Freitag, 13. Juli 2018

ūüďć Sexualit√§t ist weit mehr als Geschlechtsverkehr

Generell ist die Sexualit√§t ein Bereich, der wesentlich zum k√∂rperlichen und psychischen Wohlf√ľhlen beitragen kann. Untersuchungen haben ergeben, dass der Sex etwa 10 Prozent einer partnerschaftlichen Beziehung ausmacht - solange im Bett alles funktioniert. Gibt es Probleme in diesem Bereich, steigert sich sein Anteil auf 90 Prozent. 

Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass die meisten Schwierigkeiten, die sich im Bereich der Sexualität auftun, erst in zweiter Linie "seelische" oder "psychische" Ursachen haben.

Urspr√ľnglich beteiligt an der Entstehung solcher Probleme ist vielmehr, welche Gehirnh√§lfte beim Einzelnen die dominierende ist und wie viel Energie dem K√∂rper und dem Gehirn zur Verf√ľgung stehen. Sowohl die Geschlechtsorgane, wie auch das Gehirn als Steuerzentrale f√ľr sexuelles Erleben und Verhalten, spielen eine wesentliche Rolle.

Die h√§ufigsten Ursachen f√ľr Probleme im Bett sind:
√ľberh√∂hte oder zu geringe Gehirnaktivit√§t
Bild: Fotolia
Muskelverspannungen
Störungen der Beckenbodenmuskulatur
Haltungsschäden
Depressionen
schlechtes bis fehlendes Körperbewusstsein
falsches Atmen
√Ąngste
Stress

Gehirnströme reagieren auf Sex
Unsere Messungen der Sexualenergie wurden mit Paaren mit mobilen Messger√§ten durchgef√ľhrt. F√ľr eine Sexual-Orgasmusstudie wurden Test-Paare beim Sex (zu Hause) an Gehirn-Elektroden, die mit dem PcE-Scanner verbunden waren, angeschlossen. Ein tragbarer Minicomputer an der H√ľfte (siehe Bild unten) speicherte die Daten die dann im Institut ausgewertet wurden. ...

Diese Messungen zeigten, dass vor dem Orgasmus das Gehirn mit Energie aufgeladen wird und im Augenblick des Orgasmus diese Aufladung abrupt abgebaut wird. Diese ersten Messungen machten uns auf den sogenannten PcE-Effekt aufmerksam. Nach weiteren Forschungen im IBF wurde dann das PcE-Training entwickelt und der PcE-Scanner konnte zur Serienreife gebracht werden. Weitere Erkenntnisse aus diesen Tests finden Sie in den B√ľchern Power f√ľr Paare und Power f√ľr den ganzen Tag.

Sexualenergie, mehr als die Ekstase beim Orgasmus
Durch die Messung der Lebensenergie und die Beobachtung des des Effekts den sie ausl√∂st, er√∂ffnete sich f√ľr uns eine neue Welt. Es zeigten sich mit einem mal M√∂glichkeiten, die weit √ľber den sexualtherapeutischen Effekt hinausgehen. Wir erkannten, dass eine l√§ngerfristige Steigerung der Energie ungenutzte Bereiche unseres Gehirns aktiviert. Noch mehr erstaunte uns, dass die Energie willentlich in jeden Bereich des K√∂rpers geleitet werden kann. Das hei√üt, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, dorthin flie√üt unsere Energie. Das ist ein Ph√§nomen, das bisher noch nie gemessen werden konnte und das sicher die Zukunft der Behandlungstechniken sowohl f√ľr k√∂rperliche als auch f√ľr psychische Beschwerden beeinflussen wird.

Liebe und Sex sind nicht nur ein Zusammenspiel von k√∂rperlichen Vorg√§ngen, sondern vielmehr ein energetischer Prozess, der √ľber die Grenzen unseres eigenen K√∂rpers hinaus auch den K√∂rper des Partners erreicht. Unsere Sexualenergie ist auch unsere Lebensenergie, die st√§ndig durch unseren K√∂rper flie√üt und uns am Leben erh√§lt. Die Menge dieser Energie beeinflusst unsere Orgasmusf√§higkeit, sie ist durch das Pce Training und gezielte Meditation steigerbar und kann in jeden Bereich unseres K√∂rpers gelenkt werden.

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