Sonntag, 6. März 2016

Wenn Sie noch was ändern wollen, ab jetzt Bar zahlen!

Wir sind ein Bargeld-Volk: Zwei Drittel allen Geldes wechselt hierzulande in bar den Besitzer. Wir lieben die Freiheit: Bargeld heißt Freiheit!

Die Debatte über die Zukunft des Bargelds wird in der EU gleich an mehreren Fronten geführt. So will die EUROpäische Zentralbank (EZB) nun die 500-­Euro-Scheine abschaffen, die 200 Euroscheine gibt es ja nur noch kaum. Grund: Sie würden kaum verwendet und wenn, dann eher, um Geld aus dubiosen Quellen zu transportieren. Wer es glauben möchte, das Geldwäscher die Millionen Dollar oder Euros "waschen" müssen dies über die 500 Euroscheine machen müssen ist selbst schuld. Gibt es den EURO als Bargeld nicht mehr, so werden diese Leute (wenn sie wirklich die Geld-Wäsche über große Scheine durchführen wollen) das eben in anderen Währungen machen. Und nicht vergessen Terroristen und kriminelle benützen schon lange ganz andere Geldtransportsysteme (was jeder Politiker und Banker weis), DAS "GEHEIME" HAWALA-GELD-SYSTEM. Dazu kommen noch unkontrollierbare Geldbewegungen über Aktien und andere Wertpapiere. ...


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Die Obergrenzen Beschränkung.
Zudem ist eine Obergrenze von 5.000 Euro für die Eurozone im Gespräch, bis zu der man in bar zahlen darf. Für die EU wäre das nichts Neues: In Frankreich gilt schon schon jetzt eine 3.000-Euro-Grenze, in Spanien sind es 2.500 Euro in Italien 999 Euro. ...

Politiker möchten uns glauben lassen das sie für den Erhalt des Bargeldes sind!
Dennoch schwingen sich jetzt Österreichs Politiker zu Rettern des Bargelds auf  – allen voran Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP), der „hundertprozentig“ für den Erhalt des Bargelds ist. Das traurige dabei ist das ein Staat wie Österreich dabei nicht viel mitzureden hat. Wenn EZB, Deutschland und Frankreich das Bargeld abschaffen will, werden das die österreichischen Politiker nicht ändern können. Denn hinter dem Kampf um die den 500 Euro Schein (der Anfang) und das abschaffen des Bargeldes stecken natürlich handfeste finanzielle und politische Interessen. Wir Österreicher sind neben den Deutschen die Bargeldkaiser Europas. Trotz Bankomat- und Kreditkarten wird noch immer in 82 Prozent aller Fälle bar gezahlt. 65 Prozent des gesamten Geldes wechseln in bar den Besitzer, da darf sich niemand wundern das man in Österreich z.B. die Registrierkassen Pflicht Gesetzlich vorgeschrieben hat. Das Bankgeheimnis wurde schon länger aufgehoben. Der nächste Schritt zu total gläsernen Menschen ist nun die Abschaffung des Bargeldes.

Zahlungsmittel RFID-Implantat, NEIN - besser nicht!
Ob mit Bankomat- oder Kreditkarte, Smartphone, Armbanduhr oder gar mit implantierten RFID-Chip(!) was als bequeme Zahlungsmethode beworben wird schränkt ihre Freiheit ein, liefert sie den Banken und Politikern komplett aus. Diese haben dann jederzeit die Möglichkeit Negativzinsen durchzusetzen, Geld mit einen Knopfdruck zu entwerten bzw. das benützen von Geld einzuschränken. Im Falle von Kriesen, Stromausfällen, Computerprobleme stehen Sie schnell ohne Geld, ohne Zahlungsmittel da. Und bei einer "notwendigen" Bankenrettung bedient sich die jeweilige Bank gleich ohne fragen und versorgt sich mit Ihren Geld. Die Bequemlichkeit wird dann ihren Preis fordern.

Und nicht vergessen RFID kann sehr gefährlich werden, auch für unsere Gesundheit siehe Link dazu: RFID-INFO-Direktlink
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ZDF präsentierte nun einen Beitrag über den implantierbaren RFID-Chip, welcher unter die Haut gepflanzt werden  und bargeldfreies Bezahlen ermöglichen soll.
Link: http://www.statusquo-news.de/rfid-chip-unter-die-haut-zdf-heute-sendet-beitrag-zur-bargeldlosen-zukunft/
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Warum nach dem Bargeldverbot jeder einen RFID Chip bekommen soll
Link: http://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/1ea715b5597b4a7
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Banken wollen nun (2016) RFID für bargeldlose Zahlungen einsetzen lassen
Link: http://www.banktip.de/rubrik2/20212/2/kontaktlos-rfid-und-finger.html

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Quellen: Eggetsberger-Info, Mag. Franz Krieger, div. News, Finanzministerium, ZDF-Beitrag
Bildquellen: Eggetsberger-Info, Eu-Verbraucher-De, u.a.