Samstag, 13. Juni 2015

Neun RFID-Implantate, die wir (die meisten von uns) bald im Körper tragen. Was sollte man darüber wissen?

RFID- Chips[1] stehen u.a. im Verdacht Gewebeverwachsungen, Geschwüre und sogar Krebs auszulösen. Die bioelektrischen Felder des Körpers und das Sytem der Akupunkturmeridiane wie auch der Lymphströme im Körper werden gestört und sie können psychische Veränderungen auslösen. Was ganz sicher ist, mann kennt weder die Nebenwirkungen, Gefahren und die Folgen der Chip-Implantate. Schon gar nicht die Folgen, die durch das Interageieren mit TV, Radio, Funk, Radar, GPS, W-Lan, Handynetz (vielleicht auch Haarp) und anderen Frequenzen die uns täglich und ständig durchdringen. (Beitrag inkl. Info-Video)

RFID-Chip, die Funktionsweise und warum wir informiert sein  sollten.
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Funktionsweise: Das sollten Sie wissen!
Die Übertragung der Identinformation erfolgt bei Systemen, die nach ISO 18000-1 ff. genormt sind, folgendermaßen: Das Lesegerät (Reader), das je nach Typ ggf. auch Daten schreiben kann bzw. an den RFID-Chip Befehle senden kann, erzeugt ein hochfrequentes elektromagnetisches Wechselfeld, dem der RFID-Transponder (RFID-Tag) ausgesetzt wird. Die von ihm über die eingebaute Antenne aufgenommene Hochfrequenzenergie dient während des Kommunikationsvorganges als Stromversorgung für seinen Chip.

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Bei aktiven RFID-Tags kann die Energieversorgung auch durch eine eingebaute Batterie erfolgen. Bei halb-aktiven Tags übernimmt die Batterie lediglich die Versorgung des Mikrochips. Aber es gibt auch neuere Chips die direkt über den Körper (unabhängig von außen) mit Strom versorgt werden. Diese, mit Batterie oder über den Körper mit Strom versorgten Chips können ständig auf Sendung bleiben, bzw. Daten senden und empfangen.

Der Mikrochip im RFID-Chip decodiert die vom Lesegerät gesendeten Befehle. Die Antwort codiert und moduliert das RFID-Tag in das eingestrahlte elektromagnetische Feld durch Feldschwächung im kontaktfreien Kurzschluss oder gegenphasiger Reflexion des vom Lesegerät ausgesendeten Feldes. Damit überträgt der Chip seine eigene unveränderliche Seriennummer, weitere Daten des gekennzeichneten Objekts oder andere vom Lesegerät abgefragte Informationen. Das Tag erzeugt, wenn es nicht dauerhaft mit Strom versorgt wird selbst also kein ständiges Feld, sondern beeinflusst das elektromagnetische Sendefeld des Lesegeräts (Readers). Lesegeräte können überall sein, tragbare Geräte, in Türdurchgängen, Kaufhauseingängen, an Kassenschalter, in öffentlichen Verkehrsmitteln, unter/in jeder Sitzgelegenheit, an Bankschaltern, Ämtern, an Straßenecken ... die Möglichkeiten um z.B. implantierte RFID-Chips auszulesen (scannen) ist unendlich.

Die RFID-Tags arbeiten derzeit je nach Typ im Bereich der Langwelle bei 125 kHz, 134 kHz, 250 kHz, 375 kHz, 500 kHz, 625 kHz, 750 kHz, 875 kHz, der Kurzwelle bei 13,56 MHz, der UHF bei 865–869 MHz (derzeit Europäische Frequenzen) bzw. 950 MHz (derzeit US-amerikanische und Asiatische Frequenzbänder) oder der SHF bei 2,45 GHz und 5,8 GHz. Andere Sendebereiche sind möglich! Die freigegebenen Frequenzen für LF-und UHF-Tags unterscheiden sich regional für Asien, Europa und Amerika und sind von der ITU koordiniert. An anderen Sendemöglichkeiten wird ständig gearbeitet. Die Chips werden immer kleiner und intelligenter. Schon gibt es solche Chips als Pillen zum einnehmen, diese und auch einige implantierbare Chips können sogar schon auf ein Funksignal hin Wirkstoffe, in den Körper abgeben. Andere können die medizinischen Körperwerte und die Position einer Person (GPS) über den Umweg eines Handys (ohne aktive Mithilfe des Betroffenen) an eine bestimmte Stelle weiterleiten, z.B. an einen Arzt oder eine andere Stelle.

HF-Chips, HF-Tags verwenden Lastmodulation, das heißt, sie verbrauchen durch Kurzschließen einen Teil der Energie des magnetischen Wechselfeldes. Dies kann das Lesegerät, theoretisch aber auch ein weiter entfernter Empfänger, detektieren. Die Antennen eines HF-Tags bilden eine Induktionsspule mit mehreren Windungen.

UHF-Tags hingegen arbeiten im elektromagnetischen Fernfeld zum Übermitteln der Antwort; das Verfahren nennt man modulierte Rückstreuung. Die Antennen sind meist lineare, gefaltete oder spiralige Dipole, der Chip sitzt in der Mitte zwischen den linearen oder mehrfach gewinkelten Dipolarmen des RFID-Tags. Es gibt auch UHF-Tags ohne solche Antennen, deren Reichweite ist extrem kurz.

Damit ein Tag sowohl horizontal als auch vertikal gelesen werden kann, verwendet man häufig zirkulare Polarisation. Diese reduziert zwar das Signal-Rausch-Verhältnis, dafür ist irrelevant, in welcher Orientierung das Tag positioniert wird. Da Wasser die UHF-Energie sehr stark absorbiert und Metall diese elektromagnetischen Wellen sehr stark reflektiert, beeinflussen diese Materialien die Ausbreitung der Antennenfelder. Weiterhin ‚verstimmen‘ dielektrische Untergrundmaterialien die Resonanzfrequenz der Antennen, daher ist es notwendig, UHF-Tags möglichst genau auf die Materialien der gekennzeichneten Objekte abzustimmen oder die Tags mit einer vom Untergrund abschirmenden Metallfolie auszustatten.

Die UHF- oder SHF-Technik sind wesentlich komplexer ausgelegt als die LF- oder HF-Technik. Aufgrund ihrer Schnelligkeit können UHF- und SHF-Tags bei einer Passage erheblich längere Datensätze übertragen(!).

Ein handelsüblicher passiver UHF-Tag mit NXP-Chip nach ISO/IEC 18000–6C benötigt für den Chip etwa 0,35 Mikroampere an Strom. Die Energie dafür liefert dasStrahlungsfeld des Readers. Da die Intensität quadratisch mit der Entfernung abnimmt, muss der Reader entsprechend stark senden; üblicherweise verwendet man hier zwischen 0,5 und 2 Watt EIRP Sendeleistung. Semiaktive Tags kommen für gleiche Reichweite mit einem Hundertstel dieser Sendeleistung aus.

Für komplexere Anwendungen können auch Kryptographiemodule oder externe Sensoren wie z. B. GPS in den RFID-Transponder integriert sein. Die RFID-Sende-Empfangseinheiten unterscheiden sich in Reichweite, Funktionsumfang der Kontrollfunktionen und im Aussehen. So ist es möglich, sie direkt in Regale oder Personenschleusen (z. B. bei der Zugangssicherung oder Bewegungskontrolle und in Toreinfahrten) zu integrieren.

Die Vielzahl von unterschiedlichen Geräten, Etiketten und Implantaten ist im Rahmen der verschiedenen Normen (ISO/IEC-Standards ISO/IEC 18000-x) vollständig kompatibel. Es werden jedoch laufend neue proprietäre Lösungen vorgestellt, die von diesen Standards abweichen und zum Teil auch nicht gleichzeitig in einer Nachbarschaft verwendet werden können. In die Erforschung und Weiterentwicklung der implantierbaren Chips wird viel investiert. Daran sind sowohl Geheimdienste, Kreditkartenbetreiber (implantiertes, kontaktloses Zahlsystem), Medizin/Spitäler und Krankenkassen, wie auch die einzelnen Regierungen stark interessiert. Die entsprechenden Patente sind nicht nur sehr teuer, sonder es werden immer mehr.

Ist es bald soweit? 
Werden Sie und Ihre Kinder zwangsgechippt?
In den USA soll der RFID-Chip in nächster Zeit eingeführt werden. 
Auf Seite 1001 bis 1008 im offiziellen Obamacare Programm (H. R. 3200 Gesetz) steht, dass der RFID-Chip ab einem gewissen Zeitpunkt für jede in den USA lebende Person verpflichtend sein soll, sonst gibt es keine medizinische Behandlung mehr. Das Gesetz ist mit dem 21. März 2010 datiert. 
Das entsprechende Gesetz "HR 3200" wurde von US-Präsident Obama schon am 23. März 2010 unterzeichnet und ist somit auch rechtskräftig geworden.

Direkt-Link zu H.R. 3200 Gesetz im PDF-Format:
(Siehe dazu die Seiten 1001 bis 1008 des Gesetzestextes).

Auch in Österreich wird ebenso laut darüber nachgedacht (Link dazu)Ähnliche Überlegungen findet in der gesamte EU statt.

Lebensgefahr durch die RFID-Chip Implantate!
Können die Implantierten RFID-Chips Krebs auslösen?
Die Frequenzbereiche um 950 MHz sind Frequenzen die mitunter auch negative psychisch Wirkungen auslösen können. Ganz besonders die Frequenzen um 865–869 MHz sind wegen ihrer negativen Wirkung bekannt. Einige Frequenzbereiche lösen mitunter messbare Stress- und Angstsymptome aus bzw. wirken direkt auf das Gehirn. Die implantierten Chips sollen auch Krebs auslösen und zu Verwachsungen im Gewebe führen! (Aber auch aus Glaubens- und religiösen Gründen lehnen viele den RFID-Chip unter der Haut vehement ab! Das äußerliche Tragen der Chips wäre mit den meisten Glaubensvereinigungen jedoch vereinbar. 


Fingerabdruck Reader
Wobei ja jeder so und so an seinen einmaligen Fingerabdrücken zu identifizieren ist, die sich schon heute in Datenbanken befinden. Ein einfaches Lesegerät in jedem Spital, auf jeder Polizeiwache (in Handygröße, siehe Abbild rechts) zeigt sofort die Identifikation einer Person an, und die Fingerabdrücke bleiben, der RFID-Chip kann gestört sein. 

Also geht es hier um etwas anderes, man möchte die Menschen von der Ferne identifizieren und überwachen können! Und man möchte die Chips für das bargeldlose Zahlen (nach einem Bargeldverbot) einsetzen.

Die Gegner der Funk-Identifizierung (RFID-Chip) werden aktiv. 
Einer der prominentesten unter ihnen ist die Datenschutzexpertin Dr. Katherine Albrecht. Sie hat bereits 1999 die Bürgerbewegung Caspian (Consumers Against Supermarket Privacy Invasion and Numbering) gegründet. Als ein Bekannter ihr erzählt, seine Bulldogge sei an Krebs verendet, der um einen Funkchip herumwuchs, ist sie sofort hellhörig. Solche elektronischen Marken werden Millionen von Haustieren in den USA und Europa seit den neunziger Jahren mittels Spritze eingesetzt und gleichen in ihrer Bauweise den Transpondern von denen der Fa. VeriChip. Albrecht stellt Nachforschungen an und stößt sehr schnell auf einen zweiten krebskranken Hund mit Funk-Chip-Transponder

Die Krebsgefahr ist schon bekannt,  wird aber ignoriert und totgeschwiegen!
Sie findet auch schon 2007 acht wissenschaftliche Studien mit Hinweisen, dass bei bis zu zehn Prozent der Versuchstiere mit Implantat um den Chip bösartige Tumoren wuchsen. Die Geschwüre bildeten teils Metastasen und führten oft zum Tod der Tiere.

Nicht ohne Grund - sicher ist sicher!
Dr. Keith Johnson, emeritierter Pathologe und Autor einer der Studien, ist ebenso überzeugt: Die RFID-Chips sind die Ursache für das bösartige Gewebe, das sich stets um das Implantat ballt. Auch andere Krebsforscher zeigen sich ebenfalls alarmiert. Sie vermuten, dass es sich entweder um eine Abwehrreaktion des Körpers gegen das Implantat handelt oder dass die elektromagnetische Strahlung die Entartung der Zellen direkt fördert. Wie werden sich nach solchen Anzeichen bei Tieren die Funk-Implantate erst im menschlichen Körper auswirken, fragt sich die Anti-RFID-Aktivistin Albrecht und weist die FDA auf ihre Bedenken hin. Doch eine Reaktion der FDA bleibt -wie zu erwarten- aus, es geht ja um viel Geld und Macht. (Video dazu)


Das RFID-Chip-Implantat zu entfernen ist äußerst schwierig
Als Albrecht die Presse informiert, stürzt sich diese schon im September 2007 auf diese Nachrichten von den mutmaßlich krebserzeugenden Funkchip implantaten. Die Aktien der Firma VeriChip fallen infolge vorübergehend von 12 US-Dollar ins Bodenlose, und das Unternehmen gerät in finanzielle Schwierigkeiten. Einige Betroffene mit implantiertem Chip lassen sich aus Angst vor Krebs das Implantat schnell wieder herausschneiden. Das erweist sich jedoch als schwierig, weil die winzige Glaskapsel im Gewebe wandert und daher in das Narbengewebe eingewachsen sein kann (auch bei der Gewebe Einwachsung ist das Folgerisiko unbekannt). Auch der Energiekörper des Menschen, seine Akupunktur-Punkte, seine Akupunktur-Meridianen, sein elektrisches, körpereigenes Gleichspannungsfeld wird nachweislich durch diese elektrischen gestört. Das Bioelektrische-Feld des Körpers trägt die Störungen bis ins Gehirn und kann dort zu psychischen Veränderungen führen, und das ist mit heutigen Labormitteln (wenn man will!) messbar .

Genauso leicht und schnell kann man heute auch einen
Fingerabdruck einscannen!
Doch wie zu erwarten die Firma VeriChip-Technologie überlebt die berechtigte Aufregung. 
Noch im selben Jahr ändert das Unternehmen nämlich den Produktnamen von "VeriChip" in "Health Link Chip" (klingt schon viel netter) um und preist nun das gleiche umstrittene Produkt bei US-Krankenhäusern und bei Ärzten für Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Alters-Demenz, Alzheimer, Epilepsie, Herzkrankheit oder Diabetes an. "Diese Menschen können sich im Notfall vermutlich nicht mitteilen", so argumentiert VeriChip-Pressesprecherin Allison Tomek. Für die Patienten soll deshalb ein Chip im Körper sprechen bzw. funken, der mit ihrer Gesundheitsakte und sämtlichen Daten in einer Datenbank verknüpft ist. Sobald sie gescannt werden, kann auf persönliche Daten und medizinische Informationen im Computer zugegriffen werden, vorausgesetzt, das Krankenhaus, der Arzt, die Polizeiwache ist mit entsprechenden Lesegeräten ausgestattet. Laut Pressesprecherin Tomek tragen schon 2009 mehr als 500 Patienten in den USA den RFID-Funk-Chip im Arm. 150 US-Dollar Anschaffungskosten fallen pro RFID-Chip-Implantat (samt dem Zugriff auf die Datenbank für ein Jahr) schon 2009 an, teilt Tomek mit, es geht also um enorme Geldsummen, je mehr Personen den Chip in sich tragen umso mehr Jährliche Gebühren fallen auch regelmäßig an.

Dass sich die RFID-Technologie in Krankenhäusern ausbreitet, ist nicht überraschend und scheinbar auch nicht mehr aufzuhalten. Doch noch ist das Chippen nur mit ausdrücklicher Genehmigung des betreffenden oder seines rechtlichen Vertreters bzw. Sachwalters erlaubt. Das soll sich im Bälde ändern, Gedanken das jedes Neugeborene-Kind gleich gechippt wird sind genauso in der Überlegung, wie jeder der medizinisch versorgt werden will (und von einer öffentlichen Krankenkasse abhängig ist) muss sich ebenso Chippen lassen. Auch das bezahlen mittels dieser Chips wird schon diskutiert. Sie sollen die bargeldlose Zahlung mittels Bankkarte, Kreditkarte und Handy dann endgültig ablösen.

Es geht um mehr, sie wollen ALLES und jederzeit wissen!
Die Überwachten jedes einzelnen Bürgers, sein Bewegungsprofil, seine Kaufgepflogenheiten etc. können der Chip unter der Haut gleichwohl erledigen. Man kann schon gespannt sein welche Formen der Kriminalität (Identitätsdiebstahl) aus dieser Technologie noch entstehen wird. Das US-Militär hat bereits Programme gestartet, in denen Soldaten mit eingepflanzten RFID-Chips ausgestattet wurden, damit Truppenbewegungen automatisch und weltweit über Satellit verfolgt werden können. Mit dieser Technologie wird also jeder Mensch mitsamt Aufenthaltsort eindeutig identifizierbar – Kritiker sehen darin den totalen gläsernen Bürger und warnen vor Missbrauch und dem Verlust der Privatsphäre. Befürworter heben den Vorteil der verbesserten Verbrechensbekämpfung hervor, zudem könnten vermisste bzw. entführte Kinder schnell gefunden werden.

Im kriminalitätsgeplagten Mexiko haben die neuen Chips findige Geschäftsleute zu einer ganz neuen Geschäftsidee inspiriert. Die mexikanische Firma Xega mit Sitz in Querétaro verkauft einen implantierbaren Chip namens "VeriChip" und wirbt damit, dass mit der Technik Entführte leicht identifiziert werden können oder deren Verschleppung gar verhindert werden kann. Das Unternehmen bietet ihr Implantat zusammen mit einem GPS-Peilsender an, der am Fußgelenk getragen wird. Laut Xega-Chef Diego Kuri haben sich in dem Land, in dem Entführung einen Wirtschaftszweig darstellt, bis 2009 schon 3000 potenziell gefährdete Personen das Anti-Entführungskit gekauft. Helfen wird das aber niemanden, der Chip kann ja messtechnisch entdeckt werden und ist er erst entdeckt kann er einfach herausgeschnitten werden, also alles Unsinn. 
Quellen: Wikipedia, Eggetsberger-Info-Blog, Technology Review, u.at
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UPDATE, März 2016
Banken wollen nun auch RFID-Chip-Implantate als neues bargeldloses Zahlungsmittel einsetzen! Können Sie nicht glauben: Direktlink!


ZDF präsentierte nun einen Beitrag über den implantierbaren RFID-Chip, welcher unter die Haut gepflanzt werden und bargeldfreies Bezahlen ermöglichen soll.
Link: http://www.statusquo-news.de/rfid-chip-unter-die-haut-zdf-heute-sendet-beitrag-zur-bargeldlosen-zukunft/
ZDF-Beitrag Videodirektlink: https://www.youtube.com/watch?v=Fbu7YbbqZ9w
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Warum nach dem Bargeldverbot jeder einen RFID Chip bekommen soll
Link: http://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/1ea715b5597b4a7
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Banken wollen nun (2016) RFID für bargeldlose Zahlungen einsetzen lassen
Link: http://www.banktip.de/rubrik2/20212/2/kontaktlos-rfid-und-finger.html

[1] RFID = Radio Frequenz Identifikation