Montag, 5. Dezember 2022

Welcher Risikotyp Sie sind, lässt sich seitlich vorne am Gehirn messen!


Gehören Sie zu dem "Lust am Risiko"- oder "Vorsicht ist besser als Nachsicht" Typ?
Wir treffen ständig mehr oder weniger wichtige Entscheidungen. 
Esse ich Schnitzel/Pommes, oder bestelle ich einen Salatteller?
Soll ich einen Gewinn weiter setzen, oder auszahlen lassen? 
Soll ich den Job wechseln, oder die sichere Stelle behalten? 

Bei all diesen Zukunft-Entscheidungen arbeitet das Gehirn auf Hochtouren. Besonders aktiv ist bei diesen Entscheidungen eine Hirnregion, die im seitlichen vorderen Bereich unseres Gehirns liegt: der laterale präfrontale Kortex. Bewiesen hat dies der Wissenschaftler Prof. Philippe Tobler* von der Universität Zürich.

"Riskante Entscheidungen - was passiert im Gehirn?" 
Geht es um Entscheidungen, so wird die Hirnaktivität im lateralen präfrontalen Kortex bei risikoscheuen Personen mit wachsendem Risiko schwächer  (die Hirnpotenziale fallen dort ab). Wird dagegen das Risiko gesucht, so «feuern die Neutronen» umso stärker  (die Hirnpotenziale steigen dort an), je riskanter die Sache ist, umso stärker, so die Erkenntnis von Prof. Toblers.

Individuelle Risikoeinstellung
Evolutionsbiologisches Risiko "Mittagessen". Das besondere Interesse Prof. Toblers gilt dem Risiko. Dabei geht es bei weitem nicht in erster Linie um weltbewegende Entscheidungen, sondern um solche, wie wir sie laufend jeden Tag treffen müssen: Zum Beispiel, wenn wir in die Speisekarte eines Restaurants betrachten. Dann wägen wir etwa ab zwischen Schnitzel/Pommes, was zuverlässig sättigt, aber eine Kalorienbombe ist, und dem Salatteller, der weniger sättigend, dafür kalorienärmer ist. Was in unserer Wohlstandsgesellschaft kaum eine Rolle spielt - die Sättigung - ist laut Tobler evolutionsbiologisch betrachtet von zentraler Bedeutung. Auch heute noch würden deshalb im Gehirn bei der Menüauswahl Bereiche aktiviert, die wir auch benötigen, "wenn es richtig gefährlich wird".

Die meisten Menschen scheuen das Risiko!
Um herauszufinden, was im Gehirn passiert, wenn wir riskante Entscheidungen treffen, schob Tobler seine Probanden in eine Magnetresonanzröhre. Auf dem Bauch hatten sie ein Gerät mit zwei Knöpfen, über einen Spiegel sahen sie einen Bildschirm, der ihnen Wahlmöglichkeiten präsentierte. Für eine der Möglichkeiten mussten sie sich entscheiden. 
Dabei erkannte der Forscher: Die meisten Menschen gehen einem Risiko aus dem Weg! 

Einige wenige aber, blühen bei erhöhtem Risiko erst richtig auf.
Weil Tobler nicht nur Neurologe, sondern auch Neuroökonom ist, stellt er seine Erkenntnisse in Zusammenhang mit der Welt der Wirtschaft. Mit Hilfe der gemessenen Hirnaktivitäten kann er beispielsweise erkennen, ob jemand der Typ für eine riskante oder eher für eine zurückhaltende Anlagestrategie ist. Das ist nicht uninteressant in kritischen Zeiten wie diesen, wenn jeden Augenblick die Finanzkrise mit all ihren Problemen ausbrechen kann! Doch wie schon gesagt, einige von uns lieben das totale Risiko, sie gehen es auch in extremen Situationen ein. Sie brauchen das Risiko als Nervenkitzel.

Quellen: Universität Zürich / UZH-Institut für Volkswirtschaftslehre
* Anm.: Prof. Tobler ist Assistenzprofessor für Neuroökonomie und Soziale Neurowissenschaft


Fotoquelle: pixabay/Eggetsberger.Net

Sonntag, 4. Dezember 2022

Das Dezemberprogramm ist bereit

 

Eggetsberger Online TV- im Dezember

Vorträge | Diskussionen | Angeleitete Tiefenentspannungen | Meditationen
gesunde Küche | Tinkturen und Elixiere selber machen | Tipps zur Selbsthilfe


Das Programm im Eggetsberger TV im Dezember ist wie immer ein buntes Programm an Vorträgen und Live-Acts für ein gutes Stressmanagement. Tipps, wie Sie dem Weihnachtsstress vorbeugen können, mehr Ausgeglichenheit und Energie haben und wie Sie die Winterdepression vermeiden können.

Hier im Eggetsberger TV teilen wir unsere Erfahrungen mit Ihnen und Sie profitieren von unserer Mission, Wissenschaft, Spiritualität und ein gesundes Leben miteinander zu verbinden. Die große Auswahl an Veranstaltungen bietet wieder viel Abwechslung und ladet zum Mitmachen ein. Die Programmübersicht finden Sie im Veranstaltungskalender.

Eggetsberger Online TV ist flexibel und kann auf verschieden internetfähigen Geräten wie z.B. ein Smartphone, oder ein Notebook genutzt werden. Es ist überall auf der Welt zugänglich, sofern Internet verfügbar ist. Zusätzlich zu den Online-Programmen können Sie auf On-Demand-Funktionen zurückgreifen und somit Sendungen nachholen, oder interessante Vorträge mehrmals ansehen.

Sie kennen Eggetsberger TV noch nicht, dann buchen Sie einen kostenlosen Probemonat.


Fotoquelle: pixabay

Die Geh-Meditation



So einfach funktioniert die Geh-Meditation

Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit, gehen Sie hinaus in die Natur und praktizieren Sie die Geh-MeditationDie Geh-Meditation wird, wie der Name schon sagt, im Gehen (beim langsamen Gehen) geübt. Sie ist für Meditationsanfänger gut geeignet. Die Gehmeditation ist normalerweise weniger anstrengend als das Meditieren im Sitzen, da insbesondere langes Sitzen in Meditationshaltung bei Ungeübten schnell zu Rückenproblemen führen kann. Auch bei bestimmten Arten der Zen-Meditationen wird die Geh-Meditation angewendet.

Geh-Meditation
Die Geh-Meditation sollte auf ebener Fläche ausgeführt werden, am schönsten ist diese Form des Stressabbaus im Park oder draußen in der Natur auszuführen. Die Atmung stimmt man auf das Gehen ab. 4 Schritte lang einatmen und 4 Schritte lang (ohne Pause dazwischen) ausatmen. 
Wenn es anfangs nicht mit 4 zu 4 klappt, atmen Sie 3 Schritte lang ein und 3 Schritte lang aus. Oder sogar nur 2 zu 2. Bleiben Sie konzentriert, achten Sie darauf dass Sie den Rhythmus der Geh-Meditation und das gleichzeitige Atmen richtig beibehalten. 

Dies fördert ganz besonders auch den Abbau von Stress und die Wirkung wird durch die tägliche Wiederholung erhöht. Außerdem hat die Geh-Meditation einen positiven Einfluss auf die Herzratenvariabilität (HRV).


 Täglich 15-20 Minuten Geh-Meditation.
Die Geh-Meditation ist eine gute Übung um die Gedanken zu beruhigen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass ca. 20min. Meditation dem Körper so viel Erholung bringt, wie drei Stunden Schlaf. Dies trifft auch auf die Geh-Meditation zu. 


Bildquelle: pixabay

Die Zeit der Weihnachts-Aktionen

Der Adventmarkt im Bio-Vit Shop ist eröffnet!

Geschenke zur Entspannung sind gute Geschenkideen.
Wenn Entspannung und Erholung immer schwer fallen, dann sind die kleinen Helfer aus dem Bio-Vit Shop eine gute Lösung. Ob für sich selbst, oder als Geschenk, mit den Weihnachtsaktionen können Sie jetzt sparen.

1 Woche lange sind Geräte in Aktion,
die Stressabbau, mehr Energie und Wohlbefinden bringen!

Link zu den Aktionen



Samstag, 3. Dezember 2022

Stress beschleunigt das Altern


Forscher haben anhand von Zelluntersuchungen nachgewiesen, 
dass Stress uns tatsächlich schneller altern lässt. 
Man muss kein Mediziner sein, um zu wissen, dass permanenter Stress nicht gut für das Wohlbefinden ist. Jetzt haben Forscher jedoch ermittelt, wie genau sich Stress auf unser Lebensalter auswirkt und warum wir durch Stress anfälliger für bestimmte Krankheiten werden.

Prof. Elissa Epel und ihr Team von der University of California haben jene Teile des Erbguts untersucht, die eine Schlüsselrolle im Alterungsprozess von Zellen spielen: die so genannten Telomere, welche die Enden der Chromosomen umhüllen. Diese "Schutzkappen" werden mit jeder Zellteilung kürzer, bis sie schließlich so reduziert sind, dass sich die betreffende Zelle nicht mehr teilen kann.

Wie die "Proceedings of the National Academy of Sciences" in einer Veröffentlichung berichten, verglichen Epel und Kollegen den Zustand der Telomere bei insgesamt 58 Frauen im Alter von 20 bis 50 Jahren: 39 von ihnen waren gesunde Mütter, die ihre chronisch kranken Kinder pflegten, die restlichen 19 Frauen hatten gesunde Kinder. Ermittelt (gemessen) wurde in Zellen der Studienteilnehmerinnen die durchschnittliche Länge der Telomeren, sowie die Aktivität des Enzyms Telomerase, das Schäden an den Chromosomen-Schutzkappen reparieren kann, sowie der oxidative Stress in den Zellen, der DNA-Schäden hervorruft und den Abbau der Telomere beschleunigt.

Telomere - die Schutzkappen der Chromosomen
Telomere, Komplexe aus DNA und Proteinen umhüllen und schützen die Enden der Chromosomen im menschlichen Erbgut - ganz ähnlich wie etwa die Kunststoffkappen am Ende von Schuhbändern. Allerdings werden diese Chromosomen-Kappen bei jeder Zellteilung immer etwas kürzer, bis sie am Ende so reduziert sind, dass sich die Zellen nicht mehr teilen können und im Zustand der Seneszenz verharren oder absterben.

Stress lässt Zellen um ein Jahrzehnt altern
Diejenigen Frauen, die am längsten pflegten und sich am stärksten belastet fühlten, wiesen hinsichtlich aller drei gemessenen Parameter "dramatische Unterschiede" auf. Man könne bei ihnen von einer zusätzlichen biologischen Alterung um etwa ein Jahrzehnt (!!!)  ausgehen, meinen die US-Forscher, und das obwohl den betroffenen Frauen der Stress äußerlich nicht anzumerken sei, und ihnen selbst der starke Stress nicht bewusst wurde.

Unsere Psyche beeinflusst direkt unsere Alterung
Die für die Zellalterung entscheidenden Telomere zeigten jedoch "dramatische Unterschiede": Bei Frauen, die sich am stärksten belastet fühlten, stellten die Wissenschaftler eine zusätzliche biologische Alterung bei gewissen Blutzellen (so genannte PBMNCs) um etwa ein Jahrzehnt fest. Die Autoren überprüften zudem zur Kontrolle auch andere Faktoren wie Alter, Rauchen, Vitaminkonsum und Body Mass Index. Die Beziehung zwischen Stress und Telomerlänge blieb auch unter Berücksichtigung dieser Einflussgrößen erhalten.

"Es gibt zahlreiche Studien, die eine Verbindung zwischen chronischem psychologischen Stress und eingeschränkter Gesundheit hergestellt haben", so Epel. "Durch unsere Arbeit kennen wir nun den zellulären Mechanismus, über den chronischer Stress zu frühzeitiger Alterung und Krankheiten führen kann."


Quelle: Elissa Epel von der Universität von Kalifornien in San Francisco in der Fachzeitschrift "PNAS". Die Studie "Accelerated telomere shortening in response to life stress" von Elissa S. Epel et al. erscheint zwischen 29.11. und 3.12.04 als Online-Veröffentlichung auf der Website des Fachjournals "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS).
PNAS Early Edition/ 
Elissa Epel: https://www.elissaepel.com/research-articles


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Energie Booster für die Drüsen


Die täglichen beruflichen und persönlichen Überforderungen lassen unseren Energiepegel viel zu schnell sinken. Daraus resultieren vielschichtige körperliche und geistige Defizite. Die Reparatur- und Regenerationsmechanismen des Körpers basieren auf einem feinen Zusammenspiel von energetischen und chemischen Zellsignalen. Diese Signale zu verstärken und in bestimmte Bereiche des Organismus zu lenken heißt, willentlich die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und sich zu verjüngen. 

Der Alterungsprozess wird bei einem richtig aktiven Drüsensystem stark verzögert.
Schon winzige Verschiebungen im Hormonhaushalt können große Unterschiede in der Lebensqualität bewirken. Das Drüsensystem mit seinen Hormonen spielt eine entscheidende Roll für den Organismus. Gesundheit und eine gute Lebensqualität verdanken wir den Hormonen. Die Hormone steuern unser Gehirn und den Stoffwechsel, sie sind verantwortlich für gute Laune und ein gut funktionierendes Immunsystem. Sie sind die beste Waffe gegen das altern, sie ermöglichen ein langes und glückliches Leben 

Geschenke für mehr Energie sind gute Geschenkideen.
Wenn die inneren Batterien auf einem dauernden Tiefpunkt sind und man kaum noch Entspannung findet, dann sind die kleinen Helfer aus dem Bio-Vit Shop eine gute Lösung. Ob für sich selbst, oder als Geschenk, mit den Weihnachtsaktionen können Sie jetzt sparen.


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Freitag, 2. Dezember 2022

Guter Schlaf als Lebenselixier


Gesundheitsfaktor Schlaf

Guter Schlaf ist die Grundvoraussetzung um am Morgen regeneriert und energiegeladen aufstehen zu können. Statistiken zeigen, dass etwa ein Viertel aller Menschen manchmal, oder dauernd unter Schlafstörungen leidet. Ältere Menschen besonders stark von Schlafstörungen betroffen. Fehlender gesunder Schlaf hat starke Auswirkungen auf die körperliche und mentale Gesundheit. Schon ein geringer Schlafverlust zeigt negative Auswirkungen auf das Immunsystem des Menschen und er hat einen großen Effekt auf Entzündungen im Körper. Schlechter und zu kurzer Schlaft schadet der Gesundheit und steht dabei unter anderem im konkreten Verdacht, das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen zu erhöhen. 

Endlich wieder gut einschlafen und durchschlafen können, das wünschen sich viele und es ist kein Wunder, dass so viele Menschen zu Schlafmittel greifen. Aber dieser Schritt, der zuerst sehr verlockend klingt, kann gesundheitliche Folgen haben, denn schnell kann man neben den üblichen Nebenwirkungen, auch in eine Schlafmittel Abhängigkeit kommen. Im Jahr 2021 gab es in  Deutschland, ab einem Alter ab 14 Jahren rund 1,55 Millionen Personen, die täglich oder fast täglich Beruhigungsmittel/Schlafmittel verwendeten.


Tipp aus der Weihnachtaktion!



Verbessern Sie Ihre Schlafqualität mit dem V-Trainer


Wie kann man den Schlaf noch verbessern?
Es gibt viele äußere und innere Faktoren, die den guten Schlaf stören und einige davon kann man ganz leicht beheben in dem man ein angenehmes Schlafklima herstellt. Schlechte Gewohnheiten abzulegen, ist gar nicht so schwer denn man wird dafür mit einer Verbesserung der Schlafqualität belohnt. 

Im Schlafzimmer sollte es ruhig sein. Fernseher, Telefon oder andere elektronische Geräte haben beim Schlafen nichts verloren, denn die Geräusche und das Licht verhindern den erholsamen und tiefen Schlaf. 

Ganz besonders die Zirbeldrüse, die für den Schlaf-wach-Rhythmus verantwortlich ist, wird durch diese Geräte in ihrer Funktion gestört. 

Eine Raumtemperatur von ungefähr 15 – 18 Grad Celsius gilt als optimal. 

Die inneren Faktoren für einen guten Schlaf können zum Beispiel auch durch Entspannungsübungen verbessert werden.

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Donnerstag, 1. Dezember 2022

Warum Herzinfarkte gehäuft am frühen Morgen auftreten


Die Blutgefäße sind am frühen Morgen weniger elastisch!
Herzinfarkte und Schlaganfälle kommen besonders häufig in den frühen Morgenstunden vor. Amerikanische Mediziner haben einen Hinweis darauf gefunden, warum das so ist: Frühmorgens sind die Blutgefäße weniger elastisch. Ihre Untersuchungen schildern Virend Somers und seine Kollegen in der Fachzeitschrift Circulation.

Der Körper hält Blutfluss und Blutdruck gleichmäßig, indem er die Blutgefäße ausdehnt oder zusammenzieht. Diese Flexibilität wird vor allem von den so genannten Endothelzellen reguliert, welche die Blutgefäße auskleiden. Somers und sein Team analysierten bei dreißig gesunden Nichtrauchern die Ausweitung der Blutgefäße durch die Endothelzellen. Sie untersuchten die Freiwilligen beim Zubettgehen, um sechs Uhr morgens und um elf Uhr vormittags.

Am frühen Morgen war die Funktion des Endothelium um mehr als 40% verringert.
Um diese Uhrzeit waren die Werte der gesunden Probanden vergleichbar mit denen von Rauchern und Diabetikern. Am Vormittag hatte sich die Flexibilität der Zellen wieder normalisiert. Die reduzierte Funktionsfähigkeit in den frühen Morgenstunden könnte einer der Auslöser für Herzinfarkte, Schlaganfälle und plötzliche Todesfälle sein, vermutet Somers. Die zu Grunde liegenden Mechanismen wollen die Mediziner in weiteren Studien untersuchen.

Quelle: Fachzeitschrift Circulation, 

Fotoquelle: Pixabay

Mittwoch, 30. November 2022

Neuer Monat - neues Programm!


 Dezember, im Eggetsberger TV!

Eggetsberger Online TV- im Dezember
Vorträge | Diskussionen | Angeleitete Tiefenentspannungen | Meditationen
gesunde Küche | Tinkturen und Elixiere selber machen | Tipps zur Selbsthilfe


Das Programm im Eggetsberger TV im Dezember ist wie immer ein buntes Programm an Vorträgen und Live-Acts für ein gutes Stressmanagement. Tipps, wie Sie dem Weihnachtsstress vorbeugen können, mehr Ausgeglichenheit und Energie haben und wie Sie die Winterdepression vermeiden können.

Hier im Eggetsberger TV teilen wir unsere Erfahrungen mit Ihnen und Sie profitieren von unserer Mission, Wissenschaft, Spiritualität und ein gesundes Leben miteinander zu verbinden. Die große Auswahl an Veranstaltungen bietet wieder viel Abwechslung und ladet zum Mitmachen ein. Die Programmübersicht finden Sie im Veranstaltungskalender.

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Was geschieht auf neuronaler Ebene, bei Zeitdruck ?


Ein nervöser Blick auf die Uhrder nächste Termin naht.
Zeitdruck empfinden wir als stressig, und das aktiviert in unserem Gehirn bestimmte Regionen, insbesondere den Hypothalamus, die Steuerzentrale des vegetativen Nervensystems. Auf seine Signale hin schütten die Nebennieren die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin aus. Schließlich führt das zu Symptomen, die wohl jeder aus solchen Situationen kennt: Herzklopfen, flacher Atem, erhöhter Blutdruck und Schweißausbrüche. Der Körper befindet sich nun in Alarmbereitschaft. Sein Energiebedarf steigt, und damit er auf Anstrengungen vorbereitet ist, setzt er gespeicherte Glukose frei. 

Der beschriebene Mechanismus ist gewissermaßen ein Überbleibsel aus längst vergangenen Zeiten. Für die damaligen Menschen waren Stresssituationen häufig lebensgefährlich; durch den alarmierten Zustand stiegen die Überlebenschancen. Tauchte etwa ein wildes Tier auf, mussten sie blitzschnell reagieren – entweder kämpfen oder flüchten. In unserem Alltag lösen meist vergleichsweise ungefährliche Umstände Stress aus, zum Beispiel ein voller Terminkalender. Dennoch reagiert der Körper wie in Urzeiten, braucht aber eigentlich die zusätzliche Energie nicht. Im schlimmsten Fall macht ein dauerhaft hoher Stresspegel krank.

Zeitdruck beeinträchtigt kognitive Fähigkeiten wie Wahrnehmung, Lernen
und exekutive Funktionen, wie das Wechseln zwischen verschiedenen Aufgaben.
 
Erneut spielt dabei Noradrenalin eine wichtige Rolle. Unter Stress produzieren bestimmte Nervenzellen im Hirnstamm vermehrt diesen Botenstoffe. Als Neurotransmitter entfaltet er dann seine Wirkung in etlichen Gehirnarealen, unter anderem in Bereichen des Stirnhirns, welche die Aufmerksamkeit steuern, oder im medialen Teil des Schläfenlappens, der den Hippocampus, die "Gedächtniszentrale", beherbergt. In diesen Regionen sorgt eine erhöhte Menge an Noradrenalin letztlich dafür, dass unsere Konzentrationsfähigkeit leidet und wir Informationen schlechter verarbeiten und abrufen können. Stattdessen fokussiert unser Gehirn auf das Wesentliche – nämlich darauf, die "Bedrohung" zu meistern. Dinge, die nebenher passieren, werden herausgefiltert. Wir prägen uns also insbesondere den Auslöser für die Aufregung ein.


Wie wir in Experimenten zeigten, können sich die beschriebenen Effekte auch heutzutage günstig auswirken. Und zwar dann, wenn die Stressursache genau das ist, worauf man sich konzentrieren möchte: Wir versetzten unsere Studienteilnehmer in eine aufreibende Prüfungssituation und stimulierten dadurch ihr vegetatives Nervensystem. In diesem Zustand konnten sie sich an zuvor Gelerntes besser erinnern. Der Stressauslöser förderte unmittelbar das Abrufen von Gedächtnisinhalten, und die Aktivierung des vegetativen Nervensystems ging mit einer gesteigerten Leistung einher. Allerdings nur für kurze Zeit, danach war das Erinnerungsvermögen messbar beeinträchtigt. Schuld daran ist Cortisol, ein Hormon, das bereits einige Minuten nach Beginn einer Stresssituation ausgeschüttet wird. Und da man üblicherweise bei Prüfungen schon vorab aufgeregt ist, geht der positive Effekt verloren. Optimal arbeitet unser Denkapparat, wenn wir weder gelangweilt noch gestresst sind. Experten beschreiben diese Beziehung zwischen dem Erregungsniveau und der kognitiven Leistung als umgekehrt u­-förmig.

 Zeitdruck stresst uns und versetzt den Körper in einen Ausnahmezustand. 
Den Großteil der kognitiven Ressourcen verwenden wir darauf, uns auf die Ursache zu konzentrieren und diese abzuspeichern. Das ist mit ein Grund, wieso wir uns an aufwühlende Erlebnisse in der Regel besonders gut erinnern können.

Quelle ©: Geist und Gehirn/Lars Schwabe
Bildquelle: pixabay

Dienstag, 29. November 2022

Musik aus unserer Jugendzeit macht uns glücklich


Warum ist das so? Das liegt an unserem Gehirn!
Neue Gehirn-Forschungen erklären, warum alte Songs - sprich: solche aus der eigenen ("guten") Jugendzeit - immer noch die gleichen Reaktionen auslösen wie in der Zeit, in der man sie zum ersten Mal gehört hat. Manchmal ist die positive Wirkung sogar noch stärker. Der "Slate"-Autor Mark Joseph Stern ist dem Phänomen dieser Art von Nostalgie nachgegangen und kommt unter Berufung auf einige Studien zum Befund, dass die Wahrheit nicht in den Mechanismen des Musikmarkts, sondern in unserem Gehirn zu finden sei.

Es sind die starken neuronalen Verknüpfungen der Jugend
Das sog. mesolimbische System im Gehirn, das wesentlich für das Empfinden von Freude ist, wird von Musik stimuliert. Am stärksten funktioniert dies in jungen Jahren - also in der Teenager-Zeit, wenn sich das Gehirn in einer raschen Entwicklung befindet. 

Es entstehen Verknüpfungen zwischen Erinnerungen, Emotionen und dem musikalischen Stimulus, die über Jahrzehnte hinweg stabil bleiben. Spätere Erfahrungen dieser Art (also das Erleben neuer Musik in reiferem Alter) führen zu weniger starken Verknüpfungen und bleiben daher vergleichsweise blass.

Quelle: Slate.com
Bildquelle: pixabay
Link: Neuronale Nostalgie

Montag, 28. November 2022

Kaffee hält unsere DNA stabil!


Regelmäßiger Kaffeekonsum schützt das Erbgut vor Schäden
Kaffee macht nicht nur wach, und wirkt prophylaktisch gegen viele Krankheiten, sondern er schützt sogar unsere DNA, wie eine Studie zeigte.

Sensationelle Forschungsergebnisse
Probanden, die rund drei Tassen Kaffee pro Tag tranken, hatten schon nach vier Wochen deutlich weniger Strangbrüche in ihrem Erbgut als kaffeeabstinente Teilnehmer. Regelmäßiger Kaffeekonsum scheint demnach die DNA vor umweltbedingten Schäden zu schützen. Welchem Inhaltsstoff der Kaffee diese Schutzwirkung verdankt, ist allerdings noch unklar.

Kaffee ist nicht nur ein beliebter Wachmacher – er ist entgegen früheren Forschungsergebnisse sogar sehr gesund. Denn Kaffee (Espresso, nicht Filterkaffee) enthält sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe wie Polyphenole, die für ihre gesundheitsfördernde Wirkung bekannt sind. 

So zeigen Studien, dass Kaffee gegen Diabetes und Störungen des Fettstoffwechsels hilft, aber auch die Gefäße und das Herzkreislaufsystem kann. Ebenso wirkt Kaffee antidepressiv. Das Koffein im Kaffee soll außerdem dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen.

Immer wieder werden au falsche Theorien über Kaffee verbreitet. Kaffee soll nur wenig, in Maßen konsumiert werden, Kaffee kann schädlich fürs Herz sein. Alles das ist falsch, das Gegenteil ist richtig. Doch es wird noch Jahrzehnte dauern, bis die falschen Ansichten endgültig verschwinden werden. 

4 Wochen Kaffee ist besser, als 4 Wochen Wasser
Auch direkt an unserem Erbgut entfalten die Inhaltsstoffe des Kaffees eine schützende Wirkung, wie Elke Richling von der Technischen Universität Kaiserslautern und ihre Kollegen herausfanden. An ihrer Studie nahmen 84 gesunde Männer teil. 

Die Hälfte von ihnen bekam vier Wochen lang täglich 750 Milliliter Kaffee zu trinken, die andere erhielt stattdessen Wasser. Die Probanden sollten während dieser Zeit ihre üblichen Ernährungsgewohnheiten beibehalten und andere koffeinhaltige Produkte vermeiden. 

Vor und nach der Testphase untersuchten die Forscher das Erbgut der weißen Blutkörperchen auf sogenannte Strangbrüche. Solche Brüche des strickleiterartigen DNA-Moleküls kann der Körper nur schwer reparieren. Sie führen deshalb zur Alterung der Zellen und im schlimmsten Falle zu Krebs.

Durch Kaffee deutlich weniger DNA-Brüche
Zu Beginn der Studie zeigten beide Gruppen ein ähnliche Anzahl an DNA-Strangbrüchen, berichtet Koautorin Tamara Bakuradze von der TU Kaiserslautern. 
Schon nach vier Wochen aber zeigten sich deutliche Unterschiede. Bei den Männern, die nur Wasser getrunken hatten, hatte sich die Zahl der DNA-Strangbrüche sogar leicht erhöht. In der Kaffeetrinker-Gruppe dagegen war die Anzahl der Erbgutschäden gegenüber vorher deutlich gesunken. 

Bei ihnen stellten die Forscher insgesamt 27% weniger Strangbrüche fest. Nach Ansicht der Forscher spricht dies dafür, dass Kaffee eine schützende Wirkung auf unser Erbgut ausübt. „Wir kommen zu dem Schluss, dass regelmäßiger Kaffeekonsum zur Instandhaltung der DNA beiträgt", so Richling und ihre Kollegen. Das könnte erklären, warum dem Kaffeegenuss immer wieder positive und vorbeugende Effekte vor allem bei degenerativen Krankheiten wie Krebs, Altersdiabetes, Parkinson und Herz-Kreislaufleiden zugeschrieben werden.

Auf welche Weise Kaffee die DNA schützt und welche Inhaltsstoffe dafür verantwortlich sind, müssen nun weitere Studien zeigen. Auch ob diese Wirkung dauerhaft anhält, wollen die Forscher in neue Studien mit einer deutlich größeren Anzahl von Männern und Frauen herausfinden.

FAZIT DER FORSCHER: Wir schließen aus den Forschungsergebnissen, dass ein regelmäßiger Kaffeekonsum (von 3 Tassen Kaffee täglich) zur DNA-Integrität beiträgt.

Quelle: European Journal of Nutrition, 2015; doi: 10.1007/s00394-014-0696-x, Technische Universität Kaiserslautern, 20.04.2015 - NPO
Link: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24740588

Bildquelle: pixabay

Sonntag, 27. November 2022

Den Pc-Muskel stärken -diese Vorteile haben sie!

1. Mehr Energie  und Anti-Aging Effekt

Der Beckenbodenmuskel kann großes für uns leisten. Täglich, kurz und bequem im Sitzen geübt, schenkt er Körper und Gehirn mehr Power und Gesundheit. Laune und Hormone kommen durch das Training des Beckenbodens ebenfalls in Schwung, erhalten mehr Energie und regenerieren sich.

Im Beckenboden schlummert ein ungeahntes Power-Potenzial. Wechselbeschwerden, Probleme mit der Prostata, Harnverlust nach der Schwangerschaft, Potenzprobleme oder dauerhafte Überforderung und Stress, das alles kann mit einem regelmäßigen Training des PC Muskels selbstständig reguliert werden.

Sie werden es kaum glauben, doch Sie haben es selbst in der Hand. Ein kleines „Workout”, das den Bedarf an Medikamenten gegen derlei Leiden deutlich reduzieren, mitunter sogar ganz ersparen kann. Ohne stundenlanges Training, Geräte oder Diäten. Mit gezieltem Training des Musculus Pubococcygeus – des Beckenbodenmuskels, auch kurz „Pc-Muskel” genannt lassen sich vielerlei Beschwerden beheben, mindern und verhindern.

2. Orgasmusprobleme
Die Beckenbodenmuskulatur spielt beim Orgasmus eine wichtige Rolle. Viele Frauen kommen deshalb nicht zum Orgasmus, weil die Becknbodenmuskulatur zu schwach ist. Die Beckenbodenmuskulatur, auch PC-Muskel genannt, umschließt die Vagina ringförmig. Mit gezieltem Training genau dieser Muskulatur lässt sich der vaginale Orgasmus trainieren. Durch eine gestärkte Beckenbodenmuskulatur kann die Vagina den Penis des Partners fester umschließen. Das hat den Vorteil, dass das vaginale Lustempfinden gesteigert wird und die Frau so leichter zum Höhepunkt kommt. Frauen kommen meistens nicht so schnell zum Orgasmus wie Männer. Das muss aber nicht so sein, denn durch das PC-Muskel Training kann man den Orgasmus kann man trainieren!

3. Erektionsprobleme
Der PC-Muskel ist in Sachen Sex für Männer der wichtigste Muskel überhaupt. Das richtige PC-Muskel Training für diesen Muskel kann für den Mann maßgebliche Verbesserungen für das Sexleben bedeuten. Die ersten Ergebnisse eines regelmäßigen PC-Muskel Trainings treten relativ schnell ein. Der am schnellsten spürbare Vorteil ist, dass Männer bereits nach 3-4 Tagen eine etwas stärkere Erektionen erreichen und nach und nach wird sich dieser Effekt noch mehr verstärken. Das PC-Muskel Training eine vielversprechende Antwort auf die größten sexuellen Probleme der Männerwelt.

Die PcE-Entdeckung
Gerhard Eggetsberger entdeckt die Energieflüsse und verschiedenen Effekte des Pc-Muskels in den frühen 1980er Jahren und entwickelte daraus ein Trainingskonzept, das für jedermann leicht anwendbar ist.


Lesen Sie kostenlos das Buch "Power für den ganzen Tag": LINK

Sie möchten den Effekt zu Hause trainieren und Ihren Trainingseffekt überprüfen, dann sind die mobilen Kleingeräte für zu Hause genau richtig für Sie: LINK



Fotoquelle: Fotolia/Eggetsberger.Net


Samstag, 26. November 2022

Im Advent nicht zunehmen


 Gewicht halten oder abnehmen ist schwer im Advent!
In der Weihnachtszeit ist es kaum möglich den vielen süßen Verlockungen zu widerstehen. Deshalb ist es auch die Zeit, in der wir normalerweise Gewicht zu nehmen. Besonders in der derzeitigen Situation kann man schon einmal leicht die Kontrolle über sein Gewicht verlieren. Zusätzlich zu den vielen süßen und kalorienreichen saisonalen Angeboten, sind Stress und Frust ein wesentlicher Faktor für eine Gewichtszunahme.

Hier ein paar Tipps um die Weihnachtszeit ohne Gewichtszunahme zu verbringen!

1. Essen Sie klug:
Erstellen Sie sich einen täglichen Essensplan. Wenn ein üppiges und großen Essen bevorsteht, können Sie die Mahlzeiten davor oder danach besonders gesund und zuckerfrei halten. Nehmen Sie gesunde Fette, viel Gemüse und Ballaststoffe zu sich. Vermeiden Sie Softdrinks, oder andere stark zuckerhaltigen Getränke und trinken Sie Wasser oder zuckerfreien Tee dazwischen. 

2. Bauen Sie Stress ab:
Stress, Übermüdung und Frust lassen Sie schnell die Kontrolle verlieren und der Heißhunger auf besonders kalorienreiche Snacks wird unerträglich. Lernen Sie Ihr Stress-Essmuster kennen und versuchen sie diesem entgegen zu wirken. Zum Beispiel mit gesunden Alternativen.


Das kann Ihnen helfen Ihr Gewicht zu halten, oder abzunehmen!
 
Zellaktivierung beschäftigt sich in erster Linie mit dem menschlichen Drüsensystem und seinen Wirkungen auf den Körper. Neben einer Messung und Bestimmung der Aktivität des eigenen Drüsensystems arbeiten wir mit Ihnen Ihr persönliches Trainingsprogramm zur Optimierung dieses Systems aus. Der Zustand der Drüsen ist zu einem großen Teil für Gewicht, Energie, Willen und andere wichtige Parameter verantwortlich. Die Aktivierung der einzelnen Drüsen beim Training, vor allem der Nebennieren, Geschlechtsdrüsen und der Schilddrüse, bringen eine schnelle Gewichtsreduktion und Fettabbau.

Erholung, Entspannung und Regeneration werden durch den Vagusnerv gesteuert. Ist die Funktion des Vagusnervs gestört, kann sich auch der Körper nicht mehr erholen, er bleibt gefangen in der Überreizung und zahlreiche Krankheiten sind die Folge. Nur wenn der Vagusnerv die notwendige Gegenkraft aktiviert, kann ein ausbalanciertes gesundes körperliches und seelisches Gleichgewicht geschaffen werden. Bauen Sie schneller Ihren Stress ab mit dem Pce V- Trainer. Das Trainingsgerät Pce V-Trainer wurde für Menschen entwickelt, die eine schnelle und tiefgreifende Entspannung suchen und trainieren wollen. 

Fotoquelle: pixabay



Freitag, 25. November 2022

Geistheiler, Energieübertragung im Labor gemessen


Der Lebensenergie auf der Spur!
Ist Geistheilung, Übertragung von Energie (heilende Lebensenergie) wirklich möglich? 
Im biomedizinischen Labor der Menninger Klinik hat der Biofeedback-Pionier Dr. Elmer Green die Übertragung bzw. Freisetzung von Energie (messbare, physikalische Energie) messtechnisch nachweisen können. Und das schon vor einigen Jahren. 
Warum wissen das nur wenige? 
Weil es einfach nicht sein darf! Es widerspricht dem gängigen Bild und der Lehrmeinung der Schulmedizin und der Physik (nicht der Quantenphysik!).

Prana, Chi, Lebensenergie 
Schon immer berichteten Yogis, Geistheiler, Energetiker, dass sie Energie auf andere übertragen können. Dass dies wirklich möglich ist, zeigt das Video. Auch in unserem Biofeedback-Labor konnten wir die geheimnisvolle Fähigkeit mittels Potenzialmessung (z.B. Handenergiemessung / Feedback) zweifelsfrei nachweisen. Wie auch Elmer Green erkannten wir, dass wirklich jeder nach kurzem Training in der Lage ist, diese Energie aufzubauen und auf andere zu übertragen.

Biofeedbacktraining der Handenergie 

Eigentlich sollte jeder lernen diese Energie aufzubauen, zu konzentrieren und im gegebenen Falle zu übertragen. Diese, bis heute noch immer als übernatürliche Kräfte bezeichneten Fähigkeiten lassen sich umso einfacher aktivieren, je besser man sich in einen veränderten Bewusstseinszustand versetzen kann (durch bestimmte Formen von Meditation) und dabei auch noch den Gedankenstopp beherrscht. Zusätzlich kann man die Fähigkeit auch noch mittels Biofeedback-Training verbessern lernen. Zum Beispiel durch Handenergie-Feedback, eine neue Art des Potenzialfeedbacks.


Kurzbiographie von Dr. Elmer Green: Biographie-Link
Weitere Videos zu Dr. Green:
Biofeedback-Pionier, E.Green (1) 
Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=KABAEJ1o7xo
Biofeedback-Pionier, E.Green (2)
Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=5paXjO2fNfQ


Quellen: Videos, Bücher von Dr. Green, Eggetsberger, Psy-Lab, u.a.
Bildquelle: fotolia