Donnerstag, 26. April 2018

Wenn Kartoffelchips unser Belohnungszentrum im Gehirn stimulieren

Wissenschaftler haben in Versuchen mit Ratten und beim Menschen nachgewiesen, dass der Konsum von Chips das Belohnungszentrum im Gehirn besonders stark aktiviert. Das Ergebnis: Wer einmal in die Chipstüte gegriffen hat, isst diese oftmals komplett auf – auch wenn er ursprünglich nur eine kleine Portion zu sich nehmen wollte.

Herausgefunden haben die Forscher dies durch einen simplen Test. Sie gaben zwanzig Probanden jeweils Chips und einige Tage später Zucchini zu essen. Um die Reaktion des Gehirns zu untersuchen, wurde dieses zudem vor und nach der Nahrungsaufnahme per Kernspin untersucht.

Es geht um die starke Belohnung
Dabei war klar zu sehen, dass die Chips das Belohnungszentrum besonders stark aktivierten. Die Forscher sprechen in diesem Zusammenhang von einer evolutionsbedingten „hedonischen Hyperphagie“. ... 

Organspendergesetz ändern - auch in Deutschland (2018)

Originallink - Video: https://youtu.be/0T4FG_SEM0s

Organmangel: Neuer Tiefststand bei Organspenden (Herztransplantationen). Mediziner fordern: Wegen des Mangels an Spenderorganen gibt es Probleme. 2017 sind die Organspenden in Deutschland auf ein neues Rekordtief gesunken. Im vergangenen Jahr sind laut DGCH z.B. nur 253 Herztransplantationen durchgeführt worden. Es müssen mehr Organspender gefunden werden. Deutsche Ärzte wollen dafür eine Rechtslage einführen lassen wie in Spanien und Österreich. Einfach jeder Bürger bzw. jeder der sich im Land aufhält, wird gegebenenfalls zum Organspender - wenn nicht dagegen (schon vorab) Einspruch erhoben wird.
Quelle©: ZDF

Mittwoch, 25. April 2018

Der Chefmanager im Gehirn schläft nie

Das energetische “Hintergrundrauschen” im Gehirn haben Forscher bisher nur nicht verstanden. “Im Kopf herrscht niemals Ruhe”. Unter diesem Titel berichtet eine Ausgabe von „Spektrum der Wissenschaft“ von der Entdeckung eines Netzwerks im Gehirn, das gerade dann am intensivsten arbeitet, wenn wir dösend vor uns hin träumen, schlafen oder sogar, wenn wir unter Narkose sind. Schelmisch nennen Forscher diese Aktivität “dunkle Energie des Gehirns” – in Anlehnung an die bisher noch hypothetische Dunkle Energie im Universum.

Der Autor des Artikels, der amerikanische Hirnforscher Marcus E. Raichle von der Washington University in St. Louis (Missouri), gehört zu den Entdeckern eines zentralen Systems im Gehirn, das im Hintergrund arbeitet und darum früher übersehen wurde. Denn beispielsweise tauchen bei einem EEG (Elektroenzephalogramm), bei dem Hirnwellenmuster außen am Schädel erfasst werden, auch besonders langsame Wellen auf. Bislang haben die Experten sie vernachlässigt. Sie hielten das schlicht für ein diffuses, nichtssagendes Hintergrundrauschen. Doch mittlerweile konnten Hirnforscher belegen, dass augenblicklich scheinbar nicht aktive Hirngebiete sehr regelmäßige langsame Wellen produzieren. Diese sind sogar zwischen weit auseinander liegenden Gebieten, etwa zwischen den beiden Hirnhälften, aufeinander abgestimmt.

Am meisten aber verblüffte, dass ein großes Netzwerk über mehrere weit auseinander liegende Hirngebiete existiert, welches seine Aktivität herunter fährt, solange wir eine konkrete Tätigkeit ausführen, zum Beispiel lesen. Die Forscher nennen es „Ruhestandardnetz(oder englisch „Default Mode Network“, kurz DMN). Wenn wir dagegen “abschalten” und in den Tag träumen, steigert jenes Ruhenetzwerk seine Aktivität. Weil diese Zufallsentdeckung überhaupt nicht zu den herrschenden Vorstellungen passte, hatten Raichle und seine Mitstreiter zunächst große Schwierigkeiten, ihre Arbeit überhaupt zu veröffentlichen.

Heute steht aber fest: Das Gehirn besitzt einen Chefdirigenten. Der schläft nie, denn er muss dafür sorgen, dass wir jederzeit auf eine plötzliche Störung angemessen reagieren, dass also die passenden Hirnregionen schnell wieder aufwachen. Alle anderen Hirnsysteme stehen im Grunde ebenfalls immer in Bereitschaft. Auch das zeigen die langsamen Wellen. Ganz schnell können diese Hirngebiete dann jeweils auf Befehl des Ruhenetzes hochschalten.
Dieses übergreifende System scheint nach Raichle auch über manche Hirnerkrankungen und Hirnstörungen Aufschluss geben. Wie es aussieht, degenerieren bei der Alzheimerdemenz gerade Gebiete, die zu den Hauptzentren jenes zentralen Ruhenetzes gehören. Bei Depressionen bestehen zwischen diesen Zentren teils weniger Verbindungen. Bei Schizophrenie wiederum fällt auf, dass manche der Zentren auffallend viele Signale senden.

Die bewusste Auseinandersetzung mit der Außenwelt macht nur einen kleinen Teil der Hirnaktivität aus. Das wissen Hirnforscher schon lange. Doch den Rahmen für das kleine Bewusstseinsfenster liefert, so Raichle, die bisher übersehene „dunkle Energie“ des Gehirns. Wenn Forscher das Ruhenetz von Versuchspersonen im Hirnscanner beobachten, erkennen sie bis zu eine halbe Minute im Voraus, ob der- oder diejenige gleich in einem Computertest einen Fehler machen wird – nämlich dann, wenn dieses früher übersehene System die Kontrolle übernimmt.
>>> Lesen Sie mehr unter ... PDF-des Artikels LINK: http://www.pce.at/PDF/1im_Kopf_herrscht_niemals_Ruhe.pdf
Quelle: Spektrum der Wissenschaft, (siehe PDF - 7Seiten)
Bildquellen: pixabay u.a.

Eine Verschlechterung droht Handy- und Internet-Nutzern in der EU

Kurz notiert!
Eine neue EU-Verordnung legt Konsumentenrechte fest – und könnte zu Strafzahlungen und anderen Nachteilen bei Vertragsauflösungen von Handy und Internet führen.

Die EU-Bürokraten verhandeln heute Mittwoch 25.April 2018. Weitere Details zum EU-Telekomkodex und damit einheitliche, EU-weite Spielregeln für Telekom- und Internetbetreiber. Das diese nicht unbedingt für die Konsumenten gut sind kann man aus den unten angeführten Hinweisen ersehen.

Hinweise:
Ein kostenloser Ausstieg wird gefordert
Die AK-Expertin befürchtet daher, "dass Konsumenten künftig auch bei vollkommen berechtigter vorzeitiger Vertragsauflösung nur durch Abschlagszahlungen loskommen werden, also wenn der Betreiber seine Preise erhöht oder seine Geschäftsbedingungen verschlechtert." Dagegen spricht sich die AK vehement aus. "Es braucht faire Regelungen", fordert Zimmer, "Konsumenten müssen aus Verträgen, die ihr Anbieter einseitig zu ihrem Nachteil ändert, kostenlos aussteigen können – auch mit vergünstigten Geräten."
Anm.: Bei einigen der neuen EU-Regel haben scheinbar starke Lobbyisten die Hand im Spiel gehabt und einiges für ihre Konzerne entsprechend deren Wünsche optimieren können. ...

Dienstag, 24. April 2018

Zu wenig Schlaf weckt Hunger auf Süßes

Nach einer durchwachten Nacht meldet der Körper vor allem eines: Hunger!
Er sucht dabei besonders energiereiche Nahrung und fühlt sich durch sie stärker belohnt als sonst. Das berichten Forscher aus Schweden, Deutschland und der Schweiz im “Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism”. “Die schlechten Schlafgewohnheiten der Bevölkerung dürften wesentlich zum Übergewichts-Problem beitragen”, so Studienleiter Christian Benedict von der Universität Uppsala.

Schlafdefizit bringt mehr Hüftspeck
Schon seit 2004 ist bekannt, dass fehlender Schlaf den Hunger erhöht. Im Vorjahr hat Benedict gezeigt, dass Schlafentzug auch den Stoffwechsel beeinflusst und zu einer vermehrten Umwandlung der Nahrung in Hüftspeck führt. Menschen, die zwei Wochen lang teilweisen Schlafentzug erleben, essen zwar mengenmäßig nicht mehr, haben jedoch andere Präferenzen und suchen stärker als sonst besonders kalorienreiche Nahrung.

Während Schlaf den Energieverbrauch von Gehirn und Körper senkt, sorgt das Fehlen der Ruhepause für Müdigkeit, Unkonzentriertheit und Stress. “Gleichzeitig meldet das Gehirn ein Energiedefizit, ergreift Gegenmaßnahmen und sieht Nahrung als appetitanregender als sonst”, erklärt Benedict den Mechanismus dahinter.

Belohnung für Kalorien
anterioren cingulären Kortex
Warum Schlaflose dabei besonders nach Süß und Pikant verlangen, konnte der Neurowissenschaftler nun durch eine weitere Untersuchung zeigen. Zwölf Versuchspersonen legten sich am Morgen nach einer Nacht mit normalem Schlaf sowie nach einer durchwachten Nacht in einen fMRI-Scanner, während sie Fotos von verschiedenen Speisen sahen. “Die Hirnaktivität stieg ohne Schlaf im anterioren cingulären Kortex, der ein wichtiger Bestandteil des Belohnungssystems ist”, berichtet Benedict.

Diese in Gang gesetzte Gehirnregion steuert unter anderem die Belohnung durch Essen als auch die Erwartung, wie erfreulich eine Nahrung ist, die man zu essen überlegt – was etwa bei der Wahl im Supermarkt oder auch am Buffet das Verhalten mitbestimmen kann. Als relevant sieht der Forscher das Ergebnis jedoch besonders für Schichtarbeiter. “Es erklärt, warum Schichtarbeiter so häufig an Übergewicht leiden – zusätzlich zu den problematischen Folgen, die der ständige Wechsel der inneren Uhr hat.”
Quelle: Christian Benedict, Universität Uppsala, Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism

Gesetze die Angst machen können!


Montag, 23. April 2018

Eine neue Studie zeigt: Ein Herzinfarkt entsteht meistens am Morgen

Vor kurzem noch belächelt, Verbindung zwischen "biologischer Uhr" und plötzlichem Herztod.
Zwischen einem plötzlichen, tödlichen Herzinfarkt und der "biologischen Uhr" des Menschen gibt es eine Verbindung: Forscher fanden erstmals einen molekularen Zusammenhang zwischen Herzrhythmus-Störungen und dem Tag-Nacht-Rhythmus, wie aus einer im Wissenschaftsmagazin "Nature" veröffentlichten Studie hervorgeht. Die meisten Fälle eines plötzlichen, tödlichen Herzinfarkts ereignen sich am Morgen, in einem geringeren Maße auch am Abend.

Herzrhythmus-Störungen
Diese Auffälligkeit bei den Herzrhythmus-Störungen hatte die Aufmerksamkeit der Forscher auf den 24-Stunden-Rhythmus des Menschen gelenkt, der auch mit dem Einfluss des Lichtes in Verbindung steht. Die "innere Uhr" beeinflusst eine ganze Reihe von Faktoren beim Menschen, darunter die Hormonausschüttung, den Stoffwechsel, den Blutdruck, Blutgerinnung und den Schlaf-Wach-Rhythmus. ...

Trauen wir den deutschen Medien? Umfrage mit Interessenten Ergebnis

Mehr muss man nicht sagen

Sonntag, 22. April 2018

Musizieren verändert das Gehirn – schnell zum Guten

Durch das Spiel auf der Geige, oder auf einem anderen Instrument entstehen neue Nervenverbindungen, die nach und nach ein feines Netzwerk im Gehirn bilden. 

Es ist nie zu spät, mit dem Musizieren anzufangen: Nach 20-minütigem Üben lassen sich bei den frisch gebackenen Pianisten neue Nervenverbindungen nachweisen.

Ein Musiker beginnt schon als Kind, sein Gehör zu formen: Durchschnittlich zehn Jahre mit 10.000 Übungsstunden liegen heute hinter einem 18-jährigen Bewerber einer Musikhochschule. "Musikwahrnehmung und aktives Musizieren auf hohem Niveau gehören zu den anspruchsvollsten menschlichen Tätigkeiten", erläutert Professor Eckart Altenmüller von der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. "Das Nervensystem geht hier an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit", sagt der Neurologe, der am Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin forscht. Denn Musiker müssen sehr komplexe Bewegungsabläufe ausüben, die das Gehör in Echtzeit einer strengen Kontrolle unterzieht. Dabei wächst die Präzision des Gehörs ständig und mit ihr die Hörregionen im Gehirn.

Wenn Eltern ihr Kind zum Musizieren anhalten, tun sie ihm Gutes fürs Leben
Beim Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Berlin stellen Experten aktuelle Untersuchungen zu diesen "plastischen Anpassungsvorgängen" des Gehirns vor.

Das wichtigste!
Die enorme Wandlungsfähigkeit des Gehirns bleibt ein Leben lang erhalten.
Das zeigen Versuche mit erwachsenen Klavieranfängern. Schon nach 20-minütigem Üben lassen sich bei den frisch gebackenen Pianisten neue Nervenverbindungen nachweisen: Großhirnbereiche für Hören, Sinneswahrnehmung und Bewegung verknüpfen sich verstärkt. Nach fünf Wochen zeigt sich eine weitere Anpassung an das neue Hobby: Beim Hören von Musik werden nun Regionen im Großhirn aktiv, die für die Steuerung der Hand zuständig sind. Umgekehrt aktiviert das Spielen auf einer "stummen Klaviertastatur" die für das Hören zuständigen Regionen.

Bei Spitzenmusikern ist das Gehirn sogar auf verschiedene Instrumente spezialisiert: Bei Trompetern etwa reagieren bestimmte Nervenzellen stärker auf Trompetentöne als auf den Klang einer Geige. Bei Geigern ist es genau umgekehrt, berichtet Professor Altenmüller im Vorfeld des DGN-Kongresses. Für die Musiker haben diese Erkenntnisse der Forscher auch praktische Bedeutung: Sie üben nicht nur durch eigenes Musizieren, sondern auch durch Zuhören und sorgfältiges Beobachten anderer Musiker.
LINK: http://de.wikipedia.org/wiki/Eckart_Altenm%C3%BCller

Das Buch "Power für Paare" gibt es auch in russischer Sprache

Tipp: Ein gratis PDF-Buch für unser russisch sprechendes Publikum
Buch: "Was Sie über Sex wissen sollten", auf russisch, Autor: G.H.Eggetsberger
Buch: "Power für Paare, was Sie über Sex wissen sollten",
Autor: Gerhard Eggetsberger

Russische Übersetzung als gratis PDF
Link: Das Buch gratis lesen ==>  http://www.eggetsberger.net/BUC/PFP_Russisch.pdf

Power für Paare
INFO: Deutsche Beschreibung des Buches

Wie Sie mit dem PcE-Training Ihr gemeinsames Lust-Erleben steigern

Cover: Power für Paare. Er ist zu schnell, sie ist zu langsam, sie will immer, ihm mangelt es an Standfestigkeit: Jedes zweite Paar kämpft mit kleineren oder größeren Problemen im Sexualbereich. Dieses Buch bietet Lösungen an.

Bestsellerautor Gerhard Eggetsberger räumt mit einem grundlegenden Irrtum auf: Die meisten sexuellen Probleme haben ihre Ursache nicht in der Seele, sondern - im Gehirn. Denn das Ausmaß der im Gehirn vorhandenen Energie entscheidet darüber, ob überhaupt Lust aufkommt und wie stark sexuelle Reize empfunden werden. ...

Von einer Sexualenergie berichten Weise aus den verschiedensten Kulturen schon seit Jahrtausenden. Gerhard Eggetsberger hat herausgefunden und messbar gemacht, dass der Beckenbodenmuskel - der sogenannte Pc-Muskel - wesentlich am Entstehen dieser Energie beteiligt ist. Und er hat ein System einfacher Übungen zur Stärkung des Pc-Muskels und zur Lösung von Energieblockaden entwickelt. Das einfach zu erlernende PcE-Training öffnet Körper, Geist und Seele für die Lebens- und Sexualenergie und verhilft Paaren zu einer erfüllenden sexuellen Beziehung.

Tips für die gemeinsame Lust, Rezepte für Aphrodisiaka und wissenschaftliche Erkenntnisse über Sex als Medizin ergänzen dieses Buch.

Das deutsche Buch "Power für Paare" finden Sie unter: AMAZON

  • Verlag ORAC
  • ISBN-10: 3701503818
  • ISBN-13: 978-3701503810

Samstag, 21. April 2018

Häufiges Meditieren vergrößert das Gehirn

Wer häufig lange meditiert, vergrößert damit Regionen des Gehirns, die für die Emotionen zuständig sind. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of California aus der Gehirnuntersuchung von Menschen, die häufig meditieren. "Wer oft meditiert, hat die herausragende Fähigkeit, positive Emotionen besonders zu pflegen, emotionaell stabil zu bleiben und sich besonders aufmerksam zu verhalten", so die Studienleiterin Elieen Luders. Veränderungen im Gehirn könnten eine Erklärung für dieses Verhalten liefern, berichtet die Zeitschrift NeuroImage.

Die Wissenschaftler untersuchten 44 Menschen, wobei die Hälfte der Probanden bereits über Jahre täglich nach der Zazen-Methode (japanische Wort für Sitzmeditation), Samatha- oder Vipassana-Methode (beides buddhistische Meditationstechnik) meditierten. Zum Einsatz bei der Untersuchung kamen hochauflösende 3D-Magnetresonanz sowie weitere Methoden, die eine Unterteilung und den Vergleich der Größe verschiedener Gehirnregionen erlauben. Sichtbar wurde dabei, dass Menschen, die häufig meditieren, deutlich größere Volumen der Gehirnregionen Hippokampus, orbitofrontaler Kortex (Teil der Superregion), rechter Thalamus (auch als Tor des Bewusstsein bezeichnet)  und obere Schläflappenwindung besitzen. Alle diese Gehirnregionen sieht man als für die Steuerung emotionaler Prozesse und der Persönlichkeit verantwortlich.

"Bisher ist bekannt, dass Meditation, wenn sie über längere Zeit praktiziert wird, kognitive Fähigkeiten verbessern kann", erklärt der Frankfurter Hirnforscher Dr. Wolf Singer im Interview. So sei bisher etwa eine Steigerung der Aufmerksamkeit bewiesen, weshalb regelmäßig Meditierende für kurze Zeit gesehene Bilder rascher verarbeiten können. "Eine ähnliche Verdickung des Großhirns ist bei Menschen dokumentiert, die z.B. Jonglieren lernen und dann regelmäßig üben. In diesem Fall geht die Verdickung jedoch wieder schnell zurück, wenn die Personen das Jonglieren einstellen."
Nebenbei haben die Meditationsmethoden einen direkten Einfluss auf die Grundentspannung (Stress-Resistenz).

Die US-Forscher geben zu bedenken, dass Unterschiede auf mikroskopischer Ebene noch nicht untersucht wurden. Damit bleibe die Fragen noch offen, ob es sich bei dem beobachteten Phänomen um eine Vermehrung der Gehirnzellen, um ihre Vergrößerung oder um die Verbesserung ihrer Synapsen-Verbindungen handelt.
Quellen: Zeitschrift NeuroImage, University of California - Elieen Luders und Kommentar des Neurowissenschaftler Wolf Singer

Iran stoppt US-Dollar

Kurz notiert
Der Iran hat am Mittwoch erklärt, sich vom Dollar zu lösen und den Außenhandel in Euro abzuwickeln. Iran stoppt US-Dollar: Die iranische Wirtschaft wickelt Auslandshandel nur noch in Euro ab (ein Schlag für die USA, kommt der Dollar langsam aber sicher unter Druck?).

Der Iran hat am Mittwoch (18. April 2018) erklärt, sich vom US-Dollar zu lösen und den Außenhandel in Euro abzuwickeln. Laut dem iranischen Revolutionsführer instrumentalisieren ausländische Akteure den US-Dollar, um die Islamische Republik zu destabilisieren.
Laut der Nachrichtenagentur Reuters begrüßte der iranische Revolutionsführer Ali Chamenei die Entscheidung, den US-Dollar zu ersetzen. Für die "jüngsten Probleme des Iran auf dem Devisenmarkt" machte er ausländische Mächte verantwortlich, die den Iran destabilisieren wollten. Chamenei wies die nationalen Geheimdienste des Iran an, die Verschwörungen gegen die Islamische Republik zu entschärfen, zitiert das Nachrichtenportal Middle East Monitor.
Quellen: Nachrichtenportal Middle East Monitor, div News
Originallink: https://www.middleeastmonitor.com/20180419-iran-switches-from-dollar-to-euro/


Freitag, 20. April 2018

In Zeitlupe leben - Forscher bremsen die Bewegungen von Freiwilligen

In Zeitlupe leben - Forscher bremsen die Bewegungen von Freiwilligen durch elektrische Signale.

Bewegungen in Zeitlupe
Wird das Gehirn auf eine bestimmte Weise manipuliert, bewegen sich Menschen wie in Zeitlupe.

Das haben britische Forscher gezeigt, indem sie die Hirnwellen von Freiwilligen mit Hilfe von elektrischen Impulsen veränderten.
Die Folgen des Versuchs: Die Probanden konnten ihre Arme nur noch sehr viel langsamer bewegen, wenn sie mit einem Joystick einen Punkt auf dem Bildschirm steuern sollten. Dazu erhöhten die Forscher die sogenannte Beta-Aktivität * , einen bestimmten Typ von Gehirnwellen.

Die Beta-Wellen wurden zwar schon oft mit der Bewegungssteuerung in Verbindung gebracht, aber erst in den neuen Experimenten konnten die Wissenschaftler tatsächlich einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Wellenaktivität und bewusster Bewegung nachweisen.
Beta-Wellen (EEG-Wellen) werden im Gehirn dann gemessen, wenn sogenannte tonische Kontraktionen stattfinden. Das sind unbewusste Muskelanspannungen über eine längere Zeit, die zum Beispiel den Körper im Wachzustand aufrecht halten. ...

Donnerstag, 19. April 2018

Meditieren rettet Körperzellen und stimmt positiv

Wer regelmäßig meditiert, tut nicht nur etwas für den Geist, sondern auch für seine Zellen. 
So lautet das Ergebnis einer neuen US-Studie.

Meditation hat Anti-Aging Effekt
Meditation bringt Körper und Geist ins Gleichgewicht. Das ist kein Geheimnis. Aber warum wirkt sich Meditation eigentlich so positiv auf das Gemüt und auf die Körperzellen aus?
Die amerikanischen Wissenschaftler wollten es ganz genau wissen und sind der Frage auf den Grund gegangen.

Im Rahmen einer Langzeituntersuchung der Auswirkungen von Meditation auf Körper und Psyche - des so genannten Shamatha-Projects - ließen Forscher der University of California 60 Probanden über einen Zeitraum von drei Monaten intensiv meditieren. Am Ende der Meditationskur maßen die Wissenschaftler bei den Teilnehmern die Aktivität des Enzyms Telomerase. Telomere sind DNA-Abschnitte, die sich am Ende von Chromosomen befinden. Bei jeder Zellteilung werden diese kürzer bis sie so kurz sind, dass die Zelle sich nicht mehr teilen kann und abstirbt. Das Enzym Telomerase hat die Eigenschaft, die Telomere zu reparieren und wieder zu verlängern.

Nach drei Monaten intensivem Meditieren wiesen die Tester eine um ein Drittel höhere Aktivität der Telomerase auf als bei die Kontrollgruppe (die Telomerease hat demnach einen direkten verjüngenden Effekt!). Zudem schien ihnen das Meditieren wieder mehr Kontrolle über ihr Leben gegeben zu haben. Sie waren ihrem Umfeld gegenüber aufmerksamer, nahmen ihr Leben sinnvoller wahr und hatten mit weniger negativen Emotionen zu kämpfen.

Zusammenfassend: Regelmäßiges Meditieren steigert nachhaltig das Wohlbefinden und kurbelt somit die Aktivität der Telomerase an. Das stärkt unser Immunsystem und kommt der langfristigen Gesundheit der Zellen unsers Körpers zugute.

Shamatha Projekt - LINK:  http://mindbrain.ucdavis.edu/people/jeremy/shamatha-project  und http://mindbrain.ucdavis.edu/labs/Saron/shamatha-project/
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LINK Telomere (Wikipedia): http://de.wikipedia.org/wiki/Telomer

Mittwoch, 18. April 2018

Fragen Sie sich auch manchmal wie Sie mit der Last des Alltags besser umgehen können?



Hierbei kann Ihnen ein Mental-Training helfen, das für Sie maßgeschneidert ist.
Mentales Training bedeutet die Wahrnehmung von normalerweise nicht bewussten körperlichen oder geistigen Vorgängen zu erkennen und diese durch bestimmte Übungen zu lenken und auf die jeweiligen Erfordernisse einzustellen. Es entsteht dadurch ein Lernprozess, der es erlaubt seine persönlichen Fähigkeiten zu steigern und zu steuern. Diese Fähigkeiten sind ganz besonders bedeutungsvoll  in Lebenssituationen die erhöhte Konzentration, innere Stärke und Leistungsfähigkeit erfordern. Im beruflichen Alltag, bei persönlichen Krisen oder sportlichen Wettkämpfen, das mentale Training gibt Ihnen die Möglichkeit die gewünschten Ziele besser zu erreichen und Probleme aus den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens besser zu meistern.

Messen statt vermuten! Verlassen Sie sich bei Ihrem Mentaltraining nicht auf die zufällige Wirkung, sondern überprüfen Sie jede Übung direkt auf ihre richtige Kraft.


  
Tages-Aktion für unsere Blog-Leser!Für jedes bestätigte Mental-Training wird am heutigen Tag ein Nachlass von 50.- Euro gewährt. Zum Einlösen senden Sie bitte Ihre Anfragen über das Anfrageformular. Diese Aktion ist pro Person nur einmal einlösbar. Zum Anfrageformular: LINK
Wie Gedanken den Körper beeinflussen - Lernen Sie mit Ihrem Körper besser zu kommunizieren! Permanent laufen im menschlichen Geist Prozesse ab. Vorstellungen werden zu Bildern, die unser Handeln bestimmen. Dies geschieht zumeist unbewusst und unkontrolliert und wirkt häufig destruktiv. Wenn der Großteil der Gedanken nur um innere Unsicherheiten, Ängste und Versagen kreist, blockiert man nicht nur sein Energiepotenzial, sondern man ist auch unfähig seine Ziele positiv umzusetzen. Ziel eines mentalen Trainings ist es, immer wiederkehrende belastende Gedanken und Gefühle in positive und konstruktive Bahnen zu lenken. Grundlage dafür ist zunächst das Erkennen der persönlichen Blockaden und Programme im Rahmen einer Mentalanalyse, die durch Biofeedback Messtechnik erstellt wird. Ausgehend von den Erkenntnissen wird ein Programm verschiedener Übungen und Verfahren entwickelt, um diese Blockaden aufzulösen. Dabei spielt die Überprüfbarkeit durch die gleichzeitige Biofeedbackmessung eine wesentliche Rolle. So können Sie sich zu jedem Augenblick des Trainings von der Wirkung der angewandten Übungen selbst überzeugen. Sie werden dadurch in die Lage versetzt, selbstständig ihre Kräfte zu realisieren und zu fokussieren und das Energiepotenzial zu steigern.

Der gesundheitliche Nutzen von Mental-Training. Neueste medizinische Schätzungen weisen darauf hin, dass 50% bis 60% aller Krankheiten psychisch bedingt sind. 80 % aller Krankheiten werden durch Stress oder psychische Probleme ausgelöst. Alle anderen Krankheiten sind körperlichen bzw. genetischen Ursprungs.  Liegt also die Ursache von Krankheit im geistig psychischen Bereich, muss auch auf dieser Ebene eine Veränderung stattfinden, damit die körperliche Gesundheit nachhaltig gestärkt wird. Denn negative, destruktive Gedanken oder Dauerstress können nicht nur zu körperlichen Beschwerden und Krankheiten führen, sondern den Genesungsprozess blockieren. Hier kann ein maßgeschneidertes Mental-Training einen wirksamen Beitrag zur Gesundheit leisten.

Der seelische Nutzen von Mental-Training. Depressionen, Angstzustände und negative Emotionen haben in unserem Leben immer mehr zugenommen, negative Gedanken und Gefühle bestimmen das Leben vieler Menschen. Tägliche Situationen die uns belasten, beeinflussen unsere Stimmung und unser Wohlbefinden entscheidend. Mit Hilfe von Mentaltraining/ Biofeedbacktraining kann man lernen, seine innere Ausgeglichenheit zu finden und seine  Gedanken so zu schulen, dass die täglichen Einflüsse positiv bewältigt werden können.
Mental-Training bedeutet, seinen Geist zu trainieren. Sie erhalten mehr Lebensfreude,  Kraft und Nervenstärke und lernen Ihre Energien besser zu nutzen. Sie gewinnen mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Stärken, sind zufriedener und ausgeglichener und steigern Ihre Lebensfreude. Die gesamte Lebensqualität verbessert sich deutlich.
Messungen machten deutlich, dass zum Entstehen einer Emotion elektrische Aktivität im Gehirn nötig ist. Depressionen, Angst, Lustlosigkeit usw. sind von einer verstärkten Aktivität von Teilen der rechten Gehirnhälfte begleitet. Bei einer Schwäche der linken Hemisphäre kommt es fast immer zu einer "Katastrophenreaktion". Das Beseitigen und Verhindern der Überaktivität mittels Biofeedbacktraining oder anderer Trainingsmethoden lässt zumeist Depressionen, Ängste und andere psychische Krankheitsformen verschwinden, da bei den meisten dieser Störungen eine asymmetrische Beteiligung der beiden Hirnhälften zu finden ist.

Der sportliche Nutzen von Mental-Training. Glaube und Zuversicht haben bestimmt vielen Menschen geholfen, sie ermutigt und haben sie gestärkt. Einigen Menschen mag es genügen etwas zu glauben oder sich etwas zu wünschen. Aber um sicher zu sein, dass das Gewünschte auch in Erfüllung geht müssen die mentalen Fähigkeiten so gut wie möglich erlernt und trainiert werden. Dabei bietet die Methode der Biofeedback Messtechnik einen entscheidenden Vorteil. Denn dadurch kann der Glaube, dass das Mentaltraining wirkt zu Wissen  werden und Hoffnung auf Erfolg zu Gewissheit werden.
Mit unserem Mental-Training sind Sie in der Lage ihr  Ziel zu Visualisieren,  Ihre Kraft zu fokussieren und im Wettkampf gezielt einzusetzen. Auch Hindernisse die am Rande des Sportgeschehens eintreten, können Sie leicht bewältigen. So steigern Sie Selbstvertrauen und Erfolg.

Lesen Sie mehr über die Möglichkeiten des Mental-Trainings: LINK
Persönliche Anfrage:LINK

Fotoquelle: pixabay/Eggetsberger.Net

Das psychogene Hirnfeld - die Schablone die unsere Persönlichkeitsstruktur formt

Psychogene Felder - und die beiden Hirntypen 
Das psychogene Feld =  ULP* ist die Schablone, durch die unsere Persönlichkeitsstruktur geformt wird und durch die alle internen und externen Rohinformationen verarbeitet werden. Durch die Manipulation des psychogenen Feldes (im präfrontalen Cortex) lässt sich vorübergehend oder auf Dauer eine Bewusstseinsveränderung- und -erweiterung erzielen, Krankheit und Gesundheit, empfinden von Freude und Leid lässt sich beeinflussen. Es zeigt sich, dass es zumeist genügt, das psychogene Hirnfeld zu regulieren, um dadurch einen weitgehenden Einfluss auf das psychogene Ganzfeld (Hirn- und Körperfeld) zu erreichen. Durch verschiedene Krankheitsformen, wird das psychogene Hirnfeld, durch das Körperfeld in eine bestimmte Form gezwungen, die nur schwer zu verändern ist. Gerade hier, ist die Veränderung des psychogenen Feldes, für eine Heilung unumgänglich. Durch das Stabilisieren des Hirnfeldes im richtigen Arbeitsbereich ist der Trainierte auch frei von negativen konditionierten Komplexen, frei von eingeschränkten Bewusstsein der Tagtrance.  ...

Die positiven Eigenschaften der beiden Hirntypen
zum vergrößern anklicken

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Die negativen Eigenschaften der beiden Hirntypen
zum vergrößern anklicken

>>> Lesen Sie weiter auf unserer Webseite (Eggetsberger Net)  

>>> Sowie mehr über die beiden Hirntypen (Eggetsberger Net)
LINK: http://www.eggetsberger.net/links-rechtshirn_1.html
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* Anm: ULP = ultra langsame Potentiale

Dienstag, 17. April 2018

Belohnungszentrum im Gehirn im Musikrausch

Was beim Hören wohlige Schauer verursacht, wirkt aufs Belohnungszentrum im Gehirn ähnlich wie eine Droge.

Gute Musik wirkt im Hirn ähnlich wie Sex oder Drogen: Beim Musikgenuss kommt es im Gehirn zu einer Ausschüttung desselben Botenstoffs, der auch bei anderen befriedigenden Aktivitäten ein Wohlgefühl hervorruft, haben kanadische Forscher gezeigt. Dabei ist die Freisetzung des Botenstoffs  Dopamin umso größer, desto lieber die entsprechende Musik gehört wird. Mehr noch: Selbst die Vorfreude auf eine schöne Melodiefolge bewirkt bereits eine solche Körperreaktion. Die Ergebnisse der Untersuchung erklären, warum Musik einen so hohen Stellenwert in allen menschlichen Gesellschaften hat, berichten Valorie Salimpoor und ihr Team.



Die meisten Menschen lieben Musik, auch wenn der Musikgeschmack individuell sehr unterschiedlich sein kann. Während die einen bei Mozart Gänsehaut bekommen, lässt Klassik die anderen völlig kalt. Auch zwischen den Kulturen gibt es große Unterschiede. Die Teilnehmer der aktuellen Studie sollten daher ihre Lieblingsmusik selber auswählen. Während der Untersuchung in einem speziellen Computertomographen wurden ihnen dann sowohl ihre Lieblingsstücke vorgespielt als auch, zur Kontrolle, neutrale Musik, die sie nicht besonders bewegte. Wie stark die Musik die Teilnehmer erregte und ergriff, konnten die Forscher an verschiedenen Körperreaktionen wie Herzschlag, Atmung, Temperatur und Hautwiderstand (Hautleitwert) erkennen und anschließend den jeweiligen Hirnaufnahmen zuordnen.

Bei der Analyse der Aufnahmen zeigte sich, dass Dopamin im Belohnungszentrum des Gehirns, dem sog. mesolimbischen System, ausgeschüttet wurde, wenn die Probanden mitreißende Musik hörten. Erstaunlicherweise führte auch die Erwartung solcher Klänge bereits zu einer Aktivierung in diesem Teil des Gehirns. Allerdings waren dabei andere Strukturen - namentlich der der Nucleus caudatus - aktiv als beim Genuss der Lieblingsmusik selbst, bei dem vor allem der Nucleus accumbens aufleuchtete.


Dopamin vermittelt ein angenehmes, befriedigtes Gefühl und spielt damit eine wichtige Rolle beim Lernen eines neuen Verhaltens oder dem Aufrechterhalten eines schon erlernten Verhaltens. Wenn Musik die Dopaminausschüttung im Hirn beeinflusst, erklärt das, warum Musik für praktisch alle Menschen so wichtig ist, meinen die Forscher. Dies sei eigentlich verwunderlich, da Musik ein abstrakter Reiz und nicht direkt zum Überleben notwendig sei. Damit unterscheidet sich die Musik ähnlich wie die Kunst von anderen lustbringenden Stimuli, wie zum Beispiel gutem Essen, Sex oder Geld. Da Musik aber ähnlich wirkt, erläutert Mitautor Robert Zatorre, kann sie trotzdem im Zusammenhang mit Ritualen, im Marketing oder Film eine so starke emotionale Wirkung entfalten.
Quelle: Valorie Salimpoor (McGill University, Montreal) et al.: Nature Neuroscience, Online-Vorabveröffentlichung, doi: 10.1038/nn.2726
( Link: http://www.nature.com/neuro/journal/v14/n2/full/nn.2726.html )


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Anm. IPN-Forschung, Eggetsberger
Das ist mit ein Grund wie die Frequenzmischungen der Frequenzapotheke wirken
Link Frequenzapotheke: http://www.ilm1.com/downloads-kategorie-frequenz-apotheke-c-14_21.html
und Dopamin-Riding Frequenzmischug: http://www.ilm1.com/dopaminriding-classic-p-108.html

Montag, 16. April 2018

Forschung: Unser Gehirn reagiert auf unbekleidete Körper schnell und sehr intensiv

Ein nackter Körper sticht sofort ins Auge 
Zwei finnische Forscher haben jetzt erstmals gezeigt, warum das so ist: Das Gehirn stellt für Nackte eine Art Wahrnehmungs-Autobahn bereit, auf der die Informationen nicht nur extrem schnell transportiert, sondern zusätzlich noch gezielt verstärkt werden.

Messungen im IPN-Labor (Eggetsberger)

Unser Gehirn reagiert auf nackte Wahrheiten sofort
Zuständig dafür ist möglicherweise ein Neuronen-Netzwerk, das eigentlich speziell für das Erkennen von Gesichtern schon bekannt ist. Die Wissenschaftler wissen auch, welcher Sinn hinter der bevorzugten Verarbeitung gerade dieser optischen Informationen steckt: Wer in einer komplexen Umgebung sein Augenmerk sofort auf einen nackten Körper richtet, hat bessere Chancen auf Sex – oder darauf, einen Konkurrenten um das Objekt der "Begierde" rechtzeitig zu erkennen und ihn entweder auszuschalten oder zu flüchten. Ein in der Urzeit wichtiger Effekt. ... 

Sonntag, 15. April 2018

Wie erkennt man, ob jemand für stressbedingte psychische Störungen anfällig ist?

Einige Menschen überstehen Schicksalsschläge ohne bleibende psychische Schäden. 
Bei anderen entwickeln sich früher oder später chronische Krankheiten wie eine Angststörung oder eine Depression. Amerikanischen Psychologen ist es jetzt mit einer einfachen Methode gelungen vorherzusagen, wie anfällig jemand dafür ist, an stressbedingten psychischen Störungen zu
erkranken.

Solche Bilder lösen in den Amygdalae Reaktionen aus!
Mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRI) ermittelten sie, wie stark sich die Hirnaktivität im Bereich der Amygdala beim Betrachten angstauslösender Bilder verändert. Je stärker die Aktivität zunahm, desto geringer war die psychische Stabilität in einem Zeitraum von bis zu vier Jahren, schreiben die Forscher im Fachzeitschrift „Neuron“.

Der Test ermöglicht es, frühzeitig gefährdete Menschen zu erkennen, und könnte dazu beitragen, sie in Zukunft vor einer Erkrankung zu bewahren. (Anm.: dieser Test kann auch mittels Hirnpotenzialmessung, des Amygdala/Schläfenlappenbereichs durchgeführt werden.)

Beeindruckendes Ergebnis: „Dass ein einziger Hirnscan (oder Potenzialmessung) uns etwas so Wichtiges über die psychische Verletzlichkeit durch Stress für eine Zeitspanne von vier Jahren sagen kann, ist wirklich bemerkenswert und neu“, sagt Ahmad Hariri von der Duke University in Durham. Die beste Strategie bei psychischen Erkrankungen bestehe darin, rechtzeitig zu verhindern, dass sie überhaupt entstehen. „Doch in vielen Fällen begeben sich Menschen erst dann in ärztliche Behandlung, wenn die Depression oder Angststörung bereits chronisch geworden ist“, sagt Johnna Swartz aus Hariris Forscherteam.

Die paarig vorhandene Amygdala, auch Mandelkern genannt, ist Teil des entwicklungsgeschichtlich älteren Hirnbereichs des limbischen Systems und wesentlich am Angstempfinden beteiligt. Patienten mit Depressionen oder Angststörungen zeigen bei einer Bedrohung, -bei Stress und Angst- eine stärkere Aktivität der Zellen in dieser Hirnregion als gesunde, mental stabile Menschen. Zur indirekten Messung dieser Aktivität dient die fMRI, die Bereiche verstärkter Durchblutung sichtbar macht. Oder das weitaus einfachere Hirnpotenzialmessverfahren mit dem Pce-Scanner iQ*  ... 

Samstag, 14. April 2018

Das schreibt Donald Trump zum Militärschlag in Syrien



Die Lage spitzt sich weiter zu ...

Die "Weltpolizei" USA, Frankreich und Großbritannien haben in der Nacht zum Samstag Lager und Forschungseinrichtungen von Chemiewaffen in Syrien beschossen.

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US-Präsident Trump spricht von gezielten "Präzisionsschlägen". Ziele waren vor allem Anlagen, die im Zusammenhang mit der Produktion von Chemiewaffen stehen sollen. Der Angriff gilt als Vergeltungsschlag für den angenommenen syrischen Einsatz von Chemiewaffen vor etwa einer Woche gegen die eigene Bevölkerung.

Russland Präsident Putin: US-geführte Anschläge in Syrien ohne UNO-Mandat verletzen Völkerrecht. Russland beruft nach dem nächtlichen Raketenangriff der USA, Großbritanniens und Frankreich auf Syrien eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates ein.

Bundesregierung äußert sich - Kanzlerin Merkel: Unterstützen Militäreinsatz gegen Syrien!
Die Bundesregierung hat sich hinter die westlichen Angriffe auf Syrien gestellt. "Der Militäreinsatz war erforderlich und angemessen, um die Wirksamkeit der internationalen Ächtung des Chemiewaffeneinsatzes zu wahren und das syrische Regime vor weiteren Verstößen zu warnen", erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Samstag in Berlin.

Wir können jetzt nur hoffen, dass Moskau besonnener reagiert als Washington, London und Paris und die angedrohten „Konsequenzen“ nicht zu einer weiteren gefährlichen Eskalation führen.
Anm.: Wir freuen uns das Österreich neutral ist!
Quellen: Div. News, Focus, 
Quelle Anm.: Eggetsberger-Info 
Bildquelle ©: Bild-Zeitung

Tipp gegen Kopfschmerzen

Spannungskopfschmerzen
Der Stift-Trick baut Stress und Ängste ab!
Manchmal haben Kopfschmerzen einen ganz einfachen Grund: Aus Stress, Nervosität oder versteckter Angst (diese nehmen derzeit verstärkt zu) beginnt der Kiefer unterbewusst zu mahlen bzw. die Zähne werden mit Druck zusammengepresst. Das führt auf lange Sicht gesehen zu Muskelschmerzen, die wir als Kopfschmerzen spüren können.
TIPP: Klemmen Sie sich einfach einen Stift zwischen die Zähne. Das hilft, auf das Mahlen und Zusammenpressen zu achten bzw. damit sofort aufzuhören! So entsteht ein Lächeln in Ihrem Gesicht. Gelächelt wird normalerweise NUR in schönen Situationen und so hebt diese Übung Ihre stimmung. Achten Sie dabei noch auf Ihre Stirn, entspannen Sie diese besonders gut. Unser Limbisches System (die ältesten Teilbereiche des Gehirns) reagiert auf den Stifttrick mit einer positiven Aktivierung, denn der Stift zwischen den Zähnen wird von diesen alten Hirnbereichen als Lächeln interpretiert.

Migräne-Kopfschmerzen
Hinweis: Sollten zusätzlich zu den Kopfschmerzen oder schon vor den Kopfschmerzen kalte Hände auftreten, so kann es sich auch um Migränekopfschmerzen handeln, dann hat dieser Kopfschmerz mit den Blutgefäßen (den glatten Muskeln) zu tun. Dagegen hilft am besten und dauerhaftesten eine Kombination aus Biofeedbacktraining und Drüsentraining (Schilddrüse) das man im Einzeltraining erlernen kann.
Bei Fragen: EMail
Quelle: PSY-Lab/Eggetsberger-Net
Bildquellen: Fotolia

Freitag, 13. April 2018

Seminar Theta X - 7 Intuition, Macht des Bewusstseins findet am 15. und 16. April statt

Theta-X 7 Neurospiritualität  - vollenden des Prozesses!  
Zur Erinnerung und als Tipp für Wiederholer 

Aktivieren der Hirnbereiche für mehr Intuition, stabilisieren des spirituellen Netzwerks, neues Denken und Fühlen. Die höheren Techniken der Techno-Meditation.

Bis heute galt es als unmöglich, dass man durch nur 7 aufeinanderfolgende Seminare (Dauer je 2 Tage), das im Bereich der Meditation erreicht, was buddhistische Mönche, Yogis, spirituell Suchende erreichen wollen. Nämlich die tiefe Meditation und die damit verbundene Bewusstseinserweiterung. 

Mit Neurostimulation (Whispern) zum erweiterten Bewusstsein!
Für jeden Meditierenden ist es normalerweise ein langer Weg mit vielen Störungen um die tiefe Meditation zu erreichen. Darunter gehören die ewig störenden Gedankengänge, und die damit verbundenen Emotionen die den Meditierenden aus der Präsenz, aus dem  Hier und Jetzt herausholen.

Meditation: Denkst du noch, oder grübelst du schon wieder? Negative Gedankenschleifen wie: "Das gelingt mir nie!", "Tiefer komme ich nicht!", "Ist das die richtige Methode für mich?", "Bin ich gut genug dafür?" "Wieso bin ich so ein Versager?" belasten uns. Bei vielen Meditierenden kreisen ziellos diese oder ähnliche Gedanken. Eine Lösung ist nicht in Sicht - und das Risiko für depressive Verstimmungen obwohl man ja meditiert und sich besser fühlen sollte, steigt. Doch das Gedankenkarussell kann man stoppen. Durch die beim Theta-X Prozess erlernten Gedankenstopp-Techniken, aber vor allem speziell durch die Neurostimulation. Die im Zuge des Theta-X (Theta-X 6 und Theta-X 7) Prozesses erlernte Techno-Meditation, macht Schluss mit den störenden Gedanken, vor allem mit den negativen, zweifelnden Gedankengängen. Durch die sanfte  Neurostimulation erlernt und konditioniert man den Zustand der tiefen Meditation schnell und einfach. Was sonst jahrelanges Üben und Praxis bedurfte, ist in den 14 Tage dauernden Theta-X Prozess erreichbar. ...