Montag, 9. August 2021

Sind manche Muttermale ein Hinweis auf ein vergangenes Leben?


Hinweise auf ein anderes Leben?
Fast jeder von uns hat ein, oder mehrere Muttermale. Meistens in Form leichter oder stärkerer Änderungen in der Pigmentierung der Haut. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass Muttermale eine durchaus spirituelle Bedeutung haben können. Sie sollen eine Verbindung zu Verletzungen in vergangenen Leben haben. In den 60er Jahren führte ein Professor für Psychiatrie an der Universität von Virginia 2000 Interviews mit Kindern durch. Die Rede ist hier von Dr. Stevenson, der mit seinen Forschungen über Reinkarnation weltberühmt wurde. Die Auswertung seiner damaligen Studien ergab, dass in zwei Dritteln der untersuchten Fälle das erinnerte Leben mit einem gewaltsamen Tod endete. Bei einer weiteren Arbeit in seinen späteren Jahren untersuchte Dr. Stevenson 210 Fälle von Kindern mit Muttermalen oder Defekten, die in Bezug zu Erinnerungen an vergangene Leben standen.

In 49 Fällen davon konnte Dr. Stevenson an den Toten-Bericht gelangen. 
Ein Vergleich der exakten Position der Wunden im Toten-Bericht und der Position der Muttermale erbrachte bei 43 Prozent dieser Fälle, dass die ermittelten Positionen in einem Bereich von 10 Quadratzentimetern passten. Das entspricht einem Kreisdurchmesser von ca. 3,5 cm. Viele lagen sogar noch näher beieinander.

Dr. Tucker setzt Dr. Stevensons Arbeit an der Universität von Virginia fort:
“Wir haben bereits 2500 Fälle aus aller Welt in unserem Archiv“, berichtet er in einer der Dokumentation „Reincarnation research by Ian Stevenson, Children’s past life memories“ (Reinkarnationsforschung von Ian Stevenson, Erinnerungen von Kindern an vergangene Leben). „Darunter gibt es Beispiele bei denen Muttermale oder Defekte in Verbindung mit Erinnerungen aus vergangenen Leben stehen.“