Freitag, 6. März 2015

Techno-Meditation - die notwendige Gehirn-Landschaft ausformen

Wozu dient Meditation bzw. wie entsteht eine tiefe Meditation?
In der heutigen Zeit liegt der Nutzen der Meditation darin, richtig abschalten zu können, inneren Fokus, Gedankenstille und körperliche Entspannung zu erreichen.
Die Meditation hat nicht nur einen subjektiv erholsamen Nutzen, sondern sie hilft auch dabei neue Erkenntnisse über das persönliche Dasein zu erhalten.

Eine entsprechende Hirn-Landschaft muss ausgebildet werden
Um diese wertvolle Fähigkeit allen Menschen nahe zu bringen, haben wir den Theta-X Prozess  entwickelt. Es handelt sich dabei um eine Trainingsmethode, die den Meditations-Lernprozess enorm beschleunigt und mit der ein ganz besonders Hirnaktivitätsmuster ausgebildet wird. Diese Aktivität könnte man auch vereinfacht als eine "Hirnlandschaft" bezeichnen, die immer dann in Erscheinung tritt,  wenn eine Person (nach dem Theta-X Prozess) in einen meditativen Zustand sinken möchte. Solche Hirnaktivitätsmuster entstehen immer dann, wenn man gelernt hat besondere Situationen perfekt zu meistern. So gibt es eigene Hirnaktivitätsmuster die für das Lernen zuständig sind (das bauen wir in unserer Schulzeit auf). Muster, die uns helfen uns als Mutter oder Vater zu fühlen und auch entsprechend zu handeln. Beherrschen wir eine bestimmte Sportart sehr gut, oder eine künstlerische Fähigkeit, so haben wir über lange Trainingsphasen ein dafür notwendiges Hirnaktivitätsmuster aufgebaut. Immer dann, wenn wir bestimmte Fähigkeiten oder ein bestimmtes Verhalten aktivieren wollen, entsteht ganz von selbst (durch die erfolgte Konditionierung) das dafür notwendige Gehirnmuster bzw. die Gehirnlandschaft die diese Fähigkeit enthält. ...


Beim Erlernen eines tiefen Meditationszustandes geschieht genau das Gleiche. Über im Normalfall lange Übungsphasen (Mönche meditieren etwa 20 000 bis 40 000 Stunden*) erlernt man die meditativen Zustände die weit mehr sind, als bloßes ruhiges und entspanntes Sitzen. Beim Theta-X Prozess wird mittels der Neurostimulationstechnik die Fähigkeit der tiefen Meditation innerhalb der 7 aufeinander aufbauenden Seminare erfolgreich konditioniert.

Man erlernt das, was man gemeinhin als veränderten, erweiterten Bewusstseinszustand bezeichnet. Durch das neue Verfahren der Neurostimulation (Whipern) entsteht im Theta-X Prozess das gleiche Gehirnaktivierungsmuster das unter althergebrachten Meditationstechniken mühsam erarbeitet wird.

Das heißt in nur 14 Tagen (7 Seminaren) erlangen wir die Möglichkeit all das zu erlangen, was eine tiefe Meditation dem Trainierenden bringt. Wir nennen dieses Verfahren Techno-Meditation, da sie durch das Neurostimulationsverfahren aufgebaut wird. Nach Abschluss des 7-teiligen Theta-X Prozesses steht jedem Teilnehmer  diese "Gehirnlandschaft" jederzeit zur Verfügung und er kann jederzeit den umfassenden Nutzen der tiefen Meditation abrufen.

Quelle: Eggetsberger-International, PEP-Center
Link: www.theta-x.com
Link: Gratis - Kurzbuch der Theta-X Prozess (30 Seiten PDF) 

* Hinweis: Die Buddhistische-Mönche deren Meditations-Fähigkeiten man in Labors mittels bildgebenden Verfahren und EEG Untersucht hat, wiesen im Durchschnitt 20 000 bis 40 000 Stunden Meditationspraxis auf. Diese Untersuchungsergebnisse und auch unsere eigenen Laboruntersuchungen und Tests basieren auf diesen Forschungsarbeiten. LINK