Mittwoch, 10. Mai 2017

Die Theta-X Techno-Meditation (TEIL 1)

Wozu dient Meditation? 
In der heutigen Zeit liegt der Nutzen der Meditation darin, richtig abschalten zu können, innere Aufmerksamkeit, Gedankenstille und körperliche Entspannung zu erreichen. Die Meditation hat nicht nur einen subjektiv erholsamen Nutzen, sondern sie hilft auch dabei neue Erkenntnisse über das persönliche Dasein zu erhalten. Um diese wertvolle Fähigkeit allen Menschen nahezubringen haben wir den Theta-X Prozess mit der Techno-Meditation (siehe auch PDF) entwickelt.

Die Theta-X Techno-Meditation
Meditation erlernen ohne langes Üben, ohne Probleme und ohne innere Widerstände.

Erfahrungsbericht, GHE:
Im Alter von 14 Jahren erlernte ich die Selbsthypnose und begann mit verschiedenen Arten der Meditation. Unter anderem praktizierte ich auch das Autogene Training.
Zu dieser Zeit (also vor 46 Jahren) begann ich regelmäßig, mit meinen täglichen Meditationsübungen, denn ich wollte meine Selbsthypnose durch entsprechende Meditationspraxis vertiefen.

Bei den ersten Übungen und Seminaren an denen ich teilgenommen hatte, tauchten bei mir einige lästige Störungen auf und ich erkannte, dass es wichtig ist nicht gegen diese Störungen anzukämpfen, sondern sie loszulassen. Bei anderen Praktikanten allerdings waren es teilweise schon ganz große Probleme und Widerstände mit denen sie im Zuge der Meditationen und der Ausbildungsseminare zu kämpfen hatten.
Schon damals fragte ich mich: „Geht das alles nicht problemloser?“ ... 

1979 begann ich mich mit der Mental-Trainingsmethode des Biofeedbacks auseinander zu setzen. Unser Labor entwickelte (unter meiner Leitung) völlig neue Biofeedbackgeräte, vor allem auch Geräte mit deren Hilfe man die Gehirn- und Körperpotentiale messen und trainieren konnte. Aber auch die schon bekannten Geräte wie z.B. Atem-, Muskel-, Hautleitwert-, Durchblutung-, Puls- und EEG-Geräte mit deren Hilfe man tief greifende Entspannungszustände eintrainieren konnte, kamen zum Einsatz.

In der folgenden Zeit trainierten wir viele verschiedene Sportler aus fast allen Sportbereichen darunter Olympia-Sieger, Weltmeister, Europameister und Staatsmeister. Dazu kam das Training von internationalen Topmanagern, Künstlern und interessierten Personen. 11 Bücher und viele Fernseh- wie auch Radiobeiträge berichteten von unserer erfolgreichen Arbeit im Bereich des Mentaltrainings. In dieser Zeit hatten wir auch die Möglichkeit Yogis und Meditierende mit langjähriger Meditationspraxis in unserem Labor zu untersuchen.

1996 konnten wir den TAO-Master Mantak Chia und viele seiner Schüler in unserem Labor bei Ihren Meditationstechniken und Tao-Übungen messen. Im Oktober 2001 konnten wir auch die Shaolin Mönche beim Einsatz ihrer Mentaltechniken messtechnisch untersuchen.

Zusätzlich zu unseren eigenen Messungen haben wir auch von Daten und Erkenntnissen anderer Labors (u.a. US-Labors) profitiert,  die z.B. Buddhistische Mönche mit unfassbaren 30 000 bis 40 000 Meditationsstunden per hoch auflöslichen EEG und der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRI) untersuchen konnten. Diese fortgeschrittenen, meditationserfahrenen Mönche wurden für die Untersuchungen den Wissenschaftlern vom Dalai Lama direkt empfohlen. Alle diese Erkenntnisse haben uns beim Erforschen von tiefen Meditationszuständen zu den Erkenntnissen gebracht, die heute als Basis für das Theta-X Programm dienen.

Früher mussten die Menschen Ihr ganzes Leben dafür widmen um spirituellen Erfahrungen zu machen. Heute, dank der modernen Forschung, kann man sein Leben nach seinen Vorstellungen leben und trotzdem spirituelle Erlebnisse erfahren.

Die Gehirnforschung zeigt, dass sich die Bereiche, die für Spiritualität und Bewusstseinserweiterung zuständig sind, in einer ständigen Hyperaktivität befinden. Deshalb sind wir  gefangen in unseren ewig gleichen Denkmustern und Wahrnehmungen. Wir haben keinen Zugriff zu Inspiration und Spiritualität. Es ist aber möglich, durch die sanften Ströme der Neurostimulation die hyperaktiven Gehirnareale zur Ruhe bringen. Denn unser Gehirn ist von Natur aus in der Lage grenzüberschreitende, spirituelle Erfahrungen zu machen. Nur einige Umstände unseres Lebens haben diese Möglichkeiten weitgehend blockiert.

Die neuesten, messbaren Prozesse im Gehirn stehen in direkter Verbindung mit den grenzüberschreitenden, spirituellen Wahrnehmungen. Wir  Menschen können nur etwas wahrnehmen, wenn es sich auch im Gehirn verarbeiten lässt. Unser Gehirn als Schlüssel für Inspirationen, Gedanken und Erkenntnisse, besitzt die entsprechenden Module für Spiritualität und transzendente Wahrnehmungen. ...
Quelle: G.H. Eggetsberger

Lesen Sie weiter: Die Theta-X Techno-Meditation (TEIL 2)