Freitag, 10. März 2017

Frühjahrsmüdigkeit

Die meisten Menschen kennen die Frühjahrsmüdigkeit. Wenn endlich die langen und dunklen Wintertage vorbei sind und die ersten warmen Tage kommen, fühlen viele Menschen die Frühjahrsmüdigkeit. Als Hauptgrund wird von den Wissenschaftlern eine Hormonumstellung in unserem Körper angenommen. Im Winter wird von der Gehirnanhangsdrüse verstärkt das Schlafhormon Melatonin gebildet, das für Ruhe und Entspannung sorgt. Mit der kräftiger werdenden Sonne und dem helleren Tageslicht werden im Frühling dagegen mehr Serotonin und Dopamin ausgeschüttet. Vor allem das Glückshormon Serotonin regt unseren Kreislauf an und bringt wieder mehr Schwung in unser Leben. Serotonin ist für die Aktivierung des Körpers und für gute Stimmung zuständig. Das Hormon wird unter Lichteinfluss produziert. Die Lichtreize gelangen in den Hypothalamus, eine Hormondrüse im Gehirn, die die Serotoninproduktion steuert. Je mehr und je länger unser Körper natürlichem Licht ausgesetzt ist, desto mehr Serotonin kann er herstellen. Die vermehrte Sonneneinstrahlung im Frühling kurbelt also unsere Serotoninproduktion an. Der Körper braucht etwa vier Wochen, bis er sich an die Umstellung gewöhnt hat. Zusätzlich führen die Wetterumschwünge oft dazu, dass sich die Anpassungsphase noch verlängert: Der häufige Wechsel zwischen warm und kalt belasten den Kreislauf besonders auch von wetterfühligen Menschen.

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