Mittwoch, 4. März 2015

Quantenphysik und die Energie des Organismus

Ein Teil unserer Lebensenergie kommt direkt aus unserer Umgebung.
Wenn wir die Vorgänge im Organismus (genauer im Bereich der Zellen) beobachten, stoßen wir auf ein interessantes, bis vor kurzem noch unerklärliches Phänomen. Der Mensch verbraucht mehr Energie, als er durch seine Nahrungsaufnahme erhält. Der menschliche Körper bezieht durch das Aufschließen der Nahrung einen Teil seiner Energie. Bei der Beobachtung dieses Vorganges stößt man auf ein ungeklärtes Energiemanko.

Dieses Phänomen der Energievermehrung kann nur mittels der Quantenphysik erklärt werden, nämlich durch die Energiequanten, die ständig auf unseren Körper strahlen. Treffen Energiequanten auf einen Körper (z.B. Organismus), so absorbieren die Moleküle des Körpers die Energie und setzen sie um. So findet in unserem Körper ein ständiger Wechsel von Energiequanten in Form von Absorption und Emission statt.

Die einmal durch die Körperoberfläche eingedrungenen Strahlenquanten können den Organismus nicht einfach wieder verlassen, sondern werden meist schon von den Molekülen der obersten Zellschichten absorbiert. So ist auch verständlich, dass die meisten Strahlungsquanten nicht sehr tief in den Körper eindringen können, da sie sehr bald schon von Molekülen aufgenommen werden. Bei einer ungefähren Körperoberfläche von ca. 20 000 cm 2 und einem Tag mit 86 400 Sekunden ergibt sich eine Energieaufnahme (durch von außen auftreffende Strahlungsquanten) von bis zu 9000 Kalorien. Im schlechtesten Falle werden aber immer noch 5000 bis 6000 Kalorien aufgenommen. Bei dieser Energiemenge muss im Falle eines nicht körperlich arbeitenden Menschen zu den 5000 bis 9000 Kalorien nur noch ein Differenzbetrag von 1200 bis 2000 Kalorien durch Nahrungszufuhr gedeckt werden. ...


Natürlich nehmen wir auch noch eine beträchtliche Menge an Energie über unsere Atmung auf. Mit der Atmung kann die Energieaufnahme auch in einem bestimmten Rahmen reguliert werden. Dabei muss man noch wissen, dass der Durchschnittsmensch im Mittel Wärmestrahlung und Energiequanten mit der Leistung einer 100 Watt Glühlampe abstrahlt.

Durch die richtige Atmung und vermehrten Aufenthalt im Freien können wir die Lebensenergie erhöhen und so über Kräfte verfügen, die uns nicht belasten und auch nicht übergewichtig machen können.

Zusammenfassend kann man sagen:
Wir nehmen nicht nur große Mengen Energie aus unserer Umgebung auf, sondern geben auch viel Energie wieder an unsere Umgebung ab. Durch unsere eigene Energieabgabe stehen wir über diesen Energie- und Informationsaustausch auch auf der subatomaren Quantenebene direkt mit unserer Umgebung in Kontakt.

Was meine Forschungen* auf dem Gebiet der Biofeedbacktechnik (und der damit verbundenen Biophysik) betrifft, so brachten mich die letzten Jahre - seit der Entdeckung des PcE-Effektes - zu einer fast vollständigen Verifizierung und in manchen Bereichen sogar zu einer Vervollständigung jenes Bildes über die Zusammenhänge zwischen Geist und Materie, an dem ich seit Jahren arbeite. Meine Arbeit half mir das zusammenhängende Ganze besser zu erkennen und zu verstehen. Das Ergebnis dieser Forschungen ist u.a. ein neues Mess - und Trainingssystem: Der PcE-Scanner IQ und das PcE-Training. Das neu entwickelte PcE-System wird uns helfen, mit der Kraft der Imagination die Materie Körper zu unseren Gunsten zu beeinflussen und darüber hinaus die Gesetze der unsichtbaren Ordnung und des Lebens besser zu verstehen. Wir werden mit dem PcE-Scanner lernen, den Blick nach innen zu richten, um dort die Quelle dessen zu finden, was wir sind und unseren Weg vielleicht besser zu erkennen.
Quelle: *IPN-Eggetsberger / Link: http://www.ipn.at/ipn.asp?AKD
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Quant [lat.]
nicht weiter teilbares Energieteilchen, das verschieden groß sein kann.
Allgemeine Bezeichnung für den kleinsten Wert einer physikalischen Größe, wenn diese Größe nur als ganz- oder halbzahliges Vielfaches dieser kleinsten Einheit auftreten kann. So beträgt z. B. in einer elektromagnetischen Welle der Frequenz n die kleinste Energiemenge E= h· n (h Planck´sches Wirkungsquantum). Die gesamte Energie einer solchen Welle kann nur ein ganzzahliges Vielfaches dieses Energiequants h· n sein und sich bei Emission oder Absorption auch nur um ganzzahlige Vielfache dieses Energiequants ändern. Durch den Begriff des Quants wird vor allem der Teilchencharakter einer elektromagnetischen Welle zum Ausdruck gebracht.

In dem vorliegenden Bericht ist der Begriff Quant im allgemeinen Sinn als kleinste Energie- bzw. Informationseinheit zu verstehen, die unter normalen Bedingungen nicht weiter geteilt werden kann.