Mittwoch, 18. September 2019

Gentech-Mücken breiten sich jetzt in Brasilien aus


Anm.: Immer mehr fragwürdige Versuche mit Gentech Produkten (manipulierte, Pflanzen, Impfstoffe und sogar Tiere) werden ohne jede Vorsichtsmaßnahme, ohne Langzeittests einfach von Pharmafirmen eingesetzt. Und die Politik sieht dabei tatenlos zu. 


Stechmücken übertragen viele Krankheiten. In Brasilien hat eine Firma deshalb Hunderttausende gentechnisch veränderte Mücken ausgesetzt, deren Nachkommen sollten eigentlich sterben und so keine Krankheiten mehr verursachen können. Doch einige der Gentech-Insekten überlebten (die Natur findet immer einen Weg!)

Je nach Stichprobe hätten zehn bis 60 Prozent der in der Ortschaft Jacobina im Nordosten von Brasilien entsprechende Spuren im Genom, berichten Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Scientific Reports“. Das Forschungsinstitut Testbiotech kritisiert den Feldversuch. „Die langfristigen Folgen bezüglich einer Verbreitung von Krankheiten, der Vermehrung der Mücken und der Wechselwirkungen mit der Umwelt können nicht abgeschätzt werden“, heißt es in einer Mitteilung des eher gentechnik-kritisch eingestellten Instituts.

Unerwartete Nebenfolgen
Das britische Unternehmen Oxitec (ein Biotechnologie-Unternehmen) hatte von 2013 bis 2015 wöchentlich rund 450.000 männliche Gelbfiebermücken (Aedes aegypti) mit verändertem Erbgut in Jacobina freigelassen. Die Gene der Moskitos waren so verändert worden, dass die Nachkommen der Insekten nicht überlebensfähig sein sollten. Ziel war eine Eindämmung der Population der Mücken, die unter anderem Gelbfieber, Dengue-Fieber und das Zika-Virus übertragen können. Hinweis: Die Erreger werden nur von den weiblichen Tieren weitergegeben. ...

Dienstag, 17. September 2019

Warum jeder Mensch in Zukunft ein RFID-Chip-Implantat unter der Haut braucht

Die Patientenakte der Zukunft soll direkt unter unsere Haut kommen!

Vor nicht allzu langer Zeit galt das noch als Verschwörungstheorie, als wir vor einigen Jahren über die RFID-Chip-Implantate berichteten, wurde uns von vielen Seiten vorgeworfen dass wir ein Szenario beschreiben das niemals Wirklichkeit werden kann. Das gleiche galt auch für Themen wie Impfpflicht/Impfzwang, Bargeldabschaffung, Totale Überwachung.

Was nach Science-Fiction (oder nach Verschwörungstheorie) klingt, könnte bald Realität werden:
Auf einem RFID-Chip-Implantat, das unter die Haut verpflanzt wird, sollen wichtige Informationen über unsere Gesundheit etc. gespeichert werden. Der Orthopäde und Unfallchirurg Dr. Dominik Pförringer erklärt, warum das die Patientenakte der Zukunft sein wird. (Manche fragen sich schon: Kommt nach der Impfpflicht die RFID-Chip-Implantat Pflicht für alle?)


Der Mediziner: "Heutzutage ist in den meisten Krankenhäusern in Deutschland der Datenschatz der Patienten auf Papier gebündelt", sagt Dr. Pförringer – und fordert: "Das ist relativ old school, das muss sich ändern!"

Es brauche einen sinnvollen Standard, Patienten in ganz Europa einen Chip zu verpflanzen. Darauf könnten Informationen über chronische Krankheiten, Arzneimittelunverträglichkeiten, Voroperationen oder ein Notfallkontakt gespeichert werden. Nicht nur in Deutschland, Frankreich und anderen EU-Ländern wie auch in den USA werden Stimmen laut, die ein RFID-Chip-Implantat schon ab der Geburt eines Kindes fordern. ... RFID-Chip-Implantat für alle: "Das wäre sehr hilfreich, wenn wir bewusstlose Patienten in der Notaufnahme bekommen", sagt Pförringer. "Das hat nichts mit totaler Kontrolle zu tun, sondern ist im Interesse des Patienten." Es brauche einen Schulterschluss aus Politik und Industrie, um eine freiwillige Lösung zu finden.

Auch in Österreich wurde -schon vor einigen Jahren- sowohl von Politikern als auch von Medizinern laut darüber nachgedacht, den RFID-Chip unter der Haut als Ersatz für die Krankenversichertenkarte (eCard) einzusetzen. Wer den Chip nicht hat, hat keine Versicherungskarte. Auch soll in Zukunft der Chip unter der Haut so manches Dokument und verschiedene Ausweise (z.B. Personalausweis und Kreditkarten/Bankkarten) ersetzen. In Schweden setzt sich schon heute (2019) die RFID-Chip-Implantate immer mehr durch

Die Medizin steht vor einer Revolution: Startups mischen den Gesundheitsmarkt auf. Krankenhäuser rüsten sich für die digitale Zukunft. Und politisch bewegt sich in Deutschland und die EU so viel wie nie zuvor auf dem Sektor. Gerade die Politik in der EU und in Deutschland schreckt nicht vor Zwangsmaßnahmen zurück, der neu eingeführte Impfzwang in Deutschland ist ein Beispiel wie schnell aus freiwillig ein Zwang werden kann.

Viele Fernsehsender und auch so einige Zeitungen, Zeitschriften und Magazine werben immer wieder für die Chip-Implantate.

BEDENKLICH!
Wir und so mancher Datenschützer haben große Bedenken gegen die RFID-Chip-Implantate als Träger von medizinischen Informationen. Genauso kann diese Technologie als Überwachungssystem eingesetzt werden. In Verbindung mit der 5G-Netz Technik kann eine totale Überwachung per Chip-Implantat möglich werden.Wir haben darüber hinaus bei den RFID-Chip-Implantaten auch noch gesundheitliche Bedenken.



(Anm.: Warum man die Daten nicht in einer medizinischen EU Datenbank speichert, die den Fingerabdruck einer Person zugeordnet ist, ist fragwürdig. Schon heute hat jeder Pass- und Personalausweisbesitzer seinen Fingerabdruck abgeben müssen, so eine Datenbank gibt es also schon in der EU. Fingerabdruckscanner sind preisgünstig und fast schon jedes Smartphone kann einen Fingerabdruck abnehmen. Ein Fingerabdruck kann auch bei bewusstlosen Personen abgenommen werden.)

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Mehr Bereichte zu RFID-Chip-Implantate: https://eggetsberger-info.blogspot.com/search?q=RFID

Montag, 16. September 2019

Unser Herz ist mehr als eine simple Pumpe - unser Herz hat ein eigenes Gehirn (Wissenschaft!)

Wissenschaftliche Studien aus der Neurokardiologie zeigen, dass unser Herz ein eigenes Gehirn mit eigenem Nervensystem (Herzgehirn mit ca. 40.000 neuronalen Verschaltungen) hat. Es ist damit fähig, zu empfinden, sich zu erinnern, zu lernen, und unabhängig vom Kopfgehirn Entscheidungen zu treffen. Gerade bei Herztransplantationen, können so bestimmte Erinnerungen und emotionale Neigungen mit übertragen werden. Manche Wissenschaftler sind der Meinung, dass bei Organtransplantationen immer Erinnerungen mit übertragen werden. Bei mehr als 10 Prozent der Menschen, denen ein Herz implantiert wurde, zeigten sich nach der Operation bis zu fünf auffallende Parallelen zum Leben des Organspenders.

Dieses Ergebnis beweist, dass mit einer Organtransplantation auch Eigenschaften und Erfahrungen - z. B. Ängste -, und somit individuelle psychische Informationen des Organspenders „transplantiert“ werden, die nicht aus dem Gehirn stammen. Aber nur sensible Menschen (ca. 10% also)  nehmen das Übertragene auch bewusst wahr. Dazu kommt, unser Herz ist auch eine Hormondrüse.

Auch Hormone und Botenstoffe werden vom Herz produziert!
Dabei führen mehr (!) Nerven vom Herzen zum Gehirn, als umgekehrt. Wobei das Herz  auf 6 verschiedenen Wegen seine Informationen an das Gehirn und den restlichen Körper weiterleitet. Und zwar:

1. Mechanisch-biophysisch: durch Blutdruck und Pulswellenlaufzeit im Blutstrom.

2. Biochemisch: über Hormone und neurochemische Botenstoffe, die im Herzen produziert  und (mit 10-100m/S) gesendet werden (Link-Herthormon Brain Natriuretic Peptide (kurz BNP)).

3. Elektromagnetisch: bei der Kontraktion des Herzenz entstehen elektrische Signale, die über sein elektromagnetisches Feld (mit 300.000 km/S) weitergeleitet werden und zudem 6000 mal stärker als das Gehirn ist. Unser Herz produziert den stärksten elektrischen und elektromagnetischen Effekt im Körper, messbar durch das EKG und durch Magnetsensoren. Anm.: Das Magnetfeld des menschlichen Herzens ist noch 1,5 bis 2 Meter (oft sogar mehr) vom Körper entfernt messbar. ... 

Twitternutzer: Test bin ich im Shadowban? Bin ich im Hintergrund gesperrt?

Hier können Sie Ihr Konto bzw. den Kontostatus selbst testen!

Viele Twitter-Nutzer wissen gar nicht, dass sie sich möglicherweise im „Shadowban“ befinden, denn Twitter informiert bekanntlich über diese „Bestrafung“ nicht.

Der Twitter-User @xho hat ein Tool geschrieben, mit dem jeder selbst prüfen kann, ob Twitter ihn in den Shadowban geschickt hat. Der Test generiert eine Suche auf Twitter nach dem eingegebenen Account-Namen im ausgeloggten Zustand und meldet, ob Tweets des Users gefunden werden oder nicht. Diesen Test können Sie auch auf dieser Seite -unten- abrufen!

Accounts, die auf privat geschaltet sind (am Schloss-Symbol erkennbar), haben sich freiwillig für Fremde und auch für diesen Test unsichtbar gemacht. Für diese Accounts ist der Test nicht geeignet!

Beachten Sie auch, dass der Test auf Twitter ausgeführt wird und nur ein unverbindliches Resultat liefern kann, da Twitter durchaus die Möglichkeit hat, die Ergebnisse extra zu verfälschen (!).

Bitte beachten!
Dieser Test funktioniert wie schon gesagt nur bei offenen Accounts!
Hier können Sie testen: https://tw-shadowban.000webhostapp.com/?wl=1

Disclaimer:
Ihr stimmt mit der Benutzung des Tools zu, dass ihr den Test auf freiwilliger unverbindlicher Basis nutzt. Shadowban.de ist für die Ergebnisse nicht verantwortlich!
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Bildquelle: Pixabay

Sonntag, 15. September 2019

Meditieren rettet Körperzellen und stimmt positiv

Wer regelmäßig meditiert, tut nicht nur etwas für den Geist, sondern auch für seine Zellen. 
So lautet das Ergebnis einer neuen US-Studie.

Meditation hat Anti-Aging Effekt
Meditation bringt Körper und Geist ins Gleichgewicht. Das ist kein Geheimnis. Aber warum wirkt sich Meditation eigentlich so positiv auf das Gemüt und auf die Körperzellen aus?
Die amerikanischen Wissenschaftler wollten es ganz genau wissen und sind der Frage auf den Grund gegangen.

Im Rahmen einer Langzeituntersuchung der Auswirkungen von Meditation auf Körper und Psyche - des so genannten Shamatha-Projects - ließen Forscher der University of California 60 Probanden über einen Zeitraum von drei Monaten intensiv meditieren. Am Ende der Meditationskur maßen die Wissenschaftler bei den Teilnehmern die Aktivität des Enzyms Telomerase. Telomere sind DNA-Abschnitte, die sich am Ende von Chromosomen befinden. Bei jeder Zellteilung werden diese kürzer bis sie so kurz sind, dass die Zelle sich nicht mehr teilen kann und abstirbt. Das Enzym Telomerase hat die Eigenschaft, die Telomere zu reparieren und wieder zu verlängern.

Nach drei Monaten intensivem Meditieren wiesen die Tester eine um ein Drittel höhere Aktivität der Telomerase auf als bei die Kontrollgruppe (die Telomerease hat demnach einen direkten verjüngenden Effekt!). Zudem schien ihnen das Meditieren wieder mehr Kontrolle über ihr Leben gegeben zu haben. Sie waren ihrem Umfeld gegenüber aufmerksamer, nahmen ihr Leben sinnvoller wahr und hatten mit weniger negativen Emotionen zu kämpfen.

Zusammenfassend: Regelmäßiges Meditieren steigert nachhaltig das Wohlbefinden und kurbelt somit die Aktivität der Telomerase an. Das stärkt unser Immunsystem und kommt der langfristigen Gesundheit der Zellen unsers Körpers zugute.

Shamatha Projekt - LINK:  http://mindbrain.ucdavis.edu/people/jeremy/shamatha-project  und http://mindbrain.ucdavis.edu/labs/Saron/shamatha-project/
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LINK Telomere (Wikipedia): http://de.wikipedia.org/wiki/Telomer

Samstag, 14. September 2019

Biofeedback und Dopamin

Unser Hirn reagiert auf Belohnung mit dem "Glücksbotenstoff" Dopamin!

Universität Freiburg - Erhält der Mensch überraschend eine Belohnung, wird im Hirn der chemische Botenstoff Dopamin freigesetzt. Dieser regt im Hirn Zentren an, die das Verhalten steuern. Diese Erkenntnis kam von den Forschern der Universität Freiburg.

Die Untersuchungen des Forscherteams im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms (NFP 38) haben gezeigt, dass Belohnung im Hirn gezielt verarbeitet wird und zwar in Regionen, die besonders das Verhalten, die Motivation und Lernfähigkeit steuern.

Den Forschungsergebnissen liegen neurophysiologische Tests an Affen und Untersuchungen der Hirnaktivitäten von Menschen zugrunde. Zum Beispiel: Für die richtige Lösung von geometrischen Aufgaben wurden die Teilnehmenden entweder mit Geld oder nur mit einem O.k. belohnt. Erhielten sie Geld, reagierten die Dopaminzellen in der frontalen Hirnrinde stark, beim O.k. war die Reaktion viel geringer.

Das Dopamin transportiert die Informationen der Nervenzellen in die frontale Hirnrinde, wo das Verhalten gesteuert wird. Die Forscher vermuten, dass der Mensch Strategien entwickelt, um die Belohnung wieder erreichen zu können. Die Bedeutung dieser Hirnregion wird klar ersichtlich bei Menschen mit beschädigter frontaler Hirnrinde: Sie werden apathisch und machen schwerwiegende Charakteränderungen durch.

Gerade die Biofeedbackforschung bestätigt auf einem anderen Gebiet diese Forschungsergebnisse. Biofeedback z.B. Potenzialtraining ist nur deshalb so erfolgreich, weil es sich um ein System handelt, das auf jede innere Aktion (z.B. auf einen Visualisationsversuch) sofort eine Reaktion zeigt. Werden die Werte besser und gehen in die gewünschte Richtung, dann fühlt sich der Trainierende belohnt, werden die Werte aber schlechter, tritt die Belohnung nicht auf. Der von den Wissenschaftlern entdeckte Effekt (Zunahme von Dopamin) zeigt, warum das Training mit Biofeedback so erfolgreich ist. Biofeedback ist ein System das mit Belohnung arbeitet, es gibt den Einzelnen die Gewissheit, dass er Selbstverantwortung für sich trägt, dass er seine Situation bzw. seine Gesundheit leicht unter Kontrolle bringen kann, das steigert das Selbstbewusstsein. Der Trainierende fühlt sich nicht nur dadurch besser, weil er seine eigene innere Macht erkannt hat, sondern weil es zu der Ausschüttung von körpereigenen Dopamin kommt. Daraus resultieren Glücksgefühle und besseres bzw. schnelleres Erlernen der neuen Fähigkeiten.

Tipp: Zu mehr Dopamin kommen Sie auch durch unsere psychoaktive Frequenzmischung DOPAMIN-RIDING

Quelle: Universität Freiburg - und IPN-Wien
Bildquelle: pixabay/bearbeitet
Videoquelle: Youtube/Eggetsberger

Link-Biofeedbackgeräte: https://www.biovitshop.com/Biofeedback-Geraete/PcE-Trainer::37.html


Bericht: Eggetsberger über Biofeedback

Freitag, 13. September 2019

Moral und Emotion sind direkt verbunden

Forscher: Emotionen sind ein wesentlicher Faktor bei moralischen Konflikten
Moralische Werte hängen keineswegs nur von rational begründbaren persönlichen oder sozialen Normen ab. Sie sind vielmehr auch direkt an die Fähigkeit eines Menschen gekoppelt, Emotionen zu empfinden bzw. zu erkennen. Das haben amerikanische Wissenschaftler in Tests mit Freiwilligen herausgefunden, bei denen eine für Gefühle zuständige Hirnregion geschädigt war. Eine Situation, die Probanden einer gesunden Vergleichsgruppe vor ein schwerwiegendes moralisches Dilemma stellte, brachte die im "Moralhirn" geschädigten Patienten kaum in Schwierigkeiten, ergab die Untersuchung. Sie lösten die Situation vor allem aufgrund rationaler Erwägungen, des linken Frontalhirns berichten die Forscher um Michael Koenigs.

Hintergrund-Versuch: Die Wissenschaftler konfrontierten die insgesamt dreißig Probanden, von denen gut die Hälfte Hirnschädigung erlitten hatte, mit fünfzig verschiedenen moralisch kritischen Situationen.
Beispielsweise hatten sie zu entscheiden, ob sie ein Kind töten würden, wenn sie dadurch einer größeren Zahl von Menschen das Leben retten könnten. Die Probanden ohne Hirnschäden brachten diese Szenarien in ein moralische Dilemma: Einerseits hielten sie es rational für korrekt, durch das Töten eines Menschen andere zu retten. Andererseits konnten sie aber auch das Mitgefühl für das Kind nicht ablegen. 

Bei den Probanden, bei denen der für die Steuerung von Gefühlen zuständige präfrontale Cortex (Frontalhirnbereich) geschädigt war, lösten viele dieser Situationen hingegen keine derartig starken inneren moralischen Konflikte aus, beobachteten die Forscher. Sie betrachteten eher rational den Gesamtnutzen jeder der möglichen Entscheidungen. Waren bei den Probanden jedoch andere Hirnregionen geschädigt, verhielten sie sich durchweg ähnlich wie die Versuchsteilnehmer ohne Hirnschäden. ...

Donnerstag, 12. September 2019

Warum Schokolade für uns unwiderstehlich ist

Forscher haben es jetzt herausgefunden
Amerikanische -Forscher haben jetzt herausgefunden, was Schokolade so unwiderstehlich macht: Schon beim Anblick und dann anschließend beim Verzehr der Süßigkeit setzt ein kleines Gehirnareal eine körpereigene opiumähnliche Substanz frei, das Enkephalin.

Dieses löst im Gehirn eine Art "Iss jetzt"- und "Iss mehr davon"- Befehl aus, wie die Wissenschaftler in einem Experiment mit Ratten feststellten.

Bei den kleinen Nagern stieg der Enkephalin-Gehalt im Gehirn, sobald sie Schokolade vor sich sahen und zu fressen begannen, berichten die Forscher im Fachmagazin "Current Biology". Injizierten sie den Tieren in einem Folgeversuch eine kleine Menge Enkephalin in das Hirnareal (das sogenannte dorsale Neostriatum), verschlangen die Ratten anschließend sogar doppelt so viel Schokolade als normalerweise.

Rechne man diesen Konsum von 17 Gramm Schokoladendrops auf einen 70 Kilogramm schweren Menschen um, entspräche dies 3,6 Kilogramm Schokolade. "Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Enkephalin nicht nur bei Ratten, sondern auch beim Menschen übermäßiges Essen und Suchtverhalten antreibt", sagt Erstautorin Alexandra DiFeliceantonio von der University of Michigan in Ann Arbor.

Schon der Anblick genügt (Konditionierung)
Der Signalstoff werde beim Anblick von Schokolade und möglicherweise auch anderer süßer und fetthaltiger Nahrung ausgeschüttet. Dies geschehe im selben Hirnareal, das auch aktiv wird, wenn Drogensüchtige andere beim Drogenkonsum beobachten oder Übergewichtige Nahrung sehen.
Die Ausschüttung des Enkephalins in diesem Hirnareal steigere aber nur die Gier der Ratten auf die Schokolade. Den Tieren habe die Schokolade dabei nicht besser geschmeckt als sonst, wiesen die Forscher in einem weiteren Versuch nach. Sie wollten einfach nur schnell und viel davon fressen.
Quelle: Fachmagazin "Current Biology"
Bildquelle/Symbolbild: pixabay

Mittwoch, 11. September 2019

Gratis Vortrag im PEP


Haben Sie genug Energie?

Energiemangel ist der Auslöser für eine Vielzahl an körperlichen und mentalen Beschwerden. Was raubt uns die Energie im Alltag und wie erkennen wir unsere Energieräuber & Blockaden?
Antworten auf diese Fragen und Tipps, was man gegen Energieblockaden tun kann, erhalten Sie bei unserem Gratis-Vortrag im PEP. Als Abschluss erleben Sie eine anschauliche Live-Messung!

GRATIS-VORTRAG im PEP am 25.9.2019
Beginn: 19:00 Uhr
PEP Center 1070 Wien Schottenfeldgasse 60|3|35
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Anmeldung LINK


Bildquelle: pixabay



Neu entdeckte Gruppe von Nervenzellen im Gehirn

Forschung: Ein europäisches Wissenschaftlerteam hat eine bisher unbekannte Gruppe von Nervenzellen im Gehirn entdeckt. 
Diese regulieren den Herzrhythmus und den Blutdruck! Möglicherweise könne diese Entdeckung langfristig bei der Behandlung von Erkrankungen des Herzkreislaufsystems helfen, teilte das Stockholmer Karolinska Institut mit, das alljährlich die Medizinnobelpreisträger kürt.

Die Forschergruppe unter Leitung des in Stockholm arbeitenden deutschen Molekularbiologen Jens Mittag konnte in Zusammenarbeit mit weiteren Wissenschaftlern aus Deutschland und den Niederlanden die Nervenzellen (sog. Neuronen) im Gehirn von Mäusen identifizieren. Diese Zellen integrieren verschiedene Informationen aus dem Gehirn und passen beispielsweise den Blutdruck und den Herzrhythmus entsprechend an. "Vielleicht ein neuer Behandlungsansatz"
Dr. Mittag meinte zu den Konsequenzen der Entdeckung: "Wenn wir lernen, diese Neuronen zu kontrollieren, haben wir vielleicht einen neuen Ansatz zur Behandlung von Herzkreislauf-Erkrankungen." Allerdings liege das noch "in der Zukunft".
Naheliegender sei es, schwangere Frauen mit Schilddrüsen-Fehlfunktion zu identifizieren und zu behandeln.

Denn ihre Schilddrüsen-Unterfunktion könne die Entwicklung dieser Neuronen im Fötus beeinträchtigen und das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen beim Nachwuchs erhöhen. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin "Journal of Clinical Investigation" veröffentlicht.
Quelle: Fachmagazin "Journal of Clinical Investigation"

Dienstag, 10. September 2019

Hypnoseausbildung -Anmeldung noch möglich!

Entdecken Sie neue Wege mit Hypnose! In dem Seminar lernen Sie, wie Fremdhypnose und Selbsthypnose Ihnen dabei helfen können sich aus eigener Kraft von inneren Blockaden zu lösen.  Die Hypnose und die Kraft der positiven Suggestionen können Sie dabei unterstützen, unerwünschte Verhaltensmuster nachhaltig aufzulösen. Lernen Sie an nur 1 Wochenende, wie sich von negativen Programmen befreien können.


Das Seminar:
Wissenschaftliche & geschichtliche Hintergründe, wie sieht Hypnose messtechnisch aus und vor allem die praktischen Übungen, bringen Sie in nur 3 Tagen dazu, die Fähigkeit der Hypnose für sich und andere nutzbar zu machen.

Lesen Sie mehr dazu: LINK
Anmeldung zum Seminar: LINK

📌 GRATIS HYPNOSEBUCH DOWNLOAD: https://eggetsberger.net/BUC/eggetsberger-hypnose.pdf

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Kundalini - die innere Energie

Die Aktivierung der Kundalini-Energie, der sagenumwobenen Schlangenkraft der Yogis, ist das Endziel jeder Yoga- und Tantra-Praxis. Westliche Wissenschaftler entdeckten jetzt, was sich dahinter verbirgt: Eine reale Energie-Quelle (siehe auch PcE-Training - Gratisbuch).

Symptome einer Kundalini-Krise
Unter einer spirituellen Krise verstehen transpersonal orientierte Psychologen wie Stanislav Grof und Ken Wilber eine Vielzahl ungewöhnlicher Bewusstseinsänderung  die den betroffenen Menschen und eventuell auch seine Umgebung verunsichern und in Bedrängnis bringen. Es sind schwierige Stadien einer tiefgreifenden psychologischen Transformation, die intensive Emotionen, Visionen, paranormale Bewusstseinsänderung und verschiedene physische Krankheitssymptome mit sich bringen können. Diese Erlebnisse drehen sich häufig um spirituelle Themen - dazu gehören Erfahrungen von Tod und Wiedergeburt, Erinnerungen, die ein „früheres" Leben zum Inhalt haben, und Begegnungen mit den verschiedensten mythologischen Wesen. Im engeren Sinne ist die spirituelle Krise eine Störung in der Entwicklung der höheren transpersonalen Bewusstseinsschichten, also der Entwicklung eines „ Oberbewusstseins", das die Gebundenheit an das biographische Bewusstsein des Ich übersteigt.

Videolink - PcE-Yoga nach Eggetsberger: https://youtu.be/X3lqMqAgd3Q

Das Besondere einer spirituellen Krise liegt jedoch nicht in der jeweiligen Notsituation, sondern darin, dass in ihr ein großes positives Potential zu Wandlung und Wachstum, Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung enthalten ist. Psychologen sprechen von einer Deprogrammierung bestehender Handlungsstrukturen, Verhaltens- und Glaubensmuster, ihrer grundlegenden Überprüfung und anschließender Neuorientierung. Individuelle Verhaftungen, Verdrängtes und „Unerledigtes" werden dabei abgelegt.

Bei der Aktivierung der Kundalini-Energie können Phänomene auftreten, die westlichen Wissenschaftlern bisher nur von bestimmten geistigen Störungen her bekannt waren. Nach einer Studie von Liane Hofmann vom Psychologischen Institut der Universität Freiburg sind

A) -Symptome, die sowohl bei Kundalini-Krisen als auch bei Schizophrenie auftreten können: Akustische und körperbezogene Halluzinationen, eine veränderte Körperwahrnehmung und Störungen in der Bewegung (sog. katatone motorische Störungen).

B) -Symptome, die nur für den Kundalini-Prozess typisch sind, nicht aber für die Schizophrenie:
Veränderungen der Atemfrequenz, extreme Temperaturunterschiede zwischen benachbarten Körperbereichen, lokale Schmerzen, ausserkörperliche- und ekstatische Erfahrungen, Lichterlebnisse und ein zum Kopf hin aufsteigendes Fortschreiten der Symptome.

(Anm.: Beim PcE-Training laufen die Prozesse und Symptome in den meisten Fällen sehr ruhig und angenehm ab. Durch dieses aufbauende systematische Training kommt es zu KEINEN abrupten unkontrollierbaren Erscheinungen dazu kann der Prozess auch messtechnisch kontrolliert und optimiert werden!)


C) -Symptome, die allein für die Schizophrenie typisch sind: Inhaltliche und formale Denkstörungen und damit einhergehende Sprachverarmung, vernachlässigte Hygiene, soziale Isolation und Energieverlust.
Quelle ©: Ulrich Arndt 
Bildquelle ©: IPN-Bildwerk, Video-YouTube
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Die westliche Methode zu mehr innerer Energie und Spiritualität
Bei Durchführung des Theta-X Prozesses erlernt man nicht nur mit seinen inneren Energien (Kundalini) richtig umzugehen, sondern man beherrsch bei Abschluss des Programms 2 Grundlegende Meditationstechniken. 1. eine Technik zur Bewusstseinserweiterung und 2. eine Technik zur Körperregeneration, Selbstheilung und Entstressung. Und das alles OHNE störende Nebenwirkungen und negative Symptome.
Weiterführende Informationen finden Sie unter Theta-X Programm

Montag, 9. September 2019

An alle Therapeuten, Mental-Trainer und Coaches!

Wenn Sie Ihren Tätigkeitsbereich mit der Biofeedback-Messtechnik bereichern wollen, dann bieten wir Ihnen genau die richtige Lösung.

Die Intensiv- Ausbildung „Psychonetik & Biofeedback“ ermöglicht Ihnen in nur sieben Tagen die Grundlagen des messtechnisch gestützten Mentaltrainings näher zu bringen. Im Rahmen der Ausbildung erlernen Sie all das notwendige Wissen und Know- how um selbst Messungen, Analysen und Trainings durchführen zu können.

Machen Sie Ihren Erfolg sichtbar und messbar!
Die Vorteile der Methode liegen nicht zuletzt auch darin, dass Sie den Lernerfolg sichtbar machen können und mit objektive Messungen die Wirksamkeit Ihrer therapeutischen Maßnahmen belegen können.

Nächste Ausbildungswoche: 21.-27.102019 - in der Kleingruppe


Sie sind interessiert, dann können Sie hier mehr dazu lesen: LINK
Sie haben eine persönliche Frage: LINK

Bildquelle: pixabay - bearbeitet



Wissenswertes zum Gehirn

Gehirnforschung
Forscher haben jetzt herausgefunden, was Schokolade so unwiderstehlich macht. Beim Anblick und Verzehr setzt ein kleines Gehirnareal eine opiumähnliche Substanz frei, das Enkephalin. Dieses löst im Gehirn einen „Iss jetzt“- und „Iss mehr davon“-Befehl aus. Zumindest bei Ratten. Bei ihnen stieg der Enkephalin-Gehalt im Gehirn, sobald sie Schokolade nur sahen.

Wussten Sie, dass Schoko-Doping dem Gedächtnis von Wasserschnecken auf die Sprünge hilft? Ausgelöst wir das vom Kakao-Inhaltsstoff Epicatechin.

Chinesische Forscher haben vor Kurzem das Fossil eines Gliederfüßers entdeckt, der über die Vorform eines komplexen Gehirns verfügt. Daraus schließen sie, dass komplexe Gehirne deutlich früher als bisher gedacht entstanden sind. Schon vor 520 Millionen Jahren besaß der urzeitliche Gliederfüßers Fuxianhuia protensa demnach ein sehr modernes Gehirn bei einem urzeitlich einfachen Körperbau.

Wussten Sie, dass man mithilfe von Kernspin-Bildern des Gehirns das Alter eines Menschen bestimmen kann? Forscher der University of California (San Diego) werteten Kernspin-Tomografien von 885 Menschen im Alter von drei bis zwanzig Jahre aus und fanden heraus, dass jedes menschliche Gehirn mindestens 231 unterschiedliche biologische Merkmale hat, die sich mit dem Alter verändern. Dadurch ergibt sich eine biologische Signatur, an der man das Alter erkennen könne – und das mit einer Genauigkeit von 92 Prozent.

Kaffee bringt hoch entwickelte Regionen des Gehirns auf Trab. Koffein wirkt vor allem im so genannten Assoziationskortex – einem Bereich der Großhirnrinde, der für komplexe Bewertungsprozesse verantwortlich ist. Zudem wirkt Koffein in genau den Hirnregionen, die auch bei Alzheimer betroffen sind. Frühere Studien haben gezeigt, dass Menschen mit regelmäßigem Koffeinkonsum ein geringeres Parkinson- und Alzheimer-Risiko haben.

Das Gehirn kann auf Zeitlupe schalten. Professionelle Tennisspieler kennen das Phänomen, dass der Ball scheinbar abbremst, bevor sie ihn treffen sollen. Dadurch haben die Spieler mehr Muße, den Ball zu beobachten und den Schläger richtig auszurichten. Der Effekt ist jedoch nur zu beobachten, wenn sich die betreffende Person auf eine Handlung vorbereiten kann, und nicht, wenn sie spontan reagieren muss.

Sonntag, 8. September 2019

Der Orgasmus entsteht in der rechten Gehirnhälfte

Ungarische Neurologen haben den Ort im Gehirn entdeckt, an dem der Orgasmus ausgelöst wird. Auf die Spur des sexuellen Kontrollzentrums brachte die Forscher eine Epilepsie-Patientin.

Der Auslöser für den Orgasmus liegt rechts
Welche Prozesse beim Orgasmus im Gehirn ablaufen, ist bislang nicht vollständig erforscht. Die Ungarischen Wissenschaftler sind nun auf diesem Gebiet einen Schritt weitergekommen: Ihre Forschungen zeigen, dass ein intensives Lusterlebnis auf ein Gebiet in der rechten Hirnhälfte zurückführen ist. Das Forscherteam um Dr. Jozsef Janszky stellte ihre Forschungsergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Neurology" vor. Janszky und seine Kollegen vom Nationalen Institut für Psychiatrie und Neurologie in Budapest berufen sich auf den merkwürdigen Fall einer Epilepsie-Patientin. Die 31-jährige Frau hatte ihren Ärzten von orgasmusähnlichen Gefühlen berichtet, die kurz vor ihren Anfällen auftraten. Durch eine intensive Recherche konnten die Mediziner in der medizinischen Fachliteratur weitere 22 Berichte über die so genannte orgasmische Aura entdecken.
In einigen Fällen existierten Aufzeichnungen über die Gehirnaktivität der Patienten, die Hinweise auf den Ursprung des seltsamen Phänomens gaben. Der Auslöser der Lustgefühle scheint sich, so die ungarischen Wissenschaftler, in der rechten Hirnhälfte zu befinden, vermutlich in einem mandelförmigen Areal mit dem Namen Amygdala (im Bereich der Schläfenlappen)

Samstag, 7. September 2019

Essen Sie sich schlauer mit Brain-Food!

Wir berichten auf unserem Blog immer viel über das Gehirn und die Gehirnentwicklung bzw. Gehirnoptimierung. Daher behandelt dieser Beitrag die Gehirnoptimierung aus Sicht unserer Ernährung.
Unsere Kreativität und Intelligenz gehen auch durch den Magen, gerade beim Gehirn könnte man sagen " du bist was du isst". Denn mit der richtigen,  Ernährung lassen sich unsere grauen Zellen schnell auf Trab bringen.  Hier erfahren Sie, welche Lebensmittel Ihr Gehirn, Ihren Geist füttern.

Nahrung speziell für die Gehirnleistung, ja das ist wirklich möglich: Wer schärfere Konzentration ein besseres Gedächtnis, mehr Motivation, eine höhere Stressresistenz möchte, wer eine klarere Logik und mehr Kreativität möchte, der sollte sein Gehirn richtig versorgen. Unser Denkorgan kann (anders als unsere Muskeln) keine Energie speichern. ... 

Freitag, 6. September 2019

Jetzt fit und gesund bleiben!


Gesundheit beginnt mit einer Entscheidung. Werden Sie aktiv und nutzen Sie unsere Angebote um Ihre Gesundheit und Lebenskraft zu stärken. Diese Entscheidung kann sich in vielerlei Hinsicht positiv auf Ihr Leben auswirken!


Donnerstag, 5. September 2019

Aktive Arbeitswege sind gut fürs Herz. Einfach den Weg zum Büro und nach Hause nutzen.

Wer den Weg zur Arbeit zügig zu Fuß zurücklegt, senkt gleichzeitig das Risiko, eines Tages an einem Herzversagen zu sterben!

Sehr gut fürs Herz
Wer auch werktags (nicht nur am Wochenende) körperlich aktiv ist, schützt sein Herz, so eine groß angelegte finnische Studie. Demnach senken Personen, die sich mindestens drei Mal die Woche intensiv bewegen und zum Beispiel zu Fuß zur Arbeit kommen, ihr Risiko, ein Herzversagen zu erleiden, um gute 47 Prozent. (Das ist ein besseres Ergebnis als die Untersuchungen an Joggern ergaben.) 

Zusammenfassend kann man sagen: Je häufiger man sich am Tag gut bewegt, desto kleiner sei das Risiko von Herzversagen. Wichtig ist zudem, dass man sich auch während der Arbeit bewegt, so der Studienleiter Dr. Gang Hu im Journal of the American College of Cardiology. So solle man zum Beispiel anstatt des Aufzuges oder den Rolltreppen lieber die Treppen nehmen und sich auch in der Mittagspause etwas bewegen.

Außerdem spielt auch die Art des Jobs in Sachen Herzgesundheit eine wesentliche Rolle. Denn diejenigen, die körperlich eher anstrengende Arbeiten ausüben, sterben um 25 Prozent seltener an einem Herzversagen als Personen mit einem reinen Büro-Job, so die finnischen Forscher.

Die Wissenschaftler hatten für diese groß angelegte Studie Daten von mehr als 60.000 Personen ausgewertet, die in einer 30 Jahre andauernden Untersuchung teilgenommen hatten.
Quelle: Journal of the American College of Cardiology, Dr. Gang Hu.
Bildquelle: Fotolia

Mittwoch, 4. September 2019

Hypnose kann Ihr Leben verändern!

Hypnose ist eine nebenwirkungsfreie, sehr angenehme Methode um Stress und Ängste abzubauen und eine positive Lebensstimmung zu erreichen. Einmal erlernt, steht sie in allen Lebenslagen sofort hilfreich zur Seite. Egal ob man sich schnell entspannen will, Schmerzen neutralisieren will, oder mutig ein neues Projekt beginnen will.


Hypnose findet heute vor allem in der modernen Mental-Trainingspraxis Anwendung. Sie kann dabei helfen, das Bewusstsein zu erweitern und selbstbewusst und gesund zu leben. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich unbestritten und sehr gut belegt. Insbesondere wurden mit den Methoden der Kernspinresonanztomographie (MRT) und der Elektroenzephalographie (EEG) und der Hirnpotenzialmessung (ULP) hirnphysiologische Korrelate von Trance-Zuständen klar nachgewiesen. Bereits wenige Sitzungen können deutlich positive Veränderungen bewirken und entsprechend vielseitig wird  Hypnose im Training und in der Therapie verwendet. Aus unserer langjährigen Praxis (mehr als 30 Jahre) heraus entstand eine Kombination verschiedener, besonders wirksamer Elemente, durch die eine tiefe Hypnose / Selbsthypnose erreicht werden kann. Mittels Biofeedback- und anderen Techniken erlernen Sie eine mit Gerätekontrolle optimierte Selbsthypnosetechnik.

Die Hypnose für sich zu entdecken und zu erlernen, ist sehr einfach!
Am Wochenende 13.-15.9.2019 bieten wir im PEP wieder eine Ausbildung an, zu der jeder kommen kann. Ohne Vorkenntnisse, kann jeder die Fähigkeiten der Hypnose erlernen und dann für immer für sich nutzen.

Lesen Sie hier mehr über unsere Methode: LINK
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Ist der Glaube an die Unsterblichkeit des Bewusstseins in unserem Gehirn fest verdrahtet?

Amerikanische Forscher haben die Vorstellungen von Kindern über die Zeit vor ihrer Geburt bzw. vor ihrer Empfängnis untersucht und dabei festgestellt, dass die weit verbreitete Vorstellung von der Unsterblichkeit in uns Menschen auch unabhängig von religiös-kultureller Prägung fest verankerter Teil der menschlichen Intuition ist, der beim Menschen schon im Kindesalter entsteht.

Das Ego steht weniger im Vordergrund
Zusätzlich zeigten die Forscher auf, dass die meisten Menschen nicht Fähigkeiten und das logische Denkvermögen (also das EGO-Bewusstsein) als das wahrnehmen, was jenseits des Körpers existiert und diesen überdauert, sondern vielmehr unsere Hoffnungen, Wünsche und Emotionen. Der so geradezu angeborene Glaube an die Unsterblichkeit könnte damit auch die Wurzel aller religiöser und spirituellen Glaubensvorstellungen sein.

Wie die Forscher um Natalie Emmons und Deborah Kelemen von der Boston University im Fachjournal "Child Development" berichteten, teilen viele Menschen gänzlich unabhängig von Rasse, Religion und Kultur die Vorstellung, dass wir, unser Bewusstsein - bzw. unsere Seele - unsterblich ist. ... 

Dienstag, 3. September 2019

Bier macht glücklich - Wissenschaft

Endlich ヅ wissenschaftlich bestätigt:
Der Inhaltsstoff Hordenin wirkt im Gehirn ähnlich wie das Glückshormon Dopamin!

Ein "versteckter" Glücklichmacher: Passend zu den Herbst-Festen und Bierzelt-Zeiten haben Forscher eine bisher unbekannte Seite des Bieres aufgedeckt: Im Bier steckt - neben dem Alkohol - ein Inhaltsstoff, der im Gehirn ähnlich wirkt wie das Glückshormon Dopamin. Das sogenannte Hordenin dockt an die gleichen Rezeptoren im Belohnungssystem an und könnte daher beim Biertrinken ein zusätzliches Wohlgefühl auslösen.

Ob Schokolade, Chips oder Pizza: Es gibt Lebensmittel, die machen glücklich – und ein wenig süchtig. Denn vor lauter Genuss fällt das Aufhören schwer und man isst weiter, obwohl man eigentlich schon satt ist. Dieses Phänomen wird in der Fachsprache hedonische Nahrungsaufnahme genannt. Das gute Gefühl wird durch den Neurotransmitter Dopamin ausgelöst: Verlockende Lebensmittel aktivieren das Belohnungszentrum, in denen der Dopamin-D2-Rezeptor zu finden ist. ...

Montag, 2. September 2019

ALDOUS HUXLEY IM INTERVIEW 1958. ER SAGTE VORAUS, WIE WIR HEUTE LEBEN! (VIDEO, deutsche Übersetzung)

Huxley im Interview 1958: Er wusste, was auf die Menschheit zukommen würde. Im Interview benennt er genau das, was wir heute teilweise schon erleben oder noch zu erwarten haben. Es gibt Prophezeiungen, die eine schlimme Zukunft vorhersagen.



Leonard Huxley war ein britischer Schriftsteller. Sein bekanntestes Werk ist der 1932 erschienene dystopische Roman “Schöne neue Welt”.

Sonntag, 1. September 2019

"Verächtlich machen" eines Glaubens, Gerichtsurteil (Österreich).

Ja, die besonderen Rechte des Glaubens, der Religion sind in Österreich, Deutschland der EU sehr gut geschützt. Und da kann es schon einmal eine saftige Strafe geben wenn man hier stört.

Zum besser Lesen Bild oben einfach anklicken!

Den gleichen, umfassenden gesetzlichen Schutz hat natürlich JEDE Glaubensgemeinschaft in Österreich und der EU!


Der Mensch hat einen – schwachen – Magnetsinn

Bis jetzt wurde er immer wieder von "Wissenschaftler" bestritten, der Magnetsinn des Menschen.

Die Abbildung veranschaulicht die unterschiedlichen Konzentrationen magnetischer Kristalle im menschlichen Gehirn. Die höchste Konzentration ist rot dargestellt. Copyright: Stuart A. Gilder / LMU in: Scientific Reports 2018


Magnetkristalle im Gehirn: Zum besser lesen Bild anklicken
Hintergrund: Erstmals haben Wissenschaftler die Verteilung magnetischer Kristalle im gesamten menschlichen Gehirn untersucht und dabei festgestellt, dass auch wir Menschen über einen – wenn auch schwachen – Magnetsinn verfügen, wie er von anderen Tieren wie Zugvögeln bekannt ist und von diesen u.a. zur Navigation genutzt wird.

München: Wie das Team um Professor Stuart A. Gilder und Professor Christoph Schmitz an der Ludwig-Maximilians-Universität aktuell im Fachjournal „Scientific Reports“ berichtet, zeigen ihre Untersuchungen, dass die magnetischen Kristalle im menschlichen Gehirn asymmetrisch zwischen der linken und rechten Gehirnhälfte verteilt und vor allem im Kleinhirn und Hirnstamm zu finden sind.

Für diese Studie wurden sieben Gehirne verstorbener Personen, die für Forschungszwecke freigegeben waren verwendet. Insgesamt wurden 822 Proben analysiert. Die Messungen wurden unter der Leitung von Stuart Gilder mithilfe eines Magnetometers in einem Speziallabor vorgenommen, das weit außerhalb der Stadt liegt und somit frei von magnetischen Störungen ist. ...

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Samstag, 31. August 2019

Erstmals elektrische “Todeswelle” im menschlichen Gehirn gemessen

Der Tod hat direkt mit einer elektrische Stille (elektrozerebrale Stille) in den Nervenzellen zu tun. Anm.: Wo es elektrische Potenziale im Gehirn gibt, ist Bewusstsein. Verschwinden diese komplett, tritt das ein was wir als Tod bezeichnen.  

Bleibt der Sauerstoffnachschub etwa aufgrund des bei einem Herzstillstand zum Erliegen kommenden Blutkreislaufs aus, so kommt es innerhalb von etwa zehn Minuten zu umfangreichen und unwiderruflichen Schäden, die sich vergleichbar mit einer Welle, einem "Tsunami", im Hirn ausbreiten und führen (so sie nicht gestoppt werden können) zum Tod.
Der irreversible Zeitpunkt des sich ausbreitenden Todes (nach ca. 10 Minuten).
Bislang konnten diese Vorgänge nur an Tieren untersucht und beobachtet werden. Weshalb es nur bedingt aussagekräftige Messungen der elektrischen Hirnaktivität und sehr widersprüchliche Auffassungen in Hinblick auf die Übertragbarkeit der Tierversuchsergebnisse gab. Neurologen haben die ablaufenden Prozesse jetzt erstmals am Menschen untersucht. Die Ergebnisse könnten Ansatzpunkte für Behandlungsstrategien bei Herzkreislaufstillstand und Schlaganfall liefern.

Wie das Team um Prof. Dr. Jens Dreier von der Charité – Universitätsmedizin Berlin gemeinsam mit Kollegen der University of Cincinnati aktuell im Fachjournal “Annals of Neurology” berichten, werden die Prozesse, die bei Sauerstoffentzug zu Schädigungen des Hirns führen, bei Tieren seit Jahrzehnten untersucht: “Innerhalb von 20 bis 40 Sekunden stellt das Hirn in einer Art Energiesparmodus seine elektrische Aktivität ein, die Kommunikation der Nervenzellen stoppt vollständig. Minuten später, wenn die Energiereserven aufgebraucht sind, bricht das energiebedürftige Ionen- und Spannungsgefälle zwischen dem Inneren der Nervenzellen und ihrer Umgebung zusammen. Dies passiert in Form einer massiven elektrochemischen Entladungswelle, die als ‘Spreading Depolarization(Depolarisationen) oder auch bildhaft als "Tsunami" bezeichnet wird. Diese Welle zieht durch die Hirnrinde und andere Hirnstrukturen und stößt dabei Schadenskaskaden an, die die Nervenzellen allmählich vergiften (siehe auch Delpasse-Effekt). ...

Freitag, 30. August 2019

Wissenschaftlicher Beweis: Meditation bewirkt Veränderungen in der Genexpression

In einer aufseheneregenden Studie ist es einem internationalen Forscherteam gelungen nachzuweisen, dass bestimmte Meditationsformen (wie z.B. die Technomeditation/Theta-X Prozess) zu speziellen molekularen Veränderungen im Körper und damit der sogenannten Genexpression führt.
Anm.: Genexpression ist der Vorgang, bei dem die genetische Information umgesetzt und für die Zelle nutzbar gemacht wird. Anders ausgedrückt beschreibt der Begriff Genexpression den wichtigen intrazellulären Weg vom Gen zum Genprodukt. Hier befindet man sich an der alles bestimmenden Basis des Lebens.

Noch nie war das Erlernen von Meditation so leicht wie heute!
Wie die Forscher um Perla Kaliman vom Instituto de Investigaciones Biomédicas de Barcelona (IIBB-CSIC-IDIBAPS) und Richard J. Davidson von der University of Wiscosnsin-Madison gemeinsam mit französischen Kollegen im Fachjournal „Psychoneuroendocrinology“ berichten, untersuchte die Studie die Auswirkungen einer eintägigen, von einer Gruppe durchgeführten intensiven Achtsamkeitsmeditation und verglich diese mit einer Kontrollgruppe von Personen, die sich über den gleichen Zeitraum mit zwar ruhigen aber nicht-meditativen Handlungen beschäftigt hatte. Die Achtsamkeitsmeditation ist eine gut erforschte Meditationstechnik, in welcher u.a. die Geistesinhalte beobachtet aber nicht bewusst gesteuert werden. In der Achtsamkeitsmeditation betrachtet der/die Übende Körper, Empfindungen, Emotionen, Bild- und Wortgedanken aus der Beobachterrolle. In der Techno-Meditation wird die Meditationstechnik mittels Neurostimulation (Whispern) eingeübt und konditioniert. Dadurch entsteht eine besonders tiefe Achtsamkeitsmeditation die bis hin zum Gedankenstopp führt. ... 

Windows 10: Übermittlungsoptimierung unbedingt beschränken, denn diese Funktion macht Ihren Computer langsamer!

Mehr Sicherheit, Datenschutz, Geschwindigkeit ...


Microsoft hat in Windows 10 eine Übermittlungsoptimierung eingebaut, welche sich als potenzielle Bremse für die eigenen Online- und Netzwerkaktivitäten auswirkt. So beschränken Sie die Funktion.

Microsoft hat in Windows 10 eine Übermittlungsoptimierung eingebaut, mit der das Betriebssystem über ein Peer-to-peer-Netzwerk Updates nicht nur über die Microsoft-Server beziehen kann, sondern auch über Ihren PC (und andere PCs) im Internet. Für die Softwarefirma ist das eine einfache Möglichkeit, um die Downloadlast seiner Server zu verringern und damit Kosten zu sparen.

Für die Anwender bedeutet die Funktion jedoch zusätzliches Datenvolumen bei Uploads und Downloads und eine potenzielle Bremse für die eigenen Online- und Netzwerkaktivitäten.

So kann man das verhindern: Sie finden die Funktion in den Einstellungen von Windows unter „Update und Sicherheit –› Übermittlungsoptimierung“. In diesem Fenster können Sie sie über den Schalter deaktivieren. Nach einem Klick auf „Erweiterte Optionen“ haben Sie aber auch die Möglichkeit, die Bandbreite für die Übermittlungsoptimierung zu beschränken. Siehe Screenshot unten.

In den „Erweiterten Optionen“ setzen Sie der Übermittlungsoptimierung Grenzen für den Up- und 
Download von Windows-Updates auf Ihren PC oder fremde Rechner

Setzen Sie am besten Häkchen vor alle vier Optionen und verringern Sie die Bandbreite für Vorder- und Hintergrunddienste auf ca. zehn Prozent. Die monatliche Obergrenze für Uploads sollten Sie auf zehn GByte oder weniger einstellen. Haben Sie fürs Internet einen Volumentarif (oder leiden Sie unter einer langsamer Verbindung), sollten Sie die Obergrenze sogar auf 5%* oder wo geht auf Null stellen. Wie viele Daten im laufenden Monat per Übermittlungsoptimierung geflossen sind, können Sie unter „Update und Sicherheit –› Übermittlungsoptimierung –› Aktivitätsmonitor“ einsehen.

* Hinweis: Bei vielen Einstellungen kann man nur noch 5% und 5GB einstellen, Microsoft zwingt Sie also die von Ihnen heruntergeladenen Windows 10 Updates mit anderen über Internet zu teilen. Grund, das spart den Microsoftservern Downloadlast und spart damit enorm viel Geld, nur Ihr Pc, Laptop etc. wird dadurch langsamer genauso wie Ihre Internetverbindung.
Quelle ©: R.Freist/Pc.Welt
Bildquelle ©: Screenshot/Win10 bearbeitet

Donnerstag, 29. August 2019

Die menschliche Selbstkontrolle sitzt direkt über den Augen

Jeder Mensch kann eine Tat zurückhalten, obwohl er sich zunächst impulsiv (auch unbewusst) dafür entschieden hat.  Das für diese Kontrolle zuständige wichtige Hirnzentrum sitzt über dem Auge.  Langsam wird Wissenschaftlern klarer, warum manche Menschen impulsiv handeln und andere lange abwägen.

Ein deutsch-britisches Forscherteam hat das Hirnzentrum für Selbstkontrolle entdeckt. 
Damit kann ein Mensch eine Tat zurückhalten, obwohl er sich zunächst impulsiv (auch unbewusst) dafür entschieden hatte. Die Studie erweitere das Verständnis darüber, wie Entscheidungen gefällt werden, sagte Mitautor Marcel Brass vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Sie könne zudem beim Verständnis helfen, warum manche Menschen impulsiv handeln, andere aber erst nach längerem Abwägen – oder auch gar nicht. Impulsivität und Selbstkontrolle werden demnach in zwei unabhängigen Hirnzentren gesteuert.

Bereich grün eingezeichnet
Brass und sein Kollege Patrick Haggard vom University College in London beobachteten das menschliche Hirn bei Entscheidungsprozessen mithilfe funktionaler Kernspintomographie (fMRI). Die Teilnehmer der Studie waren angewiesen, einen Knopf zu drücken, sobald sie sich zu einem Beschluss durchgerungen hatten. Dabei registrierten die Forscher die Hirnaktivität. Weitere Aufnahmen der Hirnaktivität zeigten anschließend, dass sich Überlegungen, die zum Abbruch einer geplanten Handlung führten, in einem direkt über den Augen liegenden Hirnzentrum (dorsal Fronto-Median Cortex/dFMC) abspielten. Dieses leuchtete nicht auf, wenn Teilnehmer spontan zu einer Tat schritten.

„Die Fähigkeit, sich auf etwas einstellen, es dann aber doch unterlassen zu können, reflektiert intelligentes im Gegensatz zu impulsivem Verhalten“, sagte Brass.
Quelle: Marcel Brass vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig im amerikanischen „Journal of Neuroscience“ veröffentlicht.
Veröffentlicht von IPN/Eggetsberger.net, in Hirnforschung 

Mittwoch, 28. August 2019

Geheime Kräfte der Imagination

Innere Bilder, allein von der menschlichen Vorstellungskraft oder Fantasie erzeugt, sind in der Lage, wahre Wunder zu vollbringen – indem sie Hunger stillen, Sportler zu Siegern machen und sogar tödliche Krankheiten heilen.

Alles nur Einbildung, – aber mit verblüffenden Folgen: Wer im Kopf gezielt innere Bilder erzeugt, kann damit Höchstleistungen erreichen und sogar schwere Krankheiten besiegen!

Im Zweiten Weltkrieg beschrieben hungernde Soldaten in Kriegsgefangenschaft untereinander detailreich üppige Mahlzeiten. Saftige Braten, Knödel und Soßen vor sich zu sehen und in Gedanken genüsslich zu essen linderte ihre Qualen. Wissenschaftler, die davon hörten, konnten das zunächst nicht glauben. Bis sie eigene Versuche anstellten. So ließen Psychologen in Pittsburgh (US-Staat Pennsylvania) eine Gruppe von Freiwilligen in Gedanken jeweils 30 M&M-Schokokugeln essen. Anschließend konnten sich die Versuchspersonen aus einer realen Schale mit Süßigkeiten bedienen. Sie griffen seltener zu als zwei andere Gruppen, die sich eingebildet hatten, nur drei oder gar keine Schokokugeln gegessen zu haben. Die Fantasiekugeln hatten den Bedarf nach Süßem weitgehendgestillt.

Die Einbildungskraft kann noch ganz andere (messbare) Auswirkungen auf den Körper erzeugen. So gelang es dem indischen Yogi Swami Rama (1925–1996), mit Imagination und Meditation seine Pulsrate zu erhöhen oder zu senken. Das ist nicht nur in Mumbai oder Delhi möglich, sondern auch in Hamburg, wie der Arzt Gustav Heyer berichtete. Einer seiner Patienten konnte seinen Herzschlag ohne körperliche Anstrengung jederzeit auf 160 oder mehr Schläge pro Minute hochfahren. Als der Mediziner ihn nach seinem Geheimnis fragte, erfuhr er: Der Mann stellte sich in Gedanken an den Rand eines Hafenbeckens – unmittelbar vor sich sah er das furchterregend tiefe Wasser, in dem er als Nichtschwimmer ertrinken würde.

Gyrus cinguli - blau eingefärbtes Areal
In einem anderen Fall redete ein Mann sich selbst ein, dass eine Münze auf seinem nackten Arm immer heißer werde – bis er brennende Schmerzen spürte und sogar Verbrennungsblasen bekam. Wissenschaftler haben festgestellt, dass in diesem Fall die neuronale Aktivität im »Gyrus cinguli« ansteigt, einem Teil des limbischen Systems. In diesem entwicklungsgeschichtlich alten Gehirnteil werden unsere vom Verstand unabhängigen Gefühle gesteuert. Tatsächlich haben wirksame Imaginationen viel mit Emotionen und wenig mit Verstand oder gar Logik zu tun. Ihre tiefe Kraft zeigen sie vor allem dann, wenn sie mit intensiven Gefühlserlebnissen verbunden sind – am besten in einem Zustand der Entspannung.
Bildquellen ©: fotolia-bearbeitet, wiki-Gemeinfrei
Quelle ©: P.M.Mag-08/12/S/

Dienstag, 27. August 2019

Die Chemie der Euphorie – Vorfreude macht glücklich


Wie Visionen unser Gehirn und unser Leben verändern - Dopamin ist die Zauberdroge, aus der positive Visionen gemacht werden.
Dopamin - ein Hormon mit Glückswirkung auf unser Gehirn.
Mehr als alles andere löst die positive Erwartungshaltung die verstärkte Freisetzung des „Vorfreude-Hormons“ Dopamin aus. Dieses Hormon wiederum lässt neue Nervenzellen sprießen, die uns Lust machen auf das zukünftige Ziel - gleichgültig ob es sich nun um einen bevorstehenden Urlaub, einen neuen Partner, ein neues Kleid, ein neues Smartphone, Auto oder eine andere Belohnung handelt. Dopamin aktiviert verschiedene Bereiche des Mittel- und Großhirns. Alle beteiligten Hirnareale bilden zusammen das sogenannte Belohnungssystem.

Dopamin
Kurz gesagt: Der Neurotransmitter Dopamin bringt uns dazu, Dinge zu tun, die uns gut tun! Er ist dafür verantwortlich, dass wir Vorfreude empfinden, bzw. die Energie aufbringen, Sachen zu unternehmen, die uns Glück bescheren.

Unser Tipp: Die psychoaktive Frequenzmischung Dopamin aktiviert ihre gute Laune
Die einzelnen Dopamin-Riding - Sound-Files™ unterscheiden sich aufgrund der musikalischen Untermalung. Hinter dieser liegt die Limbic-Frequenz zur Aktivierung der Dopaminproduktion.

Dopamin-Riding Classic: Direktlink
oder
Dopamin-Riding Modern: Direktlink
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Quelle: Eggetsberger-Info
Bildquellen: pixabay/2x
Links: 
https://www.biovitshop.com/Downloads/Kategorie-Dopamin-Riding/Dopamin-Riding-Classic::108.html
https://www.biovitshop.com/Downloads/Kategorie-Dopamin-Riding/Dopamin-Riding-Modern::113.html