Sonntag, 1. Februar 2015

Amalgam-Ausleitung durch Chlorella-Algen oder Zeolith

Amalgam (wurde) wird in der Zahnmedizin häufig im Rahmen einer Kariesbehandlung verwendet. Es ist ein relativ preiswertes und haltbares Füllmaterial, mit dem ein "Loch" im Zahn, das durch die Entfernung der geschädigten Zahnsubstanz entsteht, gefüllt und geschlossen wird. Doch Amalgam steht schon länger unter Verdacht, eine Quecksilbervergiftung des Organismus zu verursachen.

Daher lassen viele gesundheitsbewusste Menschen sich die Amalgamfüllungen gegen hochwertigere Zahnfüllungen austauschen. Doch was bleibt (so sind sich viele Wissenschaftler einig) ist die Schwermetall-Belastung (Quecksilber). Es wird empfohlen, diese und auch andere im Körper über die Jahre angesammelten Schwermetalle auszuleiten.

Dafür stehen nach heutigen Erkenntnissen einige Stoffe zur Verfügung. 
Einer davon ist die Chlorella-Alge. Sie gilt schon länger als "Entgiftungswunder". Die Chlorella-Alge ist eine einzellige, grüne Süßwasseralge, die eine hohe Bindungsfähigkeit für Schwermetalle und andere giftige Substanzen hat und sich daher für eine Entgiftung anbietet. Chlorella-Algen in guter Qualität  erhält man in fast jedem gut sortierten Bioladen, oder z.B. hier.

Besonders gut geeignet ist auch der Mineralstoff Zeolith um Schwermetalle zu beseitigen
Zeolith ist nachweislich sehr gut zur Ausleitung von Schwermetallen geeignet. Wie ein Schwamm saugt Zeolith Schwermetalle und andere Giftstoffe bereits im Verdauungstrakt auf und diese werden dann einfach mit dem Zeolith ausgeschieden.

Zeolith–Mineral im Einsatz gegen Radioaktivität
Die Betreiber des japanischen Katastrophen-AKW Fukushima wenden das Zeolith – Mineral in großem Umfang zur Reinigung des kontaminierten Wassers an. Die Betreibafirma Tepco setzt Zeolith gezielt gegen die Meeresverseuchung ein. Link dazu: Zeolith/Fukushima

Weiterführendes zu Zeolith und einige Bezugsquellen