Posts mit dem Label Entspannung durch Alkohol werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Entspannung durch Alkohol werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 17. Juni 2023

Alkohol schützt das Herz


 Sommerzeit ist Cocktailzeit
Im Sommer sind wir alle aktiver und glücklicher. Schuld daran ist die Sonne, Sie bringt uns gute Laune, bringt das Gehirn in Schwung, sie versorgt uns mit Vitamin D. Sie regt den Serotoninspiegel an und sorgt für mehr Potenz bei Männern. Im Sommer drängt es uns nach draußen, nach geselligem Beisammensein mit Freunden, bis spät in die laue Nacht. 

Meistens ist das auch mit Alkohol verbunden. Wir alle wissen, dass Alkohol nicht unbedingt gesund ist, aber es gibt Studien, die belegen, dass eine kleine Menge Alkohol sogar positiv für unser Herz sein kann.

Ahmed Tawakol, ein US-Kardiologe und Hauptautor einer Studie, die vor Kurzem im „Journal of the American College of Cardiology“ erschienenen ist, hat nachgewiesen, dass sich kleine Mengen an Alkohol (1 bis 2 Gläser am Tag) eine positive Wirkung auf die Herzgesundheit haben können, weil es zu einer Stressreaktion kommen kann. Lesen Sie hier den Bericht im ORF



Weniger Stress und positive Stimmung durch Meditation
In einer Studie wurden die Hirnstrukturen von 16 Probanden mittels Magnetresonanztomographie (MR, MRT) zwei Wochen vor Beginn des achtwöchigen intensiven Achtsamkeitsmeditations-Programms "Mindfulness-Based Stress Reduction" (MBSR) am "University of Massachusetts Center for Mindfulness" dokumentiert. Zusätzlich zu den wöchentlichen Meditationssitzungen, bei welchen die urteilsfreie Wahrnehmung von Empfindungen, Gefühlen und der Gemütsverfassung angestrebt wurde, bekamen die Mitglieder der Meditationsgruppe Audioanweisungen für die persönliche Meditation zu Hause und sollten hinzu aufzeichnen, wie lange sie täglich meditierten. Im Gegensatz zu den Mitgliedern der nicht meditierenden Kontrollgruppe, berichteten die Teilnehmer der Meditationsgruppe von deutlichen Verbesserungen, dass sie täglich durchschnittlich 27 Minuten meditiert hatten.

Auch die Auswertung der MR-Aufnahmen bestätigten eine gesteigerte Dichte der sogenannten grauen Hirnsubstanz in jenen Hirnarealen, wie sie für jene in der Meditation trainierten Aufgaben zuständig sind; so etwa im Hippocampus, der eine wichtige Rolle beim Lernen und Erinnern spielt, aber auch in Strukturen, die mit Selbstwahrnehmung, Mitgefühl und Selbstprüfung assoziiert werden.

Die von den Meditationsteilnehmern beschriebene Reduktion von Stress, spiegelte sich mit einer zurückgegangenen Dichte der grauen Hirnsubstanz in der Amygdala wider, die eine wichtige Funktion in der Entstehung von Ängsten und Stress spielt.

Während in den früheren Studien auch eine entsprechende Substanzveränderung in der sogenannten Insula festgestellt werden konnte, jener Region also, die mit Selbstwahrnehmungsprozessen assoziiert wird, fanden sich für eine Zunahme der Dichte der grauen Hirnsubstanz in diesem Areal während der aktuellen Studie keine Anzeichen. Die Forscher vermuten jedoch, dass deren Zunahme möglicherweise längere Zeit beanspruchen könnte.

Seien Sie dabei, wenn wir im August wieder mit dem neuen Theta-X Zyklus starten!

5. & 6. August  -  Theta-X1 
Anmeldung und mehr Informationen

Bildquelle: pixabay