Mittwoch, 3. März 2021

Positives Denken und Immunsystem


Wie positives Denken das Immunsystem stärkt
Glückliche Menschen werden weniger krank, da positive Gefühle eine bestimmte Hirnregion anregen und so das Immunsystem stärken. Diesen direkten Zusammenhang zwischen Emotionen und Immunsystem haben amerikanische Forscher nun in Tests mit 52 Probandinnen nachgewiesen. Über ihre Ergebnisse berichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift PNAS.

Zahlreiche Studien belegen, dass eine positive Einstellung die Gesundheit erhalten kann. Wie genau jedoch die Gefühlslage das Immunsystem beeinflusst, war lange Zeit nicht bekannt. Richard Davidson und seine Kollegen von der Universität von Wisconsin in Madison vermuteten, der Vermittler zwischen Emotionen und Immunabwehr könnte der so genannte präfrontale Kortex sein. Diese Gehirnregion wird für gefühlsmäßige Reaktionen auf Ereignisse verantwortlich gemacht. Positive Gefühle aktivieren den linken Teil des Kortex, negative den rechten. 


Zur Überprüfung ihrer Hypothese ließen die Wissenschaftler 52 Probandinnen im Alter von 57 bis 60 Jahren Berichte über das schlimmste und das glücklichste Ereignis in ihrem Leben schreiben. Vor und nach dieser Aufgabe wurde das Aktivitätsmuster im Gehirn der Testpersonen aufgezeichnet. Anschließend bekamen alle Teilnehmerinnen eine Grippeimpfung. In regelmäßigen Abständen kontrollierten die Mediziner während der folgenden sechs Monate, wie viele Antikörper im Blut der Probandinnen nachgewiesen werden konnten.

Die Ergebnisse bestätigten die Vermutung der Mediziner
Teilnehmerinnen, bei denen der linke Teil des Kortex eine hohe Aktivität zeigte, hatten viel mehr Antikörper gebildet als die, bei denen die Nervenzellen im rechten Teil des präfrontalen Kortex aktiver waren. Bei Menschen mit einem Muster an Gehirnaktivität, das für eine positive Gefühlslage steht, reagiere das Immunsystem am besten auf die Grippeimpfung, fasst Davidson zusammen.




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Dienstag, 2. März 2021

Allergien


Die Zeit der Pollen beginnt!
Es gibt eine Vielzahl von allergieauslösenden Stoffen, die auf uns Menschen tagtäglich einwirken. Bei Menschen mit einer Allergieerkrankung ist das Immunsystem verstellt, weswegen Stoffe, die normalerweise harmlos sind als Gefahr betrachtet und vom überaktiven Immunsystem bekämpft werden. Zusätzlich zu den bekannten Therapien und dem Versuch, Allergene so weit wie möglich zu meiden gibt es die Möglichkeit mit einen tief greifenden Entspannungstraining sein Immunsystem wieder in Balance zu bringen.  Neueste medizinische Schätzungen weisen darauf hin, dass 50% bis 60% aller Krankheiten psychisch bedingt sind. 80% aller Krankheiten werden durch Stress oder psychische Probleme ausgelöst. Alle anderen Krankheiten sind körperlichen bzw. genetischen Ursprungs. Liegt also die Ursache von Krankheit im geistig psychischen Bereich, muss auch auf dieser Ebene eine Veränderung stattfinden, damit die körperliche Gesundheit nachhaltig gestärkt wird. 

 Psychische Belastung verstärkt Allergie Attacken 
und lässt die negativen Reaktionen länger anhalten.
Allergiker sollten bei Anspannungen, Stress und Ängsten besonders auf sich achten. Schon ganz leichter Stress kann eine allergische Reaktion massiv verschlimmern bzw. auslösen. Je stärker die psychische Belastung, desto deutlicher wird dieser Effekt. Amerikanische Forscher haben in Versuchen mit Allergiepatienten beobachtet, die Symptome halten auch länger an. Am Tag nach einer mentalen Anspannung verstärken sich die Beschwerden mitunter plötzlich und unerwartet sogar noch, berichteten sie auf der Tagung der "American Psychological Association" in Boston. Diese verspäteten Reaktionen können auch bei Patienten mit schweren Symptomen auftreten - beispielsweise bei Asthma - und dann unter Umständen sogar lebensbedrohliche Ausmaße annehmen. Sie sind besonders bedenklich, da sie erst nach einer Akut-Therapie - beispielsweise mit Antihistaminen - aufkommen und so nicht unbedingt in die unmittelbare Behandlung einbezogen sind.

Hintergrund:
 "Eine große Zahl von Menschen leidet heute unter Allergien", erläuterte Janice Kiecolt-Glaser von der Ohio State University. "Während Heuschnupfen zum Beispiel nicht lebensgefährlich ist, haben Allergiepatienten aber auch häufig Asthma, das sogar tödlich sein kann." In Stress-Experimenten hatten Kiecolt-Glaser und ihre Kollegen bei Patienten mit Heuschnupfen mithilfe von Hauttests das Ausmaß allergischer Reaktionen untersucht. In einer stressarmen Kontrollsituation mussten die Freiwilligen lediglich einen so genannten Prick-Test, eine Standarduntersuchung für den Nachweis von Allergien, über sich ergehen lassen und etwas aus einem Magazin vorlesen, was aufgezeichnet wurde. An einem anderen Tag führten die Forscher den gleichen Allergietest durch, setzten die Probanden aber zusätzlich unter starken psychischen Stress. Stressauslöser: Sie sollten nicht nur eine 10minütige Rede vor einigen Zuhörern halten, was auf Video aufgezeichnet wurde, sondern sie mussten sich ihren Vortrag anschließend auch ansehen. In beiden Situationen bestimmten die Forscher, wie stark sich Quaddeln auf der Haut der Testpersonen ausbildeten.

Auswertung: 
Bei Personen, die aufgrund der experimentellen Stresssituation unter moderatem Stress und Beunruhigung litten, wurden die Quaddeln 75 Prozent größer als im Vergleich zu deren Reaktion unter Normalbedingungen. Bei stärkerer psychischer Belastung wuchs das Ausmaß sogar auf das Doppelte, beobachteten die Wissenschaftler. (Ähnliches konnten andere Forscher schon bei Virusinfektionen zeigen, im bzw. nach dem Stress waren die Versuchspersonen anfälliger gegen Viren und Bakterien.) Bei diesen Allergie-Probanden war es außerdem viermal wahrscheinlicher, dass am Tag nach dem Stressexperiment eine noch stärkere Hautreaktion auftrat. "Dies zeigt, dass gestresst zu sein die Allergie einer Person am folgenden Tag verschlimmern kann", sagt Kiecolt-Glaser. 

Allergiepatienten sollten sich eventuell darauf einstellen, dass ihre Probleme länger anhalten, wenn sie zu Beginn eines allergischen Anfalls gestresst oder besorgt sind, rät die Forscherin.

Quelle: Ohio State University, "How Stress Kills: New Perspectives From Psychoneuroimmunology", Janice Kiecolt-Glaser et al.; APA-Convention,08 (Datum: 08/14/08, Uhrzeit: 3:00PM - 3:50PM).
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TIPP: 

Nutzen Sie die vielen praktischen Angebote im Eggetsberger Online TV. Mit Ihrer Teilnahme erhalten Sie die einmalige Gelegenheit von zu Hause aus interaktiv an unseren Veranstaltungen teilzunehmen und so persönliche Hilfestellungen zu genießen. Besonders Personen die unter Allergien leiden, sollten eine gute Entspannungstechnik erlernen um mit Stress besser umgehen zu können. 

Link zur Anmeldung 


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Montag, 1. März 2021

Eggetsberger TV im März 2021



Erleben Sie ein abwechslungsreiches Programm mit vielen praktischen Tipps für mehr Energie für Körper und Geist. Jeden Tag das gleiche, der Alltagstrott lässt uns oftmals vergessen wie wichtig es ist, immer wieder etwas Erholung zu genießen. Mit den regelmäßigen Programmpunkten im Eggetsberger TV ist es ganz einfach, sich aus einer gewissen inneren Überbelastung, herauszunehmen und die inneren Batterien wieder aufzuladen.

Einfach mitmachen und mehr Lebensfreude gewinnen!

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Fotoquelle:pixabay/eggetsberger.net

Sonntag, 28. Februar 2021

Ist unser Bewusstsein im Gehirn zu finden?



Das Gehirn - eine überschätzte Nervenansammlung?
Sind unsere Gedanken, unser Ich wirklich im Gehirn zu finden oder erliegt die Wissenschaft einem großen Irrtum, wenn sie das Bewusstsein durch das Gehirn zu erklären versucht. Was ist Bewusstsein und wie hängen Gehirn und Bewusstsein zusammen? Es gibt Indizien die darauf hindeuten, dass das Bewusstsein nicht ausschließlich im Körper bzw. im Gehirn ist und dass sich nicht alles Bewusstsein im Gehirn bzw. im Körper befindet. 

Hier einige wissenschaftliche Beiträge / Untersuchungen die die Annahme einiger Wissenschaftler stark ins Wanken bringt. Die Annahme: "Das Gehirn bringt unser Bewusstsein hervor" bzw. "ohne einem normalen Gehirn kein normales Bewusstsein" ist so nicht haltbar. Wenn man es richtig betrachtet sind diese Annahmen aufgrund der unten angeführten Tatsachen völlig falsch. Ein Umdenken, ein Paradigmenwechsel tut daher dringend not. 

Untenstehend finden Sie gesammelte Beiträge zu Gehirn und Bewusstsein!
Machen Sie sich selbst ein Bild!


Wie viel Gehirn braucht der Mensch?
http://eggetsberger-info.blogspot.co.at/p/wie-viel-gehirn-braucht-der-mensch.html


POLIZEIFOTO - OBERTEIL DER KOPFES FEHLT
Entsteht Bewusstsein im Gehirn - ist unser Bewusstsein einfach nur Gehirnmasse?

http://eggetsberger-info.blogspot.co.at/2013/11/entsteht-bewusstsein-im-gehirn-ist.html


Einem Mädchen fehlt eine Gehirnhälfte, sie sieht aber normal und ist auch sonst ganz normal.
http://eggetsberger-info.blogspot.co.at/2011/12/madchen-fehlt-gehirnhalfte-sieht-aber.html


PSI – AHNUNG
FORSCHUNG: Der Mensch kann 2 bis 10 Sekunden in die Zukunft ahnen!
http://eggetsberger-info.blogspot.co.at/2014/03/forschung-der-mensch-kann-2-bis-10.html


LIBET - 10 SEKUNDEN
Der freie Wille als Märchen unseres Gehirns
http://eggetsberger-info.blogspot.co.at/2011/11/der-freie-wille-als-marchen-unseres.html



MARMORHAND
Unsere Realität lässt sich verändern, auch unsere Körperwahrnehmung!
http://eggetsberger-info.blogspot.co.at/2014/03/unsere-realitat-lasst-sich-verandern.html


GUMMIHAND
http://eggetsberger-info.blogspot.co.at/2011/12/hirnforschung-wie-menschen-eine-dritte.html


"Den Körper geistig verlassen - wissenschaftliche Untersuchungen"
http://eggetsberger-info.blogspot.com/2011/12/den-korper-geistig-verlassen.html


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Freitag, 26. Februar 2021

Wie viel Energie haben Sie?


Die Energie in unserem Körper!
Wenn unser Körper gut funktioniert, so ist sein Energiehaushalt optimal eingestellt. Fällt das Energieniveau eines Menschen aber zum Beispiel unter 80% des Normwertes ab, fühlt er sich schwach. Fällt seine innere Energie unter 50% ab, ist er für Krankheiten und Fehlfunktionen anfällig. Nichts kann das Energiesystem eines Menschen stärker und dauerhafter stören, als Muskelverspannungen. Jeder wie auch immer geartete Impuls, jede Veränderung unsere Lebensumstände, jede Emotion erzeugt Spannung in unserem Körper. Diese Spannungen blockieren unseren inneren Energiefluss. Wir fühlen uns schwach und dauernd müde und ein Kreislauf der Erschöpfung wird angestartet und das kann teilweise schwerwiegende Folgen haben.

Energie und Information ist die Basis allen Geschehens, 
in der Natur und im Organismus.
 Alle Zellen, alle Drüsen, Organ- und Gewebesysteme usw. stehen mittels Schwingungen/Energie in Verbindung. Diese Schwingungszustände werden mit den inneren Energieflüssen (Lebensenergie, Chi etc.) transportiert und übertragen. Dabei sind Quanten als direkte Informationsüberbringer beteiligt. Aber auch die Elektronen die mit den Feldern von Zellen, Organen, Drüsen Gewebssystemen, Haut und Akupunkturpunkten in Kontakt treten, nehmen Informationen auf.

Man könnte sagen, dass Quanten und Elektronen die kleinsten existierenden Informationsspeicher überhaupt sind. Schon alleine der Spin der Elektronen, enthält Informationen. Der Elektronenspin ist die quantenmechanische Eigenschaft "Spin" von Elektronen. Der Spin des Elektrons ist von fundamentaler Bedeutung für das physikalische Weltbild. Er spielt beim Aufbau der Atomhülle und damit für die Materie bis hin zur Festlegung ihrer makroskopischen Eigenschaften eine bestimmende Rolle.

Die Quanten als Überbringer von hoch komplexen Informationseinheiten stehen den Elektronen aber in nichts nach. Die Erkenntnis, dass jede Materie (Elektronen, Protonen, Atome, Moleküle, ...) nicht nur Teilcheneigenschaft besitzt, sondern auch als Welle ("Materiewelle", de Broglie-Gleichung) beschrieben werden kann, ist eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Physik. Jeder Energiefluss nimmt daher auch die in den Elektronen und Quanten enthaltenen Informationen mit.

Energie, Vitalität und Gesundheit stehen in einem direkten Zusammenhang.
Steigern Sie Ihren Energiepegel mit dem PcE Training!


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Fotoquelle: pixabay/Eggetsberger.Net



Donnerstag, 25. Februar 2021

Fit in den Frühling, holen Sie sich Ihre Energie zurück!

 Mit Produkten aus dem Bio-Vit Shop!


Die kalte und dunkle Zeit geht dem Ende zu und die Freude auf den Frühling ist zu spüren. Beenden Sie die Winterzeit mit einer kleinen Frühjahrskur für Körper und Geist. Erfrischen und vitalisieren Sie sich mit kleinen inneren Reinigungskuren und holen Sie sich Ihre Energie und Frische zurück. 

Die aktuellen Aktionen im Bio-Vit Shop helfen Ihnen dabei Schadstoffe aus Ihrem Körper auszuleiten und Energie zu tanken, so dass Sie mit Schwung und neuer Kraft in  den Frühling starten können.

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Fotoquelle: fotolia/pixabay

Einer der ganz großen Meister bei uns im Labor. Mantak Chia Tao Yoga Meister

Schon etwas länger her! 😉

Tao-Meister Mantak Chia

Messungen im IPN-Lab Wien, 
v.l. Gerhard H. Eggetsberger, Renate Eggetsberger, Master Mantak Chia

Messung der Tao-Yoga Methode von Mantak Chia

Video dazu!



Die Messung im Detail:

Gemessen wurden am 25.10.1996 im IBF (Institut für Biofeedbackforschung) die sogenannten ULP (ultralangsamen Gehirnpotenziale), oder vereinfacht gesagt: die inneren Energieflüsse im Körper. Die Höhe der ULP stehen u.a. in engem Zusammenhang mit Klarheit, Leistungsfähigkeit, Gesundheit, Konzentrationsfähigkeit, Reaktionsgeschwindigkeit, dem sexuellen Erleben und verschiedenen psychischen Symptomen. Als Messgerät wurde das am IBF entwickelte Biofeedbackgerät, der " PcE-Scanner", verwendet. Die in der rechten bzw. linken Gehirnhälfte gemessenen Werte sind in der Grafik aufgetragen.
  1. gemessene Übung: Das Innere Lächeln
    Zunächst lächelt Mantak Chia dabei in den Bauch und wärmt ihn, indem er sich darauf konzentriert. Er beginnt dann zu den Organen und insbesondere in das Herz zu lächeln sowie Liebe zu spüren, der Energiepegel steigt dabei ständig an (siehe Grafik Ziffer 1 - 3). Der Körper entspannt sich, der Herzschlag bleibt ruhig trotz zunehmender Energie.
  2. gemessene Übung: Der Kleine Kreislauf (Mikrokosmos)
    Vereinfacht gesagt, regt Mantak Chia seine Lebenskraft in den beidenHauptmeridianen des Körpers zum Kreisen an, womit die Energie vermehrt und bewahrt wird (siehe Grafik Ziffern 4 - 8). Die Energie aus dem Beckenboden steigt entlang und in der Wirbelsäule hoch in den Kopf und beginnt auch die beiden Gehirnhälften zu synchronisieren. Dann schließt Mantak Chia den Kreislauf, indem er die Energie in der Mitte der Körpervorderseite hinunterführt zum Beckenboden. Meister Chia fühlt dabei die wohlige Wärme in den Fußsohlen, dem Nabel und den Organen. Die Energie beginnt schnell zu kreisen und die Wärme verteilt sich im Körper.
  3. gemessene Übung: Das große Emporziehen - Multiorgasmus
    Mantak Chia öffnet sein Herz, fühlt ein Feuer der Liebe und Mitgefühl. Er beginnt, indem er das Feuer auch im Nabel und im "Tor des Lebens" (Ming Meng) spürt. Nachdem er diese Wärme und diese drei Feuer intensiv gespürt hat, lenkt er das Feuer hinunter und lächelt in die Sexualorgane. Als er ein beginnendes orgasmisches Gefühl in den Sexualorganen wahrnimmt, dehnt er diese Energie im Bauch aus und beginnt sie in das Gehirn hinaufzuleiten. Er fühlt fortwährend liebende, erregte und orgasmische Energie, während er nach wie vor ruhig und friedvoll bleibt und diese Ruhe insbesonderes im Herzen spürt. So hebt sich der Energiepegel weiter an (Grafik Ziffer 9 - 10) und rechte und linke Gehirnhälfte sind schließlich auf sehr hohem Niveau fast völlig ausgeglichen.

Aus Sicht des Tao - Meisters kann jedes Organ Energie speichern, die aktivierte Energie bei Mantak Chia kommt also hauptsächlich aus den Organen und nicht aus dem Gehirn. Er bleibt während der Übung völlig entspannt, ruhig, und fühlt die Energieflüsse in sich. Aus taoistischer Sicht ist dies die Voraussetzung dafür, dass die Energie in ihm bleibt und die Organe die neu hinzukommende aufgenommene Energie speichern können.

Während der ganzen Messung zeigten die Werte für die Pulsrate und den Muskeltonus keinen Anstieg, auch nicht während des Hochziehens der Orgasmusenergie (was genau das Gegenteil der Meßergebnisse beim gewöhnlichen Orgasmus darstellt). Die Ergebnisse der Messung bei allen Übungen zeigen deshalb, dass die Energie bei Mantak Chia zunimmt und erhalten bleibt, trotz Pausen, trotz fortwährender Störungen durch Gespräche und Fragen und trotz dessen, dass er selbst spricht. Eine Sensation für die Mitarbeiter des IBF und alle, die die Messung miterleben!
Sehr interessantes Wissen teilt Gerhard Eggetsberger beim kurzen Besprechen der Testergebnisse mit den Anwesenden: Bei ungeübten oder falsch übenden Personen, egal welcher Schulung oder Tradition folgend, könne das Gehirn die Energie nur zu einem geringen Grad aufnehmen, anschließend die Energie und Wärme nur wieder an den Körper zurück geben und sich dann gegen den Körper abkapseln. Der Körper könne so leichter früher altern oder für (z.B. degenerative) Krankheiten anfällig werden.

Er erklärte, dass nur ab einem bestimmten Energiepegel, den Mantak Chia bei weitem überschritten hat, verschiedene Veränderungen physischer Art im Gehirn ablaufen. So bilden sich dann neue Synapsen, das Protein des Gehirns ändert sich, bisher ungenutzte brachliegende Anteile des Gehirns werden aktiviert. Gerhard Eggetsbergers Ansicht nach ist dies eine der wesentlichen Voraussetzungen für das Erschließen und Erleben anderer Bewusstseinsebenen und die Entwicklung eines Art 6. oder 7. Sinnes. So könnte der Mensch also weitere Schritte in seiner Evolution durchlaufen.

Das System des Healing Tao könnte dazu einen wichtigen Beitrag leisten.
Beim weiteren Gespräch entdecken Mantak Chia und Gerhard Eggetsberger einige Gemeinsamkeiten zwischen taoistischen Lehrmeinungen und den Ergebnissen, die am IBF wissenschaftlich nachgewiesen wurden. Auch das am IBF entwickelte und durch die Meßergebnisse wissenschaftlich bestätigte "PCE - Training" weist einige Gemeinsamkeiten zum Healing Tao auf.

Zur Person Mantak Chia
Mantak Chia wurde als Sohn chinesischer Eltern in Thailand geboren. Dort wurde er bereits als Siebenjähriger von buddhistischen Mönchen auf die Geheimnisse der taoistischen Meister aufmerksam gemacht. Während seiner Kindheit und sein ganzes bisheriges Leben hindurch hat er dieses Wissen ständig erweitert. So erlernte er bei verschiedenen berühmten Meistern Aikido, Yoga, Tai Chi, Kundalini Yoga, buddhistische Boxtechniken, Thai Boxen, verschiedene unbekannte Varianten der Kundalini-Praxis, Techniken des "Stählernen Körpers", Kung Fu, geheime Shaolin Techniken, Eisenhemd Chi Kung, verschiedene Techniken der Heilbehandlung und Energieübertragung, unterschiedliche Meditationstechniken u.a.m. Mit diesem profunden Wissen im Hintergrund, widmete sich Mantak Chia westlicher Medizin und Anatomie, während er jahrelang sehr erfolgreich als Manager tätig war. Nachdem er viele Jahre in den USA gelebt und dort das Healing Tao Zentrum in Huntington, New York, aufgebaut hat, ist ihm die westliche Art des Denkens vertraut.

Seine Bücher und sein weltweites Unterrichten ganzheitlichen Wissens haben Mantak Chia international sehr bekannt gemacht, seine Lehren sind sowohl im Osten wie im Westen anerkannt. Heute widmet sich Meister Chia weiter dem Unterrichten des von ihm zusammengestellten und entwickelten System des "Healing Tao" (Heilendes Tao), dem Verfassen weiterer Bücher und dem Aufbau seines Healing Tao - Zentrums in Thailand.

Weiterführende Literatur
  • Mantak und Maneewan Chia:
    Detailinfo über den "kleinen Kreislauf" bzw. Übersicht über die beiden anderen gemessenen Übungen: "Das heilende Tao", Verlag Healing Tao Books, Chiang Mai, Thailand,
    bzw. "Awaken Healing Light of the Tao"
  • Inneres Lächeln"Tao Yoga des Heilens" Ansata Verlag, Interlaken, Schweiz
    bzw. "Taoist Ways to Transform Stress into Vitality".
  • Großes Hochziehen - Multiorgasmus:
    Männer: "Tao Yoga der Liebe", Ansata Verlag, Interlaken, Schweiz
    bzw. "Taoist Secrets of Love: Cultivating Male Sexual Energy"
    Frauen: "Tao Yoga der heilenden Liebe" bzw. "Healing Love of the Tao: Cultivating Female Sexual Energy"


Mittwoch, 24. Februar 2021

Quantenphysik und die Energie des Körpers


Ein Teil unserer Lebensenergie kommt direkt aus unserer Umgebung.
Wenn wir die Vorgänge im Organismus (genauer im Bereich der Zellen) beobachten, stoßen wir auf ein interessantes, bis vor kurzem noch unerklärliches Phänomen. Der Mensch verbraucht mehr Energie, als er durch seine Nahrungsaufnahme erhält. Der menschliche Körper bezieht durch das Aufschließen der Nahrung einen Teil seiner Energie. Bei der Beobachtung dieses Vorganges stößt man auf ein ungeklärtes Energiemanko.

Dieses Phänomen der Energievermehrung kann nur mittels der Quantenphysik erklärt werden, nämlich durch die Energiequanten, die ständig auf unseren Körper strahlen. Treffen Energiequanten auf einen Körper (z.B. Organismus), so absorbieren die Moleküle des Körpers die Energie und setzen sie um. So findet in unserem Körper ein ständiger Wechsel von Energiequanten in Form von Absorption und Emission statt.

Die einmal durch die Körperoberfläche eingedrungenen Strahlenquanten können den Organismus nicht einfach wieder verlassen, sondern werden meist schon von den Molekülen der obersten Zellschichten absorbiert. So ist auch verständlich, dass die meisten Strahlungsquanten nicht sehr tief in den Körper eindringen können, da sie sehr bald schon von Molekülen aufgenommen werden. Bei einer ungefähren Körperoberfläche von ca. 20 000 cm 2 und einem Tag mit 86 400 Sekunden ergibt sich eine Energieaufnahme (durch von außen auftreffende Strahlungsquanten) von bis zu 9000 Kalorien. Im schlechtesten Falle werden aber immer noch 5000 bis 6000 Kalorien aufgenommen. Bei dieser Energiemenge muss im Falle eines nicht körperlich arbeitenden Menschen zu den 5000 bis 9000 Kalorien nur noch ein Differenzbetrag von 1200 bis 2000 Kalorien durch Nahrungszufuhr gedeckt werden.

Natürlich nehmen wir auch noch eine beträchtliche Menge an Energie über unsere Atmung auf. Mit der Atmung kann die Energieaufnahme auch in einem bestimmten Rahmen reguliert werden. Dabei muss man noch wissen, dass der Durchschnittsmensch im Mittel Wärmestrahlung und Energiequanten mit der Leistung einer 100 Watt Glühlampe abstrahlt.

Durch die richtige Atmung und vermehrten Aufenthalt im Freien können wir die Lebensenergie erhöhen und so über Kräfte verfügen, die uns nicht belasten und auch nicht übergewichtig machen können.

Zusammenfassend kann man sagen: Wir nehmen nicht nur große Mengen Energie aus unserer Umgebung auf, sondern geben auch viel Energie wieder an unsere Umgebung ab. Durch unsere eigene Energieabgabe stehen wir über diesen Energie- und Informationsaustausch auch auf der subatomaren Quantenebene direkt mit unserer Umgebung in Kontakt.


Was meine Forschungen* auf dem Gebiet der Biofeedbacktechnik (und der damit verbundenen Biophysik) betrifft, so brachten mich die letzten Jahre - seit der Entdeckung des PcE-Effektes - zu einer fast vollständigen Verifizierung und in manchen Bereichen sogar zu einer Vervollständigung jenes Bildes über die Zusammenhänge zwischen Geist und Materie, an dem ich seit Jahren arbeite. Meine Arbeit half mir das zusammenhängende Ganze besser zu erkennen und zu verstehen. 
Das Ergebnis dieser Forschungen sind der der PcE-Scanner IQ und das PcE-Training. Das  entwickelte PcE-System hilft uns dabei, mit der Kraft der Imagination die Materie Körper zu unseren Gunsten zu beeinflussen und darüber hinaus die Gesetze der unsichtbaren Ordnung und des Lebens besser zu verstehen. Wir werden mit dem PcE-Scanner immer weiter lernen, den Blick nach innen zu richten, um dort die Quelle dessen zu finden, was wir sind und unseren Weg vielleicht besser zu erkennen.
Quelle: *IPN-Eggetsberger / Link: http://www.ipn.at/ipn.asp?AKD
Fotoquelle: pixabay/ Eggetsberger.net
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Quant [lat.]
nicht weiter teilbares Energieteilchen, das verschieden groß sein kann.
Allgemeine Bezeichnung für den kleinsten Wert einer physikalischen Größe, wenn diese Größe nur als ganz- oder halbzahliges Vielfaches dieser kleinsten Einheit auftreten kann. So beträgt z. B. in einer elektromagnetischen Welle der Frequenz n die kleinste Energiemenge E= h· n (h Planck´sches Wirkungsquantum). Die gesamte Energie einer solchen Welle kann nur ein ganzzahliges Vielfaches dieses Energiequants h· n sein und sich bei Emission oder Absorption auch nur um ganzzahlige Vielfache dieses Energiequants ändern. Durch den Begriff des Quants wird vor allem der Teilchencharakter einer elektromagnetischen Welle zum Ausdruck gebracht.

In dem vorliegenden Bericht ist der Begriff Quant im allgemeinen Sinn als kleinste Energie- bzw. Informationseinheit zu verstehen, die unter normalen Bedingungen nicht weiter geteilt werden kann.



Dienstag, 23. Februar 2021

Ein angenehmes, entspannendes Bad kann viel zum Wohlbefinden beitragen.



Aber ein Bad mit dem ReVitron - Vitalgenerator kann nicht nur sehr entspannend sein, sondern zusätzlich die Körperenergie wieder aufladen und den Energiehaushalt ausgleichen. Mit Hilfe des ReVitron sind Sie in der Lage, den regenerierenden Prozess des Körpers zu beschleunigen und eine enorme Steigerung des Wohlbefindens und der Vitalität herbeizurufen. 

Haben Sie sich schon einmal im Leben von Energie durchflutet, wie „elektrisiert“ gefühlt? 
Dieses Gefühl hat Sie nicht getäuscht- Ihr Potential war gestiegen, Sie waren voll elektrischer Energie. Die biologische Zellenfunktion und damit die Gesundheit, sind wesentlich von einem gesunden elektrischen Haushalt der Körperzellen abhängig. Es ist bekannt, dass Krankheit, chronische Reizungen verschiedenster Gewebe, aber auch Entzündungen und Verletzungen zu  Störungen dieser zellphysiologischen Prozesse führen.

Es ist unserem Forschungsinstitut gelungen, das Energiefeld des menschlichen Körpers auf natürliche Weise, elektromagnetisch aufzuladen. Die elektrischen Gleichstromfelder des Körpers werden harmonisiert  und energetisiert. Innerhalb von Minuten normalisiert sich das körpereigene Energiesystem, die Voraussetzungen  zur Verbesserungen Ihrer Vitalität werden geschaffen.

ReVitron 2.0 + CaraBella Zusatz, die spezielle Feinstrom-Kur für Gesicht und Körper
Maximieren Sie den regenerierenden Effekt des ReVitron Bades mit dem besonderen CaraBella Zusatz für das ReVitron. CaraBella verbessert die Durchblutung  des  Hautgewebes und lässt die Haut glatt und geliftet erscheinen. Dadurch kommt es zu einem jüngeren Aussehen. Außerdem wird die Mikrozirkulation der Haut gefördert, wodurch der Entschlackungsprozess angeregt wird. Durch die spezielle ReVitron Technologie können wertvolle Wirkstoffe bis in die tiefen Hauschichten, bis hin zum Bindegewebe, eindringen und die Haut regenerieren und auffrischen. Ganz besonders durch die Kombination mit den dafür entwickelten Wirkstoffen, kommt es schon nach einigen Anwendungen zu sichtbaren und nachhaltigen Ergebnissen.


Maximieren Sie den regenerierenden Effekt des ReVitron Bades mit besonderen Zusätzen. Durch die spezielle Feinstrom-Kur ist der Körper besonders aufnahmebereit für den Transport von Anti-Aging Produkten in Haut und Gewebe. Mit der Zugabe von den untenstehenden Stoffen kann sich nicht nur Ihre Haut deutlich verschönern, sondern auch den ganzen Körper verjüngen.

Vitamin C
Vitamin C ist ein wirksames Antioxidans, das Freie Radikale unschädlich macht und es ist wesentlich am Aufbau von Kollagen beteiligt. Es ist unter anderem wichtig für die Aufnahme von Eisen, hält die Gefäße jung und hat eine hohe Bedeutung für unser Immunsystem. Nehmen Sie zum Beispiel Vitamin C2 aus dem Bio-Vit Shop!

Silizium
Silizium hat zellstimulierende Eigenschaften und verbessert die Hauelastizität. Es bewirkt, dass sich die Haut sich schneller erneuert und wirkt gegen Freie Radikale. Es bewahrt die Knochensubstanz, verzögert das Auftreten von Falten, stärkt Haare und der Nägel und sorgt für die Elastizität der Blutgefäße. Außerdem stimuliert Silizium die Abwehrkräfte des Körpers und verbessert die Wundheilung.

Basenpulver
Ein gestörter Säuren-Basen Haushalt kann zu einer Reihe von Problemen im Körper führen. Übersäuerung ist oftmals verantwortlich für Müdigkeit, Kopfschmerzen, Haarausfall und andere chronische Leiden. Insgesamt wird der gesamte Stoffwechsel beeinträchtigt.

Magnesium
Ohne Magnesium funktioniert kaum etwas richtig im Körper. Magnesium ist für die Aktivierung des Vitamin C zuständig. Ein Mangel an Magnesium kann unter anderem zu Angstzuständen, Depressionen und Migräne führen, für Hyperaktivität und  Schlaflosigkeit verantwortlich sein Osteoporose verursachen und Diabetes begünstigen.

Stress und ungesunder Lebensstil verbrauchen den Magnesiumspeicher. Ein Mangel an Magnesium kann weiters zu kariösen Zähnen, zum Prämenstruellen Syndrom, zu Unfruchtbarkeit, Impotenz, Bluthochdruck und zu Herzrhythmusstörungen führen. Dies ist nur ein kurzer Auszug aus den mannigfaltigen Problemen die ein Magnesiummangel verursachen kann.

Zum Produkt im Bio-Vit Shop: LINK
Bei Fragen: EMail oder Tel.: ++43 14025719

Montag, 22. Februar 2021

Wasser aus Plastikflaschen enthält gefährliches Mikroplastik


Mikroplastik kann die natürliche Barriere im Gewebe überwinden,
bis hinauf ins Gehirn und in den Zellinnenraum.
Dank besserer Messmethoden konnten in Mineralwässern aus PET-Flaschen (Plastikflaschen) zum ersten Mal besonders kleine Plastikpartikel nachgewiesen werden. Egal ob Sprudelwasser, stilles Wasser oder andere Getränke. Alle enthielten Mikroplastik. Wer zur Wasserflasche greift, will in erster Linie seinen Durst stillen, klar. Leider nehmen wir mit dem Wasser aber auch feinste Plastikpartikel auf, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind.

Forscher aus Münster haben mit neuen und noch feineren Messmethoden 38 Mineralwässer in Mehrweg- und Einwegflaschen untersucht. Alle Proben waren mit Mikroplastik belastet. Egal ob Sprudelwasser, oder stilles Wasser.

Das Mikroplastik stammt wohl aus den PET-Flaschen selbst.
Vor allem in Wasser aus Mehrwegflaschen, die PET enthielten, wurde ein erhöhter Anteil an Mikroplastik gemessen. Im Schnitt 120 Plastikpartikel pro Liter. Der Höchstwert lag bei über 200 Partikeln. Das heißt,  Mikroplastik wird sich so im Organismus ansammeln. Vier von fünf der gefundenen Plastikteilchen lagen im unteren Messbereich der Größenskala und schwankten zwischen fünf bis zwanzig Mikrometer. Die Forscher gehen davon aus, dass der Kunststoff größtenteils aus der Flaschenhülle, zum Teil aber auch aus der Verschlusskappe stammt und nicht schon vorher im Wasser enthalten ist. Denn PET-Pfandflaschen werden bis zu 50 Mal wiederverwertet. Eine lange Zeitspanne, in der die Innenseite der Flasche aufgeraut werden könnte und so Mikroplastik ins Wasser gelangt.



Niemand weiß, was das Mikroplastik mit unseren Körper anstellt!

Die Gefahren von Mikroplastik sind noch unklar
Über den Einfluss von Mikroplastik auf die Gesundheit ist noch zu wenig bekannt. Nehmen Miesmuscheln zu viel davon auf, reagieren sie darauf mit starken Entzündungsreaktionen. Ob Mikroplastik aber auch für den Menschen schädlich ist, konnte noch nicht belegt werden. Entsprechende Langzeitstudien liegen noch nicht vor. “Was denkbar wäre, ist, dass man das Ganze wie einen Fremdkörper betrachten muss. Und Abwehrreaktionen des Körpers mit Entzündungen sind da nicht auszuschließen. Aber das ist sehr schwierig einzuschätzen, weil noch keine Studien vorliegen.“ Schymanski: Das Mikroplastik könnte sich mit der Zeit aber im menschlichen Gewebe anreichern und damit das Risiko steigen, dass unerwünschte Effekte auftreten, die uns krank machen.
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Quellen ©: Darena Schymanski, Chemisches Veterinär- und Untersuchungsamt Münster-Emscher-Lippe, deutschlandfunknova

Bildquellen: pixabay

Sonntag, 21. Februar 2021

Schwermetalle können unseren Körper krank machen!


Giftstoffe, wohin man schaut!
Die giftigen Metalle sind mittlerweile in weiten Teilen unserer Umwelt (im privaten wie auch beruflichen Bereich) vorhanden, daher ist es auch nicht mehr möglich, den Kontakt zu den Metallen vollständig zu vermeiden. Die immer öfter angewandten Nanotechnologien --wobei die schädlichen Metalle in Microform auch in Kleidung, Unterwäsche, Cremen, Deo-Sprays, Zahnpasten, Mundwasser, Geschirr, Getränkedosen, Verpackungsfolien etc. vorkommen-- speichern sich im Körper und können unerwünschte Reaktionen hervorrufen. Es in der heutigen Zeit nicht wirklich möglich, die Giftstoffe zu umgehen, auch die Micro-Plastik-Teilchen (Nano Teilchen) die man heute schon im Organismus nachweisen kann, sind überall.

Unser Körper wird immer häufiger mit giftigen Metallen konfrontiert.
QuecksilberBleiAluminiumPalladiumCadmiumNickel, Titanium Dioxid (TiO2) Solche Stoffe sind giftig und belasten neben dem Immunsystem auch die Leber, die Nieren, den Darm, die Haut und die Augen. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen unter Krankheiten leiden , die durch die massive Schwermetallbelastung verursacht wird. Ganz besonders eine Schädigung des Nervensystems, vieler Organe, wie zum Beispiel auch die Haut, Angst- und Erregungszustände und auch Konzentrationsstörungen können die Ursache in den Giftstoffen haben.

Reduzieren Sie regelmäßig die Giftstoffbelastung im Körper!



Zeolith
Das Vulkanmineral Zeolithe ist ein natürliches Silikatgestein. Es besitzt aufgrund der Hohlraumstruktur (zahlreiche Poren und Kanäle) eine große innere Oberfläche, die eine außergewöhnlich hohe Adsorptionsfähigkeit  für Schwermetalle und andere Schadstoffe bewirkt. Vorsicht! Zeolithe müssen naturbelassen sein. Hier ist nicht die Vielzahl zu erwerbender künstlich hergestellter Zeolithe gemeint. LINK: http://www.panaceo.com/

Selen
Selen ist ein wichtiges Spurenelement, das als wirkungsvolles Antioxidant wirkt und für ein gesundes Immunsystem sorgt. Selen zeigt (nach neueren Untersuchungen) starke krebshemmende Effekte und ist bekannt für seine starke entgiftende Wirkung und seine Fähigkeit, Schwermetalle wie Quecksilber aus dem Körper zu entfernen. Achtung: Von Selen benötigt der Körper nur sehr geringen Mengen und ist sogar in einer höheren Dosierung giftig.

Chlorella-Alge
Die Chlorella-Alge ist seit lagen dafür bekannt Schwermetalle ausleiten zu können. Chlorella ist eine Alge mit einem sehr hohen Chlorophyllgehalt, wodurch der Sauerstoffgehalt im Körper entsprechend erhöht wird, Chlorella verfügt über eine besonders aufgebaute Zellmembran. sowohl die spezielle Zellmembranform wie auch der hohe Sauerstoffgehalt sorgen für die spezielle Wirkungsweise der Alge. Die Zellmembran ist in der Lage, Schwermetalle, und darüber hinaus auch einige andere Umweltgifte wie Dioxin, Formaldehyd sowie verschiedene Insektenschutzmittel, aufzunehmen zu binden und danach auszuleiten. Schon Studien aus Japan, die nach den Atombombenangriffen auf Nagasaki und Hiroshima im Jahr 1945 gemacht wurden zeigten, dass nur acht Gramm Chlorella am Tag eine fünffache Eliminierung von Uran, Blei und Kadmium ermöglichen.

Die Ausleitungsorgane für die Selbstreinigung stärken
Zur richtigen Ausleitung ist es unbedingt nötig, dass die Organe wie Leber, Nieren, Lymphen, Darm, Lungen bei der Entgiftung gut arbeiten. Hier einige Beispiele für entsprechende pflanzliche Produkte.

Ackerschachtelhalm
Der Ackerschachtelhalm enthält einerseits sehr viel Kieselsäure und andererseits den wichtigen blutverdünnenden Stoff Equisetonin und natürlich noch weitere wirksame Pflanzeninhaltsstoffe. Der Ackerschachtelhalm zeigt eine starke harntreibende und bindegewebsstärkende Wirkung (besonders wichtig für den weiblichen Körper). Das Bindegewebe ist natürlich auch ganz besonders an der Ausleitung von Giften oder Schwermetallen beteiligt, denn dort werden solche Stoffe für oft längere Zeit eingelagert.

Brennnessel
Die Blätter der Brennnessel wirken sehr stark entgiftend und blutreinigend. Brennnesselblätter enthalten unter anderem Gerbstoffe, Histamin, zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Eisen, Kieselsäure und auch Lecithin. Ein Brennnesseltee regt den Stoffwechsel inkl. der Galle und Leber Aktivität an, reinigt das Blut, wirkt entsäuernd auf das Bindegewebe (wodurch dieses stabilisiert wird) und sekretionsfördernd auf die Bauchspeicheldrüse und stärkt auch das Immunsystem. Die Brennnessel zählt schon seit alters her zu den bekanntesten Ausleitungskräutern.

Brunnenkresse
Die Brunnenkresse, enthält die für die Kreuzblütler-Kräuter Senföle, Mineralstoffe, Spurenelemente, Gerb- und Bitterstoffe wie auch Vitamine. Brunnenkresse fördert die Funktionsfähigkeit vieler Ausleitungsorgane. Sie unterstützt die ausleitungsorgane Leber, Galle, Blase und Nieren bei ihrer Arbeit und wirkt sich positiv aktivierend auf den gesamten Stoffwechsel aus.

Fenchel
Die Früchte des Fenchels enthalten viele ätherische Öle und regen die Flimmerhärchenbewegung in den Atemwegen an, was die Ausleitung auch über die Atemwege beschleunigen kann. Zudem wirkt Fenchel krampflösend, beruhigend, harntreibend (unterstützt die Ausleitung auch über die Niere) Fenchel ist auch besonders gut gegen Magen-Darm-Verstimmungen, da Fenchel die Darmaktivität reguliert.

Rhabarber-Wurzel
Die Wurzel des Rhabarbers wirkt aufgrund ihrer Inhaltsstoffe leicht abführend (reinigend) und regt die Sekretion des Dickdarms an. Dadurch hemmt die Rhabarberwurzel die Aufnahme von Gift- und Schadstoffen über den Darm bzw. reinigt den Darm. Diese Eigenschaften machen sie zu einem besonders guten Ausleitungsstoff. Rhabarber-Wurzel wird auch erfolgreich bei Verstopfung angewendet.

Ingwer-Wurzel
Die Ingwerwurzel ist eine asiatischen Pflanze, sie wird nicht nur zum Würzen von vielen Speisen und Getränke verwendet - Ingwer gilt auch als ein Kreislauf stabilisierendes Mittel. Durch die Wirkstoffe Gingerole, Zingiberen, Shogaole, die ätherische Öle und Scharfstoffe regt Ingwer nicht nur die Durchblutung merklich und unmittelbar an wobei auch die Schweißproduktion angeregt wird, was die Ausscheidung über die Haut verstärkt. Ingwer fördert den kompletten Stoffwechsel. Ingwer kann auch als Hilfe bei Lebensmittelvergiftungen und Magengeschwüren eingesetzt werden.

Nicht zu vergessen, bei jeder Form der Ausleitung genügend Wasser (kein Mineralwasser) trinken.


Die Ausleitung über die Haut 

ReVitron
ReVitron 2.0
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass alle biologischen Prozesse durch die richtige elektrische Stimulation beeinflusst werden können. Der berühmte Wissenschaftler Dr. Robert Becker erforschte 1962/1993 das körpereigene elektrische Gleichstromsystem (auch Wachstum und Heilung sind davon im Wesentlichen abhängig). Dieses System existiert neben dem bereits bekannten neuralen Nervensystem. 

Wirkung:
  • regenerierend, entspannend, ausgleichend
  • entfernt Störungen im Körperpotential
  • stärkt die Abwehrkräfte, wirkt über die Haut ausleitend
  • harmonisiert und stärkt die Akupunkturmeridiane ( z. B. durch Operationsnarben gestörte Akupunkturmeridiane werden ausgeglichen)
  • polt den Körper richtig und bringt vermehrt Power und Kraft
  • verbessert den Stoffwechsel, wirkt positiv auf Bindegewebe, Haut, Organe Drüsen und Zellen
  • wirkt einer Übersäuerung des Organismus entgegen
  • eignet sich bei der Behandlung von Sportverletzungen (Zerrungen, Entzündungen usw.)
Lesen Sie mehr: https://eggetsberger.net/fuer-mehr-wohlbefinden.html

TIPP: Mindestens 1-mal jährlich sollte man in den heutigen Zeiten eine Ausleitung durchführen. Machen Sie eine Kur, die mehrere Tage dauert und wobei die Methoden (Anwendungen) mehrmals gewechselt werden. Das ergibt eine bessere Breitenwirkung. Dazu auf nüchternen Magen ein viertel Liter körperwarmes Wasser trinken, das fördert ebenso die Ausleitung. Im gegebene Falle mehrmals wiederholen!



Samstag, 20. Februar 2021

Stress ist ein Risiko für Körper und Geist


Stress ist in der heutigen Zeit allgegenwärtig.
Nervosität und die Folgen daraus, sind weit verbreitete Krankheiten die nicht sein müssten. Manchmal helfen schon kleine Maßnahmen, um die innere Ruhe wieder herzustellen und mehr Energie aufzubauen. Mit einigen Übungen, Ernährungsänderungen oder einem guten Zeit Management kann man viel erreichen.

Hier einige Tipps:
  • Durchforsten Sie Ihren Alltag und versuchen Sie den Tagesablauf optimaler zu planen.
  • Planen Sie auch für sich selber Zeit ein, in der Sie ungestört sind und angenehmen Tätigkeiten nachgehen können.
  • Achten Sie auf ausreichend Schlaf. Machen Sie davor Atemübungen. Richtiges Atmen hilft gegen Nervosität. Hier eine Anleitung dazu: LINK
  • Versuchen Sie in Ihren Speiseplan gesunde Lebensmittel einzubauen. 
  • Trinken Sie einige Tassen Tee um Ihren Körper zu entgiften. Zum Beispiel einen Basen Tee: LINK
  • Hilfe gegen Stress und Nervosität, findet man auch mit Frequenzen. LINK
  • Lernen Sie ein gutes Entspannungstraining.

Freitag, 19. Februar 2021

Der Gang durch eine Tür macht uns vergesslich!


Was wollte ich hier eigentlich?
Aus den Augen aus dem Sinn – unglaublich aber wahr: Der Gang durch eine Tür macht vergesslich. Unser Gehirn verfügt über etwa 100 Milliarden Nervenzellen, von denen jede mit einer anderen verbunden sein kann - über eine von 15000 Synapsen. Eine gute Sache. Doch trotz dieser umfangreichen Maschinerie vergessen wir häufig Dinge. 

Bestimmt kennen Sie dieses Szenario: 
Sie wollen etwas erledigen und betretet dafür einen Raum, doch plötzlich stehen Sie ratlos da und wissen nicht mehr was es war. US-Forscher haben für dieses kuriose Phänomen nun eine Erklärung gefunden: Es ist das Durchqueren der Tür, das unserem Gehirn den Impuls fürs Vergessen gibt. Diesen Zusammenhang konnte das Team um Dr. Gabriel Radvansky von der University of Notre Dame durch Experimente belegen. "Der Gang durch eine Tür ist wie eine Art Ereignis-Grenze, die Denkvorgänge und Erinnerungen von einander trennt. Wie bei einem Computer werden dabei temporäre Dateien gelöscht – so verschwinden Gedanken, die wir gerade noch im Sinn hatten", erklärt Gabriel Radvansky.

Für die Studie sollten 60 Probanden sechs bunte Objekte aus einer Auswahl nehmen, sie in eine Kiste packen und von einem Tisch zu einem anderen bringen. Mal stand dieser Tisch im selben Raum, mal mussten sie dafür durch eine Tür einen anderen Raum betreten. Nach einer kurzen Pause sollten die Probanden sich nun erinnern, welche Objekte sie transportiert hatten – sie sollten sie dazu auf einem Bildschirm wiedererkennen. Und siehe da: Jedes Mal, wenn sie bei dem Experiment eine Tür durchquert hatten, machten sie bei der anschließenden Gedächtnisaufgabe mehr Fehler und konnten sich an wesentlich weniger Gegenstände erinnern.

Die Forscher überprüften nun, ob diese Vergesslichkeit tatsächlich mit dem Durchqueren der Tür verbunden ist oder aber daran liegt, dass es sich um einen neuen Raum handelte, in dem die Objekte abgeliefert werden sollten. Sie ließen dazu einen Teil der Probanden Türen durchqueren, um am Ende aber die Objekte wieder im Ursprungsraum abzuliefern. Der anschließende Gedächtnistest zeigte, dass der Effekt der erhöhten Vergesslichkeit immer noch da war – es ist also das Überschreiten der Türschwelle und nicht der neue Raum selbst, der das Vergessen auslöst: Das Gedächtnis zieht beim Verlassen eines Raumes quasi einen Schlussstrich unter das, was wir in diesem Raum gedacht oder getan haben und die Türe ist dafür das Signal, erklären die Forscher

Das Phänomen „Durch die Tür, aus dem Sinn“, entsteht sogar bei virtuellen Türen, zeigten weitere Experimente von Gabriel Radvansky und seinen Kollegen. Bei diesen Versuchen steuerten die Probanden eine Computerfigur durch virtuelle Räume mit Türen. In dieser künstlichen Umgebung zeigte sich ebenfalls der gedächtnislöschende Effekt. Erledigte der Proband mit seiner Computerfigur Aufgaben innerhalb eines virtuellen Raumes, konnten er sich später besser an Details erinnern, als wenn die Figur virtuelle Türen durchquert hatte. 

Haben Sie vergessen, was Sie wollten?
"Unser Gehirn verschlechtert sich, wenn wir unseren Aufenthaltsort ändern", sagt Radvansky. Denn unser Gedächtnis hat mit dem alten Raum gewissermaßen abgeschlossen, sobald wir die Türschwelle übertreten. Nun fokussiert es sich auf die neue Umgebung - und unter dieser geistigen Anstrengung leidet unser Erinnerungsvermögen.

Wie kann man das vermeiden?
1. Gehen Sie an den Punkt in der Wohnung zurück, an dem Sie den Gedanken noch hatten und auf einmal ist er wieder da (G.H.Eggetsberger).

2. Einer amerikanischen Redakteurin empfahl Radvansky physische Hilfsmittel. Wer beispielsweise im Wohnzimmer sitze und plötzlich Lust auf einen kleinen Imbiss bekomme, solle einen Teller oder eine Schüssel mit in die Küche nehmen. 

Oder: Wer auf der Suche nach einer Schere sei und von Raum zu Raum gehe, solle aus Zeige- und Mittelfinger eine Schere formen. Solche gedanklichen Stützen machen es dem Gehirn leichter, sich zu konzentrieren. Sonst gilt schnell: Aus der Tür, aus dem Sinn.


Quelle: Gabriel A. Radvansky, Sabine A. Krawietz  und Andrea K. Tamplin von der University of Notre Dame, et al.: The Quarterly Journal of Experimental Psychology, DOI: 10.1080/17470218.2011.571267(2011): Walking through doorways causes forgetting: Further explorations. The Quarterly Journal of Experimental Psychology, 1632-1645. LINK: http://www.tandfonline.com/action/aboutThisJournal?show=readership&journalCode=pqje20 

Fotoquelle: pixabay

Donnerstag, 18. Februar 2021

Meditation verlangsamt die Alterung des Gehirns


Die Anti-Aging-Wirkung von Meditation: 
Obwohl sich die durchschnittliche menschliche Lebenserwartung seit den 1970er Jahren um fast 10 Jahre verlängert hat (was enorm ist), geht diese deutlich erhöhte Lebensspanne aber auch mit einigen biologischen Problem einher: Darunter entstehen immer häufiger Probleme mit unserem wichtigsten Organ, dem Gehirn. Ab Mitte 20 beginnt unser Gehirn zusehends abzubauen und mit dem Rückgang von Volumen und Inhalt verliert es nach und nach funktionale Fähigkeiten. Das Risiko mentaler und neurodegenerativer Krankheiten steigt. Dazu kommen Lern- und Denkprobleme, schnelles Vergessen, schlechtes Erinnern aber auch Depressionen und Ängste - nicht selten Versagensängste, das ständige Gefühl überfordert zu sein, nicht mithalten zu können, Stress- Leistungsdruck und Anspannung verstärken diese negativen Zustände weiter.

Neuron in Aktion ©
US-Forscher konnten in einer Studie zweifelsfrei nachweisen, dass Meditation dem altersbedingten Verlust der sogenannten grauen Hirnsubstanz entgegenwirken kann. 
Das Forscherteam um Dr. Florian Kurth vom Brain Mapping Center der University of California in Los Angeles (UCLA) berichtete darüber im Fachjournal "Frontiers in Psychology". Die Forscher gründeten die aktuelle Studie auf eine frühere Untersuchung, die nahelegte, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, weniger altersbedingten Verlust der weißen Hirnsubstanz aufweisen als Menschen die NICHT regelmäßig meditieren.

In der neuen Studie zeigen die Forscher um Dr. Florian Kurth, wie durch Meditation auch die graue Hirnsubstanz, in dem sich die Neuronen (die Hirn-Nervenzellen) befinden, vor der Degeneration geschützt werden kann. Hierzu untersuchten die Wissenschaftler die Verbindung zwischen Alter und der grauen Hirnsubstanz und verglichen hierzu 50 Menschen im Alter von 24 bis 72, die schon seit durchschnittlich 20 Jahren meditieren, mit einer Kontrollgruppe von 50 Nicht-Meditierenden (Bild direkt unten).


Die Meditierenden weisen deutlich weniger von Alterungsprozessen beeinträchtige 
Hirnmasse (rot) auf, als Personen die nicht meditieren (Reihe oben).
Bild Copyright: Dr. Eileen Luders

Obwohl die Mitglieder beider Gruppen Anzeichen von Verlust der grauen Hirnmasse aufzeigten, stellten die Forscher dennoch fest, dass dieser Volumenschwund bei der Gruppe der Meditierenden deutlich geringer war als bei der Kontrollgruppe. Der Unterschied war derart deutlich, dass selbst die Forscher von dem Ergebnis der Untersuchungen überrascht waren.


Die Vergleiche der beiden Gruppen | Bild Copyright: Dr. Eileen Luders

Dr. Florian Kurth: "Wir hatten erwartet, dass ein möglicher Unterschied zwischen den Gruppen vergleichsweise klein wäre und sich nur auf bestimmte Regionen des Gehirns beschränken würde, von denen schon zuvor beobachtet werden konnte, dass sie durch Meditation aktiviert werden. Was wir aber statt dessen herausgefunden haben, war ein sehr weitgreifender Effekt der Meditation auf das ganze Gehirn. (!)" Eine wichtige Erkenntnis der Untersuchungen ist demnach, dass eine längere Lebenserwartung nicht automatisch auf Kosten eines gesteigerten Risikos neurodegenerativer Erkrankungen und damit mit der Einschränkung von Lebensqualität einhergehen muss.

Die Mitautorin der Studie Dr. Eileen Luders, ebenfalls vom UCLA stellt weiters fest: "Während sich bislang die meisten Untersuchungen darauf konzentriert hatten, Faktoren zu identifizieren, die das Risiko mentaler Krankheiten und neurodegenerativer Einschränkungen vergrößern, wurde der Suche nach Möglichkeiten des Erhalts der Gesundheit unseres Gehirns vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt", .

Dr. Eileen Luders: "Die neu gewonnenen ersten Ergebnisse sind sehr vielversprechend". "Jetzt hoffen wir, dass unsere Ergebnisse weitere Studie zur Erforschung des Potentials der Meditation zum Erhalt des Gehirns und damit des Geisteszustand anregen werden. Je mehr Beweise wir dazu finden, dass sich Meditation günstig auf den Hirnalterungsprozess auswirkt, um so besser können auch wirksame Praktiken hierzu entwickelt werden."

Quelle: Fachjournal "Frontiers in Psychology" - DOI: 10.3389/fpsyg.2014.01551/
Link: http://journal.frontiersin.org/Journal/10.3389/fpsyg.2014.01551/full
Link: (UCLA) http://www.ucla.edu/

Neurowissenschaftler zeigen das Potential von moderner Gleichstrom Neuro-Stimulation auf.
Bisher zeigen medikamentöse Behandlungsformen bei beginnenden Leistungsminderungen des Gehirns kaum eine Wirkung. Die Neurostimulation zeigt sogar Wirkung bei Alzheimer, Altersdemenz, Beeinträchtigungen der Wortfindung und anderen Sprachfunktionen etc. Leichte elektrische Ströme (Neurostimulation), mit Elektroden die direkt auf der Schädeldecke aufliegen, aktivieren die darunter liegenden Hirnregionen wieder neu, bzw. helfen Gehirnzellen zu regenerieren.


Immer einen Schritt voraus, am Pulsschlag der Zeit
Die Technomeditation im Theta-X Prozess  ist ein höchst positives Verfahren. Meditation und gleichzeitig Regeneration und Aktivierung der Hirnzellen durch die Technik der Neurostimulation (das Whispern)

Fotoquelle: fotolia



Mittwoch, 17. Februar 2021

Ein Hormon bekämpft die Zellalterung!


Die Telomerase hält die Zellen jung!
Amerikanische und brasilianische Forscher haben ein männliches Hormon entdeckt, das die Effekte der Zellalterung rückgängig machen kann und gegen dadurch verursachte Krankheiten kämpfen kann, wie die Zeitschrift „New England Journal of Medicine“ berichtet.

Im Rahmen des Experiments nutzten die Forscher ein künstliches männliches Sexualhormon (ein Testosteron Derivat) mit dem Namen Danazol, um mit seiner Hilfe die Produktion des Enzyms Telomerase zu stimulieren. Die Telomerase hält die Zellen jung, wobei sie die DNA der Telomeren, Enden von Chromosomen, abhält und deren Verkürzung nicht zulässt.

„Einige Prozesse der Alterung sind gerade mit der Schrumpfung der die DNA schützenden Telomeren verbunden“, sagte der Forscher Rodrigo Calado. Bei jeder Zellteilung verringert sich die Zahl der Telomeren, aber deren totale Zerstörung und der Chromosomenbruch könnten zu unterschiedlichen Mutationen und Krankheiten, vor allem zu der aplastischen Anämie und Krebs, führen. Während der Studie untersuchten die Forscher 27 Patienten mit Blutarmut, die im Rahmen des Experiments das Hormon Danazol einnahmen.

Der Effekt: 
Laut den Ergebnissen hörten die Telomere auf, zu schrumpfen. Dank dem Hormon vergrößerte sich deren Zahl um 386 Basis-Paare(!). Dabei ist den Forschern zufolge der Hämoglobinpegel der Patienten gestiegen, die im Ergebnis keine Bluttransfusion mehr brauchen. Aber, die Anwendung von DANAZOL ist fast immer mit körperlichen Nebenwirkungen bzw. Störungen verbunden. Die Wissenschaftler merken daher auch an, dass die Einnahme der synthetischen Hormone sehr viele negative Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und Verdauungsschwierigkeiten mit sich bringen könnte. Trotzdem bleibt die Hoffnung, dass die Forscher dank diesen ersten Forschungserfolgen viele Alterskrankheiten in der nächsten Zukunft bewältigen können.


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1. Testosteron-Tee
 ist ein Testosteron-Booster ohne Gefahr von Nebenwirkungen. 

Mit gezielten psychoaktiven Frequenzmustern, die die Gehirnaktivität direkt simulieren und anregen können, kann die Telomerase angeregt werden. 

3. Bestimmte Arten von Meditation sind ein gutes Anti Aging Mittel, das die Telomer-Produktion verbessern.




Bildquelle: Fotolia/pixabay