Freitag, 31. März 2017

Schlafen und träumen ist in Wirklichkeit lebensnotwendig

Schlafen: Niemand kann sich dem nächtlichen Geschehen entziehen – es ist einfach lebensnotwendig. Warum wir täglich mindestens sechs Stunden schlafen sollten und was passiert, wenn wir in den Traumzustand sinken.

Schlaf-Traumphasen: Zum besser lesen Die Grafik einfach anklicken!
Schlafen und träumen ist in Wirklichkeit lebensnotwendig: Träume stabilisieren unser Immunsystem und wirken sich (normalerweise) positiv auf den menschlichen Körper und die Psyche aus. Im Schlaf verarbeiten wir auch Sinnesreize und gelernte Inhalte, die wir den Tag über aufgenommen haben. Menschen, die im Rahmen von wissenschaftlichen Studien am Träumen gehindert wurden, erkrankten aufgrund des Traummangels schnell. Immer wieder gibt es Personen die behaupten dass sie niemals träumen. Das ist aber wie Untersuchungen zeigten falsch. Träumen MUSS jeder von uns und tut es auch in jeder Nacht mehrmals. Doch es gibt einige Menschen die haben nach dem Erwachen keine Erinnerung an ihre Träume, daher glauben diese auch dass sie niemals träumen. ... 

Entspannungstechniken schnell erlernen, durch Neurostimulation
Die Traumphase, sie ist auch bekannt als die Phase der schnellen Augenbewegungen (REM: Rapid Eye Movements), sie wiederholt sich JEDE NACHT circa drei- bis viermal. Sie wird auch Phase des paradoxen Schlafs genannt, weil das Gehirn im Wachzustand ist, während die Muskelspannung völlig fehlt (Schlaf-Paralyse). Die schnellen Augenbewegungen sind auf die Betrachtung der Traumszenen zurückzuführen – die Gehirnzellen werden dann regelrecht neu programmiert. In unserer modernen Industriegesellschaft wird der gute Schlaf jedoch oft zur Seltenheit. Mitglieder der sog. Spaßgesellschaft aber auch Workaholics machen die Nacht regelmäßig zum Tag, andere wiederum leiden beispielsweise aufgrund von Stress, hohem Leistungsdruck und -auch nicht selten- aufgrund von Existenzängsten unter wiederkehrenden Schlafstörungen. Das kann gravierende Langzeitfolgen mit sich bringen: Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Konzentrationsprobleme und psychische Störungen wie Depressionen, Dauererregung sind nur einige Beispiele. Ein gutes Entspannungstraining oder eine Tiefenmeditation können hier wieder Abhilfe schaffen. Durch die Technik der Neurostimulation (Whispern) können diese tiefgreifenden Entspannungsverfahren schnell und dauerhaft erlernt werden.
Quellen: Eggetsberger-Info, u.a.
Bildquellen: Fotolia, Eggetsberger-Info
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Tipp: Beginnen Sie mit dem Theta-X Prozess (Techno-Meditation)
Nächste Starttermine: am Samstag & Sonntag: 24. & 25.06.2017
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