Freitag, 4. August 2017

Stress, Ängste und Kummer begünstigen die Entstehung von Alzheimer

Gerade heute im Zeichen der Krisen ist es wichtig zu wissen!


Stress und Ängste können den Körper sehr belasten!
Angst und Stress fördert direkt den Abbau von Hirnzellen
Stress und Kummer bei älteren Menschen können schnell die Entstehung einer Demenz begünstigen.

Nach Meinung von namhaften Neurologen ist es deshalb wichtig, auch in höherem Lebensalter auf seine seelische Gesundheit zu achten.

Untersuchungen zeigen: Senioren, die wenig Kummer, Ängste oder Stress haben, sind besser gegen Alzheimer gewappnet als seelisch besonders belastete Menschen. Stress allein kann zwar keine Demenz auslösen, aber durchaus Abbauprozesse im Gehirn fördern,  die dann zu Demenzsymptomen führen, das berichteten argentinische Forscher beim Europäischen Neurologenkongress (ENS) in Prag. Es sei daher wichtig, auch und gerade in höherem Lebensalter mehr auf die seelische Gesundheit, auf seinen mentalen Zustand zu achten als bislang angedacht wurde.

Am besten man beugt dem Stress einfach vor!
Zu dieser Studie wurden 107 Patienten untersucht. 
Diese litten unter einer möglichen leichten bis mittleren Alzheimer-Erkrankung. Sie waren durchschnittlich 72 Jahre alt, zwischen Diagnose und ersten Symptomen lagen durchschnittlich 2,5 Jahre. Als Vergleichsgruppe dienten gesunde Senioren, die der Gruppe der Kranken in Bezug auf Alter, Geschlechterverteilung und Bildungsniveau entsprachen. Beide Gruppen, beziehungsweise Angehörige oder Pfleger, wurden befragt, ob es in den drei Jahren vor der Diagnose besondere Ereignisse gab.

Es zeigte sich, dass drei Viertel der Alzheimer Patienten seelisch schwer belastet waren
73 Prozent der Alzheimerpatienten waren seelisch schwer belastet. Am häufigsten kam das durch den Tod der Partnerin oder des Partners, den Tod eines Kindes, Gewalterlebnisse wie ein tätlicher Angriff und Autounfälle mit geringen körperlichen, aber dafür seelischen Folgen. In der Kontrollgruppe waren nur 24 Prozent von solchen Ereignissen betroffen.

Alzheimer ist die weltweit häufigste Demenzerkrankung. 
Als Risikofaktoren gelten ein höheres Lebensalter, Bluthochdruck, Diabetes oder körperliche und geistige Inaktivität. Der Faktor Stress Angstgefühle, und Kummer muss auf seine genaue Wirkgröße hin bei der Entstehung von Alzheimer weiter untersucht werden, so die argentinischen Wissenschaftler.

Mentaltraining im Pep Center
Anm.: Daher empfiehlt sich ein gutes Mental-Management, frühzeitiges Erlernen einer Schnellentspannungstechnik mit einer entsprechenden Gedankenstopptechnik (um negative Gedanken und Erlebnisse nach Auftreten sofort zu stoppen). Diese Techniken sollten aber schon in jüngeren Jahren (mit 40-60 Jahren) erlernt werden, nicht erst dann, wenn negative Prozesse und Erlebnisse den Betreffenden das Leben schwer machen. Natürlich ist es jederzeit möglich (besonders mittels Interaktiv Brain Feedback = IBF *) gute, schnell wirkende Mentalstrategien zu erlernen. Auch dann, wenn die Probleme schon da sind. Am Leichtesten ist es, diese Techniken prophylaktisch zu erlernen, bevor eine starke Belastung eintritt.
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* Interaktiv Brain Feedback (IBF) ist ein von uns entwickeltes Hirnpotentialfeedbackverfahren zur Messung der psychogenen Hirnfelder, mittels dieses Verfahrens kann man sehr schnell auf Basis der Messungen erkennen welche Schnellentspannungsübungen und welche Gedankenstoppmethoden bei der jeweiligen Person am besten greifen. NICHT JEDE ÜBUNG IST FÜR JEDEN GEEIGNET, VIELE WIRKEN GAR NICHT, ODER NUR WENIG.
LINK: EINZELTRAINING
Bei Frage: EMail
Telefon: ++43 14025719 (Mo.-Fr. 10:00 bis 18:00 Uhr)
Trainingsort: PEP-Center 1070 Wien 
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