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Donnerstag, 24. August 2023

Botschaften unserer Haut erkennen


Die Haut als Spiegel der Gesundheit
Die Haut bildet als größtes Körperorgan die Grenze des menschlichen Organismus zur Umwelt und besitzt sowohl Kontakt- als auch Schutzfunktionen. Mit einer Fläche von eineinhalb bis zwei Quadratmetern ist die Haut das größte Sinnesorgan des menschlichen Körpers. Sie macht rund ein Sechstel des Körpergewichtes aus und sie hat auch eine Reihe wichtiger Funktionen. Sie dient als Schutz gegen die Umwelt, Kälte oder Hitze, speichert Nährstoffe und Wasser, sie nimmt Medikamente und Hormone auf und ist ein wichtiges Ausscheidungsorgan für die Abbauprodukte des Stoffwechsels. 

Wer wünscht sich nicht eine zarte, glatte und gesunde Haut. Aber tatsächlich leiden immer mehr Menschen unter Hautproblemen, wie beispielsweise extrem trockener und empfindlicher Haut, juckender Haut und Ekzemen, bis hin zu Hauterkrankungen wie Psoriasis und Neurodermitis. 
Sogar Babys werden heute mit Hauterkrankungen geboren. Diese Tendenz ist stark steigend. Alles womit die Haut in Kontakt kommt, gelangt auch in den Körper. Unsere Haut nimmt aufgetragene Substanzen über die Poren auf. Auf diese Weise wandern die in den meisten Pflegeprodukten enthaltenen chemischen Stoffe ins Bindegewebe und werden dort eingelagert. Für unseren Körper stellen diese schädlichen Substanzen die gleiche Belastung dar, wie die chemischen Zusätze in den Nahrungsmitteln. 

Ist die Haut rosig, dann ist sie gut durchblutet und gesund. Wird die Haut aber grau und fahl, können das Anzeichen von Durchblutungsstörungen, oder Krankheiten sein.

Auf zu viel Zucker regiert unsere Haut mit einer grauen Gesichtsfarbe und Pickel. Eine Überzuckerung zerstört die Kollagenfasern unserer Haut. Die Folge daraus ist, dass die Haut an Elastizität verliert und es zu vermehrter Faltenbildung kommt.

Viele Hautprobleme haben Stress als Ursache. Durch Stress entsteht eine nervliche Dauerbelastung die sich auch in den verschiedensten Hautproblemen zeigt. Akne, schnelle Hautalterung, verstärkter Juckreiz, trockene Haut, sensible Haut, starkes Schwitzen und vieles mehr haben ihren Ursprung in einer nervlichen Daueranspannung. 

Stress gilt auch als eine Haupursache für eine chronische Übersäuerung und damit nicht nur für eine gereizte Haut sondern auch für viele Arten von gesundheitlichen Problemen. 

Auch über eine Reihe von chemischen Hautpflegeprodukten, die viele Menschen tagtäglich ihrer Haut zumuten gelangen Giftstoffe über die Lymphbahnen und Lymphknoten in die Stoffwechselsysteme.

Tipps für eine schöne und gesunde Haut:
Gesunde Ernährung, die viele Vitamine und Antioxidantien enthält. Auf den Speiseplan gehören viel Obst, wie Ananas, Erdbeere und Kokosnuss und Gemüse. Ganz besonders Vitamin C und Vitamin E sind für ein straffes Bindegewebe und eine gesunde Haut wichtig.

Viel Wasser trinken. Je hochwertiger das Wasser ist, umso besser wirkt es als Wundermittel. Wasser sorgt dafür, dass die Haut elastisch und gut durchblutet ist und dass die Ausscheidung von Schadstoffen gut funktioniert.

Regelmäßiges Entgiften in Form von Teekuren mit Grüntee oder Löwenzahntee hilft, die Haut gesund zu erhalten,

Durch ein gut funktionierendes Lymphatisches System können Cellulitis, Schwellungen in Beinen, oder unter den Augen und Wasseransammlungen verhindert werden bzw. abgebaut werden. Neben ihrer reinigenden, "entgiftenden" und das Immunsystem stärkenden Funktion, spielt die Lymphe eine wichtige Rolle bei der Gewebsdrainage, da sie überschüssige Gewebsflüssigkeit in die Lymphgefäße ableitet. Ganz bequem mit dem L-Clean

Guter Schlaf und ein gutes Entspannungstraining tragen wesentlich zur Hautgesundheit bei.

Bildquelle: fotolia/pixabay

Samstag, 16. Juli 2022

Giftstoffe und Allergien!


Ganz besonders Kinder leiden!
Allergien liegen an dritter Stelle der dringlichsten Gesundheitsprobleme in Österreich. Der erste Österreichische Allergiebericht aus dem Jahr 2006 zeigte auf, dass sich die Zahl der Menschen die an Heuschnupfen leiden, in der Zeit zwischen 1986 und 2003 mehr als verdoppelt hat und die Zahl der Menschen die an Asthma leiden sogar um das 3,5-Fache angestiegen ist. Ganz besonders Kinder sind von Allergien betroffen. Insgesamt kann man bei Kindern von einer Allergiehäufigkeit von etwa 20 %  ausgehen. Besonders häufig sind Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis. 

Es gibt eine Vielzahl von allergieauslösenden Stoffen, die auf uns Menschen tagtäglich einwirken. Neugeborene tragen oftmals schon so viele Giftstoffe in sich, dass der kleine Körper kaum damit umgehen kann und auf weitere Außeneinflüsse mit einem überreiztem Immunsystem reagiert. Bei Menschen mit einer Allergieerkrankung ist das Immunsystem verstellt, weswegen Stoffe, die normalerweise harmlos sind als Gefahr betrachtet und vom überaktiven Immunsystem bekämpft werden. Zusätzlich zu den bekannten Therapien und dem Versuch, Allergene so weit wie möglich zu meiden gibt es auch die Möglichkeit mit einen tief greifenden Entspannungstraining sein Immunsystem wieder in Balance zu bringen. 

Giftstoffe schon bei Neugeborenen festgestellt.
90% aller Kinder weltweit sind gesundheitsschädlichen Partikeln ausgesetzt, die weit über den Grenzwerten der Weltgesundheitsorganisation liegen. Jedes Jahr sterben 595.000 Kinder aufgrund von Luftverschmutzung. Bei etwa 97% der Kinder und Jugendlichen in Deutschland, kann man giftige Substanzen nachweisen. Giftige Substanzen, die in Verdacht stehen, dass sie neurologischen Entwicklungs- und Verhaltensstörung verursachen, Allergien und schwere Krankheiten wie Autismus auslösen können.


Fotoquelle: pixabay