Montag, 3. Juli 2017

Die Zirbeldrüse, das innere Auge (inkl. Reinigung der Zirbeldrüse)

Die Zirbeldrüse liegt im Mittelhirn. 
Zirbeldrüse, auch Epiphyse genannt: Im Jahr 1958 entdeckte Aaron Lerner Melatonin, ein wichtiges Molekül in der Zirbeldrüse, das von einem anderen gemeinsamen Neurotransmitter produziert wird, Serotonin. 

Etwas später entdeckte man auch, dass es eine direkte Verbindung von der Zirbeldrüse des Menschen zur Netzhaut gab, die auch Melatonin enthält. In kürzester Zeit wurde die Zirbeldrüse (nicht unbegründet) als "drittes Auge" und auch als ein Zentrum der geistigen und psychischen Energie bekannt. Das schon deswegen weil diese Drüse elektromagnetische Sensibilität besitzt. Einige Forscher betrachten die Zirbeldrüse auch als EIN Portal für das Bewusstsein. Aber auch der körpereigene Stoff "Dimethyltryptamine (DMT)" wird wahrscheinlich in der Zirbeldrüse gebildet. DMT wird mit bewusssteinserweiterten Erfahrungen und mystischen Visionen, wie auch "Out-of-Body-" und Nahtoderfahrungen in Verbindnung gebracht. Zitat des Forschers Strassman, Rick J. (2001): "Ich habe auch die Zirbeldrüse als wahrscheinliche Quelle dieses endogenen DMT überprüft;. Als solches, könnte die Zirbeldrüse eine -Geist Drüse- sein." ...
Aus Tryptophan (eine natürlich vorkommende Aminosäure) wird über einige Zwischenstufen Serotonin (ein Neurotransmitter des ZNS) und dann Melatonin gebildet. Die Epiphyse ist u.a. das zentrale Regulationsorgan für die Synchronisation des 24-Std.-Rhythmus. Das von der Zirbeldrüse produzierte Hormon Melatonin wird heute als „Oberste Kontrollinstanz“ angesehen, denn es sorgt auf sichere Weise für ein langes und gesundes Leben und entsprechende Lebensqualität. Das Hormon Melatonin reguliert die biologische Uhr unseres Körpers und reguliert auch die Ausschüttung aller wichtigen Hormone.

Melatonin 
fördert den Schlaf auf natürliche Art und Weise und ist auch zu großen Teilen für die Schlafqualität mitverantwortlich. Es wirkt gegen Schlaflosigkeit, kurbelt das Immunsystem an und wirkt antioxidativ gegen freie Radikale (diese Wirkung entfaltet es vor allem auch im Gehirn). Melatonin hat einen günstigen Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System. Die Produktion von Melatonin nimmt mit zunehmenden Alter drastisch ab. Der Melatoninspiegel hat seinen Höhepunkt in der Kindheit. Während der Jugend fällt der Melatoninspiegel langsam ab und löst eine Erhöhung von anderen Hormonen aus, die dafür dem Körper signalisieren, dass er in die Pubertät kommt.

Melatonin und Alterung
Während wir altern, nimmt unser Melatoninspiegel ständig weiter ab, wobei der steilste Abfall ungefähr vom 50sten Lebensjahr an eintritt. Mit 60 Jahren produziert unsere Zirbeldrüse nur noch halb so viel Melatonin wie mit 20. In dem Maß, wie der Melatoninspiegel absinkt, beginnen sich teilweise ernstzunehmende Zeichen des Alterns zu zeigen. Eine Stimulation der Zirbeldrüse erfolgt über das PcE-Training (Energiefluss) und durch die Aktivierung von Schilddrüse und Nebenniere. Diese Aktivität der drei Drüsen (Geschlechtsdrüsen, Nebennieren und Schilddrüse) bringt die anderen Körperdrüsen zur Harmonisierung und hat auch einen verjüngenden Drüseneffekt. Die Drüsen ziehen mit ihrer Aktivierung nach und werden so in ein harmonisches Gleichgewicht gebracht. Da das Drüsensystem kybernetisch vernetzt arbeitet, kommt es (wenn mehrere Drüsen harmonisch arbeiten) zu einem weitgehenden Ausgleich im Organ-System.

Wie das Hormonsystem kybernetisch ineinander greift, zeigt sich an den folgenden Beispielen:
Eine gut stimulierte Schilddrüse aktiviert die Hormonproduktion von DHEA, das Wachstumshormon, die Nebennierenhormone wie auch die Geschlechtshormone Progesteron und Testosteron. Umgekehrt stimuliert ein hoher DHEA Spiegel die Schilddrüse, die Produktion der Wachstumshormone, die Nebennierenaktivität wie auch die Produktion von Östradiol und Progesteron. Daher genügt es, um zu einem Ausgleich des Drüsensystems zu kommen, einzelne Schlüsseldrüsen gezielt und kontrolliert zu aktivieren.

Die beiden schädlichen Störfaktoren der Zirbeldrüse, sind: 
1. elektromagnetische Strahlung und 2. Fluorid.
Studien mit Tieren haben gezeigt, dass die Exposition gegenüber einem 60 Hz-Feld (genau die Art von Strom, der durch unser Wohnungs-Stromnetz fließt) signifikant die Fähigkeit der Zirbeldrüse reduziert, besonders auch die wichtige Fähigkeit Melatonin während der Nacht-Zyklen zu erzeugen [*]. Es wurde erneut festgestellt, dass die akute Magnetfeld-Exposition, die Zunahme und die Dauer der nächtlichen Melatonin Produktion unterdrückt. Studien an menschlichen Probanden, die 60Hz Magnetfeldern ausgesetzt waren, zeigten diese Störung ebenso [**]. Unsere Wohnungen und Arbeitsplätze, in denen wir uns aufhalten (sie sitzen wahrscheinlich gerade vor Ihrem Pc oder benützen ein anderes technisches Gerät um diesen Text zu lesen) sind mit negativen elektromagnetischen Strahlungen voll, die auch auf unsere Zirbeldrüse einwirken.

Fluorid: Die Recherchen von Dr. Jennifer Luke, von der University of Surrey in England, ergaben: Die Zirbeldrüse ist das primäre Ziel von Fluorid, im menschlichen Körper. Das weiche Gewebe der erwachsenen Zirbeldrüse enthält mehr Fluorid als jedes andere weiche Gewebe im Körper – ein Niveau von mehr Fluorid (~ 300 ppm), ist fähig, wichtige Enzyme zu hemmen. Die Zirbeldrüse enthält auch Hartgewebe (hyroxyapatite Kristalle), und auch das feste Gewebe sammelt mehr Fluorid an (bis zu 21.000 ppm) als jedes andere feste Gewebe im Körper (sogar mehr als die Zähne). Verstehend, dass die Zirbeldrüse das Ziel von so viel Fluorid war, führte Dr. Luke Tierversuche durch, um zu bestimmen, ob das angesammelte Fluorid, die Regulierung von Melatonin negativ verändern konnte. Sie fand heraus, dass mit Fluorid behandelte Tiere, ein niedrigeres Niveau des zirkulierenden Melatonin hatte. Dr. Luke fasst ihre menschlichen und tierischen Versuchsergebnisse zusammen: "Die menschliche Zirbeldrüse enthält die höchste Konzentration von Fluorid im gesamten Körper. Fluorid steht im Zusammenhang mit einer unterdrückten Zirbeldrüsen-Aktivität und einer verminderten Melatonin-Synthese, bei Tieren ist es u.a. verbunden mit dem beschleunigten Einsetzen der Geschlechtsreife, bei den weiblichen Exemplaren. Diese Ergebnisse stärken die Hypothese, dass die Zirbeldrüse eine wichtige Rolle, beim Zeitpunkt der einsetzenden Pubertät spielt…" [***]

Hinweis: Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war. 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei. Fluoride sind giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie! Sie sind so gefährlich, weil sie sich in unserem Körper ansammeln und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führen. Fluorid ist eine der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. Fluor schaltet langsam, aber kontinuierlich den freien Willen des Menschen aus. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel und 60 % der Psychopharmaka ist Fluorid enthalten.

Was kann man nun tun um die Zirbeldrüse zu schützen bzw. zu regenerieren?
1. Schützen sie die Zirbeldrüse vor all zuviel elektromagnetischen Strahlen. Besorgen Sie sich ein entsprechendes Messgerät um den richtigen Abstand zu den stromführenden Geräten und Kabeln (besonders Abends) einhalten zu können. (LINK) und (LINK Esmogkabel).

2. Nehmen sie keine Produkte die Fluorid enthalten zu sich (Zahnpasten, Trinkwasser, manche Mineralwasser, Kochsalz und ähnliches). Wer Fluoride vermeiden möchte, hat es besonders in Ländern mit Trinkwasserfluoridierung sehr schwer. Er kommt um ein leistungsfähiges Filtersystem nicht herum. Zahncreme ohne Fluoride gibt es glücklicherweise immer mehr, allerdings eher im Bioladen als im Supermarkt. Mineralwässer sollten möglichst weit unter dem Grenzwert von 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter liegen und bei Speisesalz wählen Sie einfach die unfluoridierte Variante.

3. Fluoride ausleiten
Bereits im Körper vorhandene und eingelagerte Fluoride sollen nach der Erfahrung amerikanischer Naturheilkundiger mit den folgenden sechs Methoden abgebaut werden können.

Fluoride ausleiten mit Leber-Reinigungen
Die regelmäßige Durchführung einer Leber-Reinigung kann sehr effektiv sein, wenn man Fluoride und andere Giftstoffe aus seinem Körper verbannen möchte. Einerseits kann die Leber mit Bitterstoffen und leberstärkenden Kräutern bei der Entgiftung unterstützt werden.
Etwa mit Präparaten aus Mariendistelsamen, Löwenzahnwurzel, Klettenwurzel, Kurkuma sehr gut zu ausleiten geeignet ist unser Zellstabilisator (= Mischung aus Kurkuma, Ingwer, VitaminC mit Biovlavonoiden).

Andererseits empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen (höchstens einmal monatlich und nicht öfter als dreimal) eine sog. Leber-Gallenblasen-Reinigung mit Grapefruitsaft und Olivenöl durchzuführen, bei der die Gallenblase und Gallenwege von Ablagerungen und Giften befreit und gleichzeitig die Leberfunktionen verbessert werden.

Eine Leber-Gallenblasen-Reinigung sollte jedoch nicht durchgeführt werden, wenn Gallensteine diagnostiziert sind. Diese können sich lösen und - je nach Größe - zu äußerst schmerzhaften Koliken führen. Zur Entfernung von Gallensteinen ist langfristig eine natürliche, basenüberschüssige Ernährungsweise mit gelegentlichen Saftkuren (nur Rote-Bete-, Gurken- und Karottensaft, grüne Smoothies und heißes Wasser mit Zitrone trinken) und dem gleichzeitigen Meiden von schleim- und säurebildenden Lebensmitteln (Back- und Teigwaren, Milchprodukte, etc.) weitaus erfolgsversprechender. (Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Therapeuten.)

4. Erhöhen Sie ihre Tryptophan Zufuhr.

5. Benützen sie psychoaktive Frequenzen zur Aktivierung der Zirbeldrüse, Frequenz-Empfehlung
Zuerst: Zirbeldrüsen Reinigung Gold nach 14 Tagen Reinigung, dann abwechselnd Melatonin und DMT und machen Sie dazu einmal im Monat die Zirbeldrüsenreinigung Gold. Dadurch wird nicht nur die Zirbeldrüse gereinigt und regeneriert, sondern auch bei ihrer Aktivierung und Hormonproduktion unterstützt.

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[*] Yellon SM. Acute 60Hz magnetic field exposure effects on the nucleation rhythm in the pineal gland and circulation of the adult Djungarian hamster. J. Pineal Res. 1994; 16: 136 - 144.

[**] James B. Burch, John S. Reif, Michael G. Yost, Thomas J. Keefe and Charles A. Pitrat. Reduced Excretion of a Melatonin Metabolite in Workers Exposed to 60 Hz Magnetic Fields, Am J Epidemiol 1999;150:27-36.

[***] Luke J. (1997). The Effect of Fluoride on the Physiology of the Pineal Gland. Ph.D. Thesis. University of Surrey, Guildford.(pdf)