Samstag, 13. Februar 2016

Der Hypo-U-Ausschuss hat noch etwas Interessantes aufgedeckt

Kurz notiert: Bankenkrise in Österreich (Die HYPO)
Hypo und kein Ende: Republik verkaufte Gewährleistung um 300 Millionen Euro
Ein teurer Absturz für die österreichischen Steuerzahler!
Der Hypo-U-Ausschuss hat doch noch etwas Interessantes aufgedeckt: Die Regierung hatte bei der Verstaatlichung der Hypo gegen 300 Millionen Euro auf Gewährleistung der BayernLB verzichtet. Aus heutiger und damaliger [2] Sicht ein schwerer Fehler. Der uns von einigen Politikern hinterlassenen Hypo-Banken-Scherbenhaufen und die Fehlentscheidungen des U-Ausschusses sind nicht wieder gut zu machen. Das Gute: Für diese Fehler werden weder Politiker noch die Mitglieder der div. Gremien und U-Ausschüssen verantwortlich gemacht. In der Privatwirtschaft sähe das dann ganz anders aus!

[1] Hypo-Gewährleistungsverzichthttp://derstandard.at/2000029962056/Republik-verkaufte-Gewaehrleistung-um-300-Millionen

[2] Gutachten zu Hypo-Haftungen:  http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4914212/Hypo_Brisantes-Gutachten-zu-Haftungen
Eines ist sicher: Der österreichische Bürger wird noch jahrelang kräftig am Hypo-Crash zahlen müssen.