Donnerstag, 28. Oktober 2021

Überraschende Heilung nach Erinnerung an ein Vorleben


Rückführungstherapie kann Heilung ermöglichen
Aus unserer Hypnosepraxis wissen wir, dass fast jeder der in Hypnose zu versetzen ist, auch eine  Reinkarnationserfahrungen erleben kann. Als Amy Weiss, fast erblindete wurde sie von Ihrem Vater in Hypnose versetzt. 

Der Vater Dr. Brian Weiss ist Rückführungs-Therapeut, trotzdem hatte Amy Weiss nie daran gedacht, selbst einmal eine seiner Sitzungen zu besuchen. Dr. Brian Weiss ist sogar recht bekannt in den USA, als aber seine Tochter begann einen grauen Star zu entwickeln, wagte sie einen Versuch. Als sie an einer Sitzung teilnahm, die ihr Vater im gleichen Krankenhaus abhielt, in dem sie als Sozialarbeiterin tätig war, hatte sie keine großen Erwartungen. Damals war sie eine 25 Jahre alt.

Die Sitzung ihres Vaters fand in einem Zimmer des Krankenhauses zusammen mit anderen Teilnehmern statt. Sie konnte sich noch gut daran erinnern, als sie von ihrem Arzt erfuhr, dass sie erblinden könnte: Sie fragte sich: "Warum habe ich die Augen eines alten Mannes?" Wie treffend diese Beschreibung ihres Zustandes war, sollte sich an diesem Tag auf seltsame Weise bestätigen!



Reinkarnation
Sie sollten die Augen schließen und sich in die Zeit zurück versetzen als ihre Symptome begannen. "Sofort sah ich mich im Körper eines alten Mannes mit langen, weißen Haaren zur Zeit des Mittelalters. Ich war also hier in den 1400er oder 1500er Jahren, in einer Hütte, und ich war im Grunde ein Einsiedler. Auch kam ich nie mit anderen Menschen zusammen. Eines Tages kamen Bürger zu ihrer Hütte. Sie „...dachten, ich wäre ein Zauberer und böse. So kamen sie mit ihren Fackeln und zündeten alles an, was ich besaß. Durch das Feuer wurden meine Augen verletzt, sodass ich geblendet war. Amy: "Ich fühlte, wie mein Herz und das Herz dieses Mannes verbunden waren, und ich konnte seinen Schmerz fühlen. Er versank in tiefe Depression."

Ihr Vater forderte die Teilnehmer auf, bis an das Ende dieses Lebens zu gehen und die Botschaft zu hören, die sie mitnehmen sollten(!). Sie hörte, "Traurigkeit trübt die Augen."

Amy: "Für mich hatte das eine doppelte Bedeutung. Nicht nur, dass ich durch den grauen Star Blindheit aus der Vergangenheit in dieses Leben brachte, meine Weltsicht war ebenfalls durch die Traurigkeit dieses alten Mannes getrübt", sagte sie.

Schon kurz nach dieser Sitzung heilte ihr Grauer Star. „Wer weiß“, sagte sie, „es könnte eine biologische Erklärung für diese Heilung geben, die ich kenne," aber das ist für mich nicht wichtig. Was mir wichtig ist, dass er weg war, und dass ich geheilt war." Auch die Beziehung zu ihrem Vater wurde gestärkt, da sie ein tieferes Verständnis für seine Arbeit gewonnen hatte.

Man kann an den Placeboeffekt denken, man kann an Epigenetik denken, an Hypnose/De-Hypnose, an Autosuggestion, oder aber ganz einfach an Selbstheilung durch eine sog. Rückführungstherapie.



Quellen: Youtube u. div. Publikationen
Quelle Anm.: IPN-Forschung/Team Eggetsberger
Fotoquelle: fotolia


Mittwoch, 27. Oktober 2021

Ist mit dem Tod alles zu Ende?


Ryan wirkt zwar wie ein normaler 10-jähriger Junge aus Oklahoma. Doch schon im frühen Alter stellte sich heraus, dass er sich stark von anderen Kindern unterscheidet, wie Ryan und seine Mutter dem amerikanischen Fernsehsender NBC erzählen.

Schon als er ungefähr fünf Jahre alt war, sagte er seiner Mutter: „Ich war früher jemand anderer.“ Er bat seine Mutter immer wieder darum, ihn „zurück nach Hollywood“ zu bringen und erzählte Anekdoten aus seinem früheren Leben. Unter anderem sprach Ryan darüber, wie er am Broadway tanzte, fünf Mal verheiratet war und sogar, in welcher Straße er lebte.

Auch die Experten sind bei Ryan ratlos 
Im ersten Moment erscheint Ryans Geschichte wie ein Produkt seiner Fantasie. Auch Experten untersuchten den Fall und versuchten Fehler in seinen Erzählungen aufzudecken. Die beschriebenen Details waren jedoch so logisch konsistent, dass kein einziger Fehler entdeckt werden konnte.

Schon früh kamen die Erinnerungen. Ryan wirkt zwar wie ein normaler 10-jähriger Junge aus Oklahoma. Doch schon im frühen Alter stellte sich heraus, dass er sich stark von anderen Kindern unterscheidet, wie Ryan und seine Mutter dem amerikanischen Fernsehsender NBC erzählen.

Video,  Dauer = 6 Minuten
Originallink: https://www.youtube.com/watch?v=SZbyaGvlzPE

Als er ungefähr fünf Jahre alt war, sagte Ryan seiner Mutter: „Ich war früher jemand anderer.“ Er bat seine Mutter immer wieder darum, ihn „zurück nach Hollywood“ zu bringen und erzählte Anekdoten aus seinem früheren Leben. Unter anderem sprach Ryan darüber, wie er am Broadway tanzte, fünf Mal verheiratet war und sogar, in welcher Straße er gelebt hat.


Der Schauspieler, als dessen Reinkarnation sich Ryan sieht, ist Marty Martyn
Im ersten Moment erscheint Ryans Geschichte wie ein Produkt seiner Fantasie. Auch Experten untersuchten den Fall und versuchten Fehler in seinen Erzählungen aufzudecken. Die beschriebenen Details waren jedoch so logisch konsistent, dass kein einziger Fehler entdeckt wurde. Irgendwann zeigte Ryans Mutter ihm ein Buch aus der Bibliothek, in dem alte Filmszenen abgedruckt waren. 

Bei einer Aufnahme aus „Night After Night“ zeigte Ryan selbstbewusst auf einen eher unbekannten Schauspieler namens Marty Martyn und erkannte sich wieder: „Das bin ich, das war ich früher.“ Auch ein Fehler in Sterbeurkunde wurde durch den 8 jährigen Ryan entdeckt!

Das Unglaublich daran ist: Marty Martyn erfüllte sämtliche Details, die Ryan zuvor über sein früheres Ich beschrieb. Dabei konnte man die Informationen zum Großteil nicht im Internet nachlesen. Sogar ein Fehler in der Sterbeurkunde konnte dank Ryan korrigiert werden.

Einen  weiteren Video zu Ryan finden Sie unter: Video-Direktlink
Quellen: Fernsehsender NBC, YouTube, u.a.
Bildquelle: Fernsehsender NBC
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Mehr zum Thema Reinkarnation, Wiedergeburt - Forschung finden sie unter dem Direktlink



Das war unser Tag der offenen Tür!

 Sie haben die Veranstaltung verpasst?
Dann können Sie hier die Aufzeichnung ansehen. 

LINK
Die Veranstaltung beginnt bei 0:41:00

Dienstag, 26. Oktober 2021

Alle Links zur Teilnahme am Online - Stream!


Zugangslink zum Tag der offenen Tür Online-Stream 

Die Veranstaltung beginnt ab 0:41:00 Uhr

LINK für Fragen


Anmeldung zum Probemonat beim Eggetsberger TV 

LINK - Anmeldung zum Gratis- Monat Eggetsberger TV


Fotoquelle: pixabay/Eggetsberger.net

Heute: Tag der offenen Tür Online-Stream!

Tag der offenen Tür - Online Stream
am 26. Oktober 2021 ab 17:00 Uhr

Der Tag der offenen Tür ist bei uns traditionell ein Tag, an dem man in einer ungezwungenen Atmosphäre unsere Arbeit kennenlernen kann. Bei persönlichen Gesprächen gibt es immer die Möglichkeit kostenloser persönlicher Beratungen, Messungen und Stimulationen. 

Sind sie auf der Suche nach geeigneten Methoden, mit denen Sie ihr Potenzial voll ausschöpfen und ihr Leben neu ausrichten können? Bei uns finden Sie, genau richtigen Methoden. Überprüfbar, nachhaltig und wirksam!
  
Wir laden Sie herzlich ein zum Mitwirken an der kostenfreien Veranstaltung!
In diesem Jahr wollen wir Ihnen unser Angebot und unsere Arbeit als Online Stream anbieten. Dabei ist es uns sehr wichtig, dass unsere Teilnehmer ein möglichst interaktives Erlebnis haben. Deshalb wird es zu den kurzen und kompakten Themen auch eine Diskussionsrunde geben, bei der wir zahlreiche Fragen, die schon vorab an uns gerichtet wurden, beantworten werden und zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit direkt während der Veranstaltung mit uns zu diskutieren.

LINK ZUR KOSTENLOSE VERANSTALTUNG!



Montag, 25. Oktober 2021

Alle Veränderungen beginnen im Kopf

Frequenzfiles können, ähnlich wie Wirkstoffe oder Medikamente, eingesetzt werden. Die Stimulation durch Frequenzen setzt direkt im Gehirn an. Also in dem Bereich, der alle körperlichen Steuervorgänge regelt und koordiniert. Von hier aus werden alle Organe, das Drüsen- und das Nervensystem gesteuert. Die meisten Fehlsteuerungen und Fehlreaktionen des Organismus entstehen ursprünglich in dem als „Schaltzentrale“ fungierenden neuronalen Netzwerk – dem Gehirn. Daher liegt es auch nahe, direkt an bzw. in dieser Steuereinheit anzusetzen, um anhaltende Veränderungen zu bewirken. Tief in unserem Inneren besteht alles aus Energie und energetischen Zuständen, die in verschiedenen Frequenzen schwingen. Jede Zelle, jedes Organ hat seine individuelle Schwingungsfrequenz. Frequenzen stellen den Urgrund unseres Lebens dar ganz besonders auch die Grundstruktur unseres Bewusstseins. Nichts erreicht unser gesamtes Sein so schnell wie ein Klang. Mit psychoakustischen Schwingungen zu mehr Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit, hormoneller Ausgeglichenheit, Entspannung und körperlicher Regeneration. Die psychoakustischen Schwingungen synchronisieren die beiden Gehirnhemisphären. An diese Frequenz koppelt sich das Gehirn dann an. Dies nennt man Frequenzfolge-Reaktion (FFR). Zusätzlich können noch bestimmte unterschwellige Auslösersignale das Gehirn, das Hormonsystem und die DNA nachhaltig positiv beeinflussen. 

Frequenz-Stick Selbsterkenntnis
Selbsterkenntnis und Selbstreflexion, das Nachdenken über sich selbst und das kritische Hinterfragen, sind wichtige Schritte zur persönlichen Weiterentwicklung. Das Selbsterkenntnis Programm, bestehend aus 11 MP3 Files, hilft Ihnen dabei die richtige innere Einstellung zu finden aus der heraus Sie Ihre Talente und Begabungen, entdecken und ausbauen können. Mit den Frequenzfiles können Sie besser, negative Einstellungen und falsche Vorstellungen loslassen und eine geistige Neuausrichtung für mehr Erfolg gewinnen.
So gelingt es Ihnen, intelligente Entscheidungen, Kreativität und Selbstachtung hervorzubringen. Das systematische Anhören der Files wirkt wie ein Mentaltraining, bei dem es zu einer Neujustierung Ihres Gehirns und seinen Neuronalen-Netzen kommt.

Lesen Sie mehr dazu: LINK
Selbsterkenntnis Frequenz-Stick im Bio-Vit Shop: LINK




Tag der offenen Tür - Online Stream

 Aktionen & Gewinnspiel am Tag der offenen Tür!

Wenn sie am 26.10. etwas Zeit haben, dann schauen Sie doch bei unserem Online Stream vorbei. 

LINK ZUR KOSTENLOSEN TEILNAHME

Tag der offenen Tür
26.10.2021
Beginn: 17:00 Uhr 



Fotoquelle: fotolia

Samstag, 23. Oktober 2021

Gehen ist viel gesünder als laufen!


Der menschliche Fuß macht uns zum Weltmeister im Gehen, nicht zum Laufen!
Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen, es ist wissenschaftlich bewiesen, dass der Mensch zum Gehen geboren ist und nicht zum Laufen!

Wenn der Mensch geht, ist sein Energieverbrauch gering. Läuft ein Mensch dagegen, so setzt er über zwei Drittel mehr Energie ein. Das hat schon jeder einmal erlebt. Bei der gleichen Strecke ist man nach dem Laufen mehr ausgepowert, als nach dem Gehen. Verantwortlich für den Unterschied ist die Anatomie des menschlichen Fußes, hat ein internationales Forschungsteam durch zahlreiche Gangmessungen festgestellt. 

Der Mensch setzt beim Gehen nämlich zuerst mit der Ferse am Boden auf und rollt dann den Fuß über Ballen und Zehen ab. Dieses energieeffiziente Auftreten hat unseren Vorfahren als Jäger und Sammlern dabei geholfen, weite Strecken für die Nahrungssuche zurückzulegen. Die schlechte Bilanz beim Laufen rührt von dem Aufprall auf dem Boden her. Denn dabei geht massiv Energie verloren.

Dass Menschen mit der Ferse voran auf dem Boden auftreten ist außergewöhnlich. Bei den meisten Säugetiere bleibt sie beim Rennen und Gehen in der Luft: Sie bewegen sich also auf ihren Fußballen fort oder gar auf den Zehenspitzen wie die Wiederkäuer. "Diese Tiere sind völlig ans Rennen angepasst", erklärt David Carrier von der University of Utah in Salt Lake City. "Sie gleichen den hohen Energieaufwand beim Gehen über eine hohe Energieeffizienz beim Rennen aus." Ganz anders der Mensch: Obwohl unsere Anatomie geradezu dazu geschaffen wäre, um lange Distanzen schnell zurückzulegen, verhindert unser Fußaufbau, dass wir zu den Sprintern zählen.

Für die Ermittlung einer Energiebilanz maßen die Forscher die verbrauchte Sauerstoffmenge bei elf Probanden, die sich auf drei verschiedene Arten fortbewegten. In einem ersten Durchlauf traten sie klassisch mit der Ferse voran auf. Dann wurden sie dazu angehalten, sich ausschließlich auf den Fußballen fortzubewegen, und schließlich durften sie nur noch ihre Zehnspitzen verwenden. In weiteren Experimenten registrierten die Wissenschaftler noch die Energie, die von den Füßen beim Aufprall auf den Boden abgegeben wurden. Außerdem überwachten sie die beim Gehen und Rennen aktiven Muskeln.

Das Fortbewegen auf den Fußballen verbrauchte 53 Prozent mehr Energie als das normale Aufsetzen des Fußes, wurden die Schritte auf Zehenspitzen gemacht, waren es sogar 83 Prozent mehr. Für ein und dieselbe Strecke benötigten die Probanden beim Rennen 70 Prozent mehr Energie als beim bequemen Marschieren.

Den Grund für diesen signifikanten Unterschied sehen die Wissenschaftler in der Energieabgabe an den Boden beim Aufprall des Fußes. Zudem nimmt der Mensch beim Auftreten mit der Ferse mehr Energie in den nächsten Schritt mit und spart so Kraft. Der besondere Bau unseres Fußes hatte jedoch ursprünglich wohl nichts mit dem Gehen zu tun: Die Wissenschaftler vermuten, dass er sich bei unseren affenartigen Urahnen entwickelte, die noch vorwiegend in Bäumen lebten. Das Stehen auf Ferse, Ballen und Zehen verlieh ihnen größere Stabilität und erlaubte raschere Drehmanöver bei Kämpfen mit Feinden. "Angesichts der langen Strecken, die Jäger und Sammler zurücklegen mussten, ist es kein Wunder, dass sich diese Fußstellung weiterhin durchsetzte", erklärt Carrier. Eine dem Menschen ähnliche Fußstellung bevorzugen etwa noch Schimpansen, Gorillas, Orang-Utans und Bären.

Quelle: David Carrier (University of Utah, Salt Lake City) et al.: Online-Veröffentlichung Journal of Experimental Biology.
Bildquelle: Fotolia

Freitag, 22. Oktober 2021

Faszinierende Mönche!


Ein Video zeigt, was normalen Augen verborgen bleibt!
Zeitlupenaufnahme zeigt einen Shaolin-Mönch, wie er eine Nadel durch Glas wirft. 
Eine der schwierigsten Fähigkeiten, die diese Mönche erlernen können!

Kann ein Shaolin-Mönch wirklich eine Nadel durch eine dünne Glasscheibe werfen und damit einen Ballon zum Platzen bringen? Eine Super-Zeitlupen-Kamera zeigt, was wirklich hinter der Shaolin-Technik der geworfenen Nadel steckt. Dies interessierte uns (IPN-Forschung/Eggetsberger-Info-Team) natürlich ganz besonders, da wir schon einmal für das Österreichische Fernsehen (ORF) die Techniken der Shaolin-Mönche messen durften.


Donnerstag, 21. Oktober 2021

Tag der offenen Tür

 

Aufzeichnung der Veranstaltung ansehen!

Die Veranstaltung beginnt ab 0:41:00 Uhr

LINK ZUR KOSTENLOSEN VERANSTALTUNG!

Sind sie auf der Suche nach geeigneten Methoden, mit denen Sie ihr Potenzial voll ausschöpfen und ihr Leben neu ausrichten können? Bei uns finden Sie, genau richtigen Methoden. Überprüfbar, nachhaltig und wirksam! 

Wir sehen es als unsere Aufgabe an, Menschen in jeder Lebenslage, ob Wachstum oder Krise, bestmöglich zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, das maximale Potenzial entwickeln zu können. Dabei setzen wir Messmethoden ein, die Ihnen genau zeigen können, welche Übungen für Sie wirken und welche nicht wirken. 

Alles begann mit einem Projekt das das Ziel hatte, die Wirkung von Hypnose wissenschaftlich zu belegen oder zu widerlegen. Die damaligen Messmethoden konnten das nicht. So entwickelten wir nach und nach eigene Messgeräte. 

Lesen Sie hier unsere Biografie

Lesen Sie mehr über unsere Arbeit



Tages-Aktionen & Gewinnspiel am Tag der offenen Tür
Der Tag der offenen Tür ist wieder eine Veranstaltung, bei der es viele Tages-Aktionen gibt und in diesem Jahr gibt es die Möglichkeit Ihre persönlichen Anliegen, Fragen oder Ideen direkt an uns zu richten und im Rahmen eines abwechslungsreichen Programms mit uns direkt in Kontakt zu treten und persönliche Fragen zu stellen. 

Loggen Sie sich am 26.10.2021 um 17:00 Uhr ein und erleben Sie unseren Live- Stream!
Ab 16:30 bereits können Sie sich dazuschalten und um 17:00 Uhr geht es pünktlich los. 

Wir starten mit einem kompakten Vortrag zu unserer Arbeit der letzten 40 Jahre und zeigen anhand neuer Vorgangsweisen auf, wie unsere Arbeit Menschenleben transformieren und einen Weg zu erweitertem Bewusstsein ebnen.
Nach einer kurzen Pause geht es anschließend weiter mit unserem Gewinnspiel mit spannenden Preisen bei dem jeder Teilnehmer mitmachen kann!  
Unser letzter Programmpunkt ist unsere Gesprächsrunde zu Ihren Fragen! 
Schon vorab haben Sie die Möglichkeit, Fragen, die Sie uns schon immer stellen wollten einzusenden. Wir wählen aus den spannendsten Themen aus und beantworten Sie live im Stream. Natürlich können auch während der Veranstaltung noch Fragen gestellt werden.


Wir laden Sie herzlich ein, an unserem Tag der offenen Tür aktiv mitzuwirken!
Das Besondere in diesem Jahr ist, dass Sie uns Ihre Fragen vorab schon stellen können und wir werden in unserem Programm direkt antworten. Vielleicht ist es die Antwort auf Ihre Frage, die anderen Teilnehmern eine große Hilfe ist.

Mittwoch, 20. Oktober 2021

Angst macht wütend und aggressiv


Aggression und Gewalt sind ebenso wie Angst und Flucht, 
Reaktionen auf Bedrohungen durch die Außenwelt. 
Jede Verletzung oder Demütigung hinterlässt in uns (unserem Ego und / oder im Unterbewusstsein) ihre Spuren, besonders dann, wenn sie unsere zwischenmenschlichen Beziehungen oder sogar direkt unsere Existenz bedroht. Und wenn dann irgendwann eine Schmerzgrenze überschritten wird, reagieren viele Menschen mit Aggression gegen Sachen, Mitmenschen oder manchmal auch gegen sich selbst. Dabei richtet sich diese Reaktion keineswegs immer gegen die Ursache des Schmerzes, sondern kann zeitversetzt Unbeteiligte treffen und eine Spirale der Gewalt in Gang setzen. So kommt es immer wieder zu Szenen unerklärlicher Brutalität. 

Wir befinden uns heute -nach der Meinung einiger Forscher- in einem beginnenden Zeitalter der Gewalt, mit immer mehr zunehmenden Aggressionsausbrüchen. In vielen Bereichen ist die Schmerzgrenze schon weit überschritten, was zu einer Entwicklung von Gewalt führt. Dazu muss man auch wissen: Angst und Aggression benützen im Gehirn sehr ähnliche Strukturen bzw. Gehirnmodule. 

Es muss nur ein größerer oder mitunter nur noch kleiner Auslöser von außen kommen, und die aus dem mentalen Gleichgewicht gebrachte Personen würde, mit Angst oder Aggression reagieren. Der Mensch reagiert also nur aggressiv, wenn es einen Auslöser gibt, in den meisten Fällen ist das eine körperliche Attacke oder Hinweise die zu extremer Existenzangst führen.

Die amerikanische Neuropsychologin Dr. Naomi Eisenberger fand auch heraus, dass das Gehirnbewusstein unser Ego, soziale Ausgrenzung, Demütigung, Herabwürdigung oder Armut genauso empfindet, wie eine direkte körperliche Bedrohung und darauf auch mit Aggression antwortet. Psychologen wissen schon lange, dass Kränkung in vielen Fällen aggressiv macht. Das wurde nun auch durch Untersuchungen von Dr. Eisenberger auch neurobiologisch bestätigt.

Im Falle von Ausgrenzung, Demütigung, Herabwürdigung oder Armut werden Teile des gehirneigenen, neuronalen Schmerzsystems aktiviert, das eigentlich für die Wahrnehmung körperlicher Schmerzen zuständig ist. Das ist der Grund, warum wir nicht nur bei physischem Schmerz mit Aggression reagieren, sondern auch dann, wenn man uns sozial zurückweist. 

Dass nicht alle Menschen die in Armut leben müssen, die ausgegrenzt und herabgewürdigt werden, gleich aggressiv reagieren, ist natürlich ganz offensichtlich. Um mit Aggressivität zu regieren, müssen z.B. Dauerstress, dauernde Ängste oder lange Zeiten der Belastung voran gegangen sein. Besonders gefährlich wird es dann, wenn Wohlstand und Armut aufeinandertreffen. Denn dann fühlen sich die Ärmeren ausgegrenzt. Extreme Armut im Angesicht von großem Wohlstand wird als Ausgrenzung und Ungerechtigkeit erlebt und mit Aggression beantwortet. Die Armutsstudie von Oxfam belegt seit Jahren: Das reichste Prozent (=1%) besitzt mehr als alle anderen zusammen. Demnach besaß das reichste Prozent in der Welt bereits vor Jahren 44 Prozent des weltweiten Wohlstands. 82 Prozent des weltweiten Vermögenswachstums gehen an das reichste Prozent der Bevölkerung! 


Ein weiterer Grund für Aggression kann auch in der Kindheit liegen.
Ein Kind kann auch Ausgrenzung erfahren, indem es keine Bindungsperson hat. Seien es nun die Eltern, Geschwister oder Verwandten, irgendjemand sollte dem Kind das Gefühl geben, dass es jemandem viel bedeutet, und man es unterstützt. Denn Kinder, die keine tragfähigen Beziehungen zu ihren Eltern haben, leben im Zustand der permanenten Ausgrenzung.

Quellen: Dr. Naomi Eisenberger,IPN-Forschung, u.a.
Bildquellen: Pixabay/Fotolia (Symbolbilder)


Dienstag, 19. Oktober 2021

Wir werden ständig beeinflusst!


Beeinflussungen finden in unserem Leben ständig statt.
Diese Beeinflussungen können individuell auf einzelne Personen und auch global sein. Ohne Elektronik geht in unserem Leben scheinbar gar nichts mehr. Von Morgen bis Abend befinden wir uns in einer Dauerbeschallung von verschiedenen elektronischen Einflüssen.

Elektrosmog ist ein unterschwelliger und chronischer Stress dem wir ständig ausgesetzt sind. Die Fähigkeit des menschlichen Organismus, elektrische Felder wie eine Antenne aufzunehmen, ist der Grund, warum die von elektrischen Geräten und elektrischen Leitungen ausgehenden Felder so gefährlich sein können. Stromleitungen, Sendemasten, Kabel und andere elektrische Geräte erzeugen elektrische und magnetische Felder – unsichtbare Kraftfelder. 

Unsere Nerven und unser Gehirn sind äußerst empfindliche Empfänger für elektromagnetische Strahlung. Elektrosmog ist eine Art der Umweltverschmutzung die man nicht sehen, riechen, fühlen oder hören kann. Seit längerer Zeit ist bekannt, dass sich Elektrosmog negativ auf den menschlichen Körper auswirken kann. Müdigkeit, Nervosität, häufige Kopfschmerzen, fehlende Konzentration, Lernschwierigkeiten und gestörte Merkfähigkeit wie auch Störung des Hormonhaushalts (vor allem auf die Melatonin-Produktion) können die Folge von Elektrosmog sein. Beachten Sie, dass Elektrosmog auch einen direkten Einfluss auf die Zirbeldrüse hat, die das lebensnotwendige Hormon Melatonin produziert. Wird dieses Hormon zum Beispiel weniger ausgeschüttet, so kann es zu Schlafstörungen kommen und freie Radikale die im Gehirn entstehen, können weniger gut abgebaut werden. Die Zirbeldrüse ist auch für die Meditation von großer Bedeutung.

Neben dem Elektrosmog sind wir auch unterschwellig  mittels elektromagnetischen Frequenzen, mit Lichtsignalen, über den Fernseher oder Pc, Laptop über subliminale Botschaften in TV und Kino wie auch über unterschwellige Töne ausgesetzt, die uns manipulieren. Solche Töne werden heute auch zu Werbezwecken eingesetzt. Ebenso werden Bilder in den Massenmedien so manipuliert, dass sie suggerierend auf uns einwirken können, das ist heute in der Werbung wie auch in der Politik üblich. 

Mind Control
Es ist äußerst interessant und erschreckend zugleich, was heute erforscht wird und was man in amerikanischen Patentdatenbanken so alles findet. Die Manipulation von Menschen steht hier an erster Stelle. Sowohl die Militärforschung, wie auch die Forschungen der Geheimdienste laufen alle in eine Richtung, nämlich Soldaten aber auch Zivilpersonen aus der Ferne unbemerkt und ohne Zustimmung zu manipulieren. In Kombination mit RFID-, NFC-, Funk-Chip-Implantaten eine äußert gefährliche Angelegenheit! Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn werden ab einer bestimmten Intensität veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe mit elektromagnetischen Wellen im ELF- und SLF-Bereich arbeiten (Extremely Low Frequency = kurz ELF, 3–30 Hz und Super Low Frequency = kurz SLF, 30–300 Hz).

Schaffen Sie sich deshalb Ruhephasen und schützen Sie sich 
vor den ständigen Beeinflussungen!


Mental Liberty Stick - Der Frequenz-Stick zu Ihrem Schutz
Die moderne, biomedizinische- und Biofeedbackforschung kann heute sehr einfach nachweisen, dass Töne, Tonfrequenzen und Musik Einfluss auf unser Gehirn ausüben. Die 14 Files auf dem Mental Liberty Stick sind so abgestimmt, dass Elektrosmog und andere Beeinflussungen von außen abgewehrt werden können und Ihr mentales und körperliches Wohlbefinden wieder hergestellt werden kann. 

Lesen Sie mehr über den Mental Liberty Stick:  LINK

Kaufen im Bio-Vit Shop! LINK


Bildquellen: Fotolia/pixabay

Montag, 18. Oktober 2021

Geringere Krankheitsanfälligkeit bei Optimisten


Pessimisten brauchen mehr Energie zur Stressbewältigung und 
positives Denken stärkt das Immunsystem.
Psychologen der Roehampton University in London, des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf sowie der Techniker Krankenkasse haben in einer Studie nachgewiesen, dass optimistische Studierende unter Prüfungsstress weniger anfällig für Infekte der oberen Atemwege sind, als ihre weniger positiv denkenden Kommilitonen. "Wer das Leben durch die rosarote Brille betrachtet, hat also offenbar nicht nur mehr Spaß am Leben, sondern ist auch besser vor Erkältungen gewappnet", so das Ergebnis der Studienautoren.

Optimisten kontra Pessimisten
Zu Beginn der Studie wurden die teilnehmenden 43 Frauen und 37 Männer hinsichtlich ihrer Lebenseinstellung befragt, um die durchschnittlich 23 Jahre alten Studierenden in Optimisten und Pessimisten einzuteilen. "Wir haben die Teilnehmer nach ihrer Zustimmung zu Aussagen wie 'Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es auch schief' oder 'Was auch immer kommen mag, ich krieg das schon hin' gefragt und entsprechend ihrer Antworten eingeteilt", erklärt Heiko Schulz, Psychologe bei der TK, die Herangehensweise der Forscher. 

Weniger Erkältungssymptome
Dass Stress das Immunsystem belastet und gestresste Menschen anfälliger für Krankheiten sind, ist  ja schon allgemein bekannt. "Wir wollten wissen, ob es im Gegenzug möglich ist, das Infektionsrisiko durch eine positive Lebenseinstellung herabzusetzen", so Schulz. In der Folge untersuchten die Wissenschaftler den Infektionsstatus von 80 Studierenden einmal während und einmal außerhalb ihrer Prüfungsphase. Die Ergebnisse bestätigen die Eingangsthese: Die optimistischen Hochschüler empfanden ihre Prüfungsphase nicht nur als weniger stressig und psychisch belastend, sie wiesen auch weniger Erkältungssymptome auf.

"Die Optimisten betrachten die Stressphase eher als Herausforderung, die sie engagiert angehen, was sie eher beflügelt und so besser vor stressbedingten gesundheitlichen Belastungen schützt. Im Gegenzug empfinden Pessimisten die Prüfungsphase als schwer zu bewältigen, sie investieren mehr Energie, um den Stress zu händeln und sind dadurch deutlich anfälliger für Infektionskrankheiten", analysierte Claus Vögele von der Roehampton University.

Zwar ist den Studienautoren bewusst, dass die Ergebnisse aufgrund der Fokussierung auf den Stressfaktor "Prüfung" nur begrenzt verwendbar sind, um generelle Aussagen zum Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen auf das Immunsystem zu treffen. Einen Trend können die Wissenschaftler trotzdem ableiten: "Gesundheit lässt sich durch eine optimistische Lebenseinstellung positiv beeinflussen".

Quellen: Studie, Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf sowie der Techniker Krankenkasse / und Claus Vögele von der Roehampton University
Bildquelle: pixabay/fotolia


Sonntag, 17. Oktober 2021

Alte Weisheiten und Gehirnforschung


Wer sich auf die Suche nach innerer Entwicklung und Meditation macht, kann viele traditionelle religiöse Wege gehen. Das Problem dabei ist aber immer, dass man sich auf alte Formulierungen und Beschreibungen verlassen muss, die man vielleicht genau so selber nicht erfahren kann. Durch die Individualität des Einzelnen können sich auf der spirituellen Reise unterschiedliche Hindernisse ergeben, bei denen man möglicherweise in seiner Entwicklung steckenbleibt. 

Genau an diesem Punkt setzt die Messtechnik an. Man kann die persönlichen Möglichkeiten und Ressourcen aufdecken und so Hindernisse überwinden. Oftmals ist es eine unbestimmte Angst in uns, die, egal wie viel wir praktizieren, das Weiterkommen verhindert. Genau diesen Faktor kann die Messtechnik aufzeigen und Erklärungen für die Hemmnisse anbieten. So entstehen neue Möglichkeiten  in die Tiefe der spirituellen Erfahrung einzutauchen. 


Dem Geist auf der Spur
Die neuronalen Netzwerke der Meditation können durch die neue Messtechnik entschlüsselt werden. So entsteht eine perfekte Symbiose zwischen spiritueller Entwicklung und dem Verständnis der inneren Prozesse.

Sie haben persönliche Fragen dazu?
Dann können Sie unseren Tag der offenen Tür dazu nutzen,
um vollkommen kostenlos Ihre Fragen zu stellen.

Link für Fragen


Link: Hörbücher über unsere Arbeit 



Quelle Video pixabay/ Bildquelle Eggetsberger.Net

Samstag, 16. Oktober 2021

Kritzelei beim Telefonieren erhöht die Konzentration



Wer beim Telefonieren auf einem Blatt Papier vor sich hinkritzelt, 
erinnert sich später besser an das Gespräch. 
Das hat die britische Verhaltensforscherin Jackie Andrade herausgefunden, als sie ihre Kollegen zu Probanden in einem Experiment machte. Eine simple Ausmal-Aufgabe während des Zuhörens steigerte das Erinnerungsvermögen, so dass sich die Probanden später an mehr Details erinnerten.

Die Forscherin ließ 40 Mitarbeiter eines Hirnforschungsinstituts in Cambridge einer zweieinhalb Minuten langen, öden Bandnachricht zuhören. Die Hälfte der Probanden sollten nebenher auf einem Blatt Papier Figuren ausmalen. Die Nachricht erzählte von diversen Personen und Orten – unter anderem von acht Menschen, die auf eine Party gehen. Nach dem Anhören wurden die Probanden anschließend nach den Namen dieser acht Menschen gefragt.

Die Teilnehmer, die beim Zuhören vor sich hingekritzelt haben, erinnerten sich im Schnitt an 7,5 Namen. Die anderen Probanden nur an 5,8 Namen.

Wer nebenher nicht malt, erinnert sich später schlechter an die Inhalte des Gesprächs, da bei stupiden Aufgaben der Geist leicht abschweift, vermutet die Forscherin. Eine einfache Nebenbeschäftigung könnte dagegen Tagträumereien entgegenwirken. 

Somit könnte das von vielen Menschen praktizierte Herumkritzeln auf Papier beim Telefonieren eine Konzentrationsform sein, statt Zeichen einer mangelnden Aufmerksamkeit, wie häufig vermutet wird.

Quelle: Jackie Andrade (Universität in Plymouth) et al.: Applied Cognitive Psychology
Bildquelle: Pixabay
L: http://onlinelibrary.wiley.com, DOI:10.1002/acp.1561