Donnerstag, 16. Juni 2016

Warnung: Deutschland drohen Ende dieser Woche ein Mega-Sommersturm und neue Überschwemmungen!

Das Wetter kommt einfach nicht zur Ruhe. Gewitter, Starkregen, Hochwasser und die Bildung einzelner Tornados sind nicht ausgeschlossen!
Die Grafik zeigt: Der Sturm trifft besonders Ostdeutschland mit aller Härte .
Laut den Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) kommt es gegen Ende der Woche, zusätzlich zu den erwarteten neuen heftigen Regenfällen, voraussichtlich großflächig zu schweren Sommerstürmen.

Betroffen sind vor allem der Osten Deutschlands mit Berlin und Brandenburg, aber auch der Süden in den Alpenregionen. Nach zunächst freundlichem Wetter am Donnerstag, sind ab der Nacht zum Freitag Windgeschwindigkeiten bis zu 90 km/h möglich.

Bis zum Samstagnachmittag werden zusätzlich zu den Sturmböen noch weitere starke Regenfälle erwartet. Es kann stellenweise mit bis zu 100 Liter pro Quadratmeter gerechnet werden. Experten raten vorsorglich Dinge auf Balkonen gegen Wind zu sichern und Waldregionen zu meiden. Mancher meint schon: Wetter-Engineering, Chemtrails etc. stellen das Wetter auf den Kopf!? Gibt es nicht? Dann lesen Sie hier Gesetze / deutsche Bundesregierung: Umweltkriegsuebereinkommen-0901952 /  Seite 13 ... die friedliche Nutzung umweltverändernder Techniken wird von dem Verbot ausdrücklich nicht berührt (Artikel III). Dazu zählt Wetter-Engineering, Chemtrails und ähnliches Siehe original Gesetzestext als PDF!

Da wir immer wieder (auch auf unschöne Art) gefragt werden ob es sich bei dem Text, "Gesetzentwurf Deutscher Bundestag 9. Wahlperiode, Drucksache 9/1952" um ein Original-PDF handelt, NATÜRLICH hier der PDF-ORIGINALLINK
http://dipbt.bundestag.de/ = Originalseite des deutschen Bundestags das PDF kommt von http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/09/019/0901952.pdf

Machen Sie sich immer selbst ein Bild!


Mehr zu den aktuellen Sonnenwerten (live) finden Sie auf unserer Spezial-Webseite: http://www.eterna.sl/-sonne-aktuelle-werte-.html
Quellen: Deutschen Wetterdienstes (DWD) u.a.
Bildquelle: wetter-net