Mittwoch, 1. Juni 2016

Wir stehen vor einer Stress- und Angst-Epidemie die unsere Gesellschaft heimsucht.

Stress ist zur Epidemie geworden. Teilweise völlig unbemerkt erhöht sich der Stresspegel immer mehr und richtet seinen Schaden an. Nicht selten erkennen Menschen den Schaden, der durch Stress ausgelöst wurde, erst viel zu spät. Viele schrecken davor zurück selbst zu erkennen, dass sie Hilfe brauchen, weil sie Angst davor haben dadurch als schwach zu gelten.
Bild: Fotolia
Ein Drittel der westlichen Angestellten ist wie gelähmt durch Stress und scheinbarer Überforderung und die Hälfte der sog "Generation Millennium" (Generation Y) also Menschen die im Zeitraum von etwa 1980 bis 1999 geboren wurden hat mit einem so hohen Stress-Level zu kämpfen, dass sie nachts wach liegen. Vielen der Betroffenen wurde eine Depression oder massive Angststörung attestiert. Aber auch ältere Personen leiden heute mehr denn je unter Stress und Existenzangst. Nicht selten ist dann entweder nach außen getragene Aggression oder ein stark depressives Verhalten das Resultat.

Die selbstverständliche (aber falsche) Annahme, dass alles immer so weitergehe wie bisher, hindert uns wahrzunehmen, dass Millionen von Menschen in den westlichen Staaten - vor allem auch in Österreich, Deutschland und der Schweiz wie die Fliegen an Krankheit, Depression, Existenzangst, Burn-out-Zuständen und Selbstzerstörung zugrunde gehen. Die allgemeine Lage sieht heute viel trüber aus, als noch vor zwei bis drei Jahren.
28% der Europäischen Arbeitnehmer stehen am Rande eines Nervenzusammenbruchs!
Der Konsum von Psychopharmaka, Schlaftabletten, Aufputschmittel und Schmerzmittel hat in den letzten 3 Jahren drastisch zugenommen. ...


Menschen am Rande des Abgrunds 
Neuere Untersuchungen kommen zu dem Schluss, dass Stress die Menschen viel anfälliger macht für schwere Erkrankungen, und eine wachsende Zahl von Studien bestätigt inzwischen, dass chronischer Stress eine wichtige Rolle bei den Ursachen von Krebs spielt, der zweithäufigsten Todesursache in den westlichen Ländern. Bei der häufigsten Todesursache der Herz- Kreislauferkrankung, die für einen von vier Toten in unseren Breiten verantwortlich ist, weiß man, dass Stress einen signifikanten Anteil daran hat.Aber auch unser Immunsystem leidet unter Stress, Ängsten und Depressionen.

Stress als Auslöser von Krankheiten
Viele Infektionskrankheiten, wie auch der Ausbruch von Herpes, kann man auf zu viel Stress zurückführen. Übergewicht (vor allem das Zunehmen ohne übermäßiges essen) ist ein typisches Zeichen, dass Stress das Nervensystem verändert hat und der Körper auf Krise eingestellt wurde.
Zu all den Übel kommen noch die Millionen Menschen, die alle möglichen Arten von psychiatrischen Arzneimitteln nehmen, darunter schon viele Millionen Kinder zwischen 4 und 18 Jahren, die mit ADHS diagnostiziert wurden und denen dann ganz automatisch (statt einem Entspannungstraining) Ritalin oder ähnliche Psycho-Stimulantien verschrieben werden.
Zählt man dann noch die vielen Erwachsenen hinzu, die ein Alkoholproblem haben, sowie diejenigen die illegalen Drogen konsumieren, so entsteht das Schreckensbild einer unter extremen Druck geratenen Gesellschaft. Wen wundert es, dass ein internationaler Bericht zum Thema Selbstmord unter jungen Menschen zeigt, dass die Selbstmordrate Europas ansteigt. Die europäische Wirtschaftskrise der letzten drei Jahre hat vielen einst sicheren Existenzen den Boden unter den Füßen entzogen, was zu einem alarmierenden Höchststand der Selbstmordraten geführt hat.
Medizinische Forschungsstellen melden, dass die Einnahme von Antidepressiva in den letzten beiden Jahrzehnten um fast 400 Prozent (!) angestiegen ist. Antidepressiva gehören zu den am häufigsten eingenommenen Medikamenten. Bei so vielen Menschen, die dauerhaft von Medikamenten abhängig sind kann man schon Angst um die neu entstandene Gesellschaft entwickeln. Darüber hinaus schädigen diese Medikamente auch dauerhaft die Gesundheit der Anwender. Nierenprobleme, Probleme mit der Leber, Verdauungsprobleme, wie auch Herzkreislaufprobleme sind das traurige Ergebnis.

Die Menschen haben den Kontakt zu sich selbst und zur Realität verloren, sie glauben, sie müssten Antidepressiva zu sich nehmen um sich halbwegs normal zu fühlen und ihre bewussten wie auch unbewussten Ängste im Griff zu haben. Sie nehmen Schlafmittel um einzuschlafen zu können, Aufputschmittel um danach aufzuwachen und leistungsfähig zu sein und Schmerzmittel um Dauerschmerzen zu beseitigen und/oder Spannungsschmerzen im Bereich von Rücken und Wirbelsäule, im Nacken aber auch im Bereich der schon angegriffenen Organe. Statt den Weg zurück zur Normalität zu suchen, überdecken viele heute auch mit Hilfe dieser Medikamente ihre Probleme, bis zu dem Punkt an dem irreversible organische Probleme entstehen.

Stress und Übergewicht
In der Krise legt sich der Körper einen Fettspeicher an, weil er schnell verfügbare Energiereserven braucht. Doch da der Stress bzw. unsere falschen Reaktionen auf Stress nicht mehr enden, nehmen viele Menschen nur noch zu, da hilft dann auch keine Diät mehr. Diäten erhöhen nur den unbewussten Stress für den Körper, der glaubt dass nun auch noch die Kalorienzufuhr unterbrochen ist.

Die Dinge stehen einfach gesagt schlecht. Doch was können wir tun, um Körper, Geist, Gefühle und Seele zu heilen und zu stabilisieren?

Befreien sie sich aus der Stress-Spirale und finden Sie zurück zu ihrer Kraft und inneren Ausgeglichenheit.
Es gibt derzeit viele Entspannungs- oder Meditationstechniken die man annehmen kann. Aber um sich richtig umzuprogrammieren ist normalerweise ein langer und schwerer Weg. Weil es so schwer ist überhaupt zur Ruhe zu kommen und den neuen Gedanken genug Kraft zu geben sodass sie gegen die alten Programmierungen bestehen können.
Ohne zusätzliche Hilfe von außen schaffen es die meisten Meditationsanfänger nicht, eine gute Entspannung zu erfahren. Deshalb haben wir den Theta-X Prozess geschaffen, in dem wir jedem Teilnehmer eine Unterstützung durch Neural Stimulation anbieten. So schafft es jeder, augenblicklich zur Ruhe zu kommen und die tiefe Entspannung zu genießen.

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Meditation und Wissenschaft
Es gibt eine erwiesenermaßen -und wissenschaftlich untersuchte- effektive Art und Weise, mit jenem Stress, aber auch mit Ängsten effizient umzugehen. Dadurch gelingt es den Anwender dieser Methode die Probleme und den Stress des Alltags besser zu Bewältigung, den zunehmenden weltweiten Wahnsinns zu entgehen.
Studien zu Meditation: Link