Freitag, 21. Februar 2020

Glauben tut gut! Darin sind sich Mediziner, Therapeuten, Gehirn- und Sozialforscher einig.

Neue Forschungen beweisen: Wer glaubt, lebt gesünder, wiegt (im Durchschnitt) weniger und hat einen niedrigeren Cholesterinspiegel als Ungläubige. Gläubigen haben außerdem ein stabileres Immunsystem, sie müssen seltener ins Krankenhaus, und wenn, sind sie schneller wieder gesund. Sie sind häufiger mit ihrem Leben zufrieden, leben in stabileren Beziehungen, haben mehr Freunde und Bekannte als die Atheisten. Mehr als 1200 Studien gibt es mittlerweile, die dies alles bestätigen.

Meditation, Spiritualität, Glaube
Bei einem Vergleich mehrer Studien zum Zusammenhang zwischen Religiosität und psychischer Gesundheit (Duke University, North Carolina, USA), waren die Forscher von der Eindeutigkeit des Ergebnisses überrascht. Selbstmorde, Depression und Suchtkrankheiten kommen seltener vor, als in der Kontrollgruppe der Atheisten. 72 Prozent der relevanten Studien zeigten auch, dass die psychische Gesundheit mit dem Ausmaß, in dem sich ein Mensch spirituell engagiert, steigt. Glaube schützt zweifelsfrei die seelische Gesundheit und kann auch von der Medizin als wichtige Ressource angesehen werden. Das ergibt auch ein Studienvergleich des Wiener Gehirnforschers Dr. Raphael M. Bonelli.

Der Glaube hilft dem, der glaubt. 
Meditation und Glauben sind untrennbar miteinander verbunden.
Viele Formen der Meditation heilen paradoxerweise vor allem dann, wenn sie NICHT zielgerichtet zur Heilung eingesetzt werden, das heißt; wenn sich nicht einer niedersetzt und zu sich sagt: Jetzt muss es mir aber, gleich bald besser gehen - Forscher haben diesen Effekt sowohl bei Buddhisten wie auch bei Christen beobachtet.

Der Sinn des richtigen Glaubens liegt darin, den Fokus weit zu öffnen. Es ist die Kraft des Transzendenten die auch Glück, Gesundheit und Heilung mit sich bringt. Richtig glauben heißt, sich mit der universellen Intelligenz (UNIQ) zu verbinden und dann einfach geschehen zu lassen was von selbst geschieht. Nicht mehr und nicht weniger.

Um diese Verbindung zu erreichen müssen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse nur ein paar Gehirnbereiche entspannt- und andere aktiviert werden.

Der falsche Glaube kann aber auch krank machen.


Rachegott des Alten Testaments
Der Glaube macht dann krank, wenn wir an einen Rachegott glauben, wie er im alten Testament beschrieben wird. Dieser Glaube zwingt die Menschen in Angst und falschen Gehorsam Viele Neurosen, gehen sicher auf die moralisierenden und körperfeindlichen und sexualfeindlichen Kirchen zurück (vieles kommt dabei schon aus der Kindheit und bleibt den Betroffenen unbewusst). Schon 1976 schrieb der Psychotherapeut Tilmann Moser über die religiöse Neurose und die Depression, die aus der Vorstellung vom strafenden Gott entsteht, dem es der Mensch nie recht machen kann - er prägte dazu den Begriff "Gottesvergiftung".
LINK: Theta-X Prozess

Donnerstag, 20. Februar 2020

So hat die Frühjahrsmüdigkeit keine Chance!


Energie aufladen und die Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen!

Das Phänomen der Frühjahrsmüdigkeit ist weitgehend unerforscht. Trotzdem leiden viele Menschen darunter. Manche Forscher vermuten einen Zusammenhang mit einer hormonellen Umstellung die für Müdigkeit, Wetterfühligkeit, Abgeschlagenheit, Schwindel, Kreislaufschwäche und Gereiztheit im Frühling auftreten.

Nutzen Sie die Frühlingszeit zum Entschlacken und um Ihre innere Kraftreserven wieder voll aufzufüllen. Hier stellt das PcE Training eine wertvolle Hilfe dar und zusätzliche Produkte aus unserem Bio-Vit Shop unterstützen Sie dabei aktiv, energiestark und fit zu sein.


Mittwoch, 19. Februar 2020

Der Frühling kommt bald, bringen Sie sich wieder in Schwung!


Hier haben wir einige Tipps für Sie, um etwas Schwung in Ihr Leben zu bringen.

1. Starten Sie mit frischer Energie mit der Zellaktivierung.
Das Erkennen und Verstehen der verschiedenen Ursachen von Übergewicht, Antriebslosigkeit, depressiven und traurigen Stimmungen, Lustlosigkeit, Dauerstressgefühlen, Burn-out und mangelnder Konzentration. Eine generelle Vitalisierung der körperlichen und mentalen Verfassung. Die Fähigkeit, sich zu konzentrieren und logisch zu denken auch unter Stresseinwirkung wird verbessert. Zusätzlich soll der Altersprozess durch ein gezieltes Drüsentraining verlangsamt werden.

Von den täglichen Drüsenübungen können nicht nur junge Menschen profitieren! Vor allem auch ältere Menschen könnten durch dieses Training dem körperlichen Abbau (dem Altern) entgegen wirken. Der allgemeine Nutzen der Zellaktivierung für den Alltag ist dadurch sehr groß. Das Drüsensystem mit seinen Hormonen spielt eine entscheidende Rolle für den Organismus. Unsere Gesundheit und Lebensqualität verdanken wir vor allem den Hormonen.

Wieso ist das Drüsentraining für Gesundheit und Wohlbefinden so wichtig?
Die Hormone steuern unser Gehirn und den Stoffwechsel, sie sind verantwortlich für unsere gute Laune und ein gut funktionierendes Immunsystem. Zudem sind unsere Hormone die beste Waffe gegen das Altern. Sie ermöglichen ein langes und glückliches Leben. Der Alterungsprozess wird bei einem richtig aktiven Drüsensystem nachweislich stark verzögert. Schon winzige Verschiebungen im Hormonhaushalt können große Unterschiede in der Lebensqualität bewirken. Viele Menschen haben Probleme mit ihrem Gewicht. Auch wenn sie nur wenig essen, nehmen sie ständig zu. Andere Menschen können essen, ohne auch nur im Geringsten zuzunehmen. Der wesentliche Unterschied zwischen den einzelnen Typen wird durch das Drüsensystem und die Hormone hervorgerufen.

LINK Lesen Sie hier mehr zur Zellaktivierung

2. Befreien Sie sich von mentalen Blockaden mit Gedankenstopp-Übungen
Die Gedanken zu kontrollieren, indem man sich von destruktiven oder negativen Gedanken löst, ist eine wichtige Übung im Mentaltraining, die man "Gedankenstopp" nennt. Durch das bewusste Unterbrechen des Gedankenflusses wird es  möglich, seine Aufmerksamkeit auf die konstruktiven Aspekte und das Fokussiert sein im Hier und Jetzt zu bringen. Wenn das negative Denken dominiert, ziehen wir das Negative -das Unglück- förmlich an. Wenn negative Selbstgespräche mit, oder ohne konkretem Anlass  permanent wie: "ich bin ein Versager", "ständig mach ich Fehler", "niemand will mich" , "das geht schon wieder daneben", "ich habe nie genug Geld", "ich finde nie einen PartnerIn", immer wiederholt werden, werden sie zur selbsterfüllenden Prophezeiung. Selbstverurteilung kann zur schlechten Gewohnheit werden und auf Kindheitserfahrungen zurückgehen - wenn z.B. jemand von seinen Eltern ständig kritisiert und wenig gewürdigt wurde, kann das zu einem negativen Programm werden. Hier helfen die Techniken des Gedankenstopps.

LINK Lesen Sie hier mehr zu den Übungen


3. Nutzen Sie Produkte aus dem Bio-Vit Shop 


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Fotoquelle: fotolia

Dienstag, 18. Februar 2020

Unser Atemrhythmus verändert unsere Gehirnaktivität

Eine wissenschaftliche Untersuchung der Northwestern University im US-Bundesstaat Illinois hat ergeben, dass der Atemrhythmus neurale Aktivitäten (Gehirnaktivitäten) direkt beeinflussen kann. Die durch die Atmung beeinflussbaren Hirnbereiche sind u.a. für unser Erinnerungsvermögen und das emotionale Beurteilungsvermögen zuständig.

Testanordnung Atem - Angstreaktion
Beim Atmen geht es nicht nur um Aufnahme von Sauerstoff und in der Luft enthaltenen Ionen – es werden durch die entsprechende Atmung auch Hirnfunktionen und Verhalten einer Person beeinflusst.

Medizinische Wissenschaftler der Northwestern University haben entdeckt, dass der Atemrhythmus elektrische Aktivitäten im menschlichen Gehirn hervorruft, die das emotionale Urteilsvermögen und die Gedächtnisleistung erhöhen. Diese Auswirkungen auf das Verhalten hängen in entscheidender Weise davon ab, ob man gerade ein- oder ausatmet, und ob man durch die Nase oder den Mund atmet.

In der US-Studie waren Versuchspersonen in der Lage, ein angsterfülltes Gesicht viel schneller zu identifizieren, während sie dabei einatmeten- statt ausatmeten. Die Versuchspersonen konnten sich auch mit größerer Wahrscheinlichkeit an einen Gegenstand erinnern, dem sie während des Atemholens begegneten, als denjenigen, denen sie beim Ausatmen begegneten (=besserer Lerneffekt). Der Effekt existiert aber NICHT beim Atmen durch den Mund sondern nur bei der Nasenatmung (siehe Bild unten). ...

Montag, 17. Februar 2020

Wie der Placebo-Schlaf-Effekt funktioniert - zum selber testen

Schlafmangel führt dazu, dass wir tagsüber unkonzentriert und lethargisch sind. Wissenschaftler wollen einen Trick gefunden haben, wie wir diesen Energiemangel durch das Eingreifen in unsere Psyche austricksen können.

Hintergrund: In einer Studie des "Colorado College", deren Ergebnisse im "Journal of Experimental Psychology" erschienen sind, wurde der Effekt des so genannten "Placebo Schlafs" untersucht. Dabei steht ein Phänomen im Vordergrund der Untersuchung: Schon, wenn sie denken, dass sie zu wenig Schlaf bekommen haben, werden die meisten Menschen automatisch müder und unkonzentrierter.

Den Probanden wurde gesagt, dass sie zu wenig REM-Schlaf hatten
Für die Untersuchung mussten die Probanden dokumentieren, wie gut bzw. wie tief sie schliefen. Danach erhielten sie einen Vortrag darüber, wie wichtig REM-Schlaf sei. Die Forscher erklärten, dass Erwachsene im Normalfall eine Nacht zu 20 bis 25 Prozent im REM-Schlaf verbringen und dass Menschen, die weniger REM-Schlaf haben, generell weniger konzentriert seien. Wohingegen Menschen, die mehr als 25 Prozent REM-Schlaf haben, dagegen viel besser performen würden, was die geistigen Leistungen angeht. Danach wurden die Probanden an ein Gerät anschlossen, von dem sie glaubten, dass man daran den REM-Schlaf ablesen könne. In Wirklichkeit zeigte das Gerät nur die Gehirnaktivität an.

Einigen wurde gesagt, dass sie zu wenig REM-Schlaf hätten, anderen, dass die Phase ihres REM-Schlafs zu groß wäre. Danach mussten die Probanden Verständnis- sowie Aufmerksamkeitsaufgaben lösen.

Das Ergebnis des Tests: Diejenigen, die glaubten, mehr REM-Schlaf zu haben, schnitten im Test deutlich besser ab.

Kann man nun den Placebo-Schlaf-Effekt für sich selbst nutzen?
Ja! Man muss sich nur sagen: "Ich habe genug geschlafen letzte Nacht"
Es zeigte sich, dass das Verfahren in der Praxis ganz einfach ist: Sie sollten stetig zu sich sagen (am besten vor einen Spiegel stehenden, und sich dabei selbst in die Augen schauend): "Ich habe letzte Nacht genug geschlafen!"

Dieser Placebo-Trick sollte aber nur angewendet werden, wenn Sie nur hin und wieder schlecht oder zuwenig geschlafen haben. Leiden Sie unter ständiger Schlaflosigkeit, ist der Gang zum Arzt sinnvoll!
Quellen: Journal of Experimental Psychology, Freundin, u.a.
Bildquelle: Pixabay

Sonntag, 16. Februar 2020

Knapp dem Tod entgangen ...

NACHDEM DIE ÄRZTE DIE LEBENSERHALTENDEN GERÄTE DES MÄDCHENS ABGESTELLT HABEN, BEMERKEN SIE ETWAS UNTER DER BETTDECKE. 
Die junge Dame wurde im Spital für Hirntod erklärt (Anm.: man hätte ihr auch nach der Diagnose "Hirntod" die Organe entnehmen könne) aber in letzter Sekunde wackelte die 22Jährige mit ihren großen Zeh, nur die anwesenden Familienangehörigen bemerkten, dass die junge Frau noch lebte. Die Ärzte schalteten die Maschinen wieder ein. Wenige Tage später konnte sie wieder selbständig atmen und nach nur 8 Wochen konnte sie das Krankenhaus verlassen. Die junge Studentin kann heute wieder sprechen und gehen und erfreut sich ihres Lebens (siehe Videobeitrag unten).

Gefahren einer Fehldiagnose
Anm.: So schnell kann eine Fehldiagnose entstehen, hätte niemand die Zehenbewegung bemerkt, hätte die "falsche Diagnose Hirntod" dazu führen können, dass der jungen -noch lebenden- Frau bei vollem Bewusstsein die Organe entnommen worden wären. Die Diagnose "Hirntod" ist wie auch die noch bedenklichere Diagnose "Herztod" eine unsichere Sache vor allem auch dann, wenn es um Leben und Organspende geht. Das zeigt sich immer wieder. Der Fall der Studentin ist nur einer von vielen.

Video (Dauer 1:04 Minuten)

Samstag, 15. Februar 2020

Ein Forscherteam zeigte, dass unsere Wahrnehmung größer ist, als wir denken.

Immer gut für eine Überraschung: Eine plötzliche Bewegungsänderung in der Umgebung fällt uns auf, auch wenn wir gerade andere Dinge im Blick haben – die Wahrnehmung erfolgt quasi nebenbei.

Das hat eine Arbeitsgruppe aus der Marburger Physik jetzt experimentell nachgewiesen hat. 
Der Bericht des Teams erscheint in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Scientific Reports“. Die Resultate geben Aufschluss darüber, wie sich unser Verhalten an ständig wandelnde Umweltbedingungen anpasst, aber zugleich stabil gegenüber kurzzeitigen, zufälligen Änderungen bleibt.


WIR SEHEN MEHR, ALS WIR GLAUBEN
Was immer wir tun oder lassen – unsere Sinnesorgane empfangen andauernd Eindrücke aus der Umwelt: Farben, Geräusche, Bewegungen und so weiter; das gilt auch für das visuelle System, das Sehsinnesreize aufnimmt und verarbeitet.

So zeigt sich etwa beim Fangen eines Balles, dass unser visuelles System nicht nur Bewegungen wahrheitsgetreu abbildet, sondern diese sogar vorwegnimmt. „Aus theoretischer Sicht würde es naheliegen, dass wichtige, unvorhergesehene Informationen auch dann wahrgenommen werden, wenn unsere Aufmerksamkeit anderweitig beansprucht wird“, erklärt der Marburger Physiker Professor Dr. Frank Bremmer, Seniorautor der Studie.

Für Prof. Benner belegen die Resultate einmal mehr, „welch große Bedeutung das Sehen von Bewegung für uns Menschen hat, beispielsweise im täglichen Verkehr, bei dem man während des Fahrens trotz der Konzentration auf das vorausfahrende Fahrzeug erkennen muss, wenn ein Fußgänger unerwartet den Weg kreuzt.“
Quellen ©: Wissenschaftsmagazins „Scientific Reports“, u.a.
Bildquelle  ©: pixabay


Freitag, 14. Februar 2020

Was Placebos im Gehirn auslösen (Medizinforschung)

Neues vom Placeboeffekt, es wird weiter geforscht ...

Die Einnahme von Placebos zur Schmerzreduktion verändert die Schmerzleitung im Gehirn. 

Allerdings ist dieser Effekt sehr klein und reicht nicht aus, um das Ausmaß des schmerzlindernden Effektes durch Placebos zu erklären. Das berichten jetzt Wissenschaftler um Ulrike Bingel von der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Essen in JAMA Neurology.

Für ihre Studie analysierten die Forscher in einer Metaanalyse rund 600 MRT-Bilder, um zu verstehen, mit welchen Mechanismen Scheinarzneimittel den Schmerz reduzieren. Sie analysierten dabei die NPS-Signatur.

Placebobehandlungen zeigten in 17 von 20 Studien (85 %) und in der kombinierten Stichprobe signifikante Verhaltensresultate. Allerdings waren die Placeboeffekte auf die NPS-Antwort in nur 3 von 20 Studien (15 %) signifikant und in der kombinierten Stichprobe sehr gering.

„Die sehr geringen Auswirkungen auf NPS, eine validierte Maßnahme, die das Niveau der nozizeptiven Schmerzen verfolgt, deuten darauf hin, dass Placebobehandlungen den Schmerz über Gehirnmechanismen beeinflussen, die weitgehend unabhängig von den Auswirkungen auf die Bottom-up-nozizeptive Verarbeitung sind“, berichten die Autoren. Es müssten zur Erklärung des analgetischen Effekts von Placebos deshalb auch die Gehirnnetzwerke betrachtet werden, die an der kognitiven und emotionalen Schmerzverarbeitung beteiligt sind, so die Schlussfolgerung der Wissenschaftler.

Sie weisen aber darauf hin, dass bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanz­tomografie helfen können, den Placeboeffekt von den Effekten pharmakologischer Substanzen abzugrenzen.
Quelle ©: hil / aerzteblatt . de; JAMA Neurology (2018;doi:10.1001/jamaneurol.2018.2017).
Bildquelle 
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Donnerstag, 13. Februar 2020

Dauerstress, oder der Weg ins Burnout

Stress  macht sich nicht nur im Gehirn bemerkbar, sondern er löst auch eine ganze Kaskade an körperlichen Reaktionen aus. Je nachdem wie das Nervensystem eingestellt ist, zeigen sich mehr sympathische oder parasympathische Stressreaktionen im Körper. Das sympathische Nervensystem ist das System der "Aktion", der sofortigen Reaktion, das in akuten Situationen alle erforderlichen Prozesse des Körpers zur Auseinandersetzung mit dem Problem, z. B. einer Gefahr, einleitet. Der Parasympathikus hingegen aktiviert alle Vorgänge, die der Erholung, der Verdauung und dem Aufbau dienen.

Reaktionen des Sympathikus auf Stress:
Puls und Blutdruck steigen, die Atmung wird schneller, die Muskelspannung nimmt zu, die Verdauung setzt aus, Angriffs- oder Fluchthormone werden gebildet. Der Sympathikotoniker reagiert aktiv, extrovertiert, aggressiv und mit aktiver Muskelspannung, er spannt unbewusst seine Rumpf- und Rückenmuskeln an.

Reaktionen des Parasympathikus auf Stress:
Puls und Blutdruck sinken, Konzentration und Wahrnehmung werden gedämpft, Müdigkeit entsteht, die Verdauung wird angeregt (ev. Durchfall). Beim Vagotoniker ist das Gleichgewicht in Richtung Parasympathikus (Vagus) verschoben. Äußerlich ist diesen Menschen kaum eine Regung anzusehen. Sie wirken oft betont ruhig und beherrscht. Ihre "inneren" Konflikte tragen sie durch parasympathische Reaktionen, beispielsweise Magen-Darm-Störungen aus.

Hilfe bei Dauerstress:
Anspannung und Stress werden durch den aktiven Teil des vegetativen Nervensystems gesteuert, dem Sympathikus. Als Ausgleich dazu muss der Gegenspieler aktiviert werden, damit wir zur Ruhe kommen und uns erholen können. Ist diese Balance des Nervensystems durch Dauerbelastung aus dem Gleichgewicht, entstehen die allgemein bekannten Stresserscheinungen. Jeder Mensch reagiert auf Stresssituationen anders. So bekommt der eine Kopfschmerzen, der andere empfindet Ruhelosigkeit und innere Unruhe, nächtliches Zähneknirschen, Rückenschmerzen, Angst, Reizbarkeit. Erholung, Entspannung und Regeneration werden durch den Gegenspieler, dem Vagusnerv gesteuert. Ist die Funktion des Vagusnervs gestört, kann sich auch der Körper nicht mehr erholen, er bleibt gefangen in der Überreizung und zahlreiche Krankheiten sind die Folge. Nur wenn der Vagusnerv die notwendige Gegenkraft aktiviert, kann ein ausbalanciertes gesundes körperliches und seelisches Gleichgewicht geschaffen werden.


Das Trainingsgerät Pce V-Trainer wurde für Menschen entwickelt, die eine schnelle und tiefgreifende Entspannung suchen und trainieren wollen. Das Training, mit dem Sie Ihren Stress einfach abschalten können, basiert auf einem 2 Stufen Programm dem Aufmerksamkeitstraining und der direkten Vagusnervstimulation. Immer dann, wenn Sie Entspannung brauchen empfehlen wir ein Training mit dem Gerät. Es ist möglich, das Gerät mehrmals (2-3-mal pro Tag) einzusetzen. Falls während des Trainings (während der Stimulation) ein leichtes Kribbeln oder ein unangenehmes Gefühl auftritt, empfehlen wir die Stimulation für diesen Tag zu beenden.

Link zum V-Trainer im Bio-Vit Shop

Fotoquelle: Pixabay|eggetsberger.net

Österreich: Bevölkerungszahl steigt auf 8,9 Millionen ...

Zur Information

Fast neun Millionen: Österreichs Bevölkerung ist auf 8,9 Millionen Menschen angewachsen. Im letzten Jahr wuchs die Zahl um 43.825, was in etwa der Einwohnerzahl von Wiener Neustadt entspricht. Den stärksten Zuwachs verzeichneten Wien. In der Bundeshauptstadt stieg die Einwohnerzahl um 0,8 Prozent auf 1.911.728 Personen ... 
Lesen Sie weiter: https://oesterreich.orf.at/stories/3034366/


Quelle und Bildquelle ©: ORF/ZIB


Mittwoch, 12. Februar 2020

Tinnitus, der Innere Ton (Powerton) Klang der Stille (mit Testton)

Der gleichmäßige Tinnitus-Ton ist keine Krankheit

Der energetische, gleichmäßig hohe Ton ist der Klang der Stille. 
Zur Vergrößerung einfach anklicken
Bei diesem inneren Ton handelt es sich um eine subjektive Wahrnehmung, bei welcher man ein zumeist gleichmäßiges hohes Geräusch ohne objektive Schallquelle im Inneren des Kopfes wahrnimmt.

Es ist eindeutig ein akustisches Signal, deutlich hörbar, mal leise im Hintergrund, mal so laut, dass man es oft auch bei lauter Musik hören kann. Dieser Ton hat für den Verstand keine eigene Existenz. Er ist nicht mit einem Objekt verbunden. Es gibt keine Form, die mit diesem Geräusch verbunden ist. Deshalb ist auch dieses Geräusch "formlos" – bis auf die Tatsache, dass es hörbar ist. Da der Verstand mit der Verarbeitung dieses Tones Schwierigkeiten haben kann, sortiert er das energetische hohe Rauschen aus. Er hört es einfach normalerweise nicht. Viele Menschen, die den Ton spontan hören und nicht wissen, was das ist, glauben dann, dass es sich dabei um einen Tinnitus handelt. ... 

Dienstag, 11. Februar 2020

Epidemie? Tiefen-Meditation kann helfen, sie stärkt das Immunsystem

Seit jeher praktizieren Menschen Meditationsübungen und kultivieren ihre geistige, spirituelle Natur. Dies führt zu einem gesunden Körper, einem gesunden Geist und, wie Studien zeigen, auch zu einem gestärkten Immunsystem und Schutz vor Infektionen. 

Menschen versuchen seit Jahrtausenden das Zusammenspiel von Körper und Geist und die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit zu verstehen. Allein in den letzten 25 Jahren wurden über 2000 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, die zeigen wie das Immunsystem durch Praxen wie Meditation, Yoga, Qigong, oder andere spirituelle Praktiken gestärkt wird. Untersuchungen zeigten direkte Veränderungen im menschlichen Körper und fanden erste Erklärungen, wie Meditation den Körper vor Krankheiten und Viren schützt. (SICH VORBEUGEND SCHÜTZT!)


Lesen Sie den ganzen Beitrag als PDF: www.ogy.de/kcc1
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Sonntag, 9. Februar 2020

Wie wirkt sich die Spiritualität des Menschen auf seine Psyche und auf seinen Körper aus?

Gibt es im Menschen ein grundlegendes Bedürfnis nach Spiritualität? Kann Glaube und Spiritualität heilend wirken?

Ist Religion bzw. Spiritualität nachweisbar gesund?
Religion, Glaube, Spiritualität sind gut für unsere Gesundheit!
Es gibt Forscher und inzwischen auch viele Studien, die das belegen. Die meisten dieser Studien kommen aus Nordamerika. Fragen nach dem Glauben und nach der richtigen Lebensführung werden in den USA ziemlich ernst genommen. Aus den USA kommt auch der Forscher, der das Gebiet an vorderer Front vorantreibt. Der Psychiater Harold Koenig, er ist Professor an der Duke University in Durham, North Carolina (Link) und leitet dort das "Center for the Study of Religion/Spirituality and Health". Die Duke University ist eine angesehene Privatuniversität. Koenig sammelt Studien über Religion und Gesundheit und wertet sie in Metastudien aus. Dabei kommt regelmäßig heraus, dass der Glaube eine Art Wundermedizin ist.

Für die letzte Metastudie (Link) haben seine Mitarbeiter mehr als 1200 Artikel gesammelt, die in
wissenschaftlichen Magazinen seit dem Jahr 1872 erschienen waren. Hintergrund: Ob Gottesglaube gesund ist, fragen sich Wissenschaftler schon eine ganze Weile. Seit Mitte der 1990er-Jahre ist dieses Forschungsgebiet aber geradezu explodiert, so Dr. Koenig. In etwa 80 Prozent der Studien ging es um den Nutzen von Religion und Spiritualität für die Psyche. Koenig macht zwischen den gängigen Religionen und anderen Formen des Glaubens keinen großen Unterschied, es geht ihm nicht darum, ob der Katholizismus mehr bringt als ein anderer Glauben. Für ihm ist wichtiger, dass Gläubige Süchte und Angststörungen leichter überwinden als Atheisten. ...

Samstag, 8. Februar 2020

Meditieren macht ruhiger, gelassener und lässt uns mit Stress besser umgehen.

Es sind nur etwa zwanzig Minuten täglich notwendig, aber diese können Ihr Leben verändern. Der Theta-X Prozess und die Techno-Meditation sind nicht nur eine Idee, oder ein Training sondern es ist ein Konzept, das uns eine bessere Art zu leben bringt. Dieser Prozess -dessen Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen ist-, enthält nicht nur das Erlernen einer effektiven Meditationsmethode die den Trainierenden in die Tiefen - besser gesagt in die Höhen des Bewusstseins führt, sondern im Laufe des Theta-X Prozesses lösen sich negative Programmierungen auf, und so können wir auch eingeschliffene uns belastende Gewohnheiten durchbrechen.

Nichts denken zu müssen und komplett abschalten zu können hört sich wunderbar an, ist aber meistens für die am Schwierigsten, die es am Dringendsten berauchen. Die gesundheitlichen und mentalen Effekte der Meditation sind leicht zu erkennen, vielfältig und wissenschaftlich in vielen Studien bewiesen.

Meditieren wirkt oft sofort, spätestens jedoch nach wenigen Wochen. Ganz besonders der Theta-X Prozess garantiert einen sicheren Erfolg. Er bietet den enormen Vorteil, dass sich die einmal erlernten und konditionieren Fähigkeiten wunderbar in den Alltag integrieren zu lassen. So ist auch die Techno-Meditation ein Anwendungstool, das immer und überall zur Verfügung steht. Die Techno-Meditation wird so gelehrt und mittels Neurostimulation konditioniert, dass sie innerhalb von einigen Sekunden eingeleitet und vertieft werden kann und dass der Meditierende wenn es nötig ist, auch einmal nur 5 Minuten zwischendurch erfolgreich meditieren kann. ...