Donnerstag, 17. Januar 2013

Urlaub 2013: Wohin Sie besser nicht fahren (und warum)

Viele beginnen schon jetzt mit der Urlaubsplanung für den Sommer.
Sicherheit des Reiseziels sollte die wichtigste Entscheidung für die Urlaubsplanung sein.

Die aktuelle Sicherheitskarte gibt Rat
Auf einer interaktiven Weltkarte sieht man auf einen Blick, welches Gebiet wie gefährlich ist. Die Schweiz birgt mit einer Handvoll weiterer Länder das geringste Sicherheitsrisiko. Ernsthafte Gefahren sollte man vermeiden.
Dafür empfiehlt sich ein Blick auf die «Risk Map» der britischen Firma Control Risks. Jedem Gebiet wird hier eine von sechs Sicherheitsstufen zugeordnet. Um diese Werte zu ermitteln, werden Diebstähle, Überfälle, Entführungen und bewaffnete Übergriffe erfasst.

Diese Karte einfach anklicken!
Auf dieser aktuellen Karte («RISK MAP») 
werden Gebiete in sechs Risiko-Kategorien eingeteilt: Von «unbedeutend» bis «extrem». 

Gefährlich
Dass sich die aktuellen Krisengebiete der Welt nicht als Reiseziel eignen, dürfte klar sein. So sind Mali, Somalia, Syrien, Irak, Afghanistan und Teile von Nigeria, Sudan und Uganda dunkelrot – weisen also ein «extrem» hohes Sicherheitsrisiko auf. Auf dem afrikanischen Kontinent muss man sich in Acht nehmen: In rund 15 weiteren Ländern ist das Risiko «hoch».

Das wissen nur wenige
Ein sehr hohes Risiko weisen aber auch einige Länder auf, die nicht überall als Gefahrenzonen bekannt sind.
Als Beispiel: Im südlichen Gebieten der Philippinen müssen Touristen aufpassen – dort herrscht ein hohes Risiko wegen möglicher Terroranschläge.

Als Besonders sicher gelten
Die Schweiz, Slowenien, Malta, Luxemburg und die skandinavischen Länder erhalten gar das Prädikat «unerhebliches Risiko». Das gibt es sonst nur noch in Island und Grönland.
Kartenlink: http://www.controlrisks.com/RiskMap/Pages/Security.aspx

 (© Kartenbild: Screenshot Control Risks Map)