Mittwoch, 10. Mai 2017

Die Theta-X Techno-Meditation (TEIL 2)

Teil 2 Fortsetzung des Beitrags von gestern

Theta X 1 bis 7
Der Theta-X Prozess beruht auf 14 Seminartagen.

Theta-X Meditationstraining mit dem Whisper TX6/7 Observer
Die ersten 10 Seminartage (Seminar 1-5) dienen als Grundlage für die tiefe Meditation und bauen die richtige neuronale Vernetzung im Gehirn auf.

In den weiteren 4 Seminartagen (Seminar 6 und 7) ist jeder Seminarteilnehmer bereit für die Techno-Meditation. Durch die sanfte und hilfreiche Neuralstimulation kann die richtige tiefe Meditation erreicht und konditioniert werden.

Ab dem Seminar Theta-X6 verspürt der Trainierende die Tiefe der Meditation, er nimmt den Rückgang der Gedanken wahr, spürt die Tiefe der meditativen Zustände. Er ist dann auch weitgehend frei von Ängsten und Stress und anderen Störfaktoren.

Widerstände bei der Meditation
Das wichtigste des Theta-X Prozesses  ist, dass man die gefürchteten Problemen und Widerstände die die meisten Meditierenden anfangs begleiten, verhindern kann und die tiefe Ruhe und Kraft der Meditation erfährt. Gerade in der heutigen Zeit, des massiven Stress, der Überforderung, der partnerschaftlichen - und familiären Probleme und nicht zuletzt der Existenzängste, ist es nach meiner Meinung enorm wichtig eine tiefe Meditation schnell und ohne innere Widerstände erlernen zu können um so einen mentalen Rückzugsort zu besitzen der unser Leben erleichtert. Von den außergewöhnlichen Erfahrungen der tiefen Meditation ganz zu schweigen. Denn die Meditation ist die einzige Methode, die uns bewusst machen kann, dass man nicht der denkende Verstand, das EGO ist, sondern dass man nur einen Verstand, ein EGO hat und das gibt den Meditierenden dann eine ungeheure Macht. Dazu kommt eine Bewusstseinserweiterung die auch tief in unserem Gehirn und dessen Fähigkeiten wirksam wird.

Neurostimulation / Whisper
Das Gute am Theta-X Prozess ist auch, man braucht nicht daran zu glauben dass es funktioniert, man spürt es. Durch mehrere Trainingseinheiten, mittels Neurostimulation (Whisper) kann das hochaktive und rastlose Hirn-Zentrum in der Mitte des Kopfes, hinter den Ohren zur Ruhe gebracht werden. So werden wir frei für erweiterte Erfahrungen.

Mit welchen Hemmnissen kämpft der Meditierende normalerweise?
Meditation ist mehr, als nur gemütliches, entspanntes Sitzen und die Augen schließen. Meditationsanfänger spüren dies oft schneller als ihnen lieb ist. 
Verschiedene Arten der Widerstände sind bei jeder Form der Meditation normalerweise zu erwarten – und diese Widerstände können jahrelang anhalten.

Wen wundert es, dass es bei diesen Problemen (Widerständen) auf längere Sicht gesehen, bis zu 80 Prozent Meditations-Abbrecher gibt. Die wenigstens kommen daher zu tiefen Meditationszuständen. Da fast alle Menschen ab dem 3. Lebensjahr unter überaktiven Scheitellappen und auch überaktiven Amygdalae leiden, gibt es einen Gewöhnungseffekt an diesen Zustand der Übererregtheit - Stress, dieser Stress wird  als vollkommen normal empfunden. Deshalb sind wir eine von Stress und Angst dominierten Gesellschaft. Grundsätzlich ist zu sagen, dass viele Menschen ein hohes Potenzial an Unruhe, Angst und Unsicherheit in sich tragen. Und dieses kommt bei der Meditation zum Vorschein. Diese Angst und Unruhe kommt aus den limbischen Gehirnbereichen die für Flucht und Angriff zuständig sind. Diese Gehirnbereiche können in mannigfaltiger Art Probleme auslösen.

Probleme mit denen ein normaler Meditationsschüler zu kämpfen hat:
Anfänglich haben die meisten Mediationsschüler bei der Meditationshaltung beim Sitzen (Lotussitz) oder Knien (Fersensitz) ja auch beim Sitzen auf einem Stuhl Schmerzen. Hauptsächlich konzentrieren sich diese Schmerzen auf die Beine (auch einschlafen der Beine) Knie, Knöcheln, Hals und Wirbelsäule. Dazu kommen auch bei vielen Meditierenden  immer wieder auftretende, schmerzhafte Muskelverspannungen.

Viele schlafen bei den Übungen immer wieder ein. Genauso lästig ist die Ablenkung durch das Auftreten eines Juckreizes der das Bedürfnis zum sich kratzen auslöst. Aber auch die lästigen, oft beunruhigenden Gedankengänge sind ein sehr großes, langanhaltendes Handicap am Weg zum Erlangen eines tiefen Meditationszustandes. Viele Meditierende kommen niemals in einen wirklich tiefen Meditationszustand, sie erreichen nur einen mehr oder weniger guten Entspannungszustand.

Dazu kommt: Bei fast allen Meditierenden tauchen im Zuge des Trainings beträchtliche geistige Probleme auf. Das sind bekannte Störungen, die jeder der schon einmal Autogenes Training (AT)  oder Meditation versucht hat, kennt. Je länger man diese Techniken zu erlernen versucht, umso mehr treten frustrierende Widerstände auf. Diese Schwierigkeiten werden schon von Buddha als auftretende Widerstände (5 Hindernisse) beschrieben...
Quelle: G.H.Eggetsberger

Lesen Sie weiter: Die Theta-X Techno-Meditation (TEIL 3 und Ende des Beitrags)