Dienstag, 7. Mai 2019

Gesundheitsminister "Jens Spahn" verdiente an Lobbyarbeit für Pharmasektor

Damit wurde schon länger einiges klar ... 
Ob es da einen Interessenskonflikt gibt (Spahn sagte natürlich NEIN)?


J. Spahn 
Angela Merkel hat ihren parteiinternen Kritiker Jens Spahn als Gesundheitsminister ins Kabinett geholt. Un der gibt den Deutschen Bürgern einiges vor. (Impfpflicht, JEDER wird zum Organspender ...)

Der Haken am Gesundheitsminister: Spahn verdiente schon vor Jahren an Lobbyarbeit für den Medizin- und Pharmasektor. (Doch scheinbar ist so etwas in Deutschland OK!)

Seit Jahren galt Jens Spahn als möglicher Aspirant auf den Posten des Gesundheitsministers, er ist es geworden. Angela Merkel berief ihren parteiinternen Kritiker dann "überraschend" in ihr Kabinett. Doch Spahn übernahm den Posten nicht völlig unbelastet. Als Abgeordneter des Bundestages verdiente er an Lobbyarbeit für die Gesundheitsindustrie – ohne die Nebenverdienste öffentlich zu machen. 

Ein diskretes Firmenkonstrukt
Vor 7 Jahren enthüllte das Nachrichtenmagazin "Focus" ein diskretes Firmenkonstrukt: 2006 gründete Spahn laut dem Focus-Bericht mit befreundeten Lobbyisten eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts – in deren Besitz befand sich wiederum die Agentur "Politas", die Kunden aus dem Medizin- und Pharmasektor beriet. Und laut "Focus" hat diese Firma auch mit guten Kontakten zum Bundestag geworben: "Ganz gleich, ob es um eine Anhörung, ein Hintergrundgespräch oder um eine Plenardebatte geht. Wir sind für Sie dabei." ...
Quelle ©: t-online-de, fokus
Bildquelle ©: Wiki


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