Freitag, 30. Juni 2017

Impfschäden: Urteil des Europäischen Gerichtshofs, Impfkommision ist nicht erfreut


Kurz notiert!
Luxemburg –> Am Mittwoch den 21. Juni 2017 entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH), dass ein nationales Gericht einem Mann Schadenersatz zusprechen könne, der nach Hepatitis-B-Impfungen an Multipler Sklerose (MS) erkrankt und letztendlich gestorben war.

Hintergrund zum Fall von „Mr J.W.“
Verhandelt wurde vor dem Europäischen Gerichtshof der Fall eines Mannes, der 1998 und 1999 mit einem Arzneimittel der Firma Sanofi Pasteur gegen Hepatitis B geimpft worden war. Kurz darauf entwickelte der Mann Symptome einer MS, die im Jahr 2000 diagnostiziert wurde. Der als „Mr J.W.“ titulierte Mann starb 2011; im Jahr 2006 hatten er und seine Familie die Firma Sanofi Pasteur in Frankreich auf Schadensersatz verklagt.

Die ständige Impfkommission meint dazu: Ein „äußerst problematisches“ Urteil!
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