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Donnerstag, 23. September 2021

Maske mit unerwünschten Nebenwirkungen!


Die Gesichtsmaske ist in diesen Zeiten unser ständiger Begleiter. Durch das Abdecken von Mund und Nase werden vielfältige Prozesse in unserm Körper ausgelöst. Eines der großen Probleme ist die sofortige oder baldige Atemnot bzw. der Sauerstoffmangel unter der Gesichtsmaske der auch schon direkt nach dem Aufsetzen der Maske, entstehen kann. Auch wenn man davon ausgeht, dass der Maskenträger gesund ist, kann ein Erstickungsgefühl auftreten, das direkt im Gehirn die Angstzentren (Amygdalae) aktiviert. Auch Herzrhythmusstörungen können durch Atemnot auslöst werden. Ganz besonders Menschen, die unter psychischen oder physischen Problemen leiden, sind durch das Tragen der Masken beeinträchtigt.

Atemnot und die Wege der Angst!
Auch wenn Sie gegen das Gefühl ankämpfen, die Reaktionen aus dem Überlebensprogramm in unserm limbischen Gehirn werden ausgelöst und schlagen sich auf Ihre Stimmung. Ihre Konzentration sinkt ab und Ihr Immunsystem wird geschwächt. Angst und Atemnot sind eng miteinander verknüpft. Wenn beide auftreten, kann uns der Atem stocken. "Dass Atem und Psyche so eng gekoppelt sind, ist ein entwicklungsgeschichtlich sehr wichtiger Effekt. Die Amygdala ist eine mandelförmige Struktur in Zentrum des Gehirns. Sie besitzt eine direkte Verbindungen zum Stammhirn, zum Limbischen System und zum höher entwickelten Neokortex. Die Amygdala besteht aus 13 eng miteinander verschalteten Kernen, wobei für die Furchtreaktion vor allem der zentrale und der seitliche Kern sowie unten liegende Kerne wichtig sind. Der zentrale Kern der Amygdala erhält sowohl Informationen von der Großhirnrinde (auch über unsere Gedankengänge), als auch vom Hippocampus und auch direkt aus dem Thalamus. Seine Befehle schickt dieser Amygdala-Kern an Hirnstrukturen, die verschiedene emotionale Reaktionen steuern. Der Hypothalamus erhöht den Blutdruck und reguliert die Ausschüttung von Stresshormonen. Der Hirnstamm, sowie das zentrale Höhlengrau des Mittelhirns vermitteln Schreckstarre und Schreckreaktion. Die seitlichen und unteren Kerne der Amygdala erhalten Signale vom Thalamus und steuern Verhaltensänderungen, etwa Richtungswechsel bei der Flucht. Die Amygdala ist ebenso gut mit dem Hirnbereich Schläfenlappen verbunden. So werden Teile der Schläfenlappen sowohl bei Panikstörungen als auch bei alltäglicher Angst besonders stark durchblutet und aktiviert.

Wann immer es möglich ist, sollten Sie die Maske abnehmen und eine kleine Atemübung machen in dem Sie ganz bewusst 1 Minute lang tief und gleichmäßig Atmen.

Konzentrationsmangel durch Masken
Das Tragen von Mundschutz und Masken prägt in der derzeitigen Corona-Zeit unseren Alltag. Ganz besonders Menschen, die die Masken ganztägig oder über einen längeren Zeitraum tragen müssen, leiden unter Problemen wie Hautirritationen im Gesicht, Sauerstoffmangel und Konzentrationsverlust. Der Konzentrationsverlust ist bei uns in der täglichen Trainingspraxis durch die Biofeedbackmessung deutlich messbar. Hier empfehlen, wir  ein paar Tropfen eines Formel B6 Aromas auf die Maske zu tropfen und kurz einwirken lassen.  Dann, wie gewohnt die Maske aufsetzen und Sie werden sofort den angenehmen Effekt des Aromas spüren. 
Formel B6 Aromen sind: konzentrationssteigernd, erfrischend und helfen beim Durchatmen

LINK zur Aktion Formel B6 Aroma



Bildquelle: pixabay/eggetsberger.net