Österreich baut den Zaun! "Ich bin nicht rechts, ich bin Realist"
Zitat: Österreichischer Außenminister Sebastian Kurz
(11.11.2015)
Es ist sinnvoll unter den herrschenden chaotischen Bedingungen einen guten
Grenzzaun zu errichten. Dieser kann dann zusammen mit vernünftigen Kontrollen helfen, die ankommenden
Flüchtlinge (genauso wie auf jedem
Flughafen) ausreichend zu kontrollieren, sie zu registrieren und dabei auch
zu überprüfen was sie in die EU bzw. in die einzelnen Länder mitnehmen wollen.
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Es geht doch wenn man wirklich will! |
All das was Flugpassagieren verboten ist (gefährliche
Stoffe, Waffen etc.) müssen den Menschen dann vor der Einreise abgenommen
werden. (Beispiel: Alleine am österreichischen Flughafen Wien-Schwechat werden täglich ca. 60.000 Passagiere abgefertigt, dabei auch noch auf Waffen, verbotene Gegenstände, verbotene Chemikalien, untersucht dazu kommt die Kontrolle der Einreiseerlaubnis, Pässe und Dokumente. Das klappt scheinbar reibungslos, und keiner fühlt sich dabei diskriminiert, oder besonders schlecht behandelt, den diese Kontrollen dienen der Sicherheit aller Reisenden.)
Warum manche diese Vorgangsweise bei den einströmenden Flüchtlingen als negativ empfinden ist
mehr als unklar, wenn sie selbst in den Urlaub fliegen akzeptieren sie diese
Vorgangsweise ja auch stillschweigend.
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Sicherheit ist heute wichtiger denn je! |
Realistisch sein, ist genauso wichtig wie helfen zu wollen
Eine vernünftige Kontrolle sollte auch dazu verwendet werden,
allein reisende Frauen und allein reisende Kinder nicht in den gleichen
Flüchtlingslagern unterzubringen wie alleine reisende junge Männer die ja den
Hauptteil der Flüchtlinge ausmachen. Wir müssen endlich auch beginnen Kinder
und Frauen vor immer wieder auftretenden Übergriffen besser zu schützen. Das in
Europa geltende Frauenrecht muss für jeden Menschen, egal welcher Religion er
angehört unanfechtbar sein und eingehalten werden! Wir (vor allem unsere
Politiker) müssen endlich beginnen der Realität ins Auge zu sehen, frei von
jeder politischen Gesinnung, das Chaos und die damit verbundenen Gefahr für
Flüchtlinge und die in den EU-Ländern lebenden Bürgern ist groß.
Der Zaun das politische Pfui-Wort, man redet nicht gerne darüber - muss es aber!
Die Regierung hat sich auf bauliche und personelle Maßnahmen für den Grenzübergang Spielfeld verständigt. Bei Bedarf soll binnen 48 Stunden ein Zaun errichtet werden. Die Pläne werden ab sofort umgesetzt. Nach langem Hin und Her haben sich SPÖ und ÖVP in der Frage der Grenzsicherung geeinigt. Am Freitagvormittag wurde im Großen Vortragssaal des Innenministerium das Konzept der Koalitionspartner vorgestellt.
Natürlich wäre es
schöner, wenn die EU-Außengrenzen entsprechend gesichert und kontrolliert werden würden und die Reisefreiheit innerhalb Europas unbehindert bliebe, doch bis dahin muss jedes Land für die Sicherheit selbst sorgen!
Die östereichische Lösung
Die Eckpunkte der Einigung (vom 13.11.2015) ...