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Dienstag, 1. April 2025

Wie Töne unser Gehirn und unseren Körper umprogrammieren

 


Bestimmte Töne und Frequenzen beeinflussen direkt unsere Biochemie

Was wie  Science-Fictionklingt, ist längst wissenschaftlich belegt. Bestimmte Frequenzmuster und Klänge beeinflussen unser Wohlbefinden, unsere Emotionen, Hormone und sogar unsere DNA. In Sekundenbruchteilen durchdringt ein Klang jede Körperzelle und löst unbewusst körperliche Reaktionen aus – von beruhigtem Herzschlag bis zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte.


Wie kann man sich die Wirkung und Funktion von Frequenz-Soundfiles vorstellen? 

Die psychoakustischen Schwingungen auf den MP3 Soundfiles basieren, auf Frequenzfolge-Techniken unter Zuhilfenahme moderner Klangtechniken. Unterschwellige Töne, Soundteile und Frequenzen, die das Gehirn über das Gehör direkt stimulieren, lösen sowohl hormonelle wie auch nervliche Reaktionen aus. Diese beeinflussen nicht nur die Hormondrüsen sondern auch Organe, Zellverbände und nicht zuletzt unsere Erbmasse, die DNA. Es gibt im Gehirn genetisch bedingte, mentale Programme und Reaktionsmuster, die durch bestimmte, von außen kommende Reize aktiviert werden können. Bestimmte akustische Reize können dadurch nervliche wie auch hormonelle Reaktionen hervorrufen. Bestimmte Worte, wie das Hilfeschreien oder auch schmerzhafte Stöhnen, können uns in Alarmbereitschaft versetzen. Wenn wir so etwas hören, beschleunigt sich automatisch unser Herzschlag. Wir atmen schneller, die Hände werden feuchter und zumeist kälter. Das alles geht ganz von selbst. Dieses kleine Beispiel zeigt uns schon, wie solche mentalen Programme automatische Nerven und Hormonaktivitäten auslösen. In diesem Falle wurden vor allem Stresshormone ausgeschüttet.

Musik, die heilt.
Schon ein einziges Lied kann Erinnerungen und Emotionen auslösen. Doch Frequenz-Soundfiles und binaurale Schwebungen gehen noch tiefer. Sie stimulieren gezielt Hirnareale, verbessern die Gehirnleistung, fördern Konzentration, Kreativität – und lösen alte, negative Denk- und Verhaltensmuster ab.

Katzenschnurren
Das beruhigende Schnurren von Katzen liegt im Bereich von 25-50 Hz – genau in dem Bereich, der Knochen stärkt, Muskelverspannungen löst und Heilprozesse beschleunigt. Was bei Katzen wirkt, funktioniert auch bei Menschen: Studien zeigen, dass Vibrationen in diesem Frequenzbereich Knochendichte und Zellregeneration signifikant verbessern.

Auch die NASA setzt auf heilende Vibrationen, um dem Knochenabbau bei Astronauten entgegenzuwirken. Biofeedback-Forschung zeigt: Bestimmte Frequenzen steigern das Anti-Aging-Hormon DHEA um über 25 %, senken Stresslevel und aktivieren die Lernfähigkeit.

Frequenz-Soundfiles sind mehr als nur Klang 
sie sind ein Werkzeug für Körper und Geist.

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