Sonntag, 11. Dezember 2016

Luzides Träumen durch Neurostimulation herbeigeführt

Neurostimulation, Mikroströme führen gezielt Klarträume herbei!
Neurostimulation: Über von außen auf der Kopfoberfläche angelegte Elektroden werden leichte Impulse an das darunterliegende Gehirnareal übertragen. Dadurch ist es Neurologen erstmals gelungen, Versuchsteilnehmern gezielt zu sogenannten Klarträumen zu verhelfen. Während des auch als "luzides Träumen" bezeichneten Zustandes, ist sich der Schlafende des Träumens bewusst. Dadurch, dass er sich bewusst ist dass er gerade Träumt ist, ist er in den meisten Fällen imstande, den Traumverlauf zu kontrollieren bzw. nach seinem Willen zu ändern.
Das Forscherteam um Dr. Ursula Voss von der Goethe-Universität Frankfurt am Main und dem Vitos Waldkrankenhaus Köppern und Walter Paulus vom Universitätsklinikum Göttingen aktuell im Fachjournal "Nature Neuroscience" berichten, sind unsere normalen Träume deshalb so unkontrollierbar, da in diesem Zustand der Verstand als kontrollierender Filter ausgeschaltet ist. ...

Samstag, 10. Dezember 2016

Sie wollen sich verändern?

Dann starten Sie mit einer PEP Mitgliedschaft in ein neues Leben!

Alle, im PEP veranstalteten offenen Seminare können innerhalb der gültigen Mitgliedschaft kostenlos besucht und wiederholt werden. Bei einer Quartalsmitgliedschaft innerhalb von 3 Monaten und bei einer Jahresmitgliedschaft innerhalb von 12 Monaten. Die Mitgliedschaft beginnt immer mit dem 1. Seminar, das im Rahmen der Mitgliedschaft besucht wird und ist dann für 3 oder 12 Monate aktiv. Das Seminarprogramm wird Ihre Sichtweise über das Leben positiv erweitern undungeahnte Möglichkeiten werden sich Ihnen eröffnen. Zahlreiche Menschen nutzen das alltagstaugliche Wissen der Seminare. Alle Seminare und Workshops bauen auf dem neuesten Stand der Wissenschaft auf und werden Ihnen in anschaulicher, praxisbezogener Art und Weise nähergebracht. So kommt vom Glauben zum Wissen und zu einer tatsächlichen inneren Erfahrung und Überzeugung.
Theta-X Prozess 1 bis 7
Die hohe Kunst der tiefen Meditation kann im Theta-X Prozess erlernt werden. Nicht zuletzt dadurch, dass die üblichen Verhinderungsmechanismen wie Angst, Stress und Energiemangel durch die spezielle Stimulationstechnik abgebaut werden können. So sind sie frei die inneren Sinne zu öffnen und neue Erfahrungen zu machen.
Theta-Xpert
Weitere Entwicklungsmöglichkeiten nach Abschluss des Theta-X Prozesses
Hypnose-Ausbildungen und Weiterbildungen
Hypnose ist für nahezu jeden Menschen eine große Bereicherung im Leben. Ob im privaten Leben zum Stressabbau, zur positiven Neuausrichtung oder zur Schmerzkontrolle ist die Hypnose genau so hilfreich wie im beruflichen Bereich. Für Therapeuten, Zahnärzte, Pädagogen oder Sporttrainer.
Techno Autogenes Training
Das Autogene Training ist eine bewährte Methode zu Entspannung und Regeneration für Körper und Geist. Sicher und garantiert können Sie das Autogene Training mit Hilfe der Stimulationstechnik an einem Wochenende erlernen.
Power Workshops
Kostenlose Teilnahme an den Power Workshops innerhalb der gültigen Mitgliedschaft. In den Power Workshops bauen Sie Energieblockaden ab und steigern Ihre Lebensenergie und lassen die Kundalini Energie frei fließen.
Pce+ Yoga Lehrgang
10-wöchiger Lehrgang in dem Sie die richtigen Runen-Positionen kennen lernen um Ihre Ihre Power richtig zu aktivieren. Die Übungen werden vorgeführt und gemeinsam trainiert, so dass sie von jedem Teilnehmer perfekt erlernt werden können. Zu Beginn und am Ende des Lehrgangs (1. und 10. Trainingseinheit) haben Sie die Möglichkeit, eine Messung durchführen zu lassen, um Ihren Fortschritt feststellen zu können.
Pce+ Power Flow
In diesem Aktiv- Workshop erlernen Sie praktische Übungen, die spürbar sofort den Energiefluss in Ihrem Körper aktivieren. Das Training basiert auf Elementen der Runen Übungen und des Pce Trainings. Durch die Öffnung aller Energiekanäle wird im Anschluss an das Training die Kundalinistimulation durchgeführt. Diese startet das Power- Erlebnis, das positiv auf Körper und Geist wirkt. Die Inhalte ergänzen sich perfekt mit dem Theta-X Programm. Dieses wird durch das Befreien der Energiebahnen noch wirkungsvoller!
Mental Coaching
Um Ihnen maßgeschneiderte Lösungen anbieten zu können, steht Ihnen unser Mental Coaching zur Verfügung. Sie können aus unserer Methodenvielfalt wie MindMorphing, Vitalenergiestatus, Hypnose, Desensibilisieren mit PN3 und Psychonetik wählen. Innerhalb der gültigen Mitgliedschaft bieten wir kostenlos Mental Coachings für Mitglieder an. Ihre persönliche mentale Entwicklung wird so optimal unterstützt.
Quartalsmitgliedschaft: 1 persönliche Coaching Einheit enthalten
Jahresmitgliedschaft: 4 persönliche Coaching Einheiten enthalten
Zu den Aktionen: LINK






Serotonin entscheidet maßgeblich über unser Wohlbefinden

Serotonin ist eines der wichtigsten Hormone in unserem Körper. Es hat sehr viele Aufgaben und es ist  auch unser Wohlfühl-Hormon. Ohne Serotonin sind wir schlecht gelaunt, ängstlich oder sogar depressiv. Serotonin wirkt im Magen-Darm-Trakt, beeinflusst das Herz-Kreislauf-System und sogar den Augeninnendruck. Es kontrolliert unseren Appetit, lässt uns müde oder wach werden, reguliert die Körpertemperatur und erfüllt viele weitere für uns überlebensnotwendige Funktionen.
Einen enormen Bekanntheitsgrad erreichte das Serotonin jedoch aufgrund seiner erhellenden Wirkung auf die Gemütslage des Menschen. Deshalb heißt das Serotonin auch Glückshormon. Herrscht ein Serotoninmangel, dann sinkt die Stimmung. Seelisches Wohlbefinden ist in hohem Masse vom Hormonhaushalt, ganz besonders vom Serotoninspiegel abhängig. Es werden drei bis fünf Mal pro Sekunde(!) Millionen Serotoninmoleküle auf die Zellen des Gehirns abgeschossen und kontrollieren dort auf diese Weise das gesamte Geschehen. Ist nicht genügend Serotonin vorhanden, bricht unser Gefühlsleben in sich zusammen. Wir werden ängstlich, unzufrieden, grundlos gestresst, anfällig für Migräne und ernsthafte Depressionen. ...

Freitag, 9. Dezember 2016

Die Frage aller Fragen in der Quantenphysik - die Rolle des Beobachters

Diejenigen, die nicht beim ersten Kontakt mit Quantenphysik geschockt sind, 
können sie nicht wirklich verstanden haben. 

Die Quantentheorie bringt uns auf die wichtigste Frage überhaupt, nämlich ob erst die Beobachter (unser Geist und der Geist anderer*) die "Realität" zur Existenz bringen. 


 ... "Universum, ohne dich wäre ich nicht entstanden. Aber du, großes System, bist gemacht aus Phänomenen, von denen jedes auf einem Akt der Beobachtung beruht. Du würdest nicht existieren ohne elementare Registrierungsakte wie meins." (Wheeler 1881a/1883, S. 199).

Hintergrund: Prof. Dr. Wheeler ging davon aus, dass der Kosmos dafür geschaffen sei, Leben hervorzubringen, und nahm an, dass der Mensch und womöglich andere intelligente Lebewesen dem Universum dadurch, dass sie es wahrnehmen, ein Bewusstsein für sich selbst geben.Wheeler spricht von einem "partizipatorischen Universum" und davon, dass wir nicht länger sagen können, dass die Welt unabhängig von uns "da draußen" existiere.

Grafik rechts: Wheelers Auge, eine symbolische Darstellung des "partizipatorischen Universums**", vom Quantenphysiker John Archibald Wheeler entwickeltes Bild. Das U Symbolisiert das Universum, das Auge den Beobachter (Grafik animiert: Link). 

Wheeler verfasste auch die „5 wirklich großen Fragen“ an die Natur!
John Archibald Wheeler formulierte fünf grundlegende Fragen, die über die Physik hinausreichen und die er als „wirklich große Fragen“ (really big questions) bezeichnete:

Wie kommt es zu dem, was existiert? (How come existence?)
Warum gibt es Quanten? (Why the quantum?)
Haben wir teil am Universum? (A participatory universe?)
Was führt zur Bedeutung? (What makes meaning?)
Ist das Seiende aus Informationen? (It from bit?)

Anm.: G.H.Eggetsberger: Das sind sicher die fundamentalsten Fragen, die wir uns -neben dem wer sind wir, was sind wir und welchen Sinn hat das alles- stellen können.  

Wer war John Archibald Wheeler?  
John Archibald Wheeler
Wheeler war ein theoretischer Physiker / Quantenphysiker der zuletzt als emeritierter Professor an der Princeton University tätig war, Wheeler war an der heutig gängigen Entwicklung der Quantentheorie beteiligt und hat z.B. den "Schwarzen Löchern" ihren Namen gegeben. Wheeler prägte auch den Begriff "Wurmlöcher" für hantelartige Brücken in der Raum-Zeit.

Wheeler ist für die Lösung vieler der grundlegendsten und herausfordernde Fragen in der Physik bekannt. Der Nobelpreisträger und Quantenphysiker Richard Feynman gehörte zu Wheelers Studenten.

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* Ganz besonders der Bewusstseinsteil / Geist den wir den "Beobachter" oder den "stillen Zeugen" nennen.

** „Partizipatorisches Universum“ ist Wheelers Bezeichnung für die Sichtweise, dass das Universum nicht einfach nur “dort draußen“ ist und nur entdeckt werden muss, sondern mindestens zum Teil erst durch die von uns gestellten Fragen und Beobachtungen Gestalt annimmt. Diese Idee umschreibt Wheeler anhand einer Anekdote über drei Schiedsrichter beim Baseball, die zu definieren versuchen, welche Bälle sie als Gewinn- bzw. als Verlustpunkte werten. Der erste Schiedsrichter, ein Empiriker:„Ich werte sie so, wie ich sie sehe“. „Ich werte sie so, wie sie sind“ behauptet der zweite ein Realist. Der dritte sagt: „Sie sind so, wie ich sie werte“, und verdeutlicht damit Wheelers Sichtweise.
Link: Wheelers Universum-Auge animiert

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Warum Menschen und Tiere einander gut verstehen und was wir von Haustieren erhalten können

Tiere sind heute oft wichtige Sozialpartner, besonders in der Stadt. Menschen die im Stadtgebiet wohnen, brauchen mehr Topfpflanzen und Haustiere, als Menschen die am Land wohnen, so die Feststellung der Verhaltensforscher. 

Tatsächlich stehen Tierhaltung und das Wohnen im Stadtbereich in einem direkten Zusammenhang, Forschungen zeigen: Je urbaner eine Gesellschaft ist, desto mehr Tiere werden gehalten. Mitunter würde man in Städten sogar mehr Tiere sehen als in der freien Natur. Dass der Mensch sich gern mit Tieren und mit "Natur" (Pflanzen Aquarien) umgibt ist ein altbekanntes Thema.

Auch wenn sich der Mensch durch Sprache, Reflexionsfähigkeit oder Spiritualität abhebt: Mensch und Tier verbindet vieles, Tiere sind unsere evolutionären Geschwister. Die „evolutionäre Werkzeugkiste“ habe sich über die Zeit und die Stammesgeschichte hinweg kaum verändert. So gleichen sich auch bestimmte Strukturen des Hirnstamms und des Zwischenhirns und damit eng gekoppelt eine ganze Palette instinktiver Verhaltensweisen beim Menschen wie auch bei den Tieren. Freut sich ein Hund oder eine Katze über den Anblick oder den Geruch des Menschen, aktiviert das im Gehirn des Tieres den sog. „Liebeskern“ – einen Bereich, der auch im menschlichen Gehirn enthalten ist und ebenso in angenehmen Situationen aktiv wird. Wir Menschen teilen mit anderen Wirbeltieren auch ein besonderes neuronales Netzwerk, das Sozial- und Sexualverhalten steuert.

Nicht ohne Grund integrieren Menschen Haus-Tiere in ihr Leben und profitieren auf vielfache Weise von der Beziehung Haustier-Mensch. Vor allem für Kinder ist das Aufwachsen mit Tieren eine der wichtigsten Zutaten für eine gute körperliche, emotionale, kognitive und soziale Entwicklung. Außerdem wertet ein Tier nicht wie ein Mensch, es nimmt den Menschen einfach wie er ist. Nicht nur darum helfen Tiere dem Menschen sogar gesund zu bleiben: Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich etwa Puls und Herzfrequenz beruhigen und erhöhte Muskelspannungen lösen. Unsere Reaktionen auf Stress werden dadurch reduziert und das schon wenn Haus-Tiere nur einfach da sind. Tiere wirken manchmal besser als jede Medizin. Ob Hunde, Katzen, Meerschweinchen oder Sittiche: Tiere haben wahrlich therapeutische Fähigkeiten. Lang ist die Liste ihrer positiven Wirkungen besonders bei kranken Menschen. Das belegen immer mehr Studien. Sie können sogar vor Depressionen schützen. Schon im 18. Jahrhundert setzten zum Beispiel die Mönche im Kloster York bei der Behandlung von seelisch Kranken auch auf tierische Unterstützung. Die positiven Auswirkungen belegen inzwischen viele Studien. "Sowohl Gesunde als auch Kranke profitieren von den vielfältigen Facetten der Mensch-Tier-Beziehung", heißt es etwa in einer Untersuchung der Universität Zürich.

So wurde bei einer weiteren Studie nachgewiesen, dass Patienten nach einem Herzinfarkt eine deutlich bessere Chance auf Gesundung haben, wenn sie ein Tier besitzen. Schon das Streicheln und sogar die bloße Anwesenheit eines Haustiers lässt Puls und Blutdruck sinken. Dass Tiere Krankheiten reduzieren helfen, haben auch Wissenschaftler in Australien belegt. Demnach gehen Hundehalter deutlich weniger zum Arzt als Menschen ohne Vierbeiner. Katzen haben nach dieser Studie offensichtlich sogar einen noch größeren Einfluss auf die menschliche Gesundheit (!!!). Es ist mittlerweile belegt, dass die reine Anwesenheit von Tieren und vor allem das Streicheln sehr helfen, den Blutdruck und die Herzfrequenz der Menschen zu senken, zeigen Kardiologische Untersuchungen. Das sympathische Nervensystem ist weniger aktiv, weswegen weniger Stresshormone (wie Adrenalin) ausgeschüttet werden.

Egal ob Hund, Katze, Meerschweinchen oder Sittich: 
Alle Haus-Tiere sorgen auch dafür, dass sich Menschen weniger einsam fühlen. "Sie ersetzen menschliche Nähe", heißt es in einer Studie aus der Schweiz. Und sie können guten Einfluss auf die Partnerschaft von Menschen haben – weil sie immer wieder Gesprächsstoff liefern und allein durch ihre Anwesenheit bei Streitereien vermitteln können. Also alles im allem ist von der Anwesenheit von Haustieren eine weitaus positivere Wirkung zu erwarten als viele glauben wollen.
Quelle: Div. Forschungen

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Vitamin C dem Blutdruck zuliebe

Vitamin C hilft gegen hohen Blutdruck
Bluthochdruckpatienten die täglich mindestens einen halben Gramm Vitamin C (L-Ascorbinsäure) einnehmen, können dadurch den Blutdruck senken. Das haben US-Wissenschaftler der Oregon State University entdeckt.

Eine Ernährungsumstellung auf frisches Obst und Gemüse kann aber zumeist nur einen kleinen Teil der notwendigen Vitamin C Menge decken.
Erhöhte (zusätzliche) Gaben von L-Ascorbinsäure sind daher äußerst sinnvoll.

Eine solche erhöhte Vitamineinnahme hat keine negativen Nebenwirkungen, so die Studie die im Fachblatt "The Lancet" erschienen ist.

Die Studie zeigte klar: "Personen mit mäßig erhöhtem Blutdruck könnten durch die Vitamin C Einnahme, ihren Blutdruck zurück auf akzeptable Werte bringen ohne den möglichen Nebenwirkungen von verschreibungspflichtigen Medikamenten.", so der Direktor des Linus Pauling Institute der Oregon State University Balz Frei, Frei ist auch der Co-Autor der plazebo-kontrollierten Vitamin C Doppelblind-Studie. Gemeinsam mit Dr.Joseph Vita von der Boston University School of Medicine untersuchte er Patienten mit hohem diastolischen Blutdruck über 90 mm Hg Patienten beiderlei Geschlechts, verschiedener Altersstufen, Rassen oder Rauchgewohnheiten. Keiner der Probanden hatte schwerwiegende Gesundheitsprobleme oder nahm blutdrucksenkende Medikamente.

Eine Langzeit-Einnahme von mindestens einem halben Gramm Ascorbinsäure (reines Vitamin C) am besten mit Bioflavonoiden pro Tag senkte laut Studie innerhalb eines Monats den systolischen wie auch den diastolischen Blutdruck um gut 9%. Die Blutdruckwerte von Personen mit normalem Blutdruck blieben unverändert normal. 

Wie Vitamin C auf den Blutdruck wirkt, ist noch nicht ganz sicher erklärbar. Eine Theorie, die die Ergebnisse erklären könnte ist: Vitamin C wirkt im menschlichen Körper als Antioxydantie. Dadurch würde es das Stickstoffoxid schützen, das für die Funktion der Blutgefäße wichtig ist. Das Stickstoffoxid entspannt die Blutgefäße und sorgt für gesunde Blutdruckwerte. Ebenso muss noch bedacht werden, dass Vitamin C einen direkten positiven Einfluss auf die Blutgefäße ausübt und so den Gefäßen eine bessere Elastizität zurückgibt. Ein elastischeres Gefäßsystem kann die normale Blutdruckregelung besser erfüllen.
LINK Vitamin C
Quelle: "The Lancet", Oregon State University und IPN

Dienstag, 6. Dezember 2016

Täglich neue Aktionen im Bio-Vit Shop

Feinste Mikroströme fließen auf geordneten Bahnen durch unseren Körper und sichern unser Wohlbefinden. Verletzungen, verschiedene Krankheitsprozesse aber auch Elektrosmog stören oder unterbrechen die normalen Energieflüsse. Dadurch kommt es zu Störungen im zellularen Bereich. Die biologische Zellenfunktion und damit die Gesundheit, sind wesentlich von einem gesunden elektrischen Haushalt der Körperzellen abhängig. Es ist bekannt, dass Krankheit, chronische Reizungen verschiedenster Gewebe, aber auch Entzündungen und Verletzungen zu Störungen dieser zellphysiologischen Prozesse führen. Gestörte oder verletzte Zellen haben zumeist einen geringeren elektrischen Leitwert. Der normale Energiefluss zu und von den gestörten Zellen ist niedriger wodurch der natürliche Selbstheilungsprozess verlangsamt wird. Mithilfe unseres Vitalgenerators "ReVitron" sind Sie in der Lage, den regenerierenden Prozess des Körpers zu beschleunigen und eine enorme Steigerung des Wohlbefindens und der Vitalität herbeizurufen. Es ist unserem Forschungsinstitut gelungen, das Energiefeld des menschlichen Körpers auf natürliche Weise, elektromagnetisch aufzuladen. Die elektrischen Gleichstromfelder des Körpers werden harmonisiert  und energetisiert. Innerhalb von Minuten normalisiert sich das körpereigene Energiesystem, die Voraussetzungen  zur Verbesserungen Ihrer Vitalität werden geschaffen. Genießen Sie die bequeme Anwendung des ReVitron Vitalgenerators für mehr Energie und Wohlbefinden! Das „Energie-Bad“ bringt Pflege und neue Kraft!

Zu den Aktionen im Bio-Vit Shop Adventskalender: LINK
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Elektrische Ströme und Felder beeinflussen die Hirnaktivität

Die elektrischen Felder im Inneren des Gehirns sind mehr als nur ein Nebenprodukt der Hirnaktivität. Eine neue Studie an der Yale University belegt, wie elektrische Felder die Aktivität der Gehirnzellen beeinflussen. Sowohl äußere Einflüsse, als auch die elektrischen Felder im Gehirn selbst verändern die Hirnaktivität nachweislich.

Diese Erkenntnisse erklärt einerseits die Wirkung von Techniken, die schon heute zur Behandlung verschiedener neurologischer Krankheiten, wie etwa Depressionen eingesetzt werden, und könnte zu einem neuen Verständnis des Hirns uns neuen Therapieverfahren führen.

"Die Ergebnisse verändern die Art und Weise, wie wir die Hirnfunktion betrachten und könnten von großem klinischem Wert für zukünftige Therapien zur Kontrolle von Epilepsie, Depressionen und anderer neurologischer Krankheiten sein. Zugleich erweckt die Studie aber auch zahlreiche Fragen etwa darüber, wie stark sich elektrische Felder die uns tagtäglich umgeben, etwa jene von Stromleitungen und Mobiltelefonen, auf unser Hirn auswirken", erklärt Professor David MrCormick von der "Yale School of Medicine".

Die elektrischen Signale im Inneren des Gehirns können mithilfe der Elektroenzephalografie" (EEG) gemessen werden. Bislang war umstritten, ob diese Felder nur ein Nebenprodukt der Hirnaktivität sind und aus dieser folgen, oder ob sie die Hirnaktivität auch verändern und ihr also vorhergehen können. Die Studie belegte nun die Fähigkeit der vom Hirn erzeugten elektrischen Felder, ihre eigene Aktivität zu beeinflussen.
Quelle: Yale University,  Prof. David McCormick


Montag, 5. Dezember 2016

Ersatz von Antidepressiva durch Computerspiele

Oft werden Computerspiele verteufelt. Neue Forschungen zeigen aber, dass Computerspiele auch unsere psychische Gesundheit und geistige Leistungsfähigkeit verbessern können!
Forschung: Computerspiele, die die grauen Zellen anregen, sind womöglich genauso wirksam gegen schwere Altersdepression wie Medikamente - oder sogar noch effizienter. Das ergab eine neue Untersuchung, die im Fachmagazin "Nature Communications" veröffentlicht wurde.
Die Wissenschaftler untersuchten eine Gruppe von 60- bis 89-Jährigen, bei denen Antidepressiva nicht geholfen hatten.


Schon nach 4 Wochen zeigte sich die positive Wirkung! 
Nachdem sie vier Wochen lang Computerspiele gespielt hatten, welche die geistige Fitness steigern sollen, lebten die Senioren merklich auf.

Eigene Spiele wurden extra für ein entsprechendes Gehirntraining entwickelt.
Die Computerprogramme waren entwickelt worden, um eine Theorie zu testen, der zufolge das alternde Gehirn durch intensive Praxis regeneriert werden kann, indem verlorene Lern- und Gedächtnisfunktionen wiedergefunden und Entscheidungsprozesse verbessert werden - was wiederum Depressionen lindern kann. Vorherige Studien hatten ergeben, dass eine Minderung intellektueller Fähigkeiten auch dazu führt, dass Antidepressiva nicht so gut wirken. Forscher aus den USA und China ließen nun elf Menschen ein vierwöchiges Computer-Trainingsprogramm durchlaufen. Sie testeten danach die Verbesserungen bei intellektuellen Fähigkeiten und Depressionen. Sie verglichen die Testpersonen mit einer Gruppe von 33 älteren Menschen aus einer anderen Studie, denen das Antidepressivum Escitalopram  gegeben worden war.

Die Spiele sind genauso wirksam wie Medikamente
Den Ergebnissen zufolge war die Computertherapie genauso wirksam gegen Depressionen wie das Medikament Escitalopram - "aber innerhalb von vier Wochen statt zwölf", schrieben die Autoren der Studie. 72 Prozent hätten sogar eine volle Rückbildung ihrer Depression gehabt, hob Ko-Autorin Sarah Morimoto vom Institut für Geriatrische Psychiatrie in New York hervor.
Zudem seien durch das Computertraining Entscheidungsfunktionen des Gehirns stärker verbessert worden als durch das Medikament. Die Wissenschaftler räumten allerdings ein, dass unter anderem aufgrund der kleinen Gruppe von Testpersonen die Ergebnisse weiter überprüft werden müssten.
Quelle: Fachmagazin "Nature Communications"

Ein Referendum das ganz Europa in die Krise stürzen kann.

Italien hat "Nein" zur Verfassungsänderung gesagt.
Gut 59 Prozent der Italiener hat bei der Volksabstimmung am letzten Sonntag über eine Verfassungsänderung mit „Nein“ gestimmt. Das Ergebnis ist eine herbe Niederlage für Italiens Regierungschef Matteo Renzi der auch umgehend seinen Rücktritt angekündigt hat. Renzi wird sein Rücktrittgesuch heute Montag bei Staatspräsident Matarella einreichen. Auch dass es schnell Neuwahlen geben wird, ist nicht auszuschließen. Nach Renzis Rücktritt übernimmt eine Übergangsregierung bis zu den nächsten regulären Wahlen die Aufgaben. Als aussichtsreicher Kandidat für die Anführung einer Übergangsregierung gilt der bisherige Finanzminister Pier Carlo Padoan.

Mittelfristig besteht auch für die EU durch das Nein beim Referendum Gefahren.
Die politischen Folgen des Abstimmungsergebnisses dürften beträchtlich sein. Die Niederlage von Renzi könnte Italien auch in Turbulenzen an den Finanzmärkten stürzen. Diese könnte vor allem für die hoch verschuldete Skandalbank Monte Paschi (siehe unseren Beitrag) gefährlich werden. Die Bank befindet sich seit Jahren in einer extremen Schieflage. BANKENRETTUNG: Zuletzt hatte Renzi mit der EU-Kommission verhandelt, um die Bank mit Steuergeldern zu retten.

Nach der Brexit-Entscheidung (Austritt) ist das italienische Referendum eine weitere Schwächung der Europäischen Union. Regierungschef Renzi galt als pro-europäischer Regierungschef. Das deutliche Scheitern seines Referendums kann auch als Abfuhr des Wahlvolks an die EU und EU-Bürokratie gewertet werden.
Es wird spätestens 2017 für die EU, für die EU-Politiker und auch für die Gemeinschaftswährung merklich enger werden!
Bildquelle: Pixabay

Sonntag, 4. Dezember 2016

Zu welcher Lebenseinstellung jemand neigt, lässt sich seitlich vorne am Gehirn messen!

Gehören Sie zu dem "Lust am Risiko"- oder "Vorsicht ist besser als Nachsicht" Typ?
Also "No risk, no fun" oder "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste"?

Wir treffen ständig mehr oder weniger wichtige Entscheidungen. Esse ich Schnitzel/Pommes oder bestelle ich einen Salatteller? Einen Gewinn weiter setzen oder auszahlen lassen? Soll ich den Job wechseln oder die sichere Stelle behalten? Bei all diesen Zukunft-Entscheidungen arbeitet das Gehirn auf Hochtouren. Besonders aktiv ist bei diesen Entscheidungen eine Hirnregion, die im seitlichen vorderen Bereich unseres Gehirns liegt: der laterale präfrontale Kortex. Bewiesen hat dies der Wissenschaftler Prof. Philippe Tobler* von der Universität Zürich.

"Riskante Entscheidungen - Was passiert im Gehirn?" 
Geht es um Entscheidungen, so wird die Hirnaktivität im lateralen präfrontalen Kortex bei risikoscheuen Personen mit wachsendem Risiko schwächer  (Anm.: die Hirnpotenziale fallen dort ab). Wird dagegen das Risiko gesucht, so «feuern die Neutronen» umso stärker  (Anm.: die Hirnpotenziale steigen dort an), je riskanter die Sache ist, umso stärker, so die Erkenntnis von Prof. Toblers.

Individuelle Risikoeinstellung
Evolutionsbiologisches Risiko "Mittagessen" (Das wirkt sich auch bei einer Diät aus.)
Das besondere Interesse Prof. Toblers gilt dem Risiko. Dabei geht es bei weitem nicht in erster Linie um weltbewegende Entscheidungen, sondern um solche, wie wir sie laufend jeden Tag treffen müssen: Zum Beispiel, wenn wir in die Speisekarte eines Restaurants betrachten. Dann wägen wir etwa ab zwischen Schnitzel/Pommes, was zuverlässig sättigt, aber eine Kalorienbombe ist, und dem Salatteller, der weniger sättigend, dafür kalorienärmer ist.

Was in unserer Wohlstandsgesellschaft kaum eine Rolle spielt - die Sättigung - ist laut Tobler evolutionsbiologisch betrachtet von zentraler Bedeutung. Auch heute noch würden deshalb im Gehirn bei der Menüauswahl Bereiche aktiviert, die wir auch benötigen, "wenn es richtig gefährlich wird".

Die meisten Menschen scheuen das Risiko!
Hintergrund: Um herauszufinden, was im Gehirn passiert, wenn wir riskante Entscheidungen treffen, schob Tobler seine Probanden in eine Magnetresonanzröhre. Auf dem Bauch hatten sie ein Gerät mit zwei Knöpfen, über einen Spiegel sahen sie einen Bildschirm, der ihnen Wahlmöglichkeiten präsentierte. Für eine der Möglichkeiten sie sich  mussten jeweils entscheiden. Dabei erkannte der Forscher: Die meisten Menschen gehen einem Risiko aus dem Weg! 

Einige wenige aber blühen bei erhöhten Risiko erst richtig auf.

Und weil Tobler nicht nur Neurologe sondern auch Neuroökonom ist, stellt er seine Erkenntnisse in Zusammenhang mit der Welt der Wirtschaft. Mit Hilfe der gemessenen Hirnaktivitäten kann er beispielsweise erkennen, ob jemand der Typ für eine riskante oder eher für eine zurückhaltende Anlagestrategie ist. Das ist nicht uninteressant in kritischen Zeiten wie diesen, wenn jeden Augenblick die Finanzkrise mit all ihren Problemen ausbrechen kann! Doch wie schon gesagt einige von uns lieben das totale Risiko, sie gehen es auch in extremen Situationen ein. Sie brauchen das Risiko als Nervenkitzel.
Quellen: Universität Zürich / UZH-Institut für Volkswirtschaftslehre
* Anm.: Prof. Tobler ist Assistenzprofessor für Neuroökonomie und Soziale Neurowissenschaft
LINK: http://www.uzh.ch/index.html

Italien in der Wirtschaftskrise

Heute Sonntag wird in Italien über eine Reformen abgestimmt. Die Abstimmung ist auch für die Euro-Zone wichtig: Denn sollte die italienische Wirtschaft endgültig kollabieren, ist das Land wohl zu groß, um dauerhaft gerettet zu werden. Ein Nein bei der Abstimmung könnte der EU nach dem Brexit-Votum in Großbritannien einen weiteren harten Schlag zufügen. Die insgesamt 47 Millionen Stimmberechtigten Italiener entscheiden, ob das Land eine neue Verfassung bekommt und letztendlich auch über die Zukunft des italienischen Ministerpräsident Matteo Renzi.
  • Die Banken des Landes sitzen auf notleidenden Krediten im Umfang von rund 360 Milliarden Euro. 200 Milliarden davon gelten als unwiederbringlich verloren.
  • Die Staatsschulden belaufen sich auf 2000 Milliarden Euro, 130 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.
  • Jeder zehnte Italiener hat keinen Job. Unter Jugendlichen gilt das für fast jeden dritten.
  • Die Flüchtlingssröme sind sehr teuer und problematisch.

    Wie auch immer, für die EU besser für die EU-Bürger wird Italien teuer werden.

Samstag, 3. Dezember 2016

Unser Gehirn koppelt Gedanken auch an ein Zimmer - Türen können auch Erinnerungskiller sein.

Das Gehirn koppelt einen Gedanken oft an das Zimmer, in dem er entstanden ist. Daher falle es einem Menschen manchmal schwer, sich an etwas zu erinnern, das er sich in einem anderem Raum vorgenommmen habe, berichtet das Magazin «Psychologie heute» mit Verweis auf eine US-Studie.

Der Grund ist: Das Gehirn bündelt Erinnerungspakete - allerdings nicht unbedingt nach inhaltlichen Gesichtspunkten, sondern manchmal auch nach anderen Kapiteln. So seien für die Erinnerungsstruktur oft auch räumliche Gegebenheiten entscheidend.

Die Forscher an der University of Notre Dame (US-Staat Indiana) baten für drei Experimente jeweils rund 60 Menschen Gedächtnisübungen machen. Unter anderem sollten sie Gegenstände in verschiedene Kisten verstauen und sich später daran erinnern - einige Probanden im selben Raum, andere im Nebenraum.

Der Test ergab: Türen können Erinnerungskiller sein. Bei den Teilnehmern, die durch eine Tür gehen mussten, waren die Erinnerungen eher verblasst als bei denen, die im selben Raum blieben. Die Forscher nennen das einen «räumlichen Aktualisierungseffekt».

Auch die Rückkehr in den Raum des Gedankens helfe nicht viel, berichten die Wissenschaftler um Gabriel Radvansky. Die Experimente hätten gezeigt, dass das Gehirn die zum Zimmer gehörenden Gedanken mit dem Überschreiten der Türschwelle regelrecht wegordne. Einmal archiviert, seien sie nicht so leicht wieder abrufbar. Die Studie ist im «The Quarterly Journal of Experimental Psychology» veröffentlicht.
Quelle: Magazin "Psychologie heute", und "The Quarterly Journal of Experimental Psychology".
PDF dazu: http://www.nd.edu/~memory/Reprints/Radvansky%20Krawietz%20&%20Tamplin%202011%20(QJEP).pdf (Studie - 14 Seiten PDF)

Freitag, 2. Dezember 2016

Unser Gehirn - die Nervenzellen können 10 mal schneller arbeiten als erwartet

Die Nervenzellen des Gehirns können Signalreize viel schneller austauschen, als bisher angenommen. Einer der wichtigsten Faktoren für die schnelle Informationsverarbeitung im Gehirn ist die Geschwindigkeit, mit der Nervenzellen interagieren. Doch wie schnell funktioniert dies? Neurophysiologen der Universität Leipzig haben nun ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sie Aktionspotenziale vor und hinter einer Kontaktstelle von zwei Nervenzellen messen können. Ihre Ergebnisse wurden im Fachblatt "Neuron" veröffentlicht.

Das Gehirn ist schneller und somit leistungsfähiger als bisher vermutet
Zusätzlich zu ihrer großen Anzahl und hohen Vernetzung ticken Nervenzellen im Gehirn enorm schnell. Das menschliche Gehirn verfügt über etwa 100 Milliarden Nervenzellen, jede davon ist durchschnittlich mit tausend anderen verbunden. Diese immense Parallelität allein führt schon zu Beschleunigung. Damit aber nicht genug, zusätzlich feuert jede Nervenzelle ihre elektrischen Signalreize auch noch mit enormer Geschwindigkeit an ihre Nachbarzellen weiter. Die Forscher sprechen dabei von Aktionspotenzialen.

10 mal schneller!
Bisher galt die Einheit von 100 Hertz als Standard. Das Leipziger Team hat nun aber sogar 1.000 Hertz gemessen.

"Im Experiment haben wir die Höchstleistung künstlich geschaffen, indem wir die Zellen bei maximaler Stimulation bis an ihre Leistungsgrenze führten", sagt Stefan Hallermann, Leiter der Studie. "Aber die Tatsache, dass die Zellen so schnell feuern können, spricht für mich dafür, dass das Potenzial auch genutzt wird." Mehr als die Frequenz habe jedoch überrascht, dass die Aktionspotenziale in der Zelle so kurz, also ultraschnell, sind.

Aktionspotenziale mit neuer Methode gemessen
Zudem gelang den Forschern eine wichtige methodische Weiterentwicklung: Um feststellen zu können, wie die Aktionspotenziale zur nächsten Zelle übertragen werden, entwickelten sie ein Messverfahren an den Kontaktstellen von zwei Nervenzellen (Synapsen). Bei der sogenannten "patch-clamp-Technik" werden winzige Glaspipetten mit einem Durchmesser von einem Mikrometer an die Zellen herangefahren, um ihre elektrischen Signale zu messen.

Spezielle Mikrotechnik ist nötig
Die Herausforderung bei dieser Messmethode ist, eine solche Pipette auf die feinen Enden (Axone oder auch präsynaptischen Endigungen) sowie gleichzeitig eine zweite Pipette auf den Zellkörper der empfangenden Zelle zu positionieren. Um diese präsynaptischen Endigungen besser finden zu können, färbten die Forscher sie fluoreszierend ein. Es gibt nur wenige Stellen im Gehirn, an denen derartige Messungen möglich sind, weshalb die neue Messmethode einen technischer Durchbruch darstellt.
Quelle: Neuron, PubMed "Ultrafast Action Potentials Mediate Kilohertz Signaling at a Central Synapse".
Link: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25220814
Bildquelle: Fotolia

Wir werden von allem beherrscht, mit dem wir uns identifizieren!

Wir können alles, mit dem wir uns NICHT identifizieren, beherrschen, leiten und benutzen.
- Roberto Assagioli


Ich habe einen Körper, aber ich bin nicht mein Körper.
Ich habe Gefühle, aber ich bin nicht meine Gefühle.
Ich habe einen Verstand, aber ich bin nicht mein Verstand.
Ich habe Wünsche, aber ich bin nicht meine Wünsche.

Ich bin ein Zentrum reinen Bewusstseins und reinen Willens ...



Donnerstag, 1. Dezember 2016

Das konstruierte Hier und Jetzt!

Psychologen haben bei einem Patienten eine interessante Wahrnehmungsstörung entdeckt: Der betroffene Patient hört Menschen, bevor er sie sprechen sieht. Die britischen Forscher erkannten dadurch: Unser Gehirn besitzt mehrere unabhängige Timer, die unser JETZT synchronisieren bzw. erstellen.

"Es begann damit, dass ich meiner Tochter erklärte, ihr Fernseher im Wohnzimmer wäre nicht wirklich lippensynchron. Dann bemerkte ich, dass auch der in der Küche schlecht synchronisiert war. Plötzlich sah ich, dass die Stimme meiner Tochter ebenfalls nicht mit ihrer Lippenbewegung gleich lief. Da wurde mir klar: Es war nicht der Fernseher, ich war´s." so der 67-jährige Brite PH.

Der Patient der kurz als PH bezeichnet wird, schien nach einer Herzoperation plötzlich alles wie in einem schlechten Livestream wahrzunehmen. Und nicht nur das. Einige Wochen nach der OP hörte PH sogar sich selbst zuvor reden, ehe er die Kieferbewegungen dazu spürte. Wie der Wissenschaftszeitschrift "New Scientist" berichtet, ist das der derzeit einzige weltweit bekannte Fall  von einem Patienten, der die Stimmen von Menschen hört, bevor er ihre Lippenbewegungen wahrnimmt.

Die Synchronisation des "Jetzt" verloren
Hintergrund: Schall (also Töne und gesprochene Sätze) und Licht (sichtbare Aktionen) bewegen sich unterschiedlich schnell fort. Sehen wir jemanden sprechen, so erreicht der akustische Reiz unser Ohr und unser Gehirn zu einem anderen Zeitpunkt als der visuelle Reiz unser Auge. Normalerweise verarbeitet unser Gehirn Ton und Bewegung zu einem synchronen Bild (es gleicht die Zeitdifferenz zwischen Tonwahrnehmung und Gesehenem einfach aus). Wie genau unser Gehirn das macht, haben Neuro-Wissenschaftler bisher aber noch nicht herausgefunden.

Dabei ist auch unklar, warum dieser Vorgang in PHs Gehirn nicht mehr funktioniert. Vermutet wird: Dieser Effekt könnte vielleicht durch eine akute Pericarditis ausgelöst worden sein – das ist eine Entzündung des Herzbeutels – oder der Auslöser war die Herzoperation selbst. Die Gehirnscans von PH zeigten jedenfalls zwei Läsionen in bestimmten Gehirnarealen.(siehe Bilder rechts, Lesion 1 und Lesion 2). Diese geschädigten Bereiche spielen vermutlich eine Rolle für Hören, Timing und Bewegung. ...

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Viel Freude mit den Gratis-Büchern!

Mittwoch, 30. November 2016

1. Dezember, Start des Adventkalenders im Bio-Vit Shop!


Von 1. - 24. Dezember gibt es täglich neue Aktionen im Bio-Vit Shop!
 Alle Aktionen sind von 0:00 Uhr bis 24:00 des jeweiligen Tages bestellbar.

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Mental Liberty Stick
 USB Stick mit 14 Frequenzen, die Sie unabhängig machen von äußeren Einflüssen. 

Die 14 Files auf dem Mental Liberty Stick sind so abgestimmt, dass Elektrosmog und andere Beeinflussungen von außen abgewehrt werden können und Ihr mentales und körperliches Wohlbefinden wieder hergestellt werden kann. Die unterschiedliche Länge ist auf die optimale Wirkung ausgerechnet. Alle Files werden mit Kopfhörer angehört. Bei manchen Files empfehlen wir zusätzlich das TX-Unity Kabel (Erdungskabel zum Ableiten und Entstören um die natürliche Erdung wieder herzustellen).
Beeinflussungen von außen finden in unserem Leben ständig statt. Diese Beeinflussungen können individuell auf einzelne Personen und global stattfinden. Dazu gehören natürlich Radio, Fernsehen, Computer etc., aber auch im einfachsten Fall die Atmosphäre der Erde, die bestimmte elektromagnetische Frequenzen überträgt.
Unterschwellig kann mittels elektromagnetischen Frequenzen, mit Lichtsignalen, über den Fernseher oder Pc, Laptop über subliminale Botschaften in TV und Kino wie auch über unterschwellige Töne manipuliert werden. Solche Töne werden heute auch zu Werbezwecken eingesetzt. Ebenso werden Bilder in den Massenmedien so manipuliert, dass sie suggerierend auf uns einwirken können, das ist heute in der Werbung wie auch in der Politik üblich.

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So können uns Frequenzen helfen: LINK
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Nahtoderfahrungen können auch beängstigend sein

Der Tod ist die einzige Erfahrung, die wir alle letztlich und garantiert teilen.

Positive NTE (Pixabay)
Nahtoderfahrungen (NTE) sind normalerweise schön. Nicht selten beginnen sie mit einen warmen, weiße Lichterlebnis. Dann hat der Betroffene das Gefühl seinen Körper zu verlassen.Das Gefühl, dass die eigene Wesenheit, das Bewusstsein nach oben steigt und noch einmal auf den eigenen materiellen Körper der auf dem Krankenhausbett oder OP-Tisch liegt hinabblickt. Dann wird der Betroffene zumeist in einen langen und hellen Tunnel gezogen und kommt nicht selten am Ende an einem überwältigenden schönen Ort heraus. Mancher sieht bei seinem NTE leuchtende Wesen, andere Verwandte und bekannt. Viele "hören" dann eine Stimme die ihnen folgendes mitteilt: "Deine Zeit ist noch nicht gekommen, du hast auf der Erde noch etwas zu erledigen" oder "wenn du willst kannst du dein Leben auf der Erde fortsetzen" ... Dann schwebt die körperlose Wesenheit, das nicht materielle Bewusstsein wieder zurück zur Erde und verbindet sich wieder mit dem Körper und die Nahtoderfahrung (NTE) ist zu Ende.

Düstere NTE
Negative NTE (Dirk Bouts)
Andere Personen mit Nahtoderfahren, berichten jedoch von einer äußerst düstereren Erfahrung. Sie fanden sich nicht im Licht, sondern in einer düsteren Leere wieder und sahen sich mit Dämonen und schrecklichen Wesenheiten konfrontiert. Über diese negativen, ängstigenden Erfahrungen wird zumeist eher nicht gerne berichtet. Daher gibt es auch in Bezug auf solche negativen Nahtoderfahrungen keine genauen Zahlen. Im einen da die Forscher, wenn sie davon erfahren nicht gerne darüber berichten und zum anderen weil diejenigen die diese Erfahrungen machen selbst nicht darüber berichten wollen. Schuldgefühle, "ich bin nicht ohne Grund dort gelandet", Ängste und Schamgefühle hindern viele, die die negative Seite der NTE kennen lernen anderen davon zu erzählen.

Laut der Near Death Research Foundation (NDERF) hatten z.B. rund 13 Millionen US-Amerikaner schon einmal ein Nahtoderlebnis. Nach Berichten der International Association For Near Death Studie (IANDS) (= die größte Vereinigung zum Thema Nahtoderfahrungen) schätzt, dass zwischen 1 und 15 Prozent dieser Nahtoderfahrungen negative, beängstigende Erfahrungen sind, wobei aus oben genannten Gründen die Dunkelziffe -also NTE mit negativen Vorfällen, über die die Betroffenen oder den Ärzten bzw. Forschern nicht berichten- ist weitaus größer.
Auch die Forscher der Schweizer IANDS-Niederlassung und dem französischen Institut de Recherche sur les Expériences Extraordinaires (INRESS) gehen laut Evelyne Elsaesser-Valarino davon aus, dass mindestens vier oder fünf Prozent aller NTE als negativ empfunden werden. Auch sie ist der Meinung, dass die tatsächliche Zahl noch viel größer ist, "denn es ist nicht einfach, von einem solch schwierigen Ereignis zu berichten. Einerseits muss man sich dem Trauma erneut stellen und zum anderen denken viele Leute, dass dieses negative Ereignis auf ihrem schlechten Verhalten beruht.“ ... 

Hätte man vor 10 oder 15 Jahren nur einmal gesagt ...

Hättest Sie vor 10 oder 15 Jahren nur einmal gesagt, dass wir alle unsere Freunde, unsere Bilder, unsere Musik, unsere Telefonate, unsere SMS, unsere eMails, unseren Kontostand unsere Kontobewegungen und vieles mehr der Regierung, fremden Geheimdiensten und sogar Firmen wie Microsoft, Google, Facebook und WhatsApp, Twitter, Dropbox etc. freiwillig preisgeben und abspeichern lassen (inkl. Vorratsdatenspeicherung), dass wir diese Dauerüberwachung mit einem Achselzucken einfach hinnehmen werden, ...
... dann hätte man Sie damals für einen Irren oder Verschwörungstheoretiker gehalten!


Dienstag, 29. November 2016

Aktive Arbeitswege sind gut fürs Herz, einfach den Weg zum Büro und nach Hause nutzen

Wer den Weg zur Arbeit zu Fuß zurücklegt, senkt gleichzeitig das Risiko, eines Tages an einem Herzversagen zu sterben!
Gut für unser Herz-Kreislaufsystem!

Sehr gut fürs Herz
Wer auch werktags (nicht nur am Wochenende) körperlich aktiv ist, schützt sein Herz, so eine groß angelegte finnische Studie. Demnach senken Männer, die sich mindestens drei Mal die Woche intensiv bewegen und zum Beispiel zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, ihr Risiko, ein Herzversagen zu erleiden, um gut 47 Prozent.

Zusammenfassend kann man sagen: Je häufiger man sich am Tag bewegt, desto kleiner sei das Risiko von Herzversagen.

Wichtig ist zudem, dass man sich auch während der Arbeit bewegt, so der Studienleiter Dr. Gang Hu im Journal of the American College of Cardiology. So solle man zum Beispiel anstatt des Aufzuges oder den Rolltreppen einfach die Treppen nehmen und sich auch in der Mittagspause etwas bewegen.

Außerdem spielt auch die Art des Jobs in Sachen Herzgesundheit eine wesentliche Rolle. Denn diejenigen, die körperlich eher anstrengende Jobs ausüben, sterben um 25 Prozent seltener an einem Herzversagen als Personen mit einen reinen Büro-Jobs, so die finnischen Forscher.

Die Wissenschaftler hatten für die Studie Daten von mehr als 60.000 Personen ausgewertet, die in einem Zeitraum von 31 Jahren an Befragungen teilgenommen hatten.
Quelle: Journal of the American College of Cardiology, Dr. Gang Hu.

Mehr Zutrauen in das eigene Leistungsvermögen, in dem man einfach nur daran glaubt

Wer glaubt, dass Intelligenz durch Fleiß oder Anstrengung steigerbar ist, stellt sich auch schwierigen Lernaufgaben. Wer Intelligenz für eine feste Größe hält, scheut vor schwierigeren Aufgaben eher zurück.

USA, New York - Intelligenztheorien haben Einfluss auf Lernwillen und Leistungsvermögen von Individuen: Wer Intelligenz als individuell festgelegte Größe betrachtet, schreckt vor schwierigen Aufgaben eher zurück - wer sie allerdings für formbar hält, lässt sich auf neue Herausforderungen eher ein. Zu diesem Schluss kommen jetzt amerikanische Forscher durch Experimente, die sie in der Fachzeitschrift "Psychological Science" beschreiben.

Zwei Lager in Bezug auf die persönliche Ansicht zur Intelligenz unterscheidet das Team um David B. Miele von der Columbia University: die "Eigenheit-Theoretiker" und die "Inkrement-Theoretiker". "Die Eigenheit-Theoretiker neigen dazu, sich von einer Aufgabe zurückzuziehen, wenn sie zu herausfordernd ist", erklärt Miele. "Die Inkrement-Theoretiker, die von einer Formbarkeit und Steigerbarkeit von Intelligenz durch Fleiß oder Anstrengung ausgehen, lassen nicht locker, wenn sie mit einer schwierigen Aufgabe konfrontiert werden. Sie glauben, dass bei mehr Zeit und mehr Anstrengung auch bessere Resultate zu erzielen sind."

In einem Experiment hatten die Forscher 75 englischsprachige Versuchspersonen gebeten, sich 54 Vokabelpaare Indonesisch-Englisch einzuprägen. Einige Vokabelpaare waren für die Versuchsteilnehmer leicht zu lernen, weil das indonesische Wort ein Internationalismus war wie etwa "Polisi - Police". Bei den mittelschweren Wortpaaren stammt das indonesische Wort aus einer anderen westeuropäischen Sprache, etwa im Fall "Bagasi - Luggage" (Gepäck). Die schwierigsten Wortpaare waren diejenigen, wo das indonesische Wort echt indonesisch war, wie etwa "Pembalut - Bandage" (Wundverband). Nachdem die Probanden die Vokabelpaare gelernt hatten, wurden sie gefragt, wie sicher sie seien, die Vokabeln noch zu kennen. Erst dann sollten sie die gelernten Vokabeln wiedergeben. Am Ende füllten die Versuchsteilnehmer einen Fragebogen aus, der Aufschluss über ihre Haltung zur Intelligenz geben sollte. Dabei zeigte sich, dass die Inkrement-Theoretiker die Leichtigkeit, Paare wie "Pembalut - Bandage" zu lernen, überschätzten. Die Eigenheit-Theoretiker gaben hingegen eine realistische Einschätzung über die Wahrscheinlichkeit ab, sich die Wortpaare mit den verschiedenen Schwierigkeitsgraden einzuprägen.

Welche Intelligenztheorie ist nun die richtige, könnte man fragen. "Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte", sagt Miele. "Wir müssen für persönliche Grenzen, wie sie etwa durch eine Lernbehinderung gesetzt sind, sensibel sein. Gleichzeitig sollten wir solche Grenzen nicht als für alle Zeit unumstößlich halten. Anstrengung kann immer zu einer gewissen Verbesserung führen."
Quelle: "Does Easily Learned Mean Easily Remembered?: It Depends on Your Beliefs About Intelligence", David B. Miele, Bridgid Finn, Daniel C. Molden, Psychological Science, 2011/3; Vol. 22, 3: S. 320-324//

Montag, 28. November 2016

Kaffee, Koffein für ein gutes Langzeitgedächtnis

Die Studie einer US-amerikanischen Forschergruppe zeigt erstmals, dass das im Kaffee und auch schwarzem und grünem Tee enthaltene Koffein nicht nur Müdigkeit vertreiben kann und die Konzentration steigern vermag, es kann mehr.

Zwei Tassen Filterkaffee oder drei Tassen Espresso
Eine angemessene Dosis Koffein (200 mg), nach dem Lernen konsumiert, unterstützt auch das Langzeitgedächtnis. Wie Koffein genau auf das Gehirn wirkt ist noch nicht ganz geklärt, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt „Nature Neuroscience“.

„In bisherigen Studien zur Wirkung von Koffein hatten die Probanden die stimulierende Substanz immer vor dem Lernen eingenommen“, sagt Michael Yassa von der Johns Hopkins University in Baltimore. Dadurch, so bemängelt der Psychologe, „ließ sich die Wirkung auf das Gedächtnis jedoch nicht von anderen Effekten wie erhöhter Wachheit, Erregung und Arbeitsgeschwindigkeit trennen.“ Yassa und seine Kollegen untersuchten darum, wie sich der Konsum von Koffein kurz nach dem Lernen auf die Festigung von Langzeiterinnerungen auswirkt. Dazu ließen sie Probanden zuerst Bilder von Objekten betrachten und verabreichten ihnen anschließend entweder ein Placebo oder aber verschiedene Mengen Koffein. Am nächsten Tag zeigten die Forscher den Versuchsteilnehmern Bilder, die den am Vortag eingeprägten entweder glichen, ähnelten oder gänzlich unähnlich waren.

Mit Koffein das Gehirn beim Lernen unterstützen!
Das Untersuchungsergebnis: Jene Probanden, die nach der Lernsitzung eine Dosis von 200 mg Koffein erhalten hatten, erkannten gleiche oder ähnliche Darstellungen am häufigsten wieder.

Diese Menge entspricht je nach Sorte etwa zwei Tassen Filterkaffee oder drei Tassen Espresso. Eine geringere oder größere Menge förderte das Erinnerungsvermögen hingegen nicht. „Zahlreiche Untersuchungen bei Tieren haben bereits den positiven Einfluss von Koffein auf die Gedächtnisleistung belegt“, sagt Yassa. „Unsere Resultate belegen nun, dass es auch bei Menschen Langzeiterinnerungen festigt.“

Wie Koffein auf die Gehirnzellen wirkt, darüber können die Forscher bislang nur spekulieren. Yassa hält unter anderem für möglich, dass Koffein die Wirkung von Adenosin hemmt. Dieser Bestandteil der RNA senkt unter anderem den Blutdruck, macht schläfrig und blockiert Signalstoffe im Hirn, die zur langfristige Festigung von Erinnerungen beitragen.
Quelle: Fachzeitschrift - Nature Neuroscience / „Post-study caffeine administration enhances memory consolidation in humans“, Michael Yassa et al.; Nature Neuroscience, doi: 10.1038/nn.3623/
LINK: http://www.nature.com/neuro/journal/v17/n2/full/nn.3623.html

Sonntag, 27. November 2016

Schnellentspannung leicht gemacht

Die 1:4 Atmung 
Eine Anleitung zum augenblickbezogenen Leben

Es ist leichter in diesen Zustand zu kommen und auch länger darin zu verweilen, wenn man schon die Übungen der Gedanken- und Emotionsbeobachtung beherrscht.

Grundübung: Die 1 zu 4 Atmung:
Beim Einatmen spannen sich im menschlichen Körper Muskeln an. Beim Ausatmen entspannen sie sich wieder. Verlängert man nun die Phase des Ausatmens, so entspannt sich der Körper automatisch. Wird diese Atemtechnik einige Minuten lang durchgeführt, so wird die Reaktion des Sympathikusnervs * gedämpft. Dieser Effekt kann messtechnisch nachgewiesen werden. Die Muskelspannung verringert sich und die Durchblutung in der Peripherie des Körpers verbessert sich, der Hautleitwert wird geringer (Hände werden trockener) die Herzfrequenz wird langsamer und ruhiger.

Dieses gezielte Atmen im Verhältnis 1:4 aktiviert auch wichtige Module im Gehirn. 
Vor allem wird das Kontrollzentrum des Gehirns aktiviert. Sie sollten diese Atemübung so lange einüben bis Sie diese 100%ig beherrschen. Achten Sie auf einen höchstmöglich entspannten Zustand. Vor allem die Muskelspannung der Arme, Hände, Beine, Oberschenkel, Gesäßmuskeln, Bauch, Hals, Gesicht, Stirn und Kiefermuskeln sollte locker sein. Überprüfen Sie alle Muskeln vor der Übung und lösen Sie bewusst die Verspannung. Tritt während der Atemübung (das kann zu Beginn noch geschehen) eine erhöhte Muskelspannung auf, so lösen Sie auch diese sofort. Nach einigen Tagen der Übung fällt Ihnen diese Atemübung sicher sehr leicht und Sie werden auch bemerken dass sich Muskelverspannungen leicht auflösen lassen. ... 

Samstag, 26. November 2016

Zellenergie Aktivator - ein Geschenk für mehr Energie und weniger Stress.

Anti-Aging | mehr Power| abnehmen

Die täglichen beruflichen und persönlichen Überforderungen lassen unseren Energiepegel viel zu schnell sinken. Daraus resultieren vielschichtige körperliche und geistige Defizite. Viele Therapeuten vertreten die Meinung, dass es bei manchen mentalen Problemen und körperlichen Störungen notwendig ist, den inneren Energiefluss zu trainieren, erneuern und auszugleichen. 
Der Zellenergie Aktivator hat nicht nur auf den Körper eine wohltuende Wirkung, er füllt den Energiespeicher wieder auf und bringt so mehr Vitalität und Lebenslust zurück.

In der Weihnachtsaktion jetzt: Statt Euro 998.- nur Euro 748.- LINK

Testosteron-Spiegel steigern durch Vitamin D

Vitamin D spielt nicht nur beim Knochenaufbau eine wichtige Rolle, sondern offenbar auch bei der männlichen Fruchtbarkeit. Das berichtet eine Grazer Forscherin, die den Effekt von Vitamin D auf menschliche Hodenzellen überprüft hat.

Vitamin D wird bei ausreichender Sonnenlichtexposition vom Körper selbst gebildet. "Eine große Querschnittstudie an der Med-Uni-Graz zeigte vor einigen Jahren, dass es überraschende parallele jahreszeitliche Schwankungen von Vitamin D und Testosteron-Spiegel gibt", schilderte die Endokrinologin Daniela Hofer, die an der Studie leitend beteiligt war. Ausgehend von diesen Ergebnissen wurde nun untersucht, ob eine zusätzliche Gabe von Vitamin D die Testosteronproduktion in den Hodenzellen ankurbeln kann. ...

Freitag, 25. November 2016

Katzen: Meister der inneren Leere

Forschung
Die innere Leere, der Leerlauf im Gehirn lässt unsere Alarm- und Angstsysteme in den tieferen Hirnregionen zur Ruhe kommen. Die Alarm-Module des Gehirns (vor allem die Amygdala) sind mehr oder weniger im Dauereinsatz, was an unseren mentalen und gesundheitlichen Kräften zehrt, Energie raubt und –wie Psychosomatiker immer wieder betonen– letztendlich sehr vielen Krankheiten den Weg bereitet. Die willentlich angestrebte Leere, z.B. hergestellt durch geeignete Meditationsverfahren, kann hier eine Pause schaffen und für Entlastung sorgen. Durch sie verlieren die Dinge an Bedeutung und damit auch an Problematik, so dass es keine Veranlassung mehr gibt, die Alarm- und Angstzentren zu aktivieren.


Nicht jeder kann sich heute vorbehaltlos der inneren Leere hingeben. 
Was durch Tiefenmeditationstechniken (wie die Technomeditation) eingeübt wird, können Katzen ganz von selbst.
Kaum etwas beschreibt den Zustand der Leere so treffend wie das völlig entspannte, gleichzeitig aber auch achtsame Dösen einer Katze. Der Schlüssel dazu liegt im Thalamus, den die Hirnforscher als „Tor zum Bewusstsein“ bezeichnen, weil er darüber entscheidet, was bewusst wahrgenommen wird. Bei unseren Samtpfoten ist dieses Hirnareal besonders stark ausgeprägt und fähig. 

Dadurch können sie ihr Großhirn von außen abschotten und gleichzeitig so wach halten, dass es durch bedeutsame Reize, wie etwa eine durchs Gras flitzende Maus, umgehend auf hohe Aktivität umschaltet. Die Katze befindet sich also beim Dösen in einem Zustand der achtsamen Leere. Und aus der Tatsache, dass sie währenddessen besonders oft schnurrt, können wir schließen, dass sie sich in diesen Zustand besonders wohl fühlen.
Bildquelle: Pixabay, IPN-Bildwerk 

Rückenschmerzen - das McKenzie-Konzept

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden. Bis zu 70% aller Erwachsenen leiden mindestens einmal im Leben darunter. Frauen sind etwas häufiger betroffen, als Männer.
Bild: Fotolia

Rückenschmerzen stellen für die Betroffenen oftmals eine große Belastung dar. Die Ursachen dafür sind vielfältig und in jedem Fall ärztlich abzuklären. In vielen Fällen sind psychische Faktoren die Ursache für Rückenschmerzen. Schlaf- und Angststörungen oder Depressionen, führen zu Stress und können Verspannungen in der Rückenmuskulatur auslösen. Ist die Ursache im Bereich von Stress und Verspannungen zu finden, kann man mit einem guten Biofeedbacktraining rasche Besserung erwarten. Mit einem EMG (Elektromyogramm) können die Muskelverspannungen aufgespürt werden und entsprechende Übungen (wie z.B. die McKenzie Übungen) können so direkt an den betroffenen Muskeln angreifen.

Unser heutiger Lebensstil begünstigt Rückenschmerzen und Verspannungen. Diese treten sehr häufig im Rückenbereich auf. Am meisten treten Rückenschmerzen am unteren Rücken, den Bereich der Lendenwirbelsäule bzw. des Kreuz- oder Steißbeins auf. Da dies der am meisten beanspruchte Bereich des Rückens ist, ist diese Körperregion besonders anfällig für Muskelverspannungen die nicht selten auch zu Bandscheibenvorfällen führen.

Abhilfe kann auch die Selbstbahendlungsmethode nach McKenzie bringen
Tipp: Rückenschule, Selbstbehandlung von Rückenschmerzen (McKenzie)

Infolink: https://de.wikipedia.org/wiki/McKenzie-Konzept

Donnerstag, 24. November 2016

Winziger hautartiger Sensor hört Lungen- und Herzgeräusche ab

Neue Entwicklung!
Ein neues Wearable, das wie ein kleines Pflaster auf der Haut getragen wird, horcht ganz tief in den menschlichen Körper hinein: Die Geräusche, die Herz, Lunge und Darm bei ihrer Arbeit produzieren, werden genauso wie die Vibrationen der Stimmbänder abgehört. (Die Sensoren werden immer kleiner.)

Hintergrund: Forscher der Northwestern University und der University of Colorado Boulder sind an der Entwicklung beteiligt. "Die dünne, weiche und hautähnliche Beschaffenheit dieses fortschrittlichen Wearables bietet die einzigartige Möglichkeit, in die inneren Geräusche von wichtigen Organen des Körpers hineinzuhören, darunter auch die Lunge und das Herz, was wichtige Folgen für die kontinuierliche Überwachung der körperlichen Gesundheit hat", freut sich John Rogers, einer der Studienautoren.
Kabellose Übertragung möglich. ... 

EU-Parlament stimmt für Aussetzen der Beitrittsgespräche mit der Türkei!

Kurz notiert!
Die nicht-bindende Resolution (wäre ja nicht die EU, wäre es bindend) ist eine Reaktion auf das Vorgehen der türkischen Führung gegen Staatsbedienstete, Medien und Oppositionelle nach dem Putschversuch im Juli dieses Jahres.

Seit dem Putschversuch wurden nach Medienangaben mehr als 36.000 Menschen in Untersuchungshaft genommen. Mehr als 75.000 zivile Staatsbedienstete und Angehörige der Sicherheitskräfte wurden entlassen, Tausende weitere suspendiert. Die türkische Regierung unter Präsident Erdogan wirft ihnen Verbindungen zur Bewegung um den in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen vor, die sie für den Putschversuch verantwortlich macht.
Quelle: ORF-ZIB 24.11.2016
Bildquelle: Pixabay