Montag, 4. Februar 2013

Wer früher isst, wird schneller schlank!


Experten streiten schon lange über die These, dass üppige Abendmahlzeiten dick machen. 
Eine Studie mit 420 übergewichtigen Teilnehmern liefert nun eindeutige Ergebnisse.

G.H.Eggetsberger vor und nach
dem Zellaktivierungstraining
Forschung - Diätstudie, eine neue Untersuchung hat zweifelsfrei gezeigt: Übergewichtige sollten beim durchführen einer Diät immer die aktuelle Tageszeit im Blick haben.
Hintergrund: Die Teilnehmer einer Diätstudie verloren nämlich viel schneller an Gewicht, wenn sie ihre tägliche Hauptmahlzeit vor 15 Uhr zu sich nahmen. Alles was nach 15 Uhr gegessen wurde behinderte den Abbau von Übergewicht.

Aber auch der Umfang des Frühstücks kann laut einem internationales Forscherteam bei dem Wunsch auf Gewichtsreduktion eine Rolle spielen (das Forscherteam publizierte die Forschungsergebnisse  im "International Journal of Obesity")

Bis zu diesen Studien setzten die meisten Programme zum Abnehmen (Diäten) beim Verhältnis zwischen Energieaufnahme und Energieverbrauch an. Aus Tierstudien ist jedoch schon länger bekannt, dass es auch einen Zusammenhang zwischen der Fütterungszeit und der Gewichtszunahme gibt. Diese Tier-Studie wurde aber von den meisten Ernährungswissenschaftlern und Medizinern einfach ignoriert. Vereinzelt gab es auch schon Studien die den gleichen Effekt bei Menschen belegten, diese wurden natürlich auch eher belächelt und abgetan. Aus der Anti Aging-Forschung gab es ebenfalls schon länger Hinweise darauf, dass zu üppiges Essen nach 15 Uhr sich eher negativ auf den Alterungsprozess auswirkt.

Nun haben Forscher um Marta Garaulet von der spanischen Universität Murcia jetzt gezeigt, dass beim Menschen der Zeitpunkt der Mahlzeiten beim Abnehmen ebenfalls eine sehr große Rolle spielt.

Ein Viertel mehr Gewichtsabnahme durch richtiges Zeitmanagement
Die Forscher unterteilen die 420 übergewichtigen Teilnehmer ihrer in Spanien durchgeführten Diätstudie in zwei Gruppen: Personen, die vor 15 Uhr ihre Hauptmahlzeit zu sich nehmen, und solche, die nach 15 Uhr erst richtig essen. Die Hauptmahlzeit entsprach 40 Prozent der täglichen Kalorienaufnahme. (Hinweis: In Spanien essen die meisten Menschen erst sehr spät am Abend ihre Abendmahlzeit!)

Mit dem Timemanagement Diabetis entgegen wirken
Für alle Teilnehmer galt bis auf die Uhrzeiten dasselbe Diätprogramm mit dem gleichen Nahrungsmittel und gleichen Kalorien. Innerhalb von 20 Wochen verloren die späten Esser durchschnittlich 7,7 Kilo und damit neun Prozent ihres Ausgangsgewichts. Die frühen Esser nahmen hingegen mindestens 9,9 Kilo ab, 11,3 Prozent ihres Ausgangsgewichts. Damit verringerten sie ihr Gewicht um ein Viertel stärker. Außerdem hatten die späten Esser eine verringerte Insulinsensibilität, was ein Risikofaktor für Diabetes ist.

Beim Vergleich der sonstigen Essgewohnheiten stellte das Team um Garaulet fest, dass die späten Esser meist wenig oder gar nicht frühstücken. Auch das könnte das langsamere Abnehmen teilweise erklären. Mehrere neue Studien belegen: Ein regelmäßiges Frühstück ist enorm wichtig, um erfolgreich abzunehmen. Denn erst im letzten Jahr hatten Forscher gezeigt, dass ein Frühstück, das reich an Kohlenhydraten und Eiweißen ist, die erneute Zunahme nach einer Diät verhindern kann.

Die richtige Zeit hilft beim Abnehmen, denn das Essen am Abend, blockiert den Abbau von Kalorien.
Andere Einflussgrößen auf die Gewichtsabnahme konnten Garaulet und ihre Kollegen weitgehend ausschließen. Die Teilnehmergruppen unterschieden sich nicht hinsichtlich der gesamten Kalorienaufnahme und deren Zusammensetzung, ihrer Bewegungsaktivität, der Aktivität der Appetithormone Leptin und Ghrelin sowie der Schlafdauer. Als mögliche Erklärung führen die Autoren der Studie an, dass späte Esser meist Abendmenschen sind, denen dann oft weniger Gelegenheit bleibt, die spät aufgenommenen Kalorien zu verbrauchen. Zudem fanden die Forscher zwischen beiden Gruppen Unterschiede in den Genen für die innere Uhr. Das könnte zu versetzten hormonellen Aktivitäten führen, die ihrerseits den Stoffwechsel wieder beeinflussen.
Garaulet : "Neue therapeutische Strategien sollten nicht nur die Kalorienaufnahme und die Verteilung der Makronährstoffe (Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß) berücksichtigen, sondern auch den Zeitpunkt der Mahlzeiten."

Mit ihrem Befund widersprechen die Forscher einer schon alten Studie von 1987, die keinen Unterschied bei der Gewichtsabnahme zwischen frühen und späten Essern fand.
Die damalige Studie dauerte jedoch nur 18 Tage. Auch das Team um Garaulet maß bis Woche fünf keine starken Erfolgsunterschiede bei den Teilnehmern. Erst in der länger andauernden Phase hat sich scheinbar der Organismus entsprechend normalisiert bzw. umgestellt.

Unsere eigene Forschungen zum Zellaktivierungstraining (schnelles und einfaches Abnehmen mit Hilfe von Drüsenaktivierung bzw. Drüsenstimulation) belegten im Jahr 2000 ebenso den Zeiteffekt. Fand die letzte große  Nahrungsaufnahme vor 15:00 Uhr statt, nahmen die Testpersonen viel schneller ab als die anderen.

TIPP: Zellaktivierungstraining (im Seminar oder Einzeltraining) erlernen. Das ist der schnellste, einfachste und sicherste Weg, schnell und dauerhaft abzunehmen. Wer dazu noch das Zeitmanagement beim Essen berücksichtigt, hat sehr schnellen Erfolg. Gerade jetzt im Frühjahr, kurz vor der Badesaison ist ein schlankerer Körper bei Vielen ein großer Wunsch, der mithilfe der Zellaktievierung leicht verwirklicht werden kann.
Aber auch gesundheitliche Gründe und nicht zuletzt eine Verlangsamung des Alterungsprozesses sind die Themen von Zellaktivierung.

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Zellaktivierungstraining ist eine von G.H.Eggetsberger entwickelte sanfte Methode des natürlichen Drüsentrainings (nach vorhergehender Messung) um schnell uns sicher den Körper zu regenerieren und Übergewicht abzubauen. Das Zellaktivierungstraining wurde vor fast 10 Jahre entwickelt und Hunderte Seminarteilnehmer haben von dem Programm profitiert.