Mittwoch, 6. Juli 2016

Wer gerne stark gewürzte, scharfe Speisen isst, lebt -nach einer Studie- länger!

Heute weiß man, unsere Ernährung hat unbestritten einen großen Einfluss auf Gesundheit und Lebenserwartung. Trotz zahlreicher Studien gibt es allerdings noch immer sehr unterschiedliche
Auffassungen darüber, was eine gesunde Ernährung ganz konkret ausmacht. Scharfe Gewürze könnten vielleicht dazugehören, wie eine umfangreiche chinesische Studie jetzt ergeben hat. Im siebenjährigen Beobachtungszeitraum dieser Untersuchung hatten diejenigen, die regelmäßig mehrmals pro Woche mit Chili gewürzte Speisen verzehrten, ein um bis zu 14 Prozent geringeres Sterberisiko als andere. Es sei möglich, aber noch keinesfalls bewiesen, dass dieser Zusammenhang auf die Wirkung von Capsaicin, dem wichtigsten Chili-Inhaltsstoff, zurückzuführen ist, erklären die Forscher im Fachjournal „British Medical“.
Bildquelle: Fotolia

Ausblick: Wenn weitere Untersuchungen diese Ergebnisse bestätigen, könnten Ernährungsempfehlungen aktualisiert und neue funktionelle Lebensmittel entwickelt werden, schreiben die Wissenschaftler um Jun Lv vom Peking University Health Science Center. An der bisher größten prospektiven Studie zum Thema scharfe Speisen, nahmen mehr als 487.000 Männer und Frauen im Alter zwischen 30 und 79 Jahren teil, die in zehn geografisch unterschiedlichen Regionen Chinas lebten. ...

Großstudie (487.000 Männer und Frauen im Alter zwischen 30 und 79 Jahren nahmen teil), Hintergrund: Zu Beginn der Studie wurden alle Teilnehmer medizinisch untersucht. Niemand litt unter Krebs oder Herz-Kreislauferkrankungen. Alle gaben Auskunft über ihren Verzehr an stark gewürzten Speisen sowie an Fleisch, Obst und Gemüse. Auch Bildungsstand, Beruf, Einkommen, körperliche Aktivität und Konsum von Tabak oder Alkohol wurden erfasst. Stichproben von später wiederholt befragten Personen untermauerten die Zuverlässigkeit der Angaben. Das am häufigsten genutzte scharfe Gewürz waren Produkte von Chilischoten. Im Verlauf von durchschnittlich sieben Jahren starben 20.224 Probanden.

Das Sterberisiko war für diejenigen, die an mindestens drei Tagen pro Woche scharf gewürzte Speisen aßen, um 14 Prozent geringer als für die, die das weniger als einmal wöchentlich taten. War das Essen ein- bis zweimal pro Woche scharf gewürzt, verringerte sich das Risiko um 10 Prozent. Es zeigten sich keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Der Zusammenhang war aber stärker für diejenigen, die keinen Alkohol tranken. Tabakkonsum, körperliche Aktivität und der Body-Mass-Index hatten keinen Einfluss. Ähnliche Beziehungen ergaben sich auch zwischen dem Gewürzverzehr und der Wahrscheinlichkeit, an bestimmten Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt und Lungenerkrankungen zu sterben.

Natürliche und frische Produkte sind am wirksamsten! Der Zusammenhang war deutlicher ausgeprägt, wenn statt getrocknetem Pulver frische Chilischoten verwendet wurden. Das würde dafür sprechen, das Gewürz als Ursache des Effektes anzusehen, denn die frischen Schoten enthalten mehr Capsaicin. Dieser für die Schärfe verantwortliche Inhaltsstoff wirkt nicht nur antimikrobiell, entzündungshemmend und als Antioxidans, sondern drosselt auch das Krebsrisiko und senkt durch Appetithemmung die Gewichtszunahme.

Noch sei es aber zu früh für Empfehlungen, das Essen öfter mit Chili zu würzen (schaden kann es aber sicher nicht!). Dennoch sollten nach Ansicht anderer Forscher die klaren Ergebnisse der chinesischen Studie doch Anlass für weitere Untersuchungen sein, um mögliche positive Wirkungen von Inhaltsstoffen der Chilischote abzuklären.
Quelle: British Medical Journal, DOI: 10.1136/bmj.h3942
Link: http://www.bmj.com/content/351/bmj.h3942
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Chili-Tinktur bei akuten Herzprobleme
Schon langer weiß man: Capsaicin, der Scharfmacher in Cayenne, Jalapeno und Chili, wirkt positiv auf Gefäße und Blut. Fettreiche Ernährung lässt sich damit bis zu einem gewissen Maß ausgleichen. Außerdem fand das Forscherteam Hinweise darauf, dass Ablagerungen in den Blutgefäßen der Capsaicin-Gruppe etwas weniger ausgeprägt waren als zu Beginn der Studie. Die Plaques können zu Gefäßverschlüssen führen, die wiederum Herzinfarkt und Schlaganfall auslösen. Zusätzlich entdeckten die Wissenschaftler, dass Capsaicin ein Gen blockiert. Dieses Gen produziert ein bestimmtes Eiweiß (Cyclooxygenase-2, COX-2), das Muskeln und Blutgefäße anspannt und damit verengt. Wird es gestoppt, funktioniert die Durchblutung besser und ein erhöhter Blutdruck sinkt.

Der Naturheiler-Tipp: Chili-Tinktur (Cayenne-Tinktur) setzt Ihr Blut in Bewegung. Und zwar sofort! Nimmt man ein paar Tropfen Cayenne-Tinktur z.B. mit etwas Apfelsaft oder Tee, so spürt man sofort die Wirkung. Und das nicht erst nach ein paar Stunden. Sondern sofort, in Sekunden! Deshalb ist Cayenne-Tinktur auch das Notfallmittel bei einem Kreislaufkollaps, Angina pectoris, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Das Chilliextrakt reguliert den Herzrhythmus, ganz gleich ob er zu schnell, zu langsam oder zu unregelmäßig ist. Als Cayennepfeffer werden gemahlene Chilis bezeichnet. 

In der normalen Schulmedizin werden chemische Mittel eingesetzt, um die erhöhte Anzahl der Herzmuskelkontraktionen herunterzufahren. Doch das Herz mit Medikamenten zu beruhigen bedeutet aber mitunter auch, das Herz bei seiner Tätigkeit zu stören. Doch durch ein Naturheilmittel, die Cayenne-Tinktur, kann man das Herz bei seiner Arbeit sekundenschnell unterstützen, und das indem die Tinktur die Blutgefäße erweitern und das Blut verdünnen. Die Cayenne-Tinktur macht beides in Sekundenschnelle. Des Weiteren wird der Herzmuskel mit guten Nährstoffen inklusive des wichtigen Sauerstoffs versorgt. Durch die verbesserte Blut- und Sauerstoffzufuhr entsteht sofortige Erleichterung! Für diesen Zweck ist Cayenne das stärkste Mittel, das uns die Natur gegeben hat. 

Wissen: Viele Chili- oder Cayennepulver aus den Gewürzregalen haben durchschnittlich 20.000 – 40.000 H.U., während eine medizinisch wirksame Qualität wie der von uns angebotene Cayenne-Extrakt aus frischen Kräutern mindestens 100.000 H.U. haben sollte. (Je mehr H.U. um so wirksamer). Die meisten Anbieter empfehlen im Akutfall eine Einnahme von 3 mal am Tag 5 Tropfen der Cayenne-Tinktur einzunehmen, wie schon gesagt am besten mit Fruchtsaft, z.B. Apfelsaft oder auch mit Tee. An die zunächst ungewohnte Schärfe gewöhnt man sich nach einiger Zeit. Zu Beginn kann es hilfreich sein, ein kleines Stück Butter danach einzunehmen um die Schärfe zu neutralisieren. Hier finden Sie einige Cayenne-Tinktur Angebot: Link
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