ihrem Tod auf unerklärliche Weise ihre Erinnerung und Klarheit zurück. Ihr Bewusstseinszustand ist erstaunlich gut, sogar wenn das Gehirn einem kontinuierlichen, sichtbaren Zerfallsprozess ausgesetzt war.

Diese Patienten, die seit Jahren nicht mehr in der Lage sind sich an ihren Namen zu erinnern, erkennen plötzlich ihre Familie wieder und führen ganz normale Gespräche mit ihnen über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Niemand kann sich das erklären, auch widerspricht das Phänomen der gängigen Wissenschaftsmeinung.

Das trifft im Übrigen auch auf Menschen zu, die nur mit wenig oder fast keiner Hirnmasse ganz normal leben können (siehe Beitrag). Genau das gleiche gilt für die Alzheimer-Nonnen-Bewusstseins-Studie (siehe Beitrag). Die Idee, dass das Gehirn der Ursprung des Bewusstseins ist, und dass unser Bewusstsein ausschließlich an die Gehirnmasse gebunden ist - ist durch diese immer wieder auftretenden Phänomene nicht wirklich haltbar.

Zum Beispiel schrieb Scott Haig, M.D. in einem Artikel für das Time Magazine über einen jungen Patienten namens David, der trotz seines von Tumoren stark durchlöcherten Gehirns, kurz vor seinem Tod einen klaren Moment erlebte. David hörte bereits Wochen vor seinem Tod auf zu sprechen und sich zu bewegen. „Beim letzten Scann seines Gehirns, war kaum mehr Hirnsubstanz vorhanden(!)“, erklärt Dr. Haig. Aber in der Nacht bevor er starb, war er ganze 5 Minuten bei vollem Bewusstsein und verabschiedete sich von seiner Familie. ...

Dienstag, 13. Februar 2018

Im Dunklen zu lesen, sollte man lieber lassen, wie US-Forscher in einer Studie zeigen.

Im Dunklen ermüden die Augen schneller, aber noch problematischer: Unsere Gehirntätigkeit leidet in schlecht beleuchteten Räumen. 

Auf Dauer kann man sogar an Denkleistung verlieren. Das berichten US-Forscher im Fachjournal "Hippocampus". Bei Tests an Tieren zeigten die Vergleiche (schlechte Lichtverhältnisse - gute Lichtverhältnisse) während die im Hellen untergebrachten Tiere keine Schwierigkeiten hatten, erinnerten sich die Exemplare, die im Dämmerlicht gehaust hatten, deutlich schlechter. Der Lichtmangel schien ihrem Erinnerungsvermögen geschadet zu haben, so die Forscher.

Deutliche Unterschiede
Der anschließende Blick ins Gehirn der Tiere offenbarte die Ursache. So fanden Soler und seine Kollegen bei den an schlechtes Licht gewöhnten Grasratten deutlich weniger vom Wachstumsfaktor BDNF. Dabei handelt es sich um ein Protein, das neue Neuronen und Synapsen wachsen lässt und damit essenziell für Lernprozesse ist. Weiter erkannten die Forscher, dass bei den Tiere ein Mangel an Dornenfortsätzen dazu führte, dass die Nervenzellen weniger gut miteinander kommunizieren. "Diese Veränderungen verringern grundlegende Fähigkeiten, für die der Hippocampus zuständig ist: allen voran die Lernkapazität und das Erinnerungsvermögen", kommentiert Soler die Erkenntnisse in einer Mitteilung.

Auch wichtig fürs Lernen
Sollten sich die Resultate auf den Menschen übertragen lassen, wovon die Forscher ausgehen, würde das bedeuten: Wer sich oft und lange in schwach beleuchteten Räumen aufhält, könnte auf Dauer Intelligenzprobleme und Lernschwierigkeiten bekommen. Deshalb muss aber niemand in Panik verfallen, denn weitere Tests zeigten, dass der negative Effekt durch den Aufenthalt in hellen Räumen umkehrbar ist.
Quellen ©: Fachjournal "Hippocampus", Michigan State Universität, u.a.
Bildquellen ©: Pixabay-Symbolbilder
Link: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/hipo.22822/abstract;jsessionid=83CAD42222EB1D75BAB51718CAFCD4AC.f01t01
und http://msutoday.msu.edu/news/2018/does-dim-light-make-us-dumber/

Montag, 12. Februar 2018

Unsicherheit ob etwas Unangenehmes passiert, ist schlimmer als Schmerz

Eine Studie zeigt: Wenn wir damit rechnen, dass etwas Unangenehmes passiert, erzeugt das naturgemäß Stress oder sogar spürbare Angst. Dieser ist sogar noch viel schlimmer, wenn wir nicht genau wissen, ob das Unangenehme überhaupt eintritt. Anm.: Das beweist auch, wie wichtig eine gut funktionierende Gedankenstopp-Technik ist!

Ungewissheit ob eine negative Nachricht kommt!
45 freiwillige Testpersonen nahmen an der experimentellen Studie der Forscher um Archy de Berker vom University College London teil.

Hintergrund: Bei einem Computerspiel mussten sie am Bildschirm Steine wenden, unter denen sich Schlangen verbergen konnten, aber nicht mussten. Stießen die Teilnehmer tatsächlich auf ein Tier, erhielten sie einen leichten elektrischen Schock. Im Lauf der Zeit lernten die Spieler zwar, unter welchen Steinen sich die meisten Schlangen versteckten. Diese Bedingungen änderten sich allerdings im Lauf des Experiments ständig, was zu neuen Verunsicherungen führte. ... 

Sonntag, 11. Februar 2018

Wie wirkt sich die Spiritualität des Menschen auf seine Psyche und auf seinen Körper aus?

Gibt es im Menschen ein grundlegendes Bedürfnis nach Spiritualität? Kann Glaube und Spiritualität heilend wirken?

Ist Religion bzw. Spiritualität nachweisbar gesund?
Religion, Glaube, Spiritualität sind gut für unsere Gesundheit!
Es gibt Forscher und inzwischen auch viele Studien, die das belegen. Die meisten dieser Studien kommen aus Nordamerika. Fragen nach dem Glauben und nach der richtigen Lebensführung werden in den USA ziemlich ernst genommen. Aus den USA kommt auch der Forscher, der das Gebiet an vorderer Front vorantreibt. Der Psychiater Harold Koenig, er ist Professor an der Duke University in Durham, North Carolina (Link) und leitet dort das "Center for the Study of Religion/Spirituality and Health". Die Duke University ist eine angesehene Privatuniversität. Koenig sammelt Studien über Religion und Gesundheit und wertet sie in Metastudien aus. Dabei kommt regelmäßig heraus, dass der Glaube eine Art Wundermedizin ist.

Für die letzte Metastudie (Link) haben seine Mitarbeiter mehr als 1200 Artikel gesammelt, die in
wissenschaftlichen Magazinen seit dem Jahr 1872 erschienen waren. Hintergrund: Ob Gottesglaube gesund ist, fragen sich Wissenschaftler schon eine ganze Weile. Seit Mitte der 1990er-Jahre ist dieses Forschungsgebiet aber geradezu explodiert, so Dr. Koenig. In etwa 80 Prozent der Studien ging es um den Nutzen von Religion und Spiritualität für die Psyche. Koenig macht zwischen den gängigen Religionen und anderen Formen des Glaubens keinen großen Unterschied, es geht ihm nicht darum, ob der Katholizismus mehr bringt als ein anderer Glauben. Für ihm ist wichtiger, dass Gläubige Süchte und Angststörungen leichter überwinden als Atheisten. ...

No-mind, das Nicht-Denken


Samstag, 10. Februar 2018

Operation unter hypnotischer Narkose (Video)

Moderne Medizin setzt auch auf die Selbstheilungskräfte des Menschen, Hypnose bzw. hyhpnotische Narkose auch bei größeren Operationen (mehr als 6000 Hypnosen im OP-Saal  waren höchst erfolgreich).

Operation unter hypnotischer Narkose
Hirn-Forschung zu hypnotischer Trance: Man kann den Schmerz im Gehirn abschwächen bis abschalten, siehe Video

Es hat sich bei tausenden Operationen unter Hypnose-Narkose gezeigt, dass die hypnotische Narkose unter anderem auch Komplikationen reduziert, die oft bei bzw. nach einer OP auftreten können und auch die Heilung inkl. Wundheilung wird beschleunigt. Die durch Hypnose narkotisierten Patienten bekommen seltener Entzündungen und erholen sich schneller als unter normaler Narkose.
Die Patienten bleiben in der hypnotischen Narkose bei Bewusstsein, wenn auch in einem eingeschränkten hypnotischen Bewusstseinszustand. Dadurch ist die Patientin / der Patient auch gleich nach einer OP wieder ansprechbar. Gedächtnisprobleme (Postoperative kognitive Dysfunktion) die immer wieder nach OP`s auftreten können werden durch die Anwendung der Hypnose reduziert. Das ist speziell bei älteren, multimorbiden Patienten ein Thema, denn bei diesen sollten keine lang wirksamen Narkotika verwendet werden, um so das Risiko für eine postoperative kognitive Dysfunktion so gering wie möglich zu halten. Die Ursachen für die postoperative kognitive Dysfunktion sind noch nicht restlos geklärt bzw. auch umstritten.

Video zum Thema, Videodauer:  6:02 Min.

Quellen: Chirurgie in Lüttich, Prof.Dr.M.-E.Faymonville, Prof.Dr.Michel Meurisse/
Bildquellen, Videoquelle: Youtube

Freitag, 9. Februar 2018

Gehirnareale für Grosszügigkeit entdeckt

Menschen sind Bekannten gegenüber großzügiger als Fremden gegenüber. Forscher haben die Gehirnregionen entschlüsselt, die dafür verantwortlich sind.

Die Fähigkeit zu teilen hängt vom Gehirn ab
Wissenschaftler bezeichnen das Phänomen, dass man Fremden gegenüber eher knauserig ist, als "soziale Distanz": "Steht uns ein Mensch besonders nahe, sind wir meist deutlich freigiebiger, als wenn es sich um einen Unbekannten handelt", sagt Philippe Tobler von der Universität Zürich in einer Mitteilung. Für eine funktionierende Gesellschaft ist die Fähigkeit zu teilen, aber eine wichtige Voraussetzung. Diese Voraussetzung ist auch wichtig für eine gerechte Zukunft der Menschheit.

Eine Zürcher Forschungsgruppe ging darum mit Kollegen von den Universitäten Bonn und Düsseldorf der Frage nach, wie die soziale Distanz mit der Fähigkeit, zu teilen, zusammenhängt und welche Gehirnareale dabei eine Rolle spielen.

Hintergrund: Dafür legten sich Versuchspersonen in einen Hirnscanner. Darin sollten sie sich als Interaktionspartner eine sehr nahe stehende, eine weiter entfernte oder eine unbekannte Person vorstellen sollten. Anschließend mussten die Probanden entscheiden, ob sie einen vorgegebenen Geldbetrag - zum Beispiel 125 Euro - für sich behalten wollten. Die freigiebigere Alternative war, selbst 75 Euro einzustreichen und den gleichen Betrag dem Partner zu gönnen - und damit auf 50 Euro zugunsten einer anderen Person zu verzichten. ...

MANCHMAL WARTEN WIR MIT BESTIMMTEN DINGEN ZU LANGE

Gerhard H. Eggetsberger, Entdecker der
Psychogenen Felder
Das psychogene Feld - die Entdeckung.  
Eine Kurzübersicht.
Das psychogene Hirnfeld ist die Schablone, die unsere Persönlichkeitsstruktur formt und die unser Höheres Bewusstsein mit dem Körper verbindet. Die psychogenen Hirn- und Körperfelder können mittels der ultra langsamen Potenziale gemessen werden.

Messbare Energiefelder im Körper
Das psychogene Feld ist die Schablone, durch die unsere Persönlichkeitsstruktur geformt wird und durch die alle internen und externen Rohinformationen verarbeitet werden. Alle unsere Fähigkeiten, Begabungen, aber auch Probleme und mögliche negative Programmierungen werden durch die psychogenen Felder vorbestimmt. Sind z.B. in bestimmten Hirnbereichen die Felder besonders schwach ausgeprägt, sind die betroffenen Hirnmodule unteraktiv. Handelt es sich bei den unteraktiven Hirnbereichen um die Bereiche, die für Mathematik, Sprachen, Bewegungsabläufe, Einfühlungsvermögen notwendig sind, sind diese Fähigkeit auch nur schwach vorhanden. Dort wo nur Bewusstsein wirkt, können Fähigkeiten auch nur schwach ausgebildet sein. Doch das kann man heute ändern. Wir sind nicht mehr unseren angeborenen Schwächen, Programmierungen und negativen Gedankengängen hilflos ausgeliefert, sondern wir können unser Gehirn mit seinen neuronalen Netzen und sogar das Drüsen- und Nervensystem nach unseren Wünschen neu formen. Wir können durch die Technik der Neurostimulation ganz neue Fähigkeiten erlangen und wir können sogar die Tiefen-Meditation und dem gezielten Stressabbau innerhalb nur weniger Tage erlernen und benötigen dadurch nicht mehr ein jahrelanges Training.   ... 

Donnerstag, 8. Februar 2018

Wie schrecklich: Eigene Ambulanz für beschnittene Frauen in Wien

Barbarisch: Weibliche Beschneidung wird offenbar auch in Österreich praktiziert, Schätzungen zufolge sind rund 6000 Frauen und Mädchen betroffen. Eine FGM-Ambulanz bietet medizinische Hilfe.

Wien – "Wenn Frauen oder Mädchen zu mir kommen, hat Umyma El-Jelede den Großteil der Vorarbeit bereits erledigt", sagt die Gynäkologin Magdalena Pabinger, die in der Wiener Rudolfstiftung eine Ambulanz als Anlaufstelle für beschnittene Frauen und Mädchen, die medizinische Behandlung brauchen, leitet. Umyma El-Jelede ist im Frauengesundheitszentrum FEM Süd als Beraterin tätig. Bei der im Kaiser-Franz-Josef-Spital angesiedelten Einrichtung für Frauengesundheit ist die Beratung von Klientinnen, die von FGM (Female Genital Mutilation, weibliche Genitalverstümmelung, Anm.) betroffen bzw. bedroht sind, einer der Schwerpunkte.

Traurige Realität, wenn Menschen zerstört werden!
Die gebürtige Sudanesin Umyma El-Jelede betreut pro Jahr zu diesem Thema mehr als 100 Mädchen und Frauen, in die FGM-Ambulanz kommen jährlich mehr als 50. FGM ist auch in Österreich angekommen. Wie viele betroffene Frauen es im Land gibt, kann nur geschätzt bzw. anhand von Zahlen aus Deutschland errechnet werden. Möglicherweise sind es 6.000, rund ein Drittel von ihnen in Wien. (Anm.: Auch hier greifen unsere Gesetze nicht!)

Lesen Sie den ganzen Beitrag:  https://derstandard.at/2000073715940/Eigene-Ambulanz-fuer-beschnittene-Frauen-in-Wien


Quelle ©: derstandard.at/2000073715940/Eigene-Ambulanz-fuer-beschnittene-Frauen-in-Wien, vom 6. Februar 2018 
Quelle Anm.: Eggetsberger-Ino-Team
Bildquellen ©: Pixabay, Standard

Mineralwasser wie auch stilles Wasser aus Plastikflaschen, sie alle enthalten gefährliches Mikroplastik das in unseren Körper eindringt.

Dank besserer Messmethoden konnten in Mineralwässern aus PET-Flaschen (Plastikflaschen) zum ersten Mal besonders kleine Plastikpartikel nachgewiesen werden. (Anm.: Sicher kommt es auch durch Plastikbeschichtung in Konservendosen etc. zu Mikroplastik das in unseren Körper eindringt.) Egal ob Sprudelwasser oder stilles Wasser und auch andere Getränke. Alle enthielten Mikroplastik. Anm.: Und gerade Mikroplastik kann jede natürliche Barriere  im Gewebe überwinden, bis hinauf ins Gehirn und in den Zellinnenraum.

Besser keine Plastikflaschen kaufen!
Wer zur Wasserflasche greift, will in erster Linie seinen Durst stillen, klar. Leider nehmen wir mit dem Wasser aber auch feinste Plastikpartikel auf, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind.

Forscher der Stabsstelle Mikroplastik in Münster haben mit neuen und noch feineren Messmethoden 38 Mineralwässer in Mehrweg- und Einwegflaschen untersucht. Alle Proben waren mit Mikroplastik belastet. Egal ob Sprudelwasser oder stilles Wasser.

Das Mikroplastik stammt wohl aus den PET-Flaschen selbst
Vor allem in Wasser aus Mehrwegflaschen, die PET enthielten, wurde ein erhöhter Anteil an Mikroplastik gemessen. Im Schnitt 120 Plastikpartikel pro Liter. Der Höchstwert lag bei über 200 Partikeln. Anm.: Das heißt,  Mikroplastik wird sich so im Organismus ansammeln. ...

Mittwoch, 7. Februar 2018

Neurowissenschaft zeigt: Schön ist, was das Hirn sagt

Ob Gemälde oder Musikstücke – über Geschmack lässt sich streiten. Und doch gibt es bei allen Menschen offenbar ein gemeinsames Konzept für Schönheit....
Ob der Mensch ein Kunstwerk oder Musikstück für schön hält, entscheidet der Hirnbereich direkt hinter der Stirn, der mittlere orbitofrontale Kortex. Dort befindet sich die einzige Region, die bei allen als schön empfundenen Reizen aktiviert wird. Britische Forscher haben nun herausgefunden, dass dieses Areal auf ganz unterschiedliche Sinneseindrücke reagiert. Während die 21 Probanden Musik hörten oder ein Bild betrachteten, zeichneten sie deren Hirnaktivität auf. Möglicherweise offenbart diese Untersuchung auch die Erklärung dafür, warum uns ein geliebter Mensch meist als schön erscheint.

Das Schönheitskonzept liegt im Hirn
Dieser aktivierte Hirnbereich gilt als Teil des Belohnungssystems. Die sinnesübergreifende Reaktion dieses Areals sehen die Wissenschaftler als Indiz dafür, dass es ein übergeordnetes, abstraktes Konzept von Schönheit in unserem Gehirn geben muss. „Fast alles kann als Kunst angesehen werden“, sagt der britische Neurobiologe Semir Zeki vom University College London. Der Forscher glaubt aber, dass nur die Werke, deren Erfahrung mit einer Aktivität im mittleren orbitofrontalen Kortex verbunden ist, als schöne Kunst klassifiziert werden kann.

Neurowissenschaft: Schön ist, was das Hirn sagt

Die Grafik oben zeigt die stimulierten Bereiche bei visueller (rot) und auditiven Schönheit (grün). Die Überschneidung der beiden Bereiche, also der mittleren orbitofrontalen Kortex, ist gelb markiert.

In vielen Künsten existieren Grundregeln der Symmetrie, Proportion oder Harmonie, die eine objektive Schönheit erzeugen sollen, so die Forscher. Anderseits aber soll Schönheit im Auge des Betrachters liegen. Die Frage, ob es objektive Schönheit gibt und wie man sie definieren kann, sei daher seit Jahrtausenden Gegenstand von Diskussionen.
„Man kann argumentieren, dass Wagners Vorspiel zu ´Tristan und Isolde´ unendlich subtiler und schöner ist als die Komposition eines Rockstars. Aber dieses Argument hat mehr damit zu tun, was Kunst ist und was nicht“, erklärt Zeki. Weniger habe es damit zu tun, was man als schön empfindet. Für die Neurobiologie sei es daher höchste Zeit gewesen, sich diesem Problem anzunehmen.

Neuronale Verbindung zwischen Liebe und Schönheit
In ihrer Studie nutzten die Forscher die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRI), um die Gehirnaktivität ihrer Probanden abzubilden. Sobald ein Bild betrachtet wurde, reagierte das Sehzentrum, beim Musikhören das auditorische Zentrum des Gehirns. Der orbitofrontale Kortex (ein Teil der Superregion) reagierte dagegen auf beide Arten von Sinneseindrücken. Er war umso aktiver, je schöner die Probanden ein Bild oder Musikstück fanden. (Anm.: Schönheit stimuliert sozusagen den orbitofrontalen Kortex - und bringt uns auch ins Frontalhirn.)

Sobald visuelle Schönheit empfunden wurde, reagierte noch ein weiteres Hirnzentrum: Auch die Aktivität des Nukleus Caudatus, tief im Zentrum des Gehirns gelegen, nahm proportional zur gefühlten Schönheit zu.

Der Nukleus Caudatus gilt als Sitz der romantischen Liebe.
Nach Ansicht der Forscher könnte dies auf eine neuronale Verbindung zwischen Liebe und Schönheit hindeuten.

Möglicherweise verbirgt sich hier die Erklärung dafür, dass uns ein geliebter Mensch meist als schön erscheint.