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Sonntag, 28. April 2024

Der Gratis-Chaos-Test


Sind Sie chaotisch?
Wenn Sie glauben ein Chaos-Typ zu sein, Zeit- und Organisationsprobleme haben. Wenn es Ihnen schwer fällt, Prioritäten zu setzen und wenn Sie zu Unordnung neigen. Wenn es Ihnen schwer fällt, Ihren Alltag, Wohnung, Büro etc. zeitlich und räumlich so zu organisieren, dass sie sich dabei wohl fühlen, dann gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass Sie chaotisch sind.

Der Chaos-Test
Dies ist kein Test im üblichen Sinne. Zwar weist auch dieser Test eine quantitative Auswertung auf, aber das Entscheidende an diesem Test ist, dass er auch über eine qualitative Auswertung verfügt. Letztere Aussage geht viel tiefer als die erste, so fühlen sich Betroffene durch den Test wirklich erkannt und haben so die Möglichkeit den tieferen Grund, die typischen Verhaltensweisen ergründen zu können. Damit bietet der Test gleichzeitig auch eine weiterführende Hilfe für Betroffene an.

Wenn Sie wissen wollen, wie chaotisch Sie sind, dann machen Sie einfach den Test 
Viele rechtshirndominante Personen neigen dazu, hin und wieder im Chaos zu versinken. Neben ihrer (oft angeborenen) Kreativität, neigt der Rechtshirn-Dominate dazu Wohnung, Büro, Schreibtisch immer wieder in ein Chaos zu verwandeln. Neben seiner ausgesprochenen Sammelleidenschaft neigt der Rechtshirn-Dominante ständig dazu unter Zeitdruck zu stehen.

Über eine persönliche Messung kann genau festgestellt werden, welche persönlichen Muster für ein chaotisches Verhalten verantwortlich sind. Ausgehend von den Erkenntnissen der Messung können dann Lösungen gefunden werden, wie Struktur und Klarheit in Ihr Leben kommen kann.



Bildquelle: pixabay

Samstag, 8. Oktober 2022

Ein Blick für mehr Realität? Testen Sie sich ...

Nicht jeder sieht die ganze Realität, manche sehen nur das Oberflächliche
Tipp: Bei manchen hilft: Augen zusammen kneifen, so dass Sie nur noch durch Ihre Wimpern schauen. Ihre Wimpern können Ihnen helfen, diverse Linienformen auszublenden. Brillenträger können auch versuchen das Bild OHNE Brille zu betrachten. Viel Spaß!


Dienstag, 17. März 2020

Nicken verschafft uns Selbstsicherheit

Psychologie: Bestimmte Körperbewegungen schaffen Selbstsicherheit 


Nicken verschafft Selbstsicherheit
Nicken hilft Menschen dabei, ihrer Sache besonders sicher zu sein. Kopfschütteln hingegen verstärkt die Bereitschaft zur Selbstkritik, berichten amerikanische Forscher im Journal of Personality and Social Psychology.

Der Psychologe Richard Petty und seine Kollegen von der Universität Ohio in Columbus erklärten über 180 Studenten, sie sollten die Qualität von Kopfhörern testen, die man auch beim Tanzen oder Joggen aufhaben könne. Die Studenten lauschten mit den Hörern einigen Musikstücken und einem Kommentar zum Tragen von Identitätskarten auf dem Campus. Währenddessen sollten sie den Kopf entweder einmal in der Sekunde auf- und abnicken oder hin- und herschütteln.

Bei einer anschließenden Befragung gaben sich die Nicker in ihrer Meinung über die Kopfhörer, die vorgespielte Musik und den Kommentar, deutlich gefestigter als die Kopfschüttler. Das bedeute aber nicht, dass die Nicker mit dem Gehörten eher einverstanden waren, ergänzen die Psychologen. Auch bei einer Ablehnung - etwa des Kommentars - waren die Nicker eindeutiger. Auf die Frage hin, ob die Kopfbewegungen denn ihre Meinungsbildung beeinflusst hätten, antworteten jedoch alle Versuchsteilnehmer mit einem "Nein".

Auch andere Körperbewegungen können die Selbstsicherheit beeinflussen. 
In einem weiteren Versuch sollten Studenten eine Liste ihrer beruflichen Qualitäten niederschreiben. Die Hälfte der Teilnehmer, die alle Rechtshänder waren, sollte die Liste mit ihrer linken Hand anfertigen. Diesmal waren diejenigen Studenten ihrer Sache besonders sicher, die die Liste mit rechts anfertigen durften, berichten Petty und seine Kollegen. Genau wie beim Kopfnicken, fühlte sich keiner der Teilnehmer durch die Wahl einer Hand in seiner Selbsteinschätzung beeinflusst. Petty nimmt an, dass noch eine Reihe anderer Bewegungen wie beispielsweise Lächeln unbewusst die eigene Einstellung beeinträchtigen können.
Quelle: Journal of Personality and Social Psychology (Ausg. 84, Nummer 6), Universität Ohio

Dienstag, 23. April 2019

EINLADUNG ZUM TAG DER OFFENEN TÜR (11. MAI 2019 VON 13:00 - 18:00 UHR)

AM 11. MAI 2019 VON 13:00 - 18:00 UHR

Am Tag der offenen Tür können Sie sich darüber informieren, welche Fähigkeiten und Kräfte in uns allen stecken und wie einfach es ist, diese zu aktivieren. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit durch kostenlose persönliche Beratungen, Messungen und Stimulationen unsere Angebote kennen zu lernen und auszuprobieren.

TAG DER OFFENEN TÜR IM PEP-CENTER 
1070 WIEN, SCHOTTENFELDGASSE 60/3/35

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um vorherige Anmeldung!


Freitag, 15. Juni 2018

Die Berufe mit den meisten Psychopathen (und die mit den wenigsten)

Die folgenden Liste stammen aus der bisher einzigartigen Psychopathie-Studie namens „Great British Psychopath Survey“, die das Vorkommen psychopathischer Merkmale in der gesamten britischen Arbeitnehmerschaft maß. Benutzt wurde dazu der Persönlichkeitstest „Levonson Self-Report Psychopathy Scale“. Psychopathen sind erstklassig darin, andere nach ihren Wünschen zu lenken und haben keine Angst vor den Konsequenzen ihres Tuns, daher findet man sie auch ganz besonders in den unten angeführten Berufsgruppen. (Psychopathie was ist das?)




Zitat Prof. Dutton*: Ich bin der festen Meinung, dass die meisten Politiker, Kirchenfürsten, Chirurgen und Topmanager Psychopathen sind. Psychopathie ist in manchen Domänen ein Karrierebeschleuniger.

Geistliche liegen bei den Tests ganz oben - wenig überraschend, so Prof. Dutton: "Psychopathen tun sich immer dort hervor, wo es dynamische Machtstrukturen gibt, die sie kontrollieren und manipulieren können. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die Kirche nicht von anderen Unternehmen."
Siehe dazu auch unseren Bericht: http://eggetsberger-info.blogspot.com/2017/08/der-reptilienhirntyp-psychopathen.html

Quelle ©: „Psychopathen – Was man von Heiligen, Anwälten und Serienmördern lernen kann“ von Prof. Kevin Dutton
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* Kevin Dutton
ist Psychologe und Professor am Magdalen-College der renommierten Oxford-University. In seinem diese Woche erscheinenden Buch "Psychopathen: Was man von Heiligen, Anwälten und Serienmördern lernen kann untersucht er das Phänomen der Psychopathie mit einem ungewöhnlich positiven Zugang: Von diesem Menschentypus sollte man sich Strategien für die eigene Karriere abschauen. Denn, so Dutton, Psychopathen verfügen über ein ungewöhnliches Durchsetzungsvermögen, starke Manipulationsfähigkeiten und sind in ihrer Zielgerichtetheit beeindruckend. Das Buch ist jedoch alles andere als der schräge Lebensratgeber, als der es vordergründig scheint. Dutton ist ein fundierter Wissenschafter, der zur Untermauerung seiner Thesen Interviews mit Gewaltverbrechern, Psychiatern, Neurowissenschaftern und Soziologen führte.