Sonntag, 14. Mai 2017

Ein Impfstoff-Zutat wurde niemals auf seine Harmlosigkeit überprüft!


Es gibt eine Zutat in vielen Impfstoffen, die nie von einer Gesundheitsbehörde auf ihre Unbedenklichkeit überprüft wurde.
In vielen Impfstoffen ist Thiomersal als Zutat beigemischt, doch es stellte sich nun heraus, dass diese Chemikalie nie von einer Gesundheitsbehörde auf Unbedenklichkeit bzw. Harmlosigkeit für die menschliche Gesundheit überprüft wurde. Dabei wird dieser Wirkstoff Millionen von Menschen gespritzt.

Eingesetzt wurde Thiomersal bei Impfungen im Jahr 1929 von Eli Lilly, synthetisiert und im Jahr 1928 patentiert von Morris S. Kharasch. Damals wurde Thiomersal, ein Natriumsalz einer organischen Quecksilberverbindung, als wirksames Mittel zur Konservierung von kosmetischen und pharmazeutischen Produkten entdeckt. Doch seitdem wurde Thiomersal nie getestet. Als ein US-Abgeordneter im Jahr 2004 während einer Anhörung fragte, ob man das Mittel denn überhaupt überprüft habe, antwortete William Egal von der FDA, dass dies "lediglich in diesen frühen Tests" der Fall war, die von Lilly selbst durchgeführt worden seien. ...

Bedenken, wonach gerade durch die vielen Impfungen bei Kindern eine kumulierte Quecksilberbelastung entsteht, die zu neurologischen Störungen wie Autismus führen, sorgen nun dafür, dass zumindest bei den Einzelimpfungen für Kinder unter sechs Jahren kein Thiomersal mehr verwendet werden – lediglich bei den Grippeimpfungen ist dieses Mittel noch erlaubt. Die Europäische Arzneimittelagentur hingegen revidierte im Jahr 2004 die Bewertung von Thiomersal in Impfstoffen, dennoch rät auch sie zum Verzicht darauf. Bei Kombiimpfungen kann der Wirkstoff dennoch eingesetzt werden(!).

Deshalb ist es wichtig, vor der Impfung von Kindern darauf zu achten, dass die Impfstoffe kein Thiomersal oder andere Quecksilberverbindungen aufweisen und zur Not eben auf Einzelimpfungen zurückzugreifen. Sich mit hochgiftigen Chemikalien vollpumpen zu lassen, ist nämlich auch nicht die Lösung.

Quecksilber bzw. Thiomersal  -das als Konservierungsstoff in Impfstoffen Verwendung findet- ist gefährlicher als man denkt.

Forschung: Erhöhtes Risiko
Die Studie wurde im American Journal of Physiology-Heart and Circulatory Physiology veröffentlicht und kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die über einen längeren Zeitraum auch nur niedrigen Quecksilberdosen ausgesetzt sind, ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten haben.
Dr. Mercedes Salaices Sánchez , eine der Studienautoren, erklärte dazu, dass die Auswirkungen der Quecksilberbelastung mit dem Einfluss anderer Risikofaktoren, wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes oder Hypercholesterinämie (erhöhter Cholesterinspiegel) verglichen werden können.

Hintergrund: Quecksilber führt zu einer deutlichen Erhöhung des oxidativen Stresses im Körper, der u.a. mitverantwortlich ist für die Schädigung der Gefäßfunktion. Dadurch kommt es zu einer verstärkten Kontraktion, sowie zu einer verminderten Relaxation der Gefäße. Die Erklärung liegt in der geringeren Menge des zur Verfügung stehenden Stickstoffmonoxids, das für die Gefäßerweiterung zuständig ist.

Anm.: Auch viele Mehrfachimpstoffe (Multi-Wirkstoffe) Impfstoff gegen mehre Krankheiten wurden nicht ausreichend genug auf mögliche Gefahren und Probleme untersucht. Sie wurden und werden einfach eingesetzt und das seit Jahrzehnten(!).

Mehr dazu:

Quelle ©: Artikel von Marco Maier
Quelle Anm.: Eggetsberger-Info-Team
Bildquelle: Symbolbild-pixabay